Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast

Von einer, die ausbrach, das Leben zu lieben

Maria Bachmann

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Beschreibung

Maria Bachmanns autobiografische Geschichte ist der zutiefst persönliche Blick einer Kriegsenkelin, die in der tiefsten süddeutschen Provinz aufwächst und dort - statt Zuversicht, Geborgenheit und Selbstvertrauen - nur Beklemmung und Schweigen vorfindet. Die beliebte Schauspielerin schreibt schonungslos ehrlich über ihre Eltern, die in der Vergangenheit und den Traumata des Zweiten Weltkriegs gefangen sind, und über ihre einsame Kindheit, die sie erst als erwachsene Frau vollends hinter sich lassen kann ... Die ergreifende Geschichte einer Selbstbefreiung und Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit sowie ein ergreifender Einblick in die Seele der Nachkriegskinder.

»Maria Bachmann ist es gelungen, ihrer beklemmenden Kindheit zu entkommen und eine innere Heimat zu finden. In einem leidenschaftlichen und mutigen Selbstporträt voller Zuversicht schildert sie ihren Weg in ein befreites Leben.« Stefanie Stahl

»Maria Bachmanns Blick zurück auf ihre Kindheit und ihre Sicht auf ihr holpriges Erwachsenwerden auf dem Lande ist gnadenlos und voll mit bildgewaltigen Erinnerungen einer Kriegsenkelin. Starker und humorvoller Tobak!« Alexandra Kamp

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454374
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 1630 KB
Verkaufsrang 30119

Kundenbewertungen

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Ich muß meinen Weg gehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mertesheim am 20.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Schauspielerin Maria Badchmann erzählt uns in ihrem Buch "Du weißt gar nicht wie gut du es hast" ihr Leben in einem Elternhaus das unfähig war Liebe zu zeigen. Maria wuchs in einem kleinen Dorf in Franken auf. Ihr Vater ein später Kriegsheimkehrer und ihre Mutter Depressiv. Sie sehnt sich so nach Zuneigung die ihre Eltern ... Die Schauspielerin Maria Badchmann erzählt uns in ihrem Buch "Du weißt gar nicht wie gut du es hast" ihr Leben in einem Elternhaus das unfähig war Liebe zu zeigen. Maria wuchs in einem kleinen Dorf in Franken auf. Ihr Vater ein später Kriegsheimkehrer und ihre Mutter Depressiv. Sie sehnt sich so nach Zuneigung die ihre Eltern ihr nicht geben können. Dadurch wird sie eingeschüchtert, sie versucht aus der Welt auszubrechen und ihren eigenen Weg zu gehen. Immer wieder zweifelt sie an sich, wird durch Freunde, ganz besonders Udo Lindenberg, aufgemuntert sich durchzusetzen, sucht Rat beim Psychologen. Ein wunderbares Buch mit tollen Fotos von Maria Bachmann. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel sind kurz gehalten, sodaß man durch das Buch gleitet. Ein Kind das die Liebe und Anerkennung sucht und nicht erhällt, bewegt den Leser. Jedoch spricht die Autorin nie schlecht von ihren Eltern und versucht sie im erwachsenen Alter zu verstehen. Das zeigt ihre Stärke und hat meine volle Hochachtung. Sie ist voll von Selbstzweifel und geht doch ihren Weg. So wie sie ihr Leben beschreibt, geht es vielen Nachkriegsenkeln. Man wurde unterdrückt und hatte solange man die Füße unter den elterlichen Tisch streckte kein Mitspracherecht. Dieses Buch hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht. Eigentlich könnte man zu der heutigen Jugend auch sagen: "Du weißt gar nicht wie gut du es hast". >Von mir eine klare Weiterempfehlung und gerne 5 Sterne.

ein Buch, das dich an die Hand nimmt
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilrod am 17.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe diesen Titel bewusst gewählt, weil ich mich von Anfang an des Buches, an die Hand genommen fühlte. Behutsam wurde ich von der Autorin in ihr Leben, in ihre Geschichte geführt. In eine Geschichte, die nicht mit Sensationen und spektakulären Berichten bestückt ist, sondern ein Leben, das Herz und Erinnerungen berührt. Mi... Ich habe diesen Titel bewusst gewählt, weil ich mich von Anfang an des Buches, an die Hand genommen fühlte. Behutsam wurde ich von der Autorin in ihr Leben, in ihre Geschichte geführt. In eine Geschichte, die nicht mit Sensationen und spektakulären Berichten bestückt ist, sondern ein Leben, das Herz und Erinnerungen berührt. Mit sehr hoher Qualität beschreibt Maria Bachmann, wie sie sich erlebt, gespürt und auch manchmal nicht gespürt hat. Wie sie nach und nach verstand, weshalb ihre Eltern so sein mussten und nicht so, wie sie es sich gewünscht hätte. Wie sie das Leben immer stärker hinterfragt hat und erst spät und doch rechtzeitig auf die Antworten gestoßen ist. Auch wenn es nicht ganz lesbar ist, dennoch fällt es mir schwer die richtigen Worte für dieses faszinierende Buch zu finden. Es hat mich mehr als bewegt und und ist ganz tief in mich gefallen. Es wirkt nach, lange nach, weil ich mich ganz oft in den Zeilen wieder gefunden habe, und auch ich fand während des Lesens Antworten auf meine noch offenen Lebensfragen. Tut euch den Gefallen und lest das Buch, es ist ein Geschenk. Danke Maria

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