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Die Helden von Midgard

Roman

Liza Grimm

(12)
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Beschreibung

Die Walküre Kára hat ihr Herz an den Menschenkrieger Erik verloren, der dazu auserkoren ist, ein Held zu werden. Sollte Erik sein Schicksal erfüllen, darf Kára ihn nach seinem Tod nach Wallhall geleiten, wo die wahren Helden ihren Platz an der Tafel der Götter finden. Doch dann muss Kára erfahren, dass sich die Götter Tyr und Loki gegen Erik verschworen haben. Mit zahlreichen Listen und falschen Einflüsterungen versuchen sie, den jungen Krieger von seinem vorherbestimmten Weg abzubringen. Sollte ihr Plan Erfolg haben, wird Kára auf ewig von ihrem Geliebten getrennt werden.

Liza Grimm studierte in München Germanistik und verliebte sich währenddessen in Geschichten. Nach ihrem Studium absolvierte sie ein Volontariat bei Neobooks, inzwischen arbeitet sie als Fantasy und Science Fiction Lektorin. Wenn sie gerade nicht schreibt, twittert sie leidenschaftlich gerne über ihren Hund und dreht YouTube-Videos rund um Bücher. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52371-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21/13,4/2,5 cm
Gewicht 314 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Ein Schicksal dessen Pfad verschlungen sein kann …
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 15.09.2020

Wer liebt die nordische Götterwelt? Eindeutig ich … würde ich jetzt laut rufen, denn ich bin ein absoluter Fan von Loki und Co. Ich finde es Mega interessant wie Asgard beschrieben wurde, die Walküren und auch die Sitten und Bräuche und der Irrglaube des Menschen. Sehr cool gemacht. Kurzbeschreibung zu Die Helden von... Wer liebt die nordische Götterwelt? Eindeutig ich … würde ich jetzt laut rufen, denn ich bin ein absoluter Fan von Loki und Co. Ich finde es Mega interessant wie Asgard beschrieben wurde, die Walküren und auch die Sitten und Bräuche und der Irrglaube des Menschen. Sehr cool gemacht. Kurzbeschreibung zu Die Helden von Midgard Hier lernt man Kára kennen, eine Walküre die auf einer wichtigen Mission ist und zwar die ihres Herzens. Sie hat sich nämlich unsterblich in den jungen Krieger Erik verliebt, der nicht ahnt was Kára wirklich ist und vor allem warum sie hier ist. Gemeinsam mit ihrem Halbbruder Tyr soll sie dem nächsten Auserwählten Helden helfen. Allerdings weiß sie bis dahin genauso wenig wie ihr Bruder das Loki seine Finger mit im intriganten Spiel hat und wieder für ein Chaos par exellence sorgt. . Mein erster Eindruck Eine interessante Reise wieder in die Welt der nordischen Götter, des Heldentums und den vielfältigen Wegen ein Held zu werden. Meine Meinung zu Die Helden von Midgard Hier wird man mitgenommen in das nächste nordische Abenteuer der Autorin Liza Grimm, die mich schon mit dem Band “Die Götter von Asgard” begeistern konnte. Dabei trifft man hier wieder auf interessante Protagonisten die mit ihrer ausgeprägten Charakteristika nicht nur neugierig machen sondern begeistern. Hier lernt man die Walküre Kára kennen, die sich ausgerechnet in den Menschen Erik verliebt hat. Sie möchte so dringend das dieser der auserwählte Held mit dem goldenen Faden ist um ihn in Asgard willkommen zu heißen. Dabei ahnt sie nicht, dass die Schicksalsfäden verschlungene Fäden beinhalten können die sich ihren eigenen Weg der Geschichte suchen. Ich liebe Storys die ich nicht komplett einschätzen kann. Die mich überraschen und mich dazu noch mit dem bildhaften Schreibstil in ihren Bann ziehen können. So mit war ich Feuer und Flamme und konnte wunderbar abtauchen wenn Loki der Gott des Chaos wieder seine Finger mit im Spiel hat.

Mythisch gut!
von Leonie Jakobs am 25.08.2019

Ihr Lieben, für den Droemer & Knaur Verlag durfte ich die Fortsetzung von Liza Grimms Dilogie rund um die mythischen Legenden und Helden von Asgard lesen. Der erste Teil der Reihe erschien unter dem Titel "Die Götter von Asgard" und gefiel mir wirklich unglaublich gut, der zweite Teil liegt für mein Dafürhalten etwas hinter sei... Ihr Lieben, für den Droemer & Knaur Verlag durfte ich die Fortsetzung von Liza Grimms Dilogie rund um die mythischen Legenden und Helden von Asgard lesen. Der erste Teil der Reihe erschien unter dem Titel "Die Götter von Asgard" und gefiel mir wirklich unglaublich gut, der zweite Teil liegt für mein Dafürhalten etwas hinter seinem Vorgänger. In "Die Helden von Midgard" geht es hauptsächlich um die Walküre Káre und den aus Midgard, dem Land der Menschen, stammenden Erik. Káras Mission als Walküre ist es, aus Erik einen Helden zu machen. Sein Schicksal wurde als goldener Faden von den Nornen vorausgesagt. Dies stellt sich jedoch schwieriger als gedacht heraus, denn natürlich hat auch im zweiten Teil Loki als Gott des Listenreichtums seine Finger mit im Spiel. Obwohl seine Intention dahinter sich am Ende nochmal als kleine Überraschung herausstellt und gar keine so böse Absicht hat. Ein Highlight von mir sind im zweiten Band erneut die treffenden Darstellungen aus der nordischen Mythologie in jeglicher Form. Die Autorin schafft wahnsinnig gute und detaillierte Beschreibungen der jeweiligen Welten, besonders die Ausflüge nach Asgard mit dem Garten der Walküren und der goldenen Burg, sind mir sehr im Gedächtnis geblieben. Auf das Worldbuilding versteht die Autorin sich also einmalig gut. Das Dreiergespann aus Kára, dem Held im Werden Erik und seinem kleinen Bruder Irik, empfand ich als sehr berührend, niedlichen Mittelpunkt der gesamten Handlung. Besonders Irik, der eigentlich wie es scheint eine Nebenrolle spielen soll, beindruckte mich als Leserin gerade durch seinen Mut, seine Treue und, dass er für ein Kind manchmal schon fast viel zu erwachsen war. Auf Irik solltet ihr achten, seine Entwicklung als Protagonist ist geradezu heldenhaft ;) An Liza Grimm's Schreibstil habe ich wenig auszusetzen. Ihre Beschreibungen der Welten, das Schaffen von Dialogen und das Beibehalten eines roten Fades hat sie sehr gut hinbekommen. Man merkt in ihrer grammatikalischen Ausgepfeiltheit, dass sie selbst nebenbei auch als Lektorin tätig ist. Was mir manchmal weniger gefiel und ab und an beim Lesen ermüdend wirkte, war der immer gleiche Konflikt zwischen Kára und Erik, ob sie nicht auch seinen Bruder im Kampf trainieren sollte. Diese Auseinandersetzung wurde sehr häufig und zu lang breit getreten. Das Cover kann man denke ich nur als "mythisch schön" bezeichnen. Das zarte Grün in Verbindung mit dem Schleierkraut, dass sich auch bis über den Buchrücken hinweg zieht, ist sehr hübsch eingebunden und verleitet sicherlich auch einige andere Bücherwürmer zum "Cover-Kauf". Alles in allem, gebe ich der Fortsetzung "Die Helden von Midgard" 3 von 5 Sternen. Abzüge gibt es einfach im Gesamten dafür, dass es manchmal durch ähnliche Dialoge etwas langatmig wurde und der Entwicklung der Geschichte etwas die Spannung nahm. Gut gefiel mir jedoch das treffende Worldbuildung plus die Liebesgeschichte zwischen Kára und Erik, wie auch ihre Beziehung zu seinem kleinen Bruder, der als Charakter für mich schon ein kleines Highlight war. Ich kann euch die Fortsetzung trotz der Abzüge jedoch sternenklar empfehlen, vielleicht bin ich mit meinen 3 Sternen auch etwas hart, verzeiht es mir :)

Ich mochte die Mythologie und das Setting, die Figuren und ihre Beziehung blieben zu blass
von Skyline Of Books am 28.06.2019

Klappentext „Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem ... Klappentext „Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem Listenreichen, dass Göttervater Odin es allen Bewohnern Asgards strengstens untersagt hat, sich den Menschen zu nähern. Tyr und Kára ahnen nicht, dass Loki ein falsches Spiel mit ihnen spielt. Denn sollte Erik sein Schicksal erfüllen, würde ihn das direkt nach Walhall an die Tafel der Götter führen. Und es gibt jemanden, der den jungen Mann dort keinesfalls sehen möchte.“ Gestaltung Die mit Schnörkeln und Mustern versehene Axt fällt sofort ins Auge, da ihr Schneideblatt über dem Titel zu sehen ist. Die Muster sind sehr detailliert und laden dazu ein, dass man sie sich gerne und lange ansieht. Hinter dem Titel ist ein Blumenstrauß von weißem Schleierkraut zu sehen, durch welchen sich der in schwarz geschriebene Titel sehr schön abhebt. Der hellgrüne Hintergrund wirkt frisch und passt schön zu den Blumen. Meine Meinung Als Fan von Geschichten mit Göttern und Helden, war ich gespannt auf „Die Helden von Midgard“, denn eines meiner Lieblingsbücher befasst sich mit der nordischen Mythologie, sodass mich interessierte, wie andere Autoren das Thema behandeln. In dem Buch geht es um den Krieger Erik, welcher von dem Gott Tyr und der Walküre Kara unterstützt wird. Aber da gibt es noch Loki, den Trickstergott, welcher sich einmischt. Und als wäre das nicht schon genug, spielen auch die Emotionen von Kara und Erik verrückt… Mir gefiel ja Loki und seine Einmischung am besten, denn in meinen Augen stellte dies die Würze der Handlung dar. Durch seine Intrigen und Tricks wurde es spannend und seine Art hat mir auch gut gefallen. So stelle ich mir jedenfalls den listenreichen Gott vor! Da ich normalerweise die „Bösewichte“ in Geschichten nicht so gerne mag, spricht es für Loki und die Art und Weise wie die Autorin ihn erschafft, dass ich ihn echt gerne mochte. Erik und Kára sind mir ein wenig zu blass geblieben und vor allem ihre Beziehung zueinander hätte für mich ein wenig genauer dargestellt werden können. Vor allem der Ursprung dieser Gefühle füreinander war mir ein wenig zu kurz abgehandelt, um die Beziehung der beiden für voll zu nehmen. Ich empfand die Gefühle als etwas schwammig und konnte auch sie auch weder nachvollziehen noch nachempfinden. Dies fand ich etwas schade, da ich mir gewünscht hätte, dass die Gefühle intensiver transportiert worden wären. Interessant fand ich das Setting des Romans, denn „Die Helden von Midgard“ spielt zur Zeit der Wikinger mit allem was dazugehört: von Plünderungen bis hin zu verschiedenen Wikingerstämmen. Gerne hätte ich hierüber noch mehr erfahren, weil ich das Setting echt gerne mochte! Zudem ist auch Asgard ein Handlungsort der Geschichte. So werden die mythologischen Göttersagen sehr greifbar und dieser Schauplatz sorgt für einige spannende Entdeckungen. Mir gefiel die Einbindung der Mythologie und deren Geschichten in diesen Roman sehr gut, da ich die Umsetzung hiervon aufgrund der verständlichen Darstellung als gelungen empfand. Fazit Da ich mythologische Geschichten gerne lese, konnte mich „Die Helden von Midgard“ mit diesem Handlungsaspekt voll überzeugen, weil mir die Einbindung der nordischen Mythologie gut gefiel. Auch fand ich das Setting des Romans sehr ansprechend mit den Wikingern und den verschiedenen Aspekten von Asgard. Etwas zu blass blieben mir die Hauptfiguren und vor allem ihre Beziehung zueinander, weil dies für mich etwas intensiver hätte thematisiert werden können. 4 von 5 Sternen Reihen-Infos 1. Die Götter von Asgard 2. Die Helden von Midgard


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