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Das Schwert der Totengöttin

Roman

Black Alchemy Band 1

Ein detail- und facettenreicher Weltenentwurf, ambivalente Figuren und ein düsteres magisches Abenteuer: der Auftakt zur packenden Fantasy-Saga „Black Alchemy“ von Katharina V. Haderer.

Willkommen in Tradea – wo sich die Toten aus ihren Gräbern erheben!

Als Sergent Erik Zejn degradiert und von der Hauptstadt ins Vorland versetzt wird, rechnet er mit Ereignislosigkeit und Langeweile. Doch dann erheben sich die Toten aus den Gräbern und greifen die Lebenden an.

Zejn steht vor der größten Herausforderung seines Lebens: Um die Menschen zu retten, muss er herausfinden, wie er die Toten für immer zurück unter die Erde schicken kann. Die Einzige, die mehr über die unheimlichen Vorgänge zu wissen scheint, ist die Kräuterhexe Mirage, doch Zejn ist sich sicher, dass man ihr nicht trauen kann.

Mirage ist keine Hexe, sondern Alchemistin und versucht alles, um die Bedrohung aufzuhalten. Nur deshalb ist sie immer in der Nähe, wenn die Toten erwachen. Schnell beginnt die Bevölkerung zu glauben, dass sie für die Angriffe verantwortlich ist und wendet sich gegen sie. Wenn Mirage sich selbst retten will, muss sie ihre Unschuld beweisen und die Toten für immer zurück unter die Erde bringen.

Weder Zejn noch Mirage ahnen, dass die Toten nicht ihre einzigen Feinde sind.

Alle Bände der »Black Alchemy«-Reihe:
Das Schwert der Totengöttin
Der Garten der schwarzen Lilien
Der Herrscher des Waldes
Portrait
Katharina V. Haderer wurde 1988 geboren und schreibt seit ihrer Kindheit fantastische Romane. Nach ihrem Studium der Germanistik veröffentlichte sie erste Bücher als Selfpublisherin und im Drachenmond-Verlag. Neben dem Erfinden von fantastischen Welten ist sie aktive Pfadfinderin und begeistert sich für Geschichten, die abseits der üblichen Wege verlaufen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen in Niederösterreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52452-7
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 287 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 43127
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Alina Borzenkova, Thalia-Buchhandlung Trier

Es leben die Toten! Freunde düsterer Fantasy, die einen spannenden & kurzweiligen Roman suchen sind hier genau richtig. Interessante Charaktere und die in sich stimmige Story machen direkt Lust auf Band 2. Ein Blick lohnt auf jeden Fall!

Schöner düsterer Auftakt

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Wer eine schön spannende, aber bitte auch gruselige Handlung sucht dem kann ich "Das Schwert der Totengöttin" empfehlen. Dieses Buch ist der Auftakt einer dreibändigen Reihe. Dazu gehören "Der Garten der schwarzen Lilien" und "Der Herrscher des Waldes ".. Der Schreibstil ist sehr flüssig und liest sich gut. Die Haupthelden kommen gut rüber und wirken in der Handlung. Für alle die eine spannende und auch düstere Handlung mögen ist diese Reihe absolut eine Empfehlung. Trotz düsterer Atmosphäre fiebert man mit oder gerade weil? Viel Spaß beim Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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8
3
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0

Das Schwert der Totengöttin
von Mine_B am 07.03.2020

Das Fantasy- Buch „Das Schwert der Totengöttin“ aus der Feder von Katharina V. Haderer ist der Auftakt der „Black Alchemy“- Trilogie. Sowohl das Cover als auch der Klappentext konnten mein Interesse wecken. Auch habe ich im Vorfeld schon viel positive Resonanz gehört. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Fantasybuch, und i... Das Fantasy- Buch „Das Schwert der Totengöttin“ aus der Feder von Katharina V. Haderer ist der Auftakt der „Black Alchemy“- Trilogie. Sowohl das Cover als auch der Klappentext konnten mein Interesse wecken. Auch habe ich im Vorfeld schon viel positive Resonanz gehört. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Fantasybuch, und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von der Autorin ist sehr angenehm. Haderer führt uns auf eine bildhafte und detailreiche Art und Weise in diese Welt ein. Was mich persönlich etwas gestört hat, waren die französischen Passagen. Manchmal wird die französische Sprache verwendet und manche Redewendungen oder Gespräche hervorzuheben. Leider spreche ich diese Sprache nicht und daher habe ich oftmals überlegen müssen, was hier wohl steht. Dies hat meinen Lesefluss unterbrochen und mich doch etwas gestört. Das fand ich etwas schade, da der Schreibstil sonst eigentlich ganz stimmig auf mich wirkte. Stimmungsvoll werden die einzelnen Szenen aufgebaut und ausgebaut. Man taucht immer dieser in diese Welt ein und lernt sie besser kennen. Immer mehr Details werden eingebaut und so langsam bekommt man einen besseren Einblick in diese. Gut gefallen hat mir auch der Humor von diesem Fantasy- Werk. Punktuell und gekonnt wird dieser eingesetzt und war wirklich stimmig. Die Situationskomik konnte mich überzeugen, hat auf mich auch nicht überzogen gewirkt, sondern war wirklich harmonisch und gekonnt gesetzt. Es gibt auch ein paar blutige Passagen, die vielleicht nichts für Zartbesaitete sind. Über den Umfang des Buches werden auch ein paar Gewaltszenen eingebaut, diese wirkten auf mich jedoch alle sehr gut geschrieben und haben das Buch in meinen Augen aufgewertet, wirkten nicht überzogen. Das Buch beginnt mit einem direkten Einstieg. Als Leser wird man sofort mitten in das Geschehen hineingeworfen. Man muss sich erst einmal orientieren und lernen, sich dort zurechtzufinden. Aber dies geht relativ schnell und genießt diese spannenden Abenteuer. Man wird von Seite zu Seite gejagt und sowohl die Charaktere als auch der geneigte Leser bekommt keine Verschnaufpause. Viele unerwartete Wendungen und unvorhersehbare und gleichzeitig spannende Passagen werden eingebaut. Dennoch gibt es nach meiner Meinung eine kleine etwas zähe Phase. Im ersten Drittel gibt es ein paar Seiten, durch die ich mich hindurch kämpfen musste. Aber nachdem ich diese erst einmal überwunden hatte, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und hatten so ihre Ecken und Kanten. Mirage ist der weibliche Protagonist. Sie ist eine mutige und kämpferische Alchemistin. Sie ist stark und stur, hat so ihren ganz eigenen Willen und ist auch in der Lage, diesen umzusetzen. Mirage ist eine Einzelgängerin, die sich in den Wald zurückgezogen wird und im Dorf als Kräuterfrau und Heilerin zu Rate gezogen wird. Sie kennt sich mit Alchemika aus und kennt sich außerdem auch mit dessen Verwendung und Gebrauch aus. Zejn ist der männliche Gegenpart. Er ist ein strafversetzter und degradierter Militär. Er ist prinzipientreu und hat mit seiner Vergangenheit noch nicht ganz abgeschlossen. Immer wieder werden Andeutungen gemacht, was es mit dieser auf sich hat, warum er versetzt wurde. Und Stück für Stück erfahren wir mehr über sein bisheriges Leben. Ich fand es wirklich spannend, immer mehr davon zu erfahren und war sehr neugierig, endlich mehr davon zu lesen. Aber mein persönlicher Lieblingscharakter war Barthell. Er ist ein Soldat in dem Dorf, in welches Zejn strafversetzt wurde. In ihm steckt mehr, als man zu Beginn der Geschichte noch erahnen kann. Er mausert sich immer mehr zum heimlichen Held dieser Fantasyhandlung. Er war das i- Tüpfelchen in diesem Buch und hat es enorm aufgewertet. Positiv möchte ich auch noch hervorheben, dass „Das Schwert der Totengöttin“ ohne eine große oder unerwartete oder an den Haaren herbeigezogenen Liebesstory auskommt. Dies fand ich wirklich positiv und erfrischend. Das Buch endet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger. Als Leser will man einfach wissen, wie es mit Mirage, Zejn und auch Barthell weitergeht. Die Autorin Katharina V. Haderer hat mit dem Reihenauftakt der Fantasytrilogie „Das Schwert der Totengöttin“ einen spannenden Roman geschrieben, der mich durch vielseitige Art und Weise überzeugen konnte, sodass ich nur zu gerne wissen will, wie es weitergeht. Ein paar Kleinigkeiten sind mir etwas negativ aufgefallen, aber eigentlich ist dies Meckern auf hohem Niveau. Dennoch möchte ich 4 Sterne vergeben und bin schon auf die Weiterführung der Geschichte gespannt.

Dark-Fantasy trifft auf Humor
von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2020

Zum Inhalt: Nach seiner Degradierung wird Zejn in die kleine Vorstadt Svonnheim versetzt. An seine neue Tätigkeit hat Zejn jedoch kaum Erwartungen, bis sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Eine verdächtige Kräuterhexe und Tote, die sich aus ihren Gräbern erheben. Wie hängt all das wohl zusammen? Eigene Meinung: De... Zum Inhalt: Nach seiner Degradierung wird Zejn in die kleine Vorstadt Svonnheim versetzt. An seine neue Tätigkeit hat Zejn jedoch kaum Erwartungen, bis sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Eine verdächtige Kräuterhexe und Tote, die sich aus ihren Gräbern erheben. Wie hängt all das wohl zusammen? Eigene Meinung: Der Klappentext hat meine Neugierde mit seinen Schlagworten „Hexe“, „Totengöttin“ sowie den „Toten, die sich aus ihren Gräbern erheben,“ sofort geweckt. Erwartet habe ich dementsprechend eine sehr spannende, innovative Geschichte und wurde hier definitiv nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr derartig gefesselt. Man wird direkt zu Beginn Mitten in das Geschehen hinein katapultiert. Relativ schnell nimmt die Handlung an fahrt auf. Dennoch fiel mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht. Besonders gefallen hat mir, dass man gemeinsam mit Zejn am Ort des Geschehens ankommt. Dadurch lernt man Svonnheim automatisch und zeitgleich mit ihm kennen. Daher entfällt hier die oftmals seitenweise, eher langatmige Einführung, die man oft aus anderen Büchern des Genres kennt. Die von Harderer erschaffene Welt erscheint mir stets schlüssig und die mittelalterlichen Elemente haben hier sehr gut ins Gesamtbild gepasst. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Mirage und Zejn erzählt. So lernt man diese beiden Protagonisten schnell kennen und lieben. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet und alles andere als nullachtfünfzehn. Man weiß stets was Sie denken und fühlen. Als Leser leidet und freut man sich wirklich mit ihnen. Gerade Zejn hat eine sehr interessante und spezielle Vorgeschichte, die meine Neugierde zusätzlich geweckt hat. Auch die Nebenrollen, insbesondere Barthell und Bhaaltazar, haben mir sehr gefallen. Die Handlung besticht nicht nur mit blutigen und spannenden Kampfszenen, denn Katharina V. Haderer weiß auch mit humorvollen Dialogen zu punkten. Diese lockern die düstere Grundstimmung ungemein auf, ohne das dies hier fehl am Platz wirken würde. An einigen Stellen musste ich wirklich schmunzeln. Die Mischung aus Dark-Fantasy und Humor ist mir neu und hat mir besonders gut gefallen. Das Ende ist clever gewählt. Es gibt keinen fiesen Cliffhanger und trotzdem bleiben einige Fragen offen, sodass ich nun unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Die Autorin erzählt detailgetreu und bildlich, sodass beim Lesen viele Sinne gleichzeitig beansprucht werden. Das Buch lässt sich trotzdem flüssig und leicht lesen. Die Spannung wurde konstant gehalten, sodass ich meinen Reader kaum aus der Hand legen wollte und konnte. Cover: Das Cover ist wunderschön und gut gewählt. Es passt perfekt zur Geschichte und das nicht nur wegen des abgebildeten Schwerts im Fokus, welches noch eine ganz besondere Rolle einnimmt. Auch spiegeln die dunklen Farben das düstere Setting der Geschichte perfekt wieder. Für mich ist dieses Cover definitiv ein Blickfang. Fazit: Düsteres Setting, Wiedergänger und eine große Portion Humor. Dieses Buch konnte mich ohne Abstriche überzeugen. Eine Klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans mit starken Nerven und mein erstes persönliches Lese-Highlight 2020. 5 von 5 Sternen.

Ein toller Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 09.02.2020

Schon allein das Cover ist ein Blickfang! Wunderschön und düster, will es einen in den ersten Band einer Fantasywelt entführen! Im Buch geht es einerseits um die Kräuterfrau und Hebamme Mirage, die einer Spur bis zu den Grabhügeln ihres Dorfes folgt...doch die Toten ruhen nicht mehr! Kurz darauf wird sie zu einer Geburt geruf... Schon allein das Cover ist ein Blickfang! Wunderschön und düster, will es einen in den ersten Band einer Fantasywelt entführen! Im Buch geht es einerseits um die Kräuterfrau und Hebamme Mirage, die einer Spur bis zu den Grabhügeln ihres Dorfes folgt...doch die Toten ruhen nicht mehr! Kurz darauf wird sie zu einer Geburt gerufen und einiges erscheint ihr seltsam. Das Kind scheint eine Totgeburt zu sein und trägt ein schwarzes Zeichen auf dem Bauch...was hat es damit auf sich? Und dann geht es um Zeyn, einen Gardisten der ins Dorf strafversetzt wird. Er fängt Mirage, weil er meint sie wäre eine Hexe und bringt sie nach Tradea vor Gericht. Dann findet er ein Schwert und sieht die Toten kommen und ihm wird klar.. das Mirage gar nicht sein grösster Feind ist. Wow, was für ein tolles Buch und welch spannender Auftakt dieser Fantasyreihe! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen! Dies liegt vorallem am fesselnden Schreibstil der Autorin. Man liest das Buch und meint, dass man mitten im geschehen ist. Man sieht die Gegend? Die wälder, die Stadt und sogar der Geruch wird beschrieben...einfach grandios! Auch die Protagonisten, sowie die anderen Personen sind sehr detailliert und liebevoll ausgearbeitet, auch wenn Ihnen etwas geheimnisvolles anhaftet! Die Story ist sehr spannend und temporeich, es gibt kaum ein Kapitel, bei dem man zu Atem kommen kann und man fiebert bis zum Schluss mit den Personen mit. Fazit: ein düsteres Fantasybuch, dass mich wirklich rundum begeistern konnte! Volle Punktzahl!