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Ein N**** darf nicht neben mir sitzen

Eine deutsche Geschichte

David Mayonga

(3)
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Beschreibung

Er ist in der bayerischen Provinz groß geworden und spricht Dialekt. David Mayonga sieht sich in erster Linie als Bayer. Dennoch wird er aufgrund seiner Hautfarbe schon am ersten Tag im Kindergarten zurückgewiesen: „Nein, ein N**** darf nicht neben mir sitzen.“ Bis heute begleiten ihn rassistische Anfeindungen. Die Polizei durchsucht sein Auto, beim Einkaufen wird er mit „Was du wollen?“ begrüßt.
In seinem Buch gibt David Mayonga einen Einblick, warum wir Menschen solch eine Angst vor dem Anderssein haben. Warum wir diskriminieren und was wir tun können, um dem weniger Raum zu geben. Angereichert mit vielen persönlichen Erlebnissen ist das Buch ein Appell gegen Angst, Vorverurteilung und für eine Gesellschaft, in der wir Menschen danach beurteilen, wer sie sind und nicht, wie sie aussehen. #jedernebenjedem

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8312-0485-4
Verlag Komplett-Media
Maße (L/B/H) 21,2/14/2,6 cm
Gewicht 394 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 29261

Kundenbewertungen

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Der David ist ein richtig Bayerischer Bua!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

An seinem ersten Tag im Kindergarten registriert David Mayonga das erste Mal, dass er anders wahrgenommen wird als die anderen Kinder. Als er im Stuhlkreis Platz nehmen will, versperrt ihm ein Junge mit Pilzkopffrisur den Sessel mit den Worten „Ein N**** darf nicht neben mir sitzen“. Diese Worte prägen David Mayonga und sollen i... An seinem ersten Tag im Kindergarten registriert David Mayonga das erste Mal, dass er anders wahrgenommen wird als die anderen Kinder. Als er im Stuhlkreis Platz nehmen will, versperrt ihm ein Junge mit Pilzkopffrisur den Sessel mit den Worten „Ein N**** darf nicht neben mir sitzen“. Diese Worte prägen David Mayonga und sollen ihn noch ein Leben lang begleiten. Ohne zu beschönigen, aber auch ohne jegliche Vorwürfe, erzählt David von einem Leben und Aufwachsen als einziger Schwarzer in der kleinen Gemeinde Markt Schwaben, in der Nähe von München. Mayonga erzählt am eigenen Beispiel, wie struktureller Rassismus bei ihm angewandt wurde, ohne dass sich die Schuldigen dessen bewusst waren und wie unvorbereitet er plötzlichen emotionslosen Übergriffen ausgesetzt war. Mayonga besucht eine Sitzung der AfD, setzt sich mit deren Informationsverhalten auseinander und zeigt auf, wie man die von der AfD benutzten Statistiken anders lesen kann. Er erzählt, wie er durch den Zivildienst Verständnis mit Älteren ihm gegenüber feindlich eingestellten Mitbürgen entwickeln konnte und wie das Denken des Nationalsozialismus noch bis heute greift. Als gebürtige Bayerin hat mich Mayongas Buch besonders angesprochen aber in kann es jedem empfehlen der aufgeschlossen mehr über Rassismus in Deutschland, bzw. ist es auch auf Österreich anwendbar, lesen möchte.

Gefährlicher Einkauf
von einer Kundin/einem Kunden am 30.08.2020

Habe das Buch am 31.07.2020 über die Filiale Nürnberg bestellt. Zum Abholen wollte ich an der Information im Erdgeschoss fragen wo das Buch abgeholt werden kann und stellt mich dort hinter eine ältere Dame mit entsprechendem Coronaabstand an. Plötzlich ohne Grund und ohne Vorwarnung lief die Dame rückwärts auf mich zu. Damit s... Habe das Buch am 31.07.2020 über die Filiale Nürnberg bestellt. Zum Abholen wollte ich an der Information im Erdgeschoss fragen wo das Buch abgeholt werden kann und stellt mich dort hinter eine ältere Dame mit entsprechendem Coronaabstand an. Plötzlich ohne Grund und ohne Vorwarnung lief die Dame rückwärts auf mich zu. Damit sie nicht auf mich auflief lief ich ebenfalls rückwärts. Da die Dame aber immer schneller wurde versuchte ich seitwärts auszuweichen. dabei stolperte ich über einen rechteckigen Auslagentisch und zog mir eine blutende schmerzhafte Wunde am Schienbein zu. Diese ist bis heute nicht verheilt. Was die Aktion der Dame sollte ist mir bis heute nicht klar. Ihre Erwiderung als ich am Boden lag "sie stehen falsch". Abgesehen von der unsinnigen Aktion der Dame möchte ich das Augenmerk auf etwas anders lenken. Rechteckige Auslagentische in 35 - 40 cm Höhe sind gefährich und implizieren Unfälle geradezu. Zudem ist nicht ersichtlich warum die Kunden zum Bücken gezwungen werden um eine Auslage zu begutachten. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.


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