Warenkorb

Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby - (und wie am Ende alle glücklich wurden)

Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn, gelesen von Stefan Kurt, 2 CDs, ca. 2 Std. 40 Min.

Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden ...
Die Willoughby-Kinder wollen ihre Eltern loswerden. Tatsächlich ist es umgekehrt nicht anders und die Eltern haben bereits einen Plan, um ihre ungeliebten Sprösslinge loszuwerden. Doch auch die Chancen der Kinder stehen gut, denn die Eltern befinden sich auf einer halsbrecherischen Abenteuerreise, auf der sie jedoch wie durch ein Wunder Erdbeben, Vulkanausbrüche und bissige Krokodile überleben. Zurück nach Hause kommen sie trotzdem nicht. Dafür taucht das beste Kindermädchen der Welt bei den Willoughby-Kindern auf und verändert alles …

Eine freche, originelle und hochamüsante Geschichte und die Antwort auf die Frage was passiert, wenn Philip Ardagh mit Lemony Snicket auf Mary Poppins trifft.

Stefan Kurt bringt süffisant und leicht ironisch jede sprachliche Feinheit zum Schwingen.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby - (und wie am Ende alle glücklich wurden)

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (Und wie am Ende alle glücklich wurden)
    1. Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (Und wie am Ende alle glücklich wurden)
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Stefan Kurt
Anzahl 2
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 13.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783945709917
Genre Kinder- und Jugendbücher
Verlag Hörcompany
Originaltitel The Willoughbys
Spieldauer 156 Minuten
Übersetzer Uwe-Michael Gutzschhahn
Verkaufsrang 3049
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
13,19
bisher 14,99
Sie sparen : 12  %
13,19
bisher 14,99

Sie sparen : 12 %

inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Lesevergnügen pur!

Jasmin Stenger, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Die Willoughby- Kinder möchten unbedingt Waisen werden- denn das gehört sich so in einer altmodischen Geschichte. Aber das ist gar nicht so einfach. Und dann taucht auch noch ein Kindermädchen auf...Ein herrlich skurriler Lesespaß mit ganz viel schwarzem Humor.

Skurril, sympathisch und besonders!

J. Öfele, Thalia-Buchhandlung Heidenheim

Die Kinder der Familie Willoughby werden nicht geliebt sondern eher als lästig empfunden. Doch bevor die Eltern ihre Kinder loswerden können, beschließen diese, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Dies ist die Geschichte, wie die Willoughby-Kinder ein Familienglück ganz nach ihrem Geschmack finden. Stefan Kurz spricht dieses Hörbuch ganz hervorragend und verleiht jedem Kind einen authentischen Charakter. Hat mir sehr gut gefallen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
6
0
0
0

Vielleicht nicht unbedingt etwas für junge Leser, aber für ältere auf jeden Fall
von Skyline Of Books am 13.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext „Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden Die Willoughby-Geschwister – Timothy, die Zwillinge Barnaby A und Barnaby B und ihre kleine Schwester Jane – sind altmodische Kinder, die altmodische Abenteuer lieben. Unglücklicherweise sind die Willoughby-Eltern nicht besonders angetan von ihren Kindern.... Klappentext „Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden Die Willoughby-Geschwister – Timothy, die Zwillinge Barnaby A und Barnaby B und ihre kleine Schwester Jane – sind altmodische Kinder, die altmodische Abenteuer lieben. Unglücklicherweise sind die Willoughby-Eltern nicht besonders angetan von ihren Kindern. Tatsächlich ist es umgekehrt nicht anders. Auf dem Weg zu ihrem ersehnten Ziel – dem Dasein als Waisen – erleben die Geschwister so manches altmodische Abenteuer und machen seltsame Bekanntschaften, zum Beispiel mit einem skurrilen Kindermädchen, einem scheußlichen Baby und einem melancholischen Fabrikanten. Selbstverständlich gibt es ein ordnungsgemäßes Happy End für alle Beteiligten – wie bei allen altmodischen Kinderbüchern.“ Gestaltung Ich finde das Cover total cool und irgendwie auch süß, denn es wirkt verspielt mit der kleinen, niedlichen Zeichnung des Hauses und dem Muster der Umrandung. Mir gefällt dabei vor allem der Stil, denn die Umrandung sieht aus wie eine alte Zeichnung eines Spiegel oder Gemälderahmens. So wirkt das Cover auch ein klein wenig altmodisch, was ich total passend zum Buch finde. Die Farben aus schwarz, weiß und rot unterstützen den Zeicheneffekt in meinen Augen noch. Meine Meinung Tatsächlich ist mir bei diesem Buch zuerst das Cover in den Blick gesprungen, weswegen ich dann den Klappentext las, welcher mich direkt mit dem ersten Satz gepackt hatte: Wie die Willoughby-Kinder zu glücklichen Waisen wurden. In den meisten Filmen werden Waisen ja eher als unglücklich dargestellt und so war meine Neugierde sofort geweckt. In dem Buch geht es um die Familie Willoughby, bei der die vier Geschwister ihre Eltern ganz und gar nicht leiden können. Anders herum sieht es aber auch nicht anders aus. Also beschließen die Kinder kurzerhand, Waisen zu werden. So erleben sie ein Abenteuer der besonderen Art… Ich fand die Geschichte der Willoughby-Geschwister wirklich super unterhaltsam, was vor allem daran lag, dass sie so skurril, schräg und abgefahren ist. Ich möchte diesbezüglich gar nicht so viel verraten, warum ich das Buch so empfand, aber mich hat die Geschichte irgendwie gepackt, weil sie total abgefahren ist. Die Eltern und eigentlich die ganzen Familienverhältnisse waren total verdreht und wirkten beim Lesen sonderbar und bizarr. Genau dies war einfach super interessant, denn das Buch ist komplett anders hinsichtlich der Darstellung der Familie als andere. Etwas anstrengend empfand ich leider den Schreibstil, welcher bewusst altmodisch war. Mich störte dies in Hinblick auf ein Kinderbuch ein wenig, weil ich die Befürchtung habe, dass nicht jeder junge Leser seine Freude daran haben wird. Als erwachsener Leser erkenne ich die Gründe für diese Stilwahl und finde es auch beeindruckend, aber bei Kindern könnte ich mir vorstellen, dass dies nicht so gut ankommt. Mich störte beim Lesen auch ein wenig, dass manche Dinge doch oft wiederholt wurden. Allen voran die Betonung, dass die Familie Willoughby und die Willoughby-Geschwister altmodisch sind. Das hatte ich schon bei den ersten Sätzen verstanden und für mich hätte dies nicht ständig wiederholt werden müssen. Die Handlung hingegen konnte mich nicht nur mit den abgefahrenen Figuren gut unterhalten, sondern auch mit ihren verrückten Ideen und den darin eingebundenen gefühlvolleren Momenten, mit denen man bei der Familie ganz bestimmt nicht rechnet. Zudem fand ich den Humor des Buches gut, der zwar ziemlich schwarz ist, aber so auch auf eine gewisse Weise erfrischend. Besonders betonen möchte ich auch die schönen Illustrationen zu Beginn eines jeden Kapitels, die darauf einstimmen. Fazit Mir hat „Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby“ aufgrund der skurrilen Familienverhältnisse, die fernab jeglicher Norm sind, gut gefallen, weil sie für Unterhaltung sorgen. Das Buch hat so durchaus auch humoristische Züge zu bieten, die aber in meinen Augen für junge Leser etwas schwierig sein könnten. Auch der Schreibstil ist nicht unbedingt für jeden Jungleser etwas. Erwachsene können mit dem Buch in meinen Augen aber Spaß haben, da die Geschichte kurzweilig ist und einen guten Unterhaltungswert mit ihren abgefahrenen Ideen hat. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Ein ungewöhnliches, sehr skurriles und herrlich schräges Buch!
von CorniHolmes am 20.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Schräg, skurril, schwarzhumorig bis zum Abwinken, etwas merkwürdig, erfrischend anders – all diese Beschreibungen treffen absolut auf dieses dünne Büchlein zu. Ich bin hier eindeutig mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangegangen: Die Story, die hier erzählt wird, ist sehr verrückt und ganz bestimmt nicht jedermanns Sac... Schräg, skurril, schwarzhumorig bis zum Abwinken, etwas merkwürdig, erfrischend anders – all diese Beschreibungen treffen absolut auf dieses dünne Büchlein zu. Ich bin hier eindeutig mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangegangen: Die Story, die hier erzählt wird, ist sehr verrückt und ganz bestimmt nicht jedermanns Sache. Man muss definitiv auf einen schwarzen Humor stehen, um dieses Buch zu mögen. Also mich begeistern solche Bücher ja immer total, je schräger und skurriler, desto besser. Mir hat das Buch daher auch echt gut gefallen. Es liest sich zudem auch richtig gut. Der Schreibstil ist zwar recht altmodisch, was natürlich Absicht ist, aber er lässt sich richtig schön und flüssig lesen. Dank der angenehm kurzen Kapitel und der mitreißenden Story bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Bereits das erste Kapitel, in welchem wir die Familie Willoughby kennenlernen dürfen, beginnt sehr unterhaltsam. Was bei dieser Vorstellung sofort deutlich wird: Diese Familie ist alles andere als normal. Sie ist mehr als eigenartig und, was immer wieder sehr betont wird, sie ist altmodisch. Das war ein Punkt, der mich persönlich irgendwann ein klein bisschen genervt hat, dass ständig gesagt wurde, wie altmodisch doch alles sei. Bis auf diesen Aspekt aber bin ich wirklich begeistert von dem Buch. Ich bin mir nur nicht so sicher, wie es bei der Zielgruppe, also Kindern ab 9 Jahren ankommen wird. Vieles ist hier doch sehr speziell und befremdlich. Die Eltern zum Beispiel, also, die waren stellenweise selbst mir etwas zu krass drauf. :D Mr und Mrs Willoughby betonen immer wieder gerne, dass sie ihre Kinder überhaupt nicht leiden können und sie eigentlich gar nicht haben wollen. Sie sind ihnen nur lästig, ihre Namen versuchen sie sich gar nicht erst zu merken und manchmal vergessen sie sogar, dass sie Kinder haben. Ja, ich weiß, was ihr jetzt denkt, was sind das bitte schön für Eltern? Diese Frage kann man sich durchaus stellen. Die Willoughby-Kinder sind allerdings genauso komisch drauf. Sie haben ihre Eltern ebenfalls überhaupt nicht lieb und wollen sie am liebsten loswerden. Als Mr und Mrs Willoughby schließlich in den Urlaub fahren, selbstverständlich ohne ihre nervigen Kinder, beten Tim, A, B und Jane förmlich darum, dass ihre Eltern bei ihrer Weltreise doch bitte, bitte endlich das Zeitliche segnen. Sie sind dann auch immer ganz enttäuscht, wenn es immer wieder Lebenszeichen von ihren Eltern in Form einer Postkarte (schön altmodisch!) gibt. Ja, ich meinte doch, der Humor ist wirklich sehr speziell. Wer die Werke von Lemony Snicket und Roald Dahl mag, sollte sich das Buch unbedingt unbedingt mal näher anschauen. Für denjenigen ist „Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (und wie am Ende alle glücklich wurden)“ in meinen Augen ein großes Muss. Das Buch steckt wirklich voller witziger und verrückter Ideen. So tragen die beiden mittleren Willoughby-Kinder, die übrigens eineiige Zwillinge sind, denselben Namen: Barnaby. Als wäre es nicht schon verwirrend genug, dass sie absolut gleich aussehen, nein, sie müssen auch noch beide Barnaby heißen. Um etwas Ordnung in dieses Chaos zu bringen, wurde aus Barnaby schließlich A und B. Mir taten die beiden Jungen ja schon etwas leid, dass sie keine richtigen Namen haben, sondern nur mit jeweils einem Buchstaben angeredet werden. Was mich hier richtig begeistern konnte, sind die vielen schönen Klassiker, die im Verlaufe der Geschichte genannt werden. Anne auf Green Gables, Huckleberry Finn, Heidi, Mary Poppins und noch so einige wundervolle Bücher mehr werden hier erwähnt. Da ich die meistern der genanten Titel kenne und über alles liebe, hat mein Bücherherz hier beim Lesen einen richtigen Hüpfer vor Freude getan. Sehr gut gefallen hat mir, dass die ganzen genannten Klassiker auch noch mal hinten im Buch mit Inhaltsangaben aufgelistet werden. Besonders schön bei dem Ganzen finde ich, dass Kinder hoffentlich neugierig auf die Bücher werden und Lust darauf bekommen, sie zu lesen. Klassiker sind in meinen Augen ganz wichtige Bücher und dürfen auf gar keinen Fall in Vergessenheit verraten. Ganz angetan bin ich auch von den tollen Illustrationen an den Kapitelanfängen. Diese wurden von der Autorin selbst gezeichnet und haben irgendwie einen ganz besonderen, etwas altmodischen Charme. Altmodisch ist hier wirklich Programm. ;) Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sie sind so schön verschroben und witzig. Manche werden zwar wirklich sehr überspitzt dargestellt wie die Eltern oder das älteste Willoughby-Kind, Timothy, aber es passt einfach perfekt zur Geschichte und hat bei mir für einige Lacher und Schmunzler gesorgt. Weitere Personen, denen wir hier begegnen dürfen, sind ein schräges Kindermädchen, ein kleines Baby und ein alter, trauriger Schokoladenfabrikant. In die Schweiz wird es uns übrigens auch noch ab und an verschlagen, wo wir auf weitere ungewöhnliche Charaktere stoßen werden. Die Story ist schon echt abgedreht, aber sehr unterhaltsam. Ich persönlich kann das Buch sehr empfehlen, allerdings tatsächlich fast schon mehr Erwachsenen als Kindern. Für mich ist „Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (und wie am Ende alle glücklich wurden)“ eher ein Kinderbuch für Erwachsene. Es kommt ja aber natürlich auch immer aufs Kind an. Ich denke schon, dass auch Kinder hier sehr viel Freude beim Lesen haben werden. Das Buch ist auch nicht nur schräg und komisch. Neben all dem Witz und schwarzen Humor enthält die Geschichte auch liebevolle und warmherzige Szenen, die einen sehr berühren. Fazit: Ungewöhnlich, skurril, voller schwarzem Humor, zugleich aber auch liebenswert und warmherzig! Mir hat „Die schreckliche Geschichte der abscheulichen Familie Willoughby (und wie am Ende alle glücklich wurden)“ richtig schöne Lesestunden beschert. Da ich total auf so schräge Geschichten stehe, konnte mich das Buch bestens unterhalten. Ein paar Dinge waren zwar selbst mir etwas zu überzogen dargestellt, aber ich bin dennoch richtig begeistert und kann das Buch jedem, der solche Art von Büchern mag, sehr ans Herz legen, ganz besonders Fans von Lemony Snicket und Roald Dahl. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!