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Die Helden von Midgard

Roman

Die nordischen Götter sind zurück, und sie sind unwiderstehlicher denn je! In ihrem Urban Fantasy-Roman »Die Helden von Midgard« erzählt YouTube-Shooting-Star Liza Grimm von der Liebe einer Walküre zu einem auserwählten Helden, der den Pfad seines Schicksals verlässt.

Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem Listenreichen, dass Göttervater Odin es allen Bewohnern Asgards strengstens untersagt hat, sich den Menschen zu nähern. Tyr und Kára ahnen nicht, dass Loki ein falsches Spiel mit ihnen spielt. Denn sollte Erik sein Schicksal erfüllen, würde ihn das direkt nach Walhall an die Tafel der Götter führen. Und es gibt jemanden, der den jungen Mann dort keinesfalls sehen möchte.

»Unbedingt lesen!« Heilbronner Stimme über »Die Götter von Asgard«
Portrait
Grimm, Liza
Liza Grimm ist das Pseudonym der Bloggerin Jennifer Jäger. Sie studierte in München Literaturwissenschaft; erste Publikationen erschienen bei Impress. Nach ihrem Studium absolvierte sie ein Volontariat bei Neobooks, inzwischen arbeitet sie als freie Online-Marketingberaterin und Redakteurin und zählt zu den bestvernetztesten Bloggerinnen ihrer Generation.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52371-1
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21/13,4/2,5 cm
Gewicht 317 g
Verkaufsrang 15.124
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Band zwei bleibt hinter seinem Vorgänger zurück
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.04.2019

Der Webstuhl der Nornen zeigt einen neuen Helden für Walhall an: Erik. Manchmal muss jedoch etwas nachgeholfen werden, damit ein Krieger auch wirklich den Heldentod stirbt, statt wie alle anderen in Hel zu landen, dem Reich der Totengöttin. Diesem Auftrag widmet sich momentan Tyr, der Gott des Kampfes, unterstützt... Der Webstuhl der Nornen zeigt einen neuen Helden für Walhall an: Erik. Manchmal muss jedoch etwas nachgeholfen werden, damit ein Krieger auch wirklich den Heldentod stirbt, statt wie alle anderen in Hel zu landen, dem Reich der Totengöttin. Diesem Auftrag widmet sich momentan Tyr, der Gott des Kampfes, unterstützt von Walküre Kára, die ein ganz persönliches Auge auf Erik geworfen hat. Bisher lief alles ganz aussichtsreich – bis Loki mitmischt und seine eigenen Pläne verfolgt. Liza Grimms „Die Helden von Midgard“ spielt zeitlich eine ganze Weile vor ihrem Vorgängerroman „Die Götter von Asgard“. Die Idee des Romans ist an sich sehr schön gewählt: Eine Walküre verliebt sich in den Menschen, den sie im Auftrag Odins zum Heldentod führen soll, wodurch sie zusätzlich ein ganz persönliches Interesse hat, Erik nach Walhall zu bringen und ihn bis Ragnarök an ihrer Seite zu wissen. Zudem Loki, der mal wieder alles durcheinander bringt und sich nicht in die Karten schauen lässt. Weniger gefallen hat mir die Umsetzung. So fängt die Handlung mittendrin an, Kára und Erik kennen sich bereits und sind sich auch schon näher gekommen. Die Chance, die beiden aufeinander treffen zu lassen und sich kennen zu lernen, wurde somit vertan, obwohl hier meiner Meinung nach noch Potential zu unterhaltsamen Szenen gewesen wäre. Stattdessen plätscherte die Handlung anfangs etwas dahin, Kára verhielt sich weniger wie eine langjährige professionelle Walküre sondern eher wie ein verliebter Teenager, die mehr an ihre eigenen Bedürfnisse dachte statt an ihren Auftrag an Tyrs Seite. Und das wunderte mich, denn wozu die Eile, wenn Kára in Asgard alle Zeit der Welt mit Erik hätte? Sehr schön gefiel mir hingegen neben ein paar Einblicken in die Welt Asgards Káras Freundschaft zu ihrem Bruder Tyr. Wobei auch hier unglaubwürdig war, dass der Gott des Kampfes plötzlich wie ein Anfänger kämpfte. Am meisten Pfiff brachte, wie bereits im ersten Band, wieder Loki in die Handlung, der bereits im Prolog einmal mitmischen darf und zu Spekulationen anregt, welches seine Ziele sein mögen. Leider kommt Band zwei nicht so recht aus dem Schatten von Band eins heraus, welcher ebenfalls bereits einige Längen hatte, dafür zumindest etwas mehr Humor mit sich brachte. Beiden Bänden gemein ist, dass erst mit Lokis Intrigen der Roman interessanter wird. Die Handlung um Kára, Tyr und Erik blieb mir hingegen etwas zu leidenschaftslos und, wie bereits erwähnt, vor allem Káras Handeln zu unprofessionell. Gelungen fand ich wiederum den Schluss der Romans, der diesmal sehr gut passte.

Empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2019

Ich habe "Die Götter von Asgard" nur so verschlungen und war entsprechend gespannt auf das nächste Buch von Liza Grimm. Als Ebook gleich gekauft und innerhalb einer Woche gelesen. In der Rezension kann es passieren, dass ich die Helden von Midgard immer wieder mal mit Die Götter von... Ich habe "Die Götter von Asgard" nur so verschlungen und war entsprechend gespannt auf das nächste Buch von Liza Grimm. Als Ebook gleich gekauft und innerhalb einer Woche gelesen. In der Rezension kann es passieren, dass ich die Helden von Midgard immer wieder mal mit Die Götter von Asgard vergleiche. Was mir besonders gefallen hat, was Kára als Protagonistin. Diese starke Frau hat mir schon in DGvA sehr gut gefallen und auch in diesem Buch wurde ich nicht von ihr enttäuscht. Sie weiß, was sie will, wenngleich sie auch stellenweise etwas blind von der Liebe war. Auch die anderen neuen Hauptcharaktere, Erik und Irik (ich glaube, da gehören irgendwo noch Akzente drauf xD) hab ich gleich in mein Herz geschlossen (Auch wenn mir Erik ab und zu etwas auf die Nerven ging :D) Auch Týr und Loki waren wieder mit dabei. Anders als in DGvA bahnt sich hier eine Tragödie an, die stellenweise recht aussichtslos scheint. Das Buch ist düsterer und trauriger als Rays Geschichte, aber das hat mir auch sehr gefallen. Ähnlich wie bei "Die Götter von Asgard" ging es auch hier darum, zum Helden zu werden, aber die Motive waren noch einmal tiefgründiger und verzwickter. Was ich kritisieren muss und wofür ich auch einen Stern abziehe, ist leider der Schreibstil. Zwar fand ich das Buch nicht unlesbar, und der Fluss der Geschichte war okay, aber die Sätze waren mir zu oft zu kurz, zu "unperfekt", zu einfach. Sie sind nicht immer schön geflossen und bei einer solchen Geschichte hätte ich mir einen anderen "Klang" gewünscht. Bei "Die Götter von Asgard" hatte ich am Schreibstil nichts aussetzen, vielleicht, weil er gut zu Ray gepasst hat, vielleicht, weil er auch einfach 'besser' war (besser hier in Anführungszeichen, da das immer subjektiv ist) Zudem fand ich, dass sich die erste Hälfte des Buches sehr gezogen hat. Es ging die ganze Zeit nur um das gleiche: Káras Gefühle für Erik und die Zwickmühle, in der sie steckt. Auch hier möchte ich mal knallhart sein: Wäre die zweite Hälfte wie die erste gewesen, würde ich das Buch zwar nicht verteufeln, aber wahrscheinlich nicht noch einmal lesen. Das war sie aber nicht. Die zweite Hälfte allein betrachtet würde von mir wahrscheinlich, abgesehen vom Schreibstil vielleicht, 5/5 Sterne bekommen. Sie war spannend, hat mich mitgerissen und war herzzereißend. Was mir wirklich sehr gut gefallen hat, war, dass Lokis Motive (über die ich mich die ganze Zeit gewundert habe) aufgeklärt wurden. Wäre das nicht geschehen, hätte ich mich wirklich geärgert, aber so war das ein wunderschönes, wenn auch trauriges Ende. Das Ende hat mir generell sehr gut gefallen. Eine wunderschöne Idee und eine tolle 2. Hälfte, aber ein Stern geht für mich persönlich für den Schreibstil weg und noch ein Stern für die erste Hälfte. Allerdings glaube ich auch, dass man ein Buch, gerade dieses, eigentlich zwei Mal lesen muss. Daher möchte ich auch die Teile, die mir nicht so gefallen haben, jetzt nicht die ganze Zeit verteufeln. Ein zweites Mal lesen wird auf jeden Fall drin sein und ich kann mir vorstellen, dass sich meine Meinung dann noch einmal hebt. Wie gesagt, am Ende und ab der Mitte hatte ich nichts an dem Buch auszusetzen. Daher gibt es 3 Sterne mit Tendenz zu 4. Ich musste lange überlegen, ob es nun 3 oder 4 Sterne wert ist, aber da ich mich doch etwas durch die erste Hälfte quälen musste, gibt es die 3 Sternchen. Dennoch würde und werde ich das Buch weiterempfehlen.

Götter und Walküre
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 13.04.2019

Die Helden von Midgard – Liza Grimm Verlag: Droemer & Knaur ISBN: 978-3-426-52371-1 Erscheinungsdatum: 1. März 2019 Genre: Fantasy Seiten: 304 Inhalt: Die nordischen Götter sind zurück, und sie sind unwiderstehlicher denn je! In ihrem Urban Fantasy-Roman »Die Helden von Midgard« erzählt YouTube-Shooting-Star Liza Grimm von der Liebe einer Walküre zu einem auserwählten Helden, der den... Die Helden von Midgard – Liza Grimm Verlag: Droemer & Knaur ISBN: 978-3-426-52371-1 Erscheinungsdatum: 1. März 2019 Genre: Fantasy Seiten: 304 Inhalt: Die nordischen Götter sind zurück, und sie sind unwiderstehlicher denn je! In ihrem Urban Fantasy-Roman »Die Helden von Midgard« erzählt YouTube-Shooting-Star Liza Grimm von der Liebe einer Walküre zu einem auserwählten Helden, der den Pfad seines Schicksals verlässt. Der junge Krieger Erik ist dazu bestimmt, ein wahrer Held zu werden. Beistand auf diesem schwierigen Weg erhält er vom Gott Tyr und der Walküre Kára. Für Kára keine leichte Aufgabe, denn sie ist heimlich in den jungen Mann verliebt, der nicht ahnt, wer sie wirklich ist. Doch dann erfahren die beiden von Loki dem Listenreichen, dass Göttervater Odin es allen Bewohnern Asgards strengstens untersagt hat, sich den Menschen zu nähern. Tyr und Kára ahnen nicht, dass Loki ein falsches Spiel mit ihnen spielt. Denn sollte Erik sein Schicksal erfüllen, würde ihn das direkt nach Walhall an die Tafel der Götter führen. Und es gibt jemanden, der den jungen Mann dort keinesfalls sehen möchte. Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover passt super zum ersten Band, nur dass es diesmal in grün gehalten ist. der Titel ist in 3D gehalten. Mir gefällt es sehr gut. Zum Buch: Kara soll den neuen Helden nach Walhalla leiten, doch ihr Bruder sieht den Held in ihm nicht. Zumindest anfangs. Doch das Problem ist, dass Kara Gefühle für ihn entwickelt hat, die er auch noch erwidert, denn zwischen Mensch und Walküre darf keine Liebe entstehen. Dies ist der zweite Band der Götter Reihe und auch dieser konnte mich wieder überzeugen, vielleicht nicht ganz so gut als der erste. Der Schreibstil ist richtig gut, spannend, flüssig und hier entsteht nicht ein Moment Langweile beim Lesen. Eine Prise Humor und ein Hauch Liebe und es hat alles, was es braucht. Auch die Protagonisten sind hier wieder toll erzählt und herausgearbeitet. Mir ist Irik der kleine Bruder von Erik, sehr ans Herz gewachsen, aber auch Kara gefällt mir sehr gut. Hier wurde mit Emotionen gespielt, die Liebe, Freundschaft und Vertrauen beinhalten. wir lernen die Protagonisten kennen, denn das Buch spielt sozusagen vor dem ersten Band „ Die Götter von Asgard „. Und nur einmal zur Info, ich liebe Loki, egal in welcher Situation, mich hat er gepackt. Ich konnte mich hier gut hineinversetzen in das Buch und erlebte die Geschichte mit und trotz allem, fand ich, dass im ersten Band ein wenig mehr los war, was ich jetzt aber nicht so sehr schlimm fand, denn auch hier wurde ich gut unterhalten. Bildlich also sehr gut beschrieben. Beide Bücher können hier unabhängig voneinander gelesen werden. Beide haben einen gewissen unterhaltungswert. Auch wenn „Die Götter von Asgard“ ein klein wenig besser war, solltet ihr Euch dieses Buch nicht entgehen lassen. Ich für meinen Teil finde, dass das Buch einfach dazu gehört, wenn man den anderen Band gelesen hat. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen