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Die Safranfrau

Die wahre Geschichte einer Frau, die von Berbern gelernt hat, einfach glücklich zu sein

Christine Ferrari

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Beschreibung

Christine Ferrari wagt mit Mitte 40 einen mutigen Schritt: Sie gibt alles auf, um in Marokko ihr Glück zu finden. Dort taucht sie tief ein in die Kultur der Berber, die sie lehrt, worum es im Leben wirklich geht: in Balance mit sich und der Natur sein. Bald entdeckt sie ein kleines Häuschen mit fruchtbarem Land und weiß endlich, was sie tun möchte: Safran kultivieren. Bei einem Besuch in der Schweiz entschließt sie sich, ihren einsamen und dementen Vater mit in die neue Heimat zu nehmen. Ihr Vater blüht in seinen letzten Lebensjahren auf wie der Safran jeden Herbst, den Christine an Gourmet-Restaurants in der ganzen Welt verkauft.

"Unterhaltsame Lektüre."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 232
Erscheinungsdatum 03.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-79036-6
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/2,5 cm
Gewicht 264 g
Abbildungen 16 farbige Fotos
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 11387

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2020
Bewertet: anderes Format

Die unglaubliche Biographie einer Frau, die sich nicht unterbringen lässt. Als Christine Ferarri ein wertloses Grundstück kauft und dabei Geld verliert, entscheidet sie sich in Marokko zu bleiben und entdeckt ihren Lebenssinn: Safran kultivieren. Sehr inspirierend zu lesen.

Le Paradis de Safran
von buecherundgedanken aus Graz am 14.06.2020

Christine Farrari erzählt in diesem Buch von der vermögenden Workoholic-Frau aus der Schweiz die zur Besitzerin einer Safranplantage nahe Marrakesch wurde. Diese Geschichte hat mich sofort fasziniert und der Schreibstil war angenehem zu lesen, manchmal fast wie in Tagebuch-Form und ich war sehr gespannt, wie sie ihren Traum t... Christine Farrari erzählt in diesem Buch von der vermögenden Workoholic-Frau aus der Schweiz die zur Besitzerin einer Safranplantage nahe Marrakesch wurde. Diese Geschichte hat mich sofort fasziniert und der Schreibstil war angenehem zu lesen, manchmal fast wie in Tagebuch-Form und ich war sehr gespannt, wie sie ihren Traum tatsächlich verwirklichen wird (denn dass sie es schafft, war klar und auch die schöne Bilder in der Buchmitte haben dies eindrucksvoll bewiesen). Ich konnte mit Christine Ferrari mitleiden und war manchmal ein bisschen wütend auf sie, da sie sich nicht nur einmal gewaltig abzocken lies (nach dem Motto: alle Europäer sind reich und naiv, und dann noch eine Frau und gar eine blonde). Aber sie lässt nicht locker, denn sie weiss eines: zurück will sie keinenfalls. So lebt sie zunächst in Zagora und dann in Marrakesch und irgendwann dreht sich alles zum Guten, sie nähert sich immer mehr der Ruhe in der Natur, die sie so sehr sucht. Mithilfe ein paar guter Freunde und ihrem festen Willen, in Marokko zu bleiben, lernt sie nicht nur die Berbersprachte, sondern erkennt auch immer mehr den Sinn der Berberweisheiten wie die Harmonie mit der Natur und nimmt auch immer mehr Lebensweisen der Berber an Je mehr Seiten ich gelesen habe, desto mehr habe ich mich in Marroko und speziell im Gebiet in und um Marrakesch gefunden und die überwältigende Naturbeschreibungen genossen, während ich mir die traumhaften Bilder von der Homepage des „Le Paradis de Safran“ angeschaut und mir auch ein bisschen Berbermusik angehört habe Ein starkes Buch über Träume, Mut zur Veränderung, Glaube an sich selbst und auch über Marokko und über Safran. Wusstet ihr eigentlich, dass Safran nur an zwei Orten auf der Welt wächst ? In Mexiko und in Südwestmarokko. Und man erfährt noch so viel mehr über Safran und auch über andere Besonderheiten in Marokko wie zb über die Arganbaum, aus dessen Früchten kostbares Öl hergestellt wird

Ein bisschen zu viel Blauäugigkeit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengau am 17.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein an sich nettes Buch einer durchaus mutigen Frau, die ihren Lebenstraum nicht nur träumt. Allerdings finde ich ihre Naivität und Blauäugigkeit doch erschreckend, besonders finanzielle Dinge betreffend, einmal über den Tisch gezogen werden... ok... Aber so oft und immer wieder? Ich weiß auch nicht, ob ein Land, in dem ich im... Ein an sich nettes Buch einer durchaus mutigen Frau, die ihren Lebenstraum nicht nur träumt. Allerdings finde ich ihre Naivität und Blauäugigkeit doch erschreckend, besonders finanzielle Dinge betreffend, einmal über den Tisch gezogen werden... ok... Aber so oft und immer wieder? Ich weiß auch nicht, ob ein Land, in dem ich immer und immer wieder ausgenommen werde, auch wenn ich die Gründe der Einheimischen (vermeintlicher Reichtum der Protagonistin) ein Stück weit nachvollziehen kann, für mich ein Traumland zum Leben wäre!? Ich denke eher nicht, ich könnte mich unter solchen Umständen dauerhaft nicht wirklich wohl fühlen.


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