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Das schöne Leben und der schnelle Tod

Am Ende der Sommerferien zieht Gabor, Mathegenie und Gamer, mit seiner Mutter in eine neue Stadt. In der Brennpunkt-Schule gibt ein Junge den Ton an: Mozart, aus reichem Hause stammend, der eine Gruppe Klassenkameraden wie eine Leibgarde um sich versammelt. Mozarts Erzrivale ist der bleich geschminkte Luzius. Und dann ist da noch die elfenhaft schöne Fee. Sie weiß, warum Mozart und Luzius sich bekriegen. Es geht um ein Mädchen, ein heimlich gedrehtes Video, um Erpressung. Was noch niemand weiß: Es geht um Rache.
Das hier ist kein Computerspiel. Es ist das Leben.
Portrait
Michael Wildenhain ist Autor von Romanen und Theaterstücken sowie von Kinder- und Jugendbüchern, über die er gern persönlich mit Schülern ins Gespräch kommt. Er arbeitet darüber hinaus als Fußballtrainer für Jugendliche. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet und für den Leipziger Buchpreis 2015 und den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert. Michael Wildenhain wurde 1958 geboren und lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783733602567
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 953 KB
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Kundenbewertungen

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Fazit: Der Schreibstil war so anstrengend, dass ich es nach 50 qualvollen Seiten abgebrochen habe
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Persönliche Meinung Was für ein Reinfall…. Der Klappentext klang super, der Vertreter hat von dem Buch geschwärmt und ich habe mich so darauf gefreut es endlich lesen zu können. Aber schon nach den ersten Sätzen wurde mir klar: Das ist nicht meins. Und das liegt nicht einmal an der Geschichte, sondern an dem Schreibstil der... Persönliche Meinung Was für ein Reinfall…. Der Klappentext klang super, der Vertreter hat von dem Buch geschwärmt und ich habe mich so darauf gefreut es endlich lesen zu können. Aber schon nach den ersten Sätzen wurde mir klar: Das ist nicht meins. Und das liegt nicht einmal an der Geschichte, sondern an dem Schreibstil der einfach nur seltsam, unverständlich und meiner Meinung nach zu Hoch ist. Ich habe dann bis Seite 52 durchgehalten und dann aufgegeben. Es ging einfach nicht. Es war super anstrengend und absolut nicht unterhaltsam. Ich musste mich echt quälen. Vielleicht sagt dieser Roman ja jemand anderem zu, aber bei mir ist es am Schreibstil gescheitert. Sowas würde ich nicht einmal als Schullektüre lesen wollen und für mich ist es ein klassisches Beispiel dafür, was Erwachsene als „gute Jugendliteratur“ ansehen. Leider sind da Welten zur eigentlichen Zielgruppe. Nun gut, ich möchte nochmals betonen, dass der Schreibstil mein Problem war und dass dies eine Geschmackssache ist und jemand anderem das Buch vielleicht gefällt. Ausserdem nochmal: ich habe nach 50 Seiten abgebrochen! Vielleicht entwickelte es sich danach ja, aber ich habe es nicht geschafft. Damit ihr ein besseres Verständnis dafür bekommt, was mich den so gestört hat, habe ich ein paar Zitate herausgesucht: «Und während Arroganzling lacht, dreckig und übertrieben laut, und sich HULK vorsehen muss, am Stamm seiner Kastanie nicht unversehends einzupullern, schmeissen Crabbe-and-Goyle ein paar Steine, ordentlich Brocken auf das wimmernde Tier – das sich, Leine würgt Kehle, ins Unterholz verzieht.» «Und während sich Staubmantel krümmt – der unglaubliche HULK hat längst die Flucht durch ein Wurmloch in eine entfernte Galaxie angetreten – und sich die Ringkämpferin schluchzend aufrappelt, winkt der Gegelte seiner Gefolgschaft, die Lichtung zu verlassen. Auf der gegenüberliegenden Seite gleiten sie ins Gebüsch wie nie gewesen.» «Dritte Stunde. Neues Schuljahr. Alles beginnt etwas verzögert. Was, keine Frage, äusserst angenehm ist.» «Er schlüpft in seine Turnschuhe, Markenimitat, schnappt sich Jacke, Geld und Schlüssel, das letzte Stück Pizza vom gestrigen Abend, dazu die letzte Coladose aus dem monumentalen Kühlschrank, hört die Wohnungstür hinter sich ins Schloss schnappen, kaut, schluckt, Kochschinken plus Käse, nach einer Nacht noch geniessbar, springt die melierten Stufen, Marmorimitat, hinunter und macht sich auf den Weg.» «Luzius hebt gelangweilt die Schultern. Grinst, murmelt: „Na ja, und übrigens, wir sind dir von dem Lokschuppen aus gefolgt. Warst schnell. Das schon. Aber wir haben dich – Zufall? Oder nicht? – wiedergefunden. Dachten uns ja, dass du in diesem Viertel wohnst. Ha’m so’ne Nachbarin gefragt. Oma auf Einkauf. Die klatschen gerne. Schnack-schnack-schnack. Und weil dein Name, naja, nicht so der allerüblichste ist und diese alten Schachteln manchmal gerade für solche Sachen ein mega genormtes Gedächtnis haben, wussten wir Bescheid. Keine Telepathie.“» «Noch während der kajalumflorte Anführer damit beschäftigt ist, ein überlegenes Feixen auf sein Gesicht zu malen, lenkt der Staubmantel die eisenbewehrte Dame mit einer Bewegung der rechten Hand ab, greift mit der linken nach dem Knüppel, zerrt sie zu sich heran und stösst ihr mit der Stirn die Armierung tiefer ins aufgespritzte Fleisch – Blut auf beiden Seiten.» Fazit: Der Schreibstil war so anstrengend, dass ich es nach 50 qualvollen Seiten abgebrochen habe