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Spätsommermord

Kriminalroman

Der Nr.-1-Bestseller aus Schweden: "Spätsommermord" ist ein atmosphärisch dichter, spannender Skandinavien-Krimi aus der Feder des preisgekrönten Anders de la Motte, der bereits zwei Mal mit dem renommierten Swedish Academy of Crime Writers' Award ausgezeichnet wurde.

Im August 1990 zelten fünf Jugendfreunde an einem stillgelegten Steinbruch in Süd-Schweden. Sie haben die Schule beendet, heute Nacht wollen sie zum letzten Mal diesen Sommer baden und dann erwartet sie das richtige Leben. Aber als der Morgen graut und der erste Herbst-Regen fällt, liegt einer der Freunde tot im dunklen Wasser. Ein tragischer Unfall, lautet das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen ... aber viele in der kleinen Kommune Nedanås zweifeln daran.

Als siebenundzwanzig Jahre später Anna Vesper von der Mordkommission Stockholm, auf der Flucht vor einer ganz persönlichen Tragödie, nach Nedanås zieht, setzen sich die Dinge wieder in Bewegung. Ein neuer, makaberer Todesfall ereignet sich, der eine Verbindung zu den Ereignissen im Steinbruch zu haben scheint, und bald werden Anna und ihre Teenager-Tochter in den alten Konflikt hineingezogen. Während Anna zugleich verzweifelt versucht, ihr eigenes Geheimnis zu wahren, nimmt sie die Ermittlungen auf. Was sie herausfindet, ist ebenso erschütternd wie gefährlich für ihr eigenes Leben ...

Schuld, Schweigen und eine tödliche Wahrheit: Anders de la Mottes "Spätsommermord" ist raffinierte und atmosphärische Spannung aus Skandinavien!

Entdecken Sie auch den Skandinavien-Krimi und Bestseller "Sommernachtstod" von Anders de la Motte!

"Mit 'Sommernachtstod` hat Anders de la Motte bewiesen, dass er einer der begabtesten Krimi-Autoren Schwedens ist!" (Erik Axl Sund über "Sommernachtstod")

"Ein absolut brillanter Krimi! So scharfsinnig und einfühlsam, und gleichzeitig so unendlich spannend." (Kristina Ohlsson über Anders de la Mottes "Sommernachtstod")
Portrait
Anders de la Motte, geboren 1971, arbeitete mehrere Jahre als Polizist in Stockholm und in der Security-Branche, bevor er Schriftsteller wurde. 2010 debütierte er mit Game und gewann auf Anhieb den Preis der Schwedischen Akademie der Krimiautoren für den besten Erstling. Bisher hat er sieben Kriminalromane veröffentlicht, UltiMatum wurde 2015 als bester schwedischer Kriminalroman ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Malmö.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2019
Sprache Deutsch, Schwedisch
EAN 9783426450451
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel Höstdåd
Dateigröße 970 KB
Übersetzer Marie-Sophie Kasten
Verkaufsrang 10107
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Buchhändler-Empfehlungen

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein wirklich spannender und ausgeklügelter Schweden-Krimi im eigentlich so verschlafenen Nedanås. Vergangenheit und Gegenwart dramatisch miteinander verwoben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Eine spannende Spurensuche, die einen von der ersten Seite an fesselt und auf das unerwartete Ende zusteuern lässt. Schon der Vorgänger- Thriller "Sommernachtstod" war klasse.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Krimi mit Hochspannung
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 03.02.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Wäre Schonen nicht die Hochburg der rechtspopulistischen fremdenfeindlichen Schwedendemokraten (SD), könnte man fast versucht sein, seinen Urlaub in Südschweden zu verbringen. Anna Vesper ist in ihrem neuen Domizil auf Tabor, einem ehemaligen Gebetshaus angekommen. Es herrscht eine besondere Spannung zwischen ihr und ihrer To... Wäre Schonen nicht die Hochburg der rechtspopulistischen fremdenfeindlichen Schwedendemokraten (SD), könnte man fast versucht sein, seinen Urlaub in Südschweden zu verbringen. Anna Vesper ist in ihrem neuen Domizil auf Tabor, einem ehemaligen Gebetshaus angekommen. Es herrscht eine besondere Spannung zwischen ihr und ihrer Tochter Agnes, dem RA Lasse und dem Verwalter Klein. Das Haus gehört Elisabet Vidje, Mutter des vor 27 Jahren verunglückten Teenagers Simon Vidje. Sie will Aufklärung und instrumentalisiert dafür Anna Vesper. Anna, eine Mordermittlerin aus Stockholm kommt ins beschauliche südschwedische Nedanås als neue Polizeichefin. Die Leute haben keine Ahnung was für eine Frau in ihr Städtchen kommt, aber sie werden sich wundern und staunen. Anna kommt nicht ganz freiwillig in die Provinz, in Stockholm wird sie des Mordes an ihrem Ex-Mann Håkan beschuldigt, eine extrem psychische Belastung, und Håkan spuckt in ihrem Kopf. Der Tod von Joe, der vor 27 Jahren beim tödlichen Unglück dabei war, wird zum Auslöser eines schmerzlichen Reinigungsprozesses für die Einwohner von Nedanås. Längst geht es nicht nur um die Auflösung des Todes von Simon. Anna bietet dem inneren Machtzirkel des ehemaligen Polizeichefs Morell die Stirn und geht als Siegerin hervor. Besonders beeindruckend, wie Anna bei ihrer Befragung in Stockholm dem Staatsanwalt in Grund und Boden argumentiert und den alten schleimigen und korrupten Morell aus ihrer Polizeistation hinauskomplimentiert. „Spätsommermord“, hinter diesem banalen Titel steckt ein komplexer Kriminalroman. Der Krimi dreht sich auch um die Aufklärung von Verbrechen, aber im Vordergrund steht die Frage, wie Anna Vesper ihre privaten und beruflichen Probleme löst. Kein literarisches Highlight, doch ein Krimi mit Hochspannung und ein echter Pageturner. Es besteht die Gefahr des Durchlesens der letzten 300 Seiten.

unaufgeregter solider Schwedenkrimi
von maleur aus Berlin am 04.01.2020

Im Spätsommer 1990 feiern 5 Freunde ihren Abi-Abschluss beim Campen an einem Bergsee. Am Ende befindet sich einer von Ihnen Tot im See. 27 Jahr später kommt Anna Vesper als neue Kommissarin in diesen Ort und untersucht die Ereignisse erneut Der Schreibstil ist unaufgeregt und flüssig. Die Örtlichkeiten sind atmosphärisch gut ... Im Spätsommer 1990 feiern 5 Freunde ihren Abi-Abschluss beim Campen an einem Bergsee. Am Ende befindet sich einer von Ihnen Tot im See. 27 Jahr später kommt Anna Vesper als neue Kommissarin in diesen Ort und untersucht die Ereignisse erneut Der Schreibstil ist unaufgeregt und flüssig. Die Örtlichkeiten sind atmosphärisch gut beschrieben, die Beteiligten differenziert charakterisiert. Der Roman ist in nummerische Kapitel eingeteilt. Die Geschichte selbst spielt in der Gegenwart und Vergangenheit. Den Kapiteln ist die Jahreszahl vorangestellt. Es geht in dem Roman nicht nur um die Ereignisse im Spätsommer 1990, und den Beginn eines neuen Amtes in dem kleinen Ort im Herbst 2017, es geht auch um Annas Vergangenheit und um den Grund ihres Ortswechsels. Es geht um Loyalität und Korruption, um Intrigen unterschiedliche Moralvorstellungen. Bei all dem hatte ich zu keiner Zeit, das Gefühl, dass der Roman mit Problemen überfrachtet ist. Mein Fazit: Ein spannender Schwedenkrimi, der mir noch besser gefallen hat als sein Vorgänger. Ich freue mich schon darauf, das nächste Buch dieses Autors zu lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2019
Bewertet: anderes Format

Ein weiterer spannender Krimi aus der Feder von de la Motte. Fünf Jugendliche feiern abends ihren Schulabschluss an ihrem Lieblingsplatz, einem Steinbruch mit See. Am Morgen treibt einer von ihnen tot im Wasser. Was ist passiert? Viele Jahre später kommt die Wahrheit ans Licht.