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Nachts schweigt das Meer. Ein Krimi auf den Scilly-Inseln

Ben Kito ermittelt auf den Scilly-Inseln Band 1

Türkisblaues Meer, sattgelbe Ginsterbüsche, majestätische Klippen - doch die Idylle auf den Scilly-Inseln vor Cornwall trügt ...
Der erste Fall für den charismatischen Ermittler Ben Kitto

Detective Inspector Ben Kitto wollte bei seiner Rückkehr auf die Scilly-Inseln vor Cornwall eigentlich nur eines: zur Ruhe kommen. Seinem Onkel beim Bootsbau helfen, sich vom Inselwind den Kopf freipusten und London hinter sich lassen. Soweit der Plan. Doch bereits bei der Ankunft auf seiner Heimatinsel Bryher wird die 16-jährige Laura Trescothick vermisst und kurz darauf ermordet aufgefunden. Ben meldet sich freiwillig, die Ermittlungen zu übernehmen, aber bald hat er mehr Verdächtige, als ihm lieb ist. Darunter auch Menschen, die er sein Leben lang kennt und die ihm viel bedeuten. Denn in der kleinen Inselgemeinschaft auf Bryher gibt es dunkle Geheimnisse. Und der Täter kann jederzeit erneut zuschlagen.
Portrait
Kate Penrose kennt die Scilly-Inseln vor der Küste Cornwalls wie ihre Westentasche. Seit Kindertagen verbringt sie fast jeden Sommer dort und ist jedes Mal aufs Neue fasziniert von dem atemberaubenden Naturparadies. Die Idee für eine Krimiserie mit diesem einzigartigen Schauplatz kam ihr spontan bei einem Restaurantbesuch, und aus ein paar hastig hingekritzelten Stichworten auf der Speisekarte wurde einige Monate später der erste Insel-Krimi. Kate Penrose, die auch unter dem Namen Kate Rhodes schreibt, lebt mit ihrem Mann, dem Autor David Pescod, in Cambridge am Ufer des River Cam.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783104909233
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Hell Bay
Dateigröße 1372 KB
Übersetzer Birgit Schmitz
Verkaufsrang 2290
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Buchhändler-Empfehlungen

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Eine kleine Insel vor der Küste Cornwalls wird zum Schauplatz einer verzwickten Familientragödie. Solider, klassischer englischer Krimi! Great! Soeben ist der 2.Band " Dunkel leuchten die Klippen " mit dem sympathischen Ermittler Ben Kitto erschienen !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Toller Krimi. Düstere Stimmung, alle haben irgendwie etwas zu verbergen. Lässt sich richtig gut lesen. Große Empfehlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
42
28
6
1
0

Von allem zu viel = Langeweile
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 07.10.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Fee zum Buchinhalt und Meinung: Detective Inspector Ben Kitto kehrt in seine Heimat zurück, weil er was Schreckliches erlebt hat. Er sucht Ruhe und Erholung. Die Scilly-Inseln vor Cornwall bzw. seine Heimatinsel Bryher ist eigentlich eine Garantie dafür. Ruhig, beschaulich, mit viel Meer und jeder kennt jeden. Dann wird Laura,... Fee zum Buchinhalt und Meinung: Detective Inspector Ben Kitto kehrt in seine Heimat zurück, weil er was Schreckliches erlebt hat. Er sucht Ruhe und Erholung. Die Scilly-Inseln vor Cornwall bzw. seine Heimatinsel Bryher ist eigentlich eine Garantie dafür. Ruhig, beschaulich, mit viel Meer und jeder kennt jeden. Dann wird Laura, eine 16jährige vermisst und ermordet aufgefunden. Eine Meerleiche. Natürlich will Ben den Fall lösen und meldet sich freiwillig. Soweit klingt das ganz interessant und spannend. Das Cover hat mich angesprochen, dass ich das Buch unbedingt haben muss. Wunderschön!! Auch die Beschreibungen der Insel (herrlicher Lokalkolorit) und dazu die Menschen, die Ben ja alle kennt. Mit vielen ist er bzw. war er eng befreundet und nun ist er bei der Polizei und muss den Fall aufklären und die meisten Leute muss er auf die Verdächtigenliste setzen. Und nun fängt es an, dass sich das ganze zieht. Das ist vielleicht so ähnlich wie bei Jenny Elvers Biografie Wackeljahre. Sie möchte niemanden weh tun und Ben ja auch nicht. Aber er ist Polizist. Und er muss es aufklären, aber er hat Riesenprobleme damit. Nicht alle vertrauen sich im an und dann ist man immer wieder in dem kursiv geschriebenen Leben von Rose, die das Ganze aber auch nicht wirklich aufklären kann. Es gab zu viele Probleme, Ben, Nina, Rose, Sam und dazu die vielen verschiedenen Fälle. Einerseits der besagte Mord und dann noch ein weiterer. Aber das Motiv. Und dazu Drogenschmuggel. Der seltsame Maler. Der bizarre Lehrer und seine Frau. Affären. Gewalt in der Familie. Dazu noch der, der die Häuser/Grundstücke auf der Insel aufkaufen möchte. Und Ben wird immer bedroht. Der Mörder spielt mit ihm. Dazu die Ich-Erzählform aus der Sicht Bens. Und ein Chef, der den Fall zwischendurch für beendet erklärt. Also der Anfang war ok, dann zieht sich das ganze schrecklich in die Länge. Begebenheiten, die mich überhaupt nicht interessieren, die die Spannung nehmen und ehrlich gesagt zu viel Inselleben und Geheimnisse. Und das sag ich, die die Bücher über die Hallig Hooge liebt. Das schreckliche war, ich hatte kein Kopfkino, wurde mit keinem der Charaktere warm. Sehr, sehr schade fand ich das. Urlaub möchte ich da auch nicht machen. Da würde ich eingehen vor Langeweile. Und ob es dort schön ist, das weiß ich nicht wirklich. Der geerbte Hund und die Liebesaffäre mit Nina retten das Buch nicht wirklich. Es sei denn, sie wäre kurzzeitig verdächtig gewesen, aber das war sie zu keiner Zeit. Die letzte Szene Abschied und dann kommt der Hund zurück und zudem „der Mörder“ und die Aufklärung, das kam a) zu spät und b) das war unglaubwürdig. Das hat mir den Rest gegeben. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Hätte die Autorin das Buch auf 250 Seiten geschrieben, wäre es besser gewesen. 450 Seiten, davon über 200 Seiten Langeweile pur. Zwischendurch verlor ich den Faden. So schade. 1,5 Sterne.

Vielversprechender und spannender Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 28.09.2019

Eine neue Krimi-Reihe, die dieses Mal auf den dünn besiedelten Scilly-Inseln spielt, hat begonnen. Der Auftakt ist spannend, in düsterer Stimmung gehalten, durchaus passend zu den Morden auf der Insel, verspricht er schon jetzt den Beginn einer interessanten Reihe. Der große und breitschultrige Undercover-Agent Ben Kitto will... Eine neue Krimi-Reihe, die dieses Mal auf den dünn besiedelten Scilly-Inseln spielt, hat begonnen. Der Auftakt ist spannend, in düsterer Stimmung gehalten, durchaus passend zu den Morden auf der Insel, verspricht er schon jetzt den Beginn einer interessanten Reihe. Der große und breitschultrige Undercover-Agent Ben Kitto will sich eigentlich eine Auszeit auf der Insel nehmen, auf der er geboren wurde, nachdem seine Partnerin nicht mehr lebt und er sich die Schuld an ihrem Tod gibt. Doch meistens kommt es anders als man denkt. Und als kurz nach seiner Ankunft ein ihm bekanntes Mädchen vermisst wird, kann er sich nicht mehr heraushalten und bietet sich der zuständigen Polizeibehörde als Ermittler an. Denn er kennt nicht nur alle Menschen auf der Insel, er hat auch in Mordermittlungen Erfahrung. Und so kommt es, wie es kommen muss: Anstatt seinem Onkel täglich beim Bootsbau zu helfen, beginnt er, alle Menschen zu befragen. Natürlich fällt ihm das alles andere als leicht, denn wer verdächtigt schon gern seine Bekannten und Freunde? Besonders beeindruckend ist seine beherrschte Art. Und wenn es doch einmal bis zum Überkochen in ihm brodelt, wartet er ab, bis er allein ist und demoliert dann erst einen Mülleimer, um seine angestaute Wut herauszulassen. Die Situation spitzt sich zu, als Kitto selbst einen weiteren Jugendlichen ermordet auffindet. Die Presse und die Eltern der Jugendlichen fabrizieren durchaus Druck, und während erstere einfach auch mit ausgeschmückten Halbwahrheiten an die Öffentlichkeit geht, scheinen alle Inselbewohner etwas zu verbergen zu haben und erzählen nur halbe Wahrheiten. Auch mir Leserin kam keine plausible Idee, wer hinter dem Ganzen stecken könnte. Und als dann zu Tage kam, wer die beiden ermordet und auch Kitto zu verscheuchen versuchte, verschlug es mir beinahe den Atem. Kursiv geschriebene kurze Szenen zwischen den eigentlichen Kapiteln der Story vermittelten einen mysteriösen, wie anfangs düsteren Eindruck. Auch die Story um die als Einsiedlerin lebende Frau und ihren Sohn ist ein eigenständiger, düsterer Erzählstrang. – Auf dieser Insel geschehen ungeheuerliche Dinge. Und die Lebensumstände sind nicht einfach. Spannend bis zuletzt, hat mir der Auftakt zu dieser Reihe gut gefallen. Auch die gelegentlichen privaten Szenen, die nachvollziehbar und lange Zeit ebenso rätselhaft wie spannend blieben, konnten mich überzeugen. Ich gebe 08/10 Punkte und freue mich auf die Fortsetzung.

Eine Insel voller Morde
von Stefanie W. aus Berlin am 13.08.2019

Zum Inhalt Ben Kitto arbeitet als Undercover Agent bei der Polizei. Als seine Partnerin Selbstmord begeht, flüchtet er in seine Heimat, die Scilly Inseln. Dort angekommen, dauert es nicht lange bis ein Mord geschieht. Er übernimmt die Ermittlungen und stößt auf vielerlei Hindernisse. Denn die Insulaner sind eine eingeschw... Zum Inhalt Ben Kitto arbeitet als Undercover Agent bei der Polizei. Als seine Partnerin Selbstmord begeht, flüchtet er in seine Heimat, die Scilly Inseln. Dort angekommen, dauert es nicht lange bis ein Mord geschieht. Er übernimmt die Ermittlungen und stößt auf vielerlei Hindernisse. Denn die Insulaner sind eine eingeschworene Gemeinschaft, auch wenn er dort aufgewachsen ist. Verschiedene Geheimnisse und eine Truppe Drogenschmuggler erschweren das Leben auf der Insel. Meine Meinung Ben will Lauras Mörder finden. Jemand hat sie am Rand einer Klippe erstochen und sie fiel auf den Strand, wo das Meer sich seine Opfer holt. Doch Ben hat mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Einer seiner ältesten Freunde gesteht, sich an Laura rangemacht zu haben. Sein Onkel Ray gab Laura Geld. Dadurch katapultieren sich die beiden auf die Verdächtigenliste. Auch der Vater von Lauras Freund Danny steht ganz weit oben. Doch Ben kommt einfach nicht weiter bis Danny verschwindet und auch er ermordet wurde. An sich kann ich sagen, dass mir das Buch gefallen hat. Abzüge muss ich dennoch machen, denn die Geschichte ist sehr langatmig. Dadurch verliert das Buch und seine Geschichte etwas von der Spannung, die grundlegend zu spüren ist. Doch es könnte für meinen Geschmack deutlich mehr sein. Was mir jedoch besonders gut gefallen hat, ist die detaillierte Beschreibung der Insel. Das stürmische Wetter, das aufbrausend und doch friedlich sein kann. Auch die Gestaltung der einzelnen Protagonisten fand ich gut. Sehr überschaubar und realitätsnah. Dadurch gibt es Charaktere wie der Vater von Danny den man am wenigstens mag bis hin zu Bens Tante Maggie, die Mutter der Insel. So hab ich sie jedenfalls empfunden. Fürsorglich, stark, einfühlsam und wenn es sein muss auch direkt und ohne Gnade. Eine tolle Frau die mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen ist auch wenn man gar nicht so viel von ihr liest. Kate Penrose hat einen tollen Schreibstil und auch die Verteilung der Kapitel fand ich gut. Wobei einige deutlich kürzer hätten sein können. Das Buch erschien am im Mai 2019 im Fischer Verlag und 2018 mit dem Originaltitel Hell Bay. Übersetzt wurde die Geschichte aus dem englischen von Birgit Schmitz. Fazit Ein solider Krimi mit vielen Geheimnissen. Etwas langatmig, aber das sollte niemanden abschrecken dieses Buch zu lesen. Es lohnt sich.