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Kunstgeschichte als Brotbelag

Nie zuvor haben sich so viele Menschen so viel Mühe dabei gegeben, ihre Brote zu belegen: Mit gefülltem Kühlschrank, virtuosem Messerstrich und einer großen Prise Humor wagten sich zahlreiche Brot-Künstler am Frühstückstisch oder beim Abendbrot an allseits bekannte Meisterwerke von Leonardo da Vinci, Frida Kahlo oder Joseph Beuys. Mal erstaunlich nah am Original wie Vermeers »Mädchen mit dem Perlenohrring« aus Fleischwurst und Birne auf Vollkornbrot, mal mit etwas mehr künstlerischer Freiheit wie der in Papier gehüllte Brotlaib in Anlehnung an die Verpackungskünstler Christo und Jeanne-Claude.
Das Spektrum an unterschiedlichen Materialien und Techniken der kreativen Marmeladenbrote, Käsestullen und Wurstschnitten ist ebenso facettenreich wie die Kunstwerke selbst. Es reicht von pastosem Frischkäseauftrag über akkurate Avocadoanordnung bis hin zu filigraner Gurkenschnitzerei. So gerne hat man Kunstgeschichte selten verschlungen.

- Leichte Kost: Der Brotkunst-Band zum Twitter-Trend #KunstGeschichteAlsBrotbelag
- »Es gibt lustigere Themen als Kunstgeschichte. Und es gibt Witzigeres als Brotbeläge. Aber es gibt wenig, das so lustig ist, wie die Kombination aus beidem.« JETZT
- »Ein Toast auf die Kunst« SPIEGEL ONLINE
Portrait
Marie Sophie Hingst (Hg.) studierte Geschichte und Ostasienwissenschaften in Berlin, Lyon und Los Angeles. Sie wurde am Trinity College Dublin promoviert und arbeitet seit August 2018 für Intel Ireland. Am 18. Juli rief Hingst den Hashtag #KunstGeschichteAlsBrotbelag ins Leben, der innerhalb weniger Tage auf Platz 1 der deutschen Twitter-Trends landete.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Marie Sophie Hingst
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 24.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9963-0
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 17,7/14,9/1,3 cm
Gewicht 243 g
Abbildungen 100 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 55389
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Annika Seibert, Thalia-Buchhandlung

Dieses wunderbar kreative Buch beweist, dass Kunstgeschichte nicht staubtrocken sein muss, sondern auch lecker sein kann!

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Man braucht dieses Buch absolut nicht, aber man kann sich als Kunstfreund damit köstlich amüsieren! Sehr schräg, sehr originell und wunderbar für mehr Spaß beim Abendbrot.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
8
6
7
1
5

Was soll das?
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 12.03.2020

In letzter Zeit hat sich die Unart, künstlerische Werke auf Alltagsgegenstände zu drucken, sehr verbreitet - Van Goghs Sonnenblumen als Krawattenmotiv, Monets Seerosenbilder als Schnellhefter oder die Mona Lisa als Briefbeschwerer. Solchen Kitsch lehne ich rundweg ab und finde ihn ärgerlich. Umso schlimmer nun "Kunstgeschichte a... In letzter Zeit hat sich die Unart, künstlerische Werke auf Alltagsgegenstände zu drucken, sehr verbreitet - Van Goghs Sonnenblumen als Krawattenmotiv, Monets Seerosenbilder als Schnellhefter oder die Mona Lisa als Briefbeschwerer. Solchen Kitsch lehne ich rundweg ab und finde ihn ärgerlich. Umso schlimmer nun "Kunstgeschichte als Brotbelag". Die vorgestellten "Kreationen" scheinen mir wenig schmackhaft und optisch abstoßend. Das Vorwort wirkt sehr bemüht, die absurde Idee, die dem Ganzen zugrunde liegt, zu rechtfertigen und verwendet eine pseudo-intellektuelle Sprache, die in diesem Zusammenhang nur aufgeblasen und lächerlich wirkt. Diejenigen, die die unansehnlichen Brotbeläge fabrizieren, als "Künstler" zu bezeichnen, die bekannte Kunstwerke kreativ neu interpretieren, ist schon ein starkes Stück. Der Witz des Unterfangens, den manche Leser*innen festzustellen glauben, erschließt sich mir nicht.

Witzige Idee
von Streiflicht am 04.08.2019

Dieses Buch ist einfach witzig. Wer mag schon langweilige, staubige Kunstgeschichte... Gähn. Vermutlich fast niemand. Hier aber ist ein lustiger Bogen zu Brotbelag geschlagen, der mich wirklich begeistert hat. Alleine, auf so eine Idee zu kommen, finde ich einfach herrlich. Und die Fotos gefallen mir sehr. Das zeigt, wie viel ma... Dieses Buch ist einfach witzig. Wer mag schon langweilige, staubige Kunstgeschichte... Gähn. Vermutlich fast niemand. Hier aber ist ein lustiger Bogen zu Brotbelag geschlagen, der mich wirklich begeistert hat. Alleine, auf so eine Idee zu kommen, finde ich einfach herrlich. Und die Fotos gefallen mir sehr. Das zeigt, wie viel man mit ein bisschen Fantasie machen kann. Da ich selbst male, habe ich vermutlich einen anderen Blick auf Kunst. Ich überlege mir immer, wie das gemacht ist, ob es gut ist, ob es mir gefällt, ob ich das auch könnte und wollte usw. Was ich aber auf jeden Fall kann und mag und mit Begeisterung für die nächste Feier umsetzen werde, ist eines dieser Brotbelagkunstwerke. Denn ich koch und backe auch sehr gerne. Dieses Buch macht gute Laune, schmeckt und unterhält und sorgt für witzig-leckere Gesprächsthemen!

Vom Hashtag zum Buch
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 02.08.2019

Dieses Büchlein lässt mich zwiegespalten zurück. Das hat weniger mit der tragischen Geschichte der Herausgeberin zu tun, als mit dem Werk selbst. Die Idee ist nicht schlechter, als die inzwischen täglich neu aus dem Boden sprießenden Challenges. Aber so manches Ergebnis treibt doch seltsame Blüten. Finde ich es witzig, oder f... Dieses Büchlein lässt mich zwiegespalten zurück. Das hat weniger mit der tragischen Geschichte der Herausgeberin zu tun, als mit dem Werk selbst. Die Idee ist nicht schlechter, als die inzwischen täglich neu aus dem Boden sprießenden Challenges. Aber so manches Ergebnis treibt doch seltsame Blüten. Finde ich es witzig, oder finde ich es schlimm, dass mit Lebensmitteln „gespielt“ wird? Ehrlich gesagt, kann ich mich noch nicht mal hier entscheiden. Manche der Brote sind sehr schön gelungen und man möchte hineinbeißen. Andere sind tatsächlich in mehrerlei Hinsicht ungenießbar. Denke ich an die wunderbaren Obst- und Gemüseschnitzereien auf so manchem Buffet, dann sage ich mir, auch „Bilder“ kann man essen und sind keine „Sünde“. Insofern wäre ich vielleicht positiver gestimmt, wenn alle Brote wirklich essbar wären. So im Stile der wunderbaren Schnittchen, die manche Frauen und Männer für die Kids oder auch für Partys zaubern können. Nur eben noch eine Stufe kunstvoller. Die Ideen hinter den Bildern finde ich allerdings wirklich gut. Da haben sich (die meisten) Leute echt Gedanken gemacht. Aber eine Scheibe Brot mit Nägeln darin finde ich dann doch komplett und im wahrsten Sinne des Wortes geschmacklos. Mich stört auch, dass die „Künstler“ der Brote erst im Anhang aufgelistet werden. Besser hätte ich gefunden, das stünde gleich neben dem Bild. Vielleicht sogar mit ein wenig mehr Info. Was nun also? Nett war das Büchlein, das einen Querschnitt aus den Bildern besteht, die durch die Instagram-Idee entstanden sind. Aber ob ich es mir noch mal ansehen werde? Vermutlich eher nicht. Deshalb gebe ich drei Sterne.