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Ophelia Scale - Die Welt wird brennen

Ausgezeichnet mit dem Lovelybooks Leserpreis 2019: Deutsches Debüt

Ophelia Scale Band 1

Lena Kiefer

(135)
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Beschreibung


Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht

Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass ...

»Kiefer erzählt actionreich und Locker im Ton, mit überraschenden Wendungen und raffiniertem Cliffhanger.«

Lena Kiefer wurde 1984 geboren und war schon als Kind eine begeisterte Leserin und Geschichtenerfinderin. Einen Beruf daraus zu machen, kam ihr jedoch nicht in den Sinn. Nach der Schule verirrte sie sich in die Welt der Paragraphen, fand dann aber gerade noch rechtzeitig den Weg zurück zur Literatur und studierte Germanistik. Bald darauf reichte es ihr nicht mehr, die Geschichten anderer zu lesen – da wurde ihr klar, dass sie Autorin werden will. Heute lebt Lena Kiefer mit ihrem Mann in der Nähe von Bremen und schreibt in jeder freien und nicht freien Minute.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16542-3
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 22,1/14,7/4 cm
Gewicht 653 g
Verkaufsrang 2199

Weitere Bände von Ophelia Scale

Buchhändler-Empfehlungen

Ein guter Auftakt

Karin Wenzlawiak , Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein guter Auftakt einer spannenden Jugendbuchreihe. Bereits das sehr ansprechend gestaltete Cover macht neugierig darauf, was das Buch einem erzählen möchte. Wir haben hier den spannenden, actionreichen Auftakt einer Dystopie-Reihe. Selbstverständlich ist auch hier etwas fürs Herz mit versteckt. Starke Hauptfiguren, gut geschrieben, flüssig und nicht anstrengend lesbar. Eine süchtig machende Jugendbuchreihe für alle Leser ab 14 Jahren.

Klassische Jugenddystopie mit eindrucksvollen Figuren

Anne-Catherine Becker, Thalia-Buchhandlung Heidelberg

Endlich mal eine Protagonistin, die ihrem Alter entsprechend handelt! Klassisch-dystopisches Jugendbuchsetting mit toller Umsetzung. Ophelia muss schnell lernen, dass es in der realen Welt keine Einteilung in schwarz-weiß gibt, sondern sehr viel dazwischen. Der Liebesanteil kommt hier nicht zu kurz; die Actionszenen werden ansprechend und nicht zu ausschweifend erzählt. Die Figuren sind alle sehr gut gelungen! Unbedingt den zweiten Band besorgen, denn der erste endet mit einem fiesen Cliffhanger! Ein Lob geht auch an den Verlag/Druckerei für die Haptik des Buches: die Seiten fassen sich wirklich toll an, das Seitenlayout hat mich positiv angesprochen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
135 Bewertungen
Übersicht
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Ein sehr interessanter und gelungener Auftakt
von KittyCatina am 11.01.2021

Ich muss zugeben, dass ich an dieses Buch mit relativ neutralen Erwartungen heran gegangen bin, da ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, in welche Richtung die Geschichte wohl gehen könnte. Und obwohl ich noch immer nicht so ganz weiß, worauf die ganze Trilogie abzielt, hat mir dieser erste Band schon einmal echt gut gefalle... Ich muss zugeben, dass ich an dieses Buch mit relativ neutralen Erwartungen heran gegangen bin, da ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, in welche Richtung die Geschichte wohl gehen könnte. Und obwohl ich noch immer nicht so ganz weiß, worauf die ganze Trilogie abzielt, hat mir dieser erste Band schon einmal echt gut gefallen. Das ist als erstes bedingt durch den wirklich super einfachen, sowohl gut als auch schnell lesbaren und bildlichen Schreibstil der Autorin, welcher mich gleich von der ersten Seite an in Ophelias Welt hineinziehen konnte. Und obwohl es einige technische Begriffe gibt, so war das alles gar kein Problem, da diese wirklich gut und trotzdem nicht zu ausführlich erklärt wurden. Und auch die Handlung konnte mich hier tatsächlich größtenteils begeistern. Sie begann bereits sehr spannend und hat mich von Anfang an packen und mitreißen können, was ich wirklich nicht gedacht hätte und dennoch hatte sie in der Mitte aber leider auch ein paar kleinere Hänger. Ebenfalls hat mir das ganze dystopische Setting, durchzogen mit Science-Fiction-Elementen, echt gut gefallen und vor allem hat es mich in dem Sinne verwirrt, dass ich nicht wusste, welche Seite ich als Leser nun eigentlich vertrete. Einerseits gibt es da die Menschen, die an ihrer Technik hängen und dafür kämpfen, dass sie wieder ungestraft freien Zugang dazu haben, andererseits diejenigen, die nach unseren jetzigen Maßstäben ein relativ gutes Leben ohne Technik führen. Beide Seiten waren für mich nachvollziehbar geschrieben und ich konnte beide Seiten auf ihre Art verstehen, obwohl ich es schon erschreckend fand, wie abhängig gerade die jungen Menschen hier von Technik sind, dass sie ohne gar nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen wissen. Steuern wir nicht auch auf eine solche Zukunft zu und sollte uns das nicht auch erschrecken? In diesem Sinne konnte ich den König auch nicht hassen, so wie es Ophelia und ihre Freunde tun. Dennoch wird Technik noch zur Überwachung eingesetzt, was mir wiederum ebenfalls zu denken gab. Man merkt also, dass ich diesbezüglich noch hin- und hergerissen bin. Auch eine kleine Liebesgeschichte gibt es in diesem Buch, was mich aber gar nicht gestört hat, da diese im Gesamtpaket sehr homogen mit der gesamten Handlung verschmolz und diese auch voran brachte. Das Ende dieses ersten Bandes hatte es allerdings so richtig in sich. Es gab nämlich richtig klasse geschriebene Wendungen und wurde noch einmal richtig rasant, bevor alles mit einem riesigen, gut gemachten Cliffhanger endete. Was die Charaktere angeht, so haben wir hier auf jeden Fall eine sehr starke und selbstbewusste junge Protagonistin, die für die Dinge einsteht, die ihr wichtig sind, die aber eben auch nicht unfehlbar ist. So macht selbst sie ganz entscheidende Fehler, welche sie greifbar und menschlich machen. Ebenfalls mochte ich ihre besonderen Fähigkeiten. Welche das sind, müsst ihr allerdings selbst herausfinden. Auch Lucien fand ich sehr gut geschrieben, charmant und undurchschaubar, dass selbst ich ihn bis zuletzt einfach nicht einschätzen konnte. Als großer Gegenspieler fungiert hier der König, welcher anfangs als großer Despot dargestellt wird, auf mich aber mit der Zeit immer weniger wie ein grausamer Mensch wirkte, der seine Untertanen einfach so unterdrückt. Was tatsächlich hinter diesem Charakter steckt, ist für mich bisher das größte Rätsel der Reihe. Insgesamt kann ich sagen, dass ich froh bin, diese tolle Trilogie angefangen zu haben, denn dieser erste Band war, bis auf Kleinigkeiten, bereits großartig und ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass er ein Debüt ist. Hier hat soweit alles gepasst, egal, ob der locker leichte Schreibstil, die spannende aber wenig brutale Geschichte oder die toll geschriebenen Charaktere. Ich kann das Buch jedenfalls nur weiterempfehlen, vor allem weil es einmal etwas anderes ist.

Starker Reihenauftakt
von Josia Jourdan aus Muttenz am 04.01.2021

Ophelia lebt mit ihrer Familie in England in einer Zukunft, in der Technologie verboten ist und in der die Menschen sich wieder mehr auf sich selbst und die Natur konzentrieren sollen. Doch nicht alle sind zufrieden mit der Entscheidung ihres Königs und dazu gehört auch Ophelia, die sich einer Widerstandsgruppe anschliesst. Im A... Ophelia lebt mit ihrer Familie in England in einer Zukunft, in der Technologie verboten ist und in der die Menschen sich wieder mehr auf sich selbst und die Natur konzentrieren sollen. Doch nicht alle sind zufrieden mit der Entscheidung ihres Königs und dazu gehört auch Ophelia, die sich einer Widerstandsgruppe anschliesst. Im Auftrag dieser Gruppe bewirbt sie sich für den Job als zukünftige Leibwächterin des Königs. Dank ihrer aussergewöhnlichen Fähigkeiten schafft sie es tatsächlich auf den Hof des Königs und kommt ihrem Ziel damit näher als gedacht. Vielleicht schafft sie es tatsächlich den König zu ermorden und die Technologie zurückzubringen. Lena Kiefer hat eine faszinierende Welt erschaffen, die uns zeigt, wie das Leben ohne Technologie aussehen würde. Nach und nach erfährt man auch mehr, wie es dazu gekommen ist und wie die Umstände sind. Trotzdem hätte ich mir persönlich mehr Worldbuilding gewünscht, so dass ich diese Welt, welche ja in nicht so weiter Zukunft liegt, auch als realistischer oder zumindest nachvollziehbarer wahrnehmen hätte können. Ophelia als Protagonistin ist eine weitere Heldin in einer Jugenddystopie und unterscheidet sich kaum von anderen Heldinnen aus diesem Genre. Angetrieben von Wut und Liebe kämpft auch sie für eine bessere Welt und insgesamt habe ich wenig Sympathien für sie entwickeln können. Sie funktioniert gut als Protagonistin, ist jedoch weder sonderlich interessant noch hat sie es geschafft einen Platz in meinem Leserherz zu bekommen. Die restlichen Figuren bleiben auch eher blass und funktionieren als Teil der Geschichte gut. Lena Kiefer spielt vor allem damit, wer gut und böse ist und wo eine Grenze gezogen werden kann. Das macht sie auf grossartige Weise und beweist, dass sie mit den Gefühlen ihrer Leserinnen und Lesern genauso spielen kann, wie mit denen ihrer Figuren. Nebst der actionreichen Handlung und jeder Menger genialer Plottwists, baut sie mit dieser Unsicherheit, wer nun gut ist und wer nicht, eine zusätzliche Spannung auf und hat mich damit begeistern können. AN Humor fehlt es den Büchern ebenfalls nicht und Lena Kiefer versteht ihr Handwerk. Fazit «Ophelia Scale: Die Welt wird brennen» ist ein gelungener Auftakt einer Jugendbuchtrilogie, die viel Potential bietet und dieses hoffentlich auch in den weiteren Bänden nutzen wird. Ich hätte mir noch mehr Details und Informationen zu der zukünftigen Welt gewünscht. Ebenso bin ich mit den Protagonisten nicht warm geworden, auch wenn sie für die Geschichte gut funktionieren. Umso mehr hat mir die Geschichte an sich gefallen, auch wenn es einen Moment gebraucht hat, bis ich drin war. Ophelia Scale ist mitreissend, voller überraschender Verwendungen und spielt mit der Frage nach Gut und Böse auf geniale Art, so dass weder die Lesenden noch die Figuren selbst wissen, wer auf ihrer Seite steht. Ich vergeb 4 von 5 Sterne für Ophelia Scale von Lena Kiefer und freue mich weiterzulesen. Ein Buchtipp für Fans von die Tribute von Panem, die Bestimmung und Selection. Ich danke dem cbj-Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

Extrem fesselnder Einstieg in die Trilogie
von dreamchronicles am 02.12.2020

Als aller erstes möchte ich betonen, dass dies mein erstes Buch von Lena Kiefer war. Daher habe ich bewusst darauf geachtet, wie ihr Schreibstil ist und auch generell ihr World-Building etc. Ich muss sagen, dass mich ihr Schreibstil sehr überzeugen konnte. Es war sehr leicht der Handlung zu folgen, und ich hatte auch keine Sc... Als aller erstes möchte ich betonen, dass dies mein erstes Buch von Lena Kiefer war. Daher habe ich bewusst darauf geachtet, wie ihr Schreibstil ist und auch generell ihr World-Building etc. Ich muss sagen, dass mich ihr Schreibstil sehr überzeugen konnte. Es war sehr leicht der Handlung zu folgen, und ich hatte auch keine Schwierigkeiten bei den Teilen, die eher auf das "Technische" fokussiert waren. Im Vorhinein habe ich nämlich mitbekommen, dass da einige Probleme mit hatten, sprich dem Aspekt des Buches zu folgen, der eher in Richtung "Sci-fi"-Genre geht. Mir persönlich hat das allerdings sehr gut gefallen. Die Handlung war ebenfalls grandios. Man lernt in diesem Buch eine Zukunftsvision unserer Welt kennen, in der Technik nach der sog. "Abkehr" verboten wurde. Alleine diese, meiner Meinung nach, durchaus plausible Vorstellung unserer Zukunft fand ich unfassbar spannend. Ich mag generell Dystopien sehr. Für mich war das Buch an keiner einzigen Stelle langweilig, denn ich finde, dass Lena Kiefer genau an den richtigen Stellen Teile der Handlung nicht ausgeführt hat. Dadurch lag der Fokus eben wirklich auf der Hauptgeschichte und man hat sich nicht so in Kleinigkeiten verloren, wenn man versteht was ich meine. Es war genau die richtige Mischung aus World-Building, actionreicher Handlung und Einblicken in die tollen Charaktere. Vom Ende des Buches brauche ich gar nicht erst anzufangen. Das war Spannung pur und natürlich mit starkem Cliffhanger. Die Protagonistin Ophelia fand ich klasse. Ich konnte sehr mit ihr mitfühlen, und fand sie super sympathisch. Der männliche Protagonist war auch sehr interessant und vor allem wie er sich im Laufe des Buches entwickelt hat. Und obwohl das Buch mit 450 Seiten nicht gerade dick ist, hat Lena Kiefer es irgendwie geschafft, dass auch die Nebencharaktere genügend Platz im Buch hatten.


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