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Zum Glück gibt es Umwege

Roman

Graeme Simsion, Anne Buist

(21)
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Beschreibung

Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Hinreißend witzig: zwei unwiderstehliche Helden auf dem Jakobsweg.
Zoe, Künstlerin und Yoga-Expertin, flüchtet aus Kalifornien nach Frankreich. Martin, Technikfreak aus England, will den von ihm entwickelten Wanderkarren für Rückengeschädigte einem Praxistest unterziehen. Als sie sich auf dem Jakobsweg begegnen, sind sie erstmal ganz schön genervt voneinander. Aber schräge Reisegefährten, Wetter- und Seelenkatastrophen, die Kapriolen des Wanderkarrens schweißen zusammen. Werden Martin und Zoe, grundverschieden wie sie sind, auf dem Camino einen gemeinsamen Weg finden?
Ein Roman über Neuanfang und Sinnsuche, übers Wandern und Zu sich selbst finden und darüber, wie wir mit einem Lächeln Erfüllung finden.

Bestseller-Autor Graeme Simsion ("Das Rosie-Projekt") , und seine Frau, Psychologin und Autorin Anne Buist, haben "Zum Glück gibt es Umwege" gemeinsam geschrieben, jeder aus seiner Perspektive. Beide haben den Jakobsweg von Cluny bis Santiago begangen, Örtlichkeiten und Wegbeschreibungen gehen auf eigenen Augenschein zurück, und so manche Begegnung auf dem Camino ist, fiktiv abgewandelt, in die Romanhandlung eingeflossen.
»Eine herrliche Geschichte von Menschen, die Selbstzweifel überwinden und alte Lasten abwerfen.«
Herald Sun, Sydney

Sein erster Roman, ›Das Rosie-Projekt‹, wurde auf Anhieb ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste. Mit dem Roman ›Der Rosie-Effekt‹ und jetzt ›Der Mann, der zu träumen wagte‹ setzt der Australier Graeme Simsion seine Erfolgsgeschichte fort. Simsion war erfolgreicher IT-Berater, bis er mit dem Schreiben anfing. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Melbourne.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783104906812
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Two Steps Forward
Dateigröße 1351 KB
Übersetzer Annette Hahn
Verkaufsrang 33360

Buchhändler-Empfehlungen

Jeder muss alleine finden, wonach er sucht.

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Jeder geht ihn aus anderen Gründen und jeder geht ihn allein. Auch wenn sich ihre Wege immer wieder kreuzen und Zoe und Martin ein Stück gemeinsam wandern, muss doch jeder alleine finden, wonach er sucht. Der Weg lehrt jeden eine andere Lektion und doch schweißt sie am Ende genau das zusammen. Ein an vielen Stellen authentischer Roman über das Pilgern auf dem Jakobsweg und zwei Menschen, die sich zufällig begegnen und nicht mehr voneinander loskommen.

Bon Chemin ...und bauen Csmino

Annika Fischer, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Das Buch hat mein Camino-Heimeeh wieder aufleben lassen. Mir gefällt der Schreibstil.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
8
9
4
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 08.08.2019
Bewertet: anderes Format

Jakobsweg? Jakobsweg! Ein tolles Buch und, ja: Die Autoren sind den Jakobsweg ab Cluny bis Santiago selbst gegangen und das liest man auch! Mein Tipp! Lieblingsbuch 2019!!!

Kurzweilige Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 06.08.2019

Ein kurzweiliger Jakobsweg-Roman, der den Weg ab Cluny aus zwei Perspektiven erzählt. Sehr humorvoll, unterhaltsam und manchmal auch ein wenig tiefgängig,

Ich liebe das Buch!
von Josia Jourdan aus Muttenz am 14.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Geschichte beginnt unspektakulär in Frankreich. Wir lernen die beiden Protagonisten kennen. Martin, Engländer & Ingenieur, hat gerade eine Scheidung hinter sich und unterrichtet nun in Frankreich. Als er einen Mann trifft, der den Jakobsweg mit einer Karren bestreitet, beschliesst er ein besseres Modell zu bauen und zu teste... Die Geschichte beginnt unspektakulär in Frankreich. Wir lernen die beiden Protagonisten kennen. Martin, Engländer & Ingenieur, hat gerade eine Scheidung hinter sich und unterrichtet nun in Frankreich. Als er einen Mann trifft, der den Jakobsweg mit einer Karren bestreitet, beschliesst er ein besseres Modell zu bauen und zu testen. Dafür will er bis nach Santiago laufen & anschliessend das Modell an eine Firma verkaufen. Gleichzeitig kommt Zoe in Frankreich an. Sie besucht eine alte Freundin. Ihr Mann erst gerade verstorben und so ganz weiss sie nicht, was sie will. Doch dann beschliesst sie aus einer Laune heraus den Jakobsweg zu gehen. Bis zur spanischen Grenze. Wie der Zufall es will, begegnen sich die beiden. Viel halten sie zuerst nicht voneinander. Schliesslich sind sie auch nicht auf dem Jakobsweg um neue Freunde zu finden und doch. Irgendwie begegnen sie sich immer und irgendwann beginnen sie gemeinsam zu wandern. Doch auch wenn sie immer wieder getrennt werden oder versuchen vor ihren Problemen zu flüchten, so bringt sie der Weg immer wieder zusammen. Die Geschichte ist angenehm geschrieben. Die Seiten fliegen nur so dahin und zuerst bin ich sehr skeptisch gewesen. Jakobsweg, Pilgern und eine Liebesgeschichte zwischen zwei Endvierzigern. Nicht gerade das, was ich sonst lese. Ganz schnell habe ich mich aber in die Geschichte eingelebt und Martin und Zoe in mein Herz geschlossen. Zwei sehr sympathische Charaktere, welche schon einiges durchgemacht haben und beide an einem Punkt in ihrem Leben stehen, an dem sie nochmals neu anfangen können. Emotional nimmt einen das Buch auch auf eine sehr interessante Reise mit. Einerseits hat das Buch sehr schöne, unbeschwerte Momente, gleichzeitig aber auch bedrückende, welche mir ziemlich nahe gegangen sind. Es ist ein stetiges Auf und ab und das schöne ist, dass man bis am Ende nicht wirklich weiss, wie die Geschichte ausgehen wird, auch wenn ich mir natürlich gewünscht habe, dass die beiden zueinander finden und bis nach Santiago wandern. Viele kleinere Überraschungen machen das Buch ziemlich spannend und so habe ich immer gerne weitergelesen. Mein persönliches Highlight ist aber die Atmosphäre gewesen. Der Jakobsweg hat mich bisher nie interessiert, aber einerseits klingt der Weg wunderschön (auch wenn es zwischendurch ziemlich anstrengend geklungen hat) und andererseits ist es wunderschön zu sehen, wie viele unterschiedliche Begegnungen es gibt. Egal ob positiv oder negativ, egal ob schöne Unterkunft oder Übernachten in der Wildnis, ich habe all diese Details in mir aufgesogen und richtig Lust bekommen, selbst loszuwandern. Zudem ist es unendlich spannend zu sehen, was der Weg für Auswirkungen auf die einzelnen Charaktere hat. Ebenso schön finde ich, dass jede/r selbst entscheiden kann, wie sie/er den Weg bestreiten will. Fazit Eine reife Liebesgeschichte auf dem Weg zu sich selbst und dem Glück. Zwei Menschen, die immer wieder zueinanderfinden und gleichzeitig herausfinden was sie selbst wollen. Graeme Simsion & Anne Buist haben einen berührenden Roman geschrieben, der nicht nur Lust aufs Wandern macht, sondern auch dazu anregt selbst darüber nachzudenken, was Glück ist. Das ganze Buch über habe ich Spass am Lesen gehabt und ein freudiges Gefühl verspürt, auch wenn es zwischendurch emotionaler geworden ist, so ist das doch ein Wohlfühlbuch und ich bin echt traurig, dass es nun schon vorbei ist. Ein Jahreshighlight! Ich vergebe 5 von 5 Sterne für «Zum Glück gibt es Umwege» und bin happy, dass ich gewagt habe, ein Buch zu lesen, dass eher weniger meinem Lesegeschmack entspricht.

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