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Das Schwert der Totengöttin

Roman

Black Alchemy Band 1

Katharina V. Haderer

(35)
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Beschreibung

Mythen und Magie, Action und Abenteuer: der Auftakt zu einem packenden High-Fantasy-Epos von einer neuen weiblichen Stimme.

Als Sergent Erik Zejn degradiert und von der Hauptstadt ins Vorland versetzt wird, rechnet er mit Ereignislosigkeit und Langeweile. Doch dann erheben sich die Toten aus den Gräbern und greifen die Lebenden an.
Zejn steht vor der größten Herausforderung seines Lebens: Er muss herausfinden, wie er die Toten für immer zurück unter die Erde schicken kann. Die Einzige, die mehr über die unheimlichen Vorgänge zu wissen scheint, ist die Kräuterhexe Mirage. Doch Zejn ist sich sicher, dass man ihr nicht trauen kann.

In Wahrheit ist Mirage Alchemistin und versucht alles, um die Bedrohung aufzuhalten. Nur deshalb ist sie immer in der Nähe, wenn die Toten erwachen. Schnell beginnt die Bevölkerung zu glauben, dass sie für die Angriffe verantwortlich ist und wendet sich gegen sie. Wenn Mirage sich selbst retten will, muss sie ihre Unschuld beweisen und die Toten für immer zurück unter die Erde bringen.

Weder Zejn noch Mirage ahnen, dass die Toten nicht ihre einzigen Feinde sind.

Alle Bände der »Black Alchemy«-Reihe:
Das Schwert der Totengöttin
Der Garten der schwarzen Lilien
Der Herrscher des Waldes

Katharina V. Haderer wurde 1988 geboren und schreibt seit ihrer Kindheit fantastische Romane. Nach ihrem Studium der Germanistik veröffentlichte sie erste Bücher als Selfpublisherin und im Drachenmond-Verlag. Neben dem Erfinden von fantastischen Welten ist sie aktive Pfadfinderin und begeistert sich für Geschichten, die abseits der üblichen Wege verlaufen. Sie lebt mit ihren beiden Katzen in Niederösterreich.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426455630
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1224 KB
Verkaufsrang 20113

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Buchhändler-Empfehlungen

Dana Rotter, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Der Auftakt zu einer düsteren Fantasy-Trilogie! Die Welt, die Katharina V. Harderer entwirft, ist nicht nur facettenreich, sondern auch die Figuren werden durch ihre Vielschichtigkeit besonders interessant. Nichts für schwache Nerven! Es geht in Kampfszenen ordentlich zur Sache!

Alicia Dee, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Sehr spannend und sehr Fantasie-reich. Meines Ermessens nach etwas zu viele Kampf Szenerien.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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9
3
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endlich mal etwas erfrischend Neues!
von Lacrima Deprimosa aus Mannheim am 05.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Das Schwert der Totengöttin" ist ein Fantasy-Roman, der definitiv VIEL mehr Aufmerksamkeit verdient! Die Charaktere sind hervorragend entworfen, und der Schreibstil der Autorin ist butterweich, wortgewandt, anspruchsvoll, und spannend zugleich. Besonders die Kampfszenen entfachen ein wahres Feuerwerk vor dem Inneren Auge! Die ... "Das Schwert der Totengöttin" ist ein Fantasy-Roman, der definitiv VIEL mehr Aufmerksamkeit verdient! Die Charaktere sind hervorragend entworfen, und der Schreibstil der Autorin ist butterweich, wortgewandt, anspruchsvoll, und spannend zugleich. Besonders die Kampfszenen entfachen ein wahres Feuerwerk vor dem Inneren Auge! Die Story an sich mag zuerst etwas trashig klingen, entfaltet sich aber schnell zu einem einzigartigen Fantasy-Leckerli! Ich freue mich schon sehr, den zweiten Teil zu lesen!

“Eine Fantasy Story, die einem Gänsehaut verpasst.”
von Lexys BookDelicious am 09.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Mittelalterliche Welt in der die Toten aus ihren Gräbern krabbeln, Alchemisten ihre Tränken brauen und auch Magie eine große Rolle spielt? Eine kritisch politisch angehauchte Story mit Tiefe und vor allem genialen Charakteren? Ja genau…das alles hat diese Reihe zu bieten. Zumindest der erste Band kann all diese Argumente... Eine Mittelalterliche Welt in der die Toten aus ihren Gräbern krabbeln, Alchemisten ihre Tränken brauen und auch Magie eine große Rolle spielt? Eine kritisch politisch angehauchte Story mit Tiefe und vor allem genialen Charakteren? Ja genau…das alles hat diese Reihe zu bieten. Zumindest der erste Band kann all diese Argumente vereinen. Mich hat an erster Stelle das Cover angesprochen. Ich liebe die Details, die Farben und das Zusammenspiel mit der Schrift und dem Schwert. Einfach nur gelungen. Da war klar das ich diese Geschichte unbedingt lesen muss. Ich liebe Geschichten über Untote. Ob es nun Storys sind, die in der jetzigen Zeit spielen oder in einem vergangenen Setting. Untote gehen immer und überall. Im ersten Drittel des Buches lernen wir die verschiedenen Protagonisten erst einmal ein wenig kennen. Ich habe sie für mich nicht nur kennengelernt sonder auch lieben gelernt. Mirage ist eine Alchemistin, die sich eher auf ihre gebrauten Tränke und auf sich selbst verlässt, statt andere Menschen in ihr Leben zu lassen. Trotz dieser eher zurückgezogenen Einstellung ist sie für die Dorfbewohner da und versucht ihre Leiden zu heilen. Auch als Hebamme wird sie gerne hinzugezogen und hat daher einen höheren Stellenwert in der Gemeinde. Dieser Stellenwert ändert sich jedoch schlagartig als Erik Zijn in das kleiner verschlafene Dorf versetzt wird. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Story an fahrt auf und die ersten Untoten treiben ihr Unwesen. Katharina V. Haderer schafft es den Leser mit einem genialen Schreibstil und viel Abwechslung in die Geschichte zu ziehen und so den Spannungsbogen ganz oben zu halten. Das letzte Drittel hat es noch einmal ordentlich in sich. Man lernt ein wenig die Charaktere kennen, die wahrscheinlich in den beiden Folgebänden ihre Rolle spielen werden. Mein Fazit: Das Schwert der Totengöttin ist eine spannende und magische Geschichte, die den Leser eine andere Art von Untoten zeigt. Hier wird nicht das gleiche Zombie-Schema verarbeitet, wie ich es aus anderen Büchern kenne. Ich bin gespannt was die folgenden Bände bereithalten. Von mir gibt es 5 von 5 angebissene Delicious Sternchen.

Das Schwert der Totengöttin
von Mine_B am 07.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Fantasy- Buch „Das Schwert der Totengöttin“ aus der Feder von Katharina V. Haderer ist der Auftakt der „Black Alchemy“- Trilogie. Sowohl das Cover als auch der Klappentext konnten mein Interesse wecken. Auch habe ich im Vorfeld schon viel positive Resonanz gehört. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Fantasybuch, und i... Das Fantasy- Buch „Das Schwert der Totengöttin“ aus der Feder von Katharina V. Haderer ist der Auftakt der „Black Alchemy“- Trilogie. Sowohl das Cover als auch der Klappentext konnten mein Interesse wecken. Auch habe ich im Vorfeld schon viel positive Resonanz gehört. Daher war ich sehr gespannt auf dieses Fantasybuch, und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von der Autorin ist sehr angenehm. Haderer führt uns auf eine bildhafte und detailreiche Art und Weise in diese Welt ein. Was mich persönlich etwas gestört hat, waren die französischen Passagen. Manchmal wird die französische Sprache verwendet und manche Redewendungen oder Gespräche hervorzuheben. Leider spreche ich diese Sprache nicht und daher habe ich oftmals überlegen müssen, was hier wohl steht. Dies hat meinen Lesefluss unterbrochen und mich doch etwas gestört. Das fand ich etwas schade, da der Schreibstil sonst eigentlich ganz stimmig auf mich wirkte. Stimmungsvoll werden die einzelnen Szenen aufgebaut und ausgebaut. Man taucht immer dieser in diese Welt ein und lernt sie besser kennen. Immer mehr Details werden eingebaut und so langsam bekommt man einen besseren Einblick in diese. Gut gefallen hat mir auch der Humor von diesem Fantasy- Werk. Punktuell und gekonnt wird dieser eingesetzt und war wirklich stimmig. Die Situationskomik konnte mich überzeugen, hat auf mich auch nicht überzogen gewirkt, sondern war wirklich harmonisch und gekonnt gesetzt. Es gibt auch ein paar blutige Passagen, die vielleicht nichts für Zartbesaitete sind. Über den Umfang des Buches werden auch ein paar Gewaltszenen eingebaut, diese wirkten auf mich jedoch alle sehr gut geschrieben und haben das Buch in meinen Augen aufgewertet, wirkten nicht überzogen. Das Buch beginnt mit einem direkten Einstieg. Als Leser wird man sofort mitten in das Geschehen hineingeworfen. Man muss sich erst einmal orientieren und lernen, sich dort zurechtzufinden. Aber dies geht relativ schnell und genießt diese spannenden Abenteuer. Man wird von Seite zu Seite gejagt und sowohl die Charaktere als auch der geneigte Leser bekommt keine Verschnaufpause. Viele unerwartete Wendungen und unvorhersehbare und gleichzeitig spannende Passagen werden eingebaut. Dennoch gibt es nach meiner Meinung eine kleine etwas zähe Phase. Im ersten Drittel gibt es ein paar Seiten, durch die ich mich hindurch kämpfen musste. Aber nachdem ich diese erst einmal überwunden hatte, konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und hatten so ihre Ecken und Kanten. Mirage ist der weibliche Protagonist. Sie ist eine mutige und kämpferische Alchemistin. Sie ist stark und stur, hat so ihren ganz eigenen Willen und ist auch in der Lage, diesen umzusetzen. Mirage ist eine Einzelgängerin, die sich in den Wald zurückgezogen wird und im Dorf als Kräuterfrau und Heilerin zu Rate gezogen wird. Sie kennt sich mit Alchemika aus und kennt sich außerdem auch mit dessen Verwendung und Gebrauch aus. Zejn ist der männliche Gegenpart. Er ist ein strafversetzter und degradierter Militär. Er ist prinzipientreu und hat mit seiner Vergangenheit noch nicht ganz abgeschlossen. Immer wieder werden Andeutungen gemacht, was es mit dieser auf sich hat, warum er versetzt wurde. Und Stück für Stück erfahren wir mehr über sein bisheriges Leben. Ich fand es wirklich spannend, immer mehr davon zu erfahren und war sehr neugierig, endlich mehr davon zu lesen. Aber mein persönlicher Lieblingscharakter war Barthell. Er ist ein Soldat in dem Dorf, in welches Zejn strafversetzt wurde. In ihm steckt mehr, als man zu Beginn der Geschichte noch erahnen kann. Er mausert sich immer mehr zum heimlichen Held dieser Fantasyhandlung. Er war das i- Tüpfelchen in diesem Buch und hat es enorm aufgewertet. Positiv möchte ich auch noch hervorheben, dass „Das Schwert der Totengöttin“ ohne eine große oder unerwartete oder an den Haaren herbeigezogenen Liebesstory auskommt. Dies fand ich wirklich positiv und erfrischend. Das Buch endet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger. Als Leser will man einfach wissen, wie es mit Mirage, Zejn und auch Barthell weitergeht. Die Autorin Katharina V. Haderer hat mit dem Reihenauftakt der Fantasytrilogie „Das Schwert der Totengöttin“ einen spannenden Roman geschrieben, der mich durch vielseitige Art und Weise überzeugen konnte, sodass ich nur zu gerne wissen will, wie es weitergeht. Ein paar Kleinigkeiten sind mir etwas negativ aufgefallen, aber eigentlich ist dies Meckern auf hohem Niveau. Dennoch möchte ich 4 Sterne vergeben und bin schon auf die Weiterführung der Geschichte gespannt.

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