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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 04.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86820-486-5
Verlag Nikol
Maße (L/B/H) 19,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 405 g
Verkaufsrang 59314
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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sehr zweifelhaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 07.06.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu ... Der Text mag noch historisch interessant sein, aber was die Aussagen bezogen auf die heutige Zeit betrifft, so wirkte es auf mich nach rund 50 Seiten nur noch nervig. Was da an Seifenblasen und unreflektiertem Pathos drinsteht, lässt es zu einem undefinierbaren Gebräu schwinden. Wir haben es mit einem kinderlosen Theoretiker zu tun, der in Einsamkeit langsam dem Wahn verfällt. Im Zarathustra scheint mir dieser Wahn bereits auszubrechen. Nun ist das sehr tragisch, es gibt nichts zu lachen und Nietzsche kann ja nichts dafür. Was mich aber erstaunt, ist die Tatsache, dass er immer wieder als Beispiel zitiert wird, von links bis rechts und oben bis unten. Vielleicht nur, weil er eben in einem sehr eigenwilligen Stil schrieb. Das rechtfertigt aber nicht die aufgeblasenen Rezeptionen, die dieses wirre Werk hervorruft. Ein paar Wahrheiten stehen in jedem Buch. Wenn aber alles quasi für bare Münze gehalten werden soll, dann verfällt man der Einfältigkeit, Sensationslust oder Boulevard-Philospphie. Hinterfragt und analysiert man den Text, so wird erstaunlich schnell vieles unhaltbar nach heutiger Erkenntnis und es verläuft im Sumpf der Oberflächlichkeit, die uns auch nicht weiter hilft, als bisher schon.