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Das Bekenntnis

Roman

John Grisham

(18)
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Beschreibung

Wenn aus der Wahrheit Böses wächst - der neue große Roman von John Grisham

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

»In Das Bekenntnis vertraut John Grisham auf bewährte Erzähltradition und ergänzt diese um eine gesellschaftliche Analyse, die für ihn neu ist.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641243586
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Reckoning
Dateigröße 2290 KB
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 1652

Buchhändler-Empfehlungen

Wirklich gut

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Grisham von einer anderen Seite, aber richtig, richtig gut! Was treibt ein angesehenes Mitglied der Gemeinde und liebevollen Familienvater zu einem Mord? Und warum rechtfertigt er sich nicht? Der Lösung fiebert man als Leser förmlich entgegen und danach weiß man zwei Dinge: Das Trauma "Pearl Harbor" prägt die amerikanische Nation bis heute und Grisham ist ein vehementer Gegner der Todesstrafe. Spannung pur!

Warum nur warum....

Beate Müller-Egberink, Thalia-Buchhandlung Landau

das fragt sich nicht nur der Leser der bis zum Schluss auf eine unerwartete wie tragische Erklärung fiebert, auch Pete Banning's Kinder und seine Schwester können sich diese Tat nicht erklären. Pete, der nicht nur in Clanton ein angesehener Bürger, verdienter Kriegsveteran und Baumwollfarmer ist, schweigt beharrlich. Seine Anwälte versuchen alles um die Todesstrafe von ihm abzuwenden, doch es kommt tatsächlich zur Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl ,deren Schilderung ,nebenbei bemerkt , in aller Deutlichkeit schwer auszuhalten war und umso mehr Grisham's Antihaltung dazu bestätigt! Die quälenden Fragen seiner Angehörigen bleiben unbeantwortet und drohen die Familie zu zerbrechen! Grisham erzählt uns die Vorgeschichte seines Protagonisten, seine Kriegserlebnisse und Traumata, erzählt vom Zeitgeist und dem ländlichen Leben, erzählt die Geschichte seiner großen einzigen Liebe und wir empfinden tiefe Empathie mit Pete. Doch fragt man sich beim Lesen auch wie er das seiner Familie, seinen Kindern antun konnte. Eine wohl überlegte Tat, absolut entschlossen und in vollem Bewusstsein der möglichen letzten zu tragenden Konsequenz , der eigenen Hinrichtung, begeht er an diesem Morgen den Mord und übernimmt die volle Verantwortung! Gekonnt führt der Autor uns durch die Etappen dieses Lebens, lässt uns teilhaben und spannt uns buchstäblich beim Lesen auf die Folter. Und, typisch Grisham, folgt natürlich ein Prozess so brillant wie Aufsehen erregend in seiner Schilderung! Gelegentlich wurde ihm in diversen Rezensionen unnötiges Herauszögern der Handlung vorgeworfen; nun, das kann ich nicht bestätigen. Im Gegenteil! Ich finde, ein gut erzählter Stoff darf vom Leser die nötige Geduld fordern, bei mir erhöhte es die Spannung ungemein und ich habe diese Geschichte atemlos verfolgt. Lesespannung pur!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
8
4
1
4
1

Spannend und wieder mal ein guter Grisham!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neudörfl am 19.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Habe ihn in wenigen Tagen ausgelesen....tolle Familien Geschichte. Vor allem der Krieg USA gegen Japan auf den Philipinen ist gut recherchiert und absolut spannend geschrieben.

Spannend, aber nicht der beste Grisham
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.09.2020

Der Roman ist sehr spannend, aber das Ende ist allzu vorhersehbar und enttäuschend. Das kann Grisham besser! Zudem ist der Teil, der im Zweiten Weltkrieg auf einer philippinischen Insel spielt etwas langatmig, was jedoch sicher dem amerikanischen Lesern gefallen dürfte. Böse Japaner / heldenhafte US-Soldaten - es leben die Stere... Der Roman ist sehr spannend, aber das Ende ist allzu vorhersehbar und enttäuschend. Das kann Grisham besser! Zudem ist der Teil, der im Zweiten Weltkrieg auf einer philippinischen Insel spielt etwas langatmig, was jedoch sicher dem amerikanischen Lesern gefallen dürfte. Böse Japaner / heldenhafte US-Soldaten - es leben die Stereotypen, hurra.

Es gibt deutlich bessere Bücher von John Grisham
von einer Kundin/einem Kunden aus Dübendorf am 07.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach Jahren habe ich wieder einmal ein Buch von John Grisham gelesen. Leider verspricht der Klappentext des Romans mehr, als er hält. Man weiss auch nicht, bei wem die Sympathie des Autors eigentlich liegt. Der "Held", ein Farmer und Kriesgveteran, wird im ersten Teil des Buches hingerichtet, auch wenn man schon ahnt, wo das Mo... Nach Jahren habe ich wieder einmal ein Buch von John Grisham gelesen. Leider verspricht der Klappentext des Romans mehr, als er hält. Man weiss auch nicht, bei wem die Sympathie des Autors eigentlich liegt. Der "Held", ein Farmer und Kriesgveteran, wird im ersten Teil des Buches hingerichtet, auch wenn man schon ahnt, wo das Motiv für den Mord liegt. Aber es ist vom Charakter her nicht einsichtig, weshalb er Kinder und seine Farm aufgibt und eisern zum Motiv schweigt. Mit dem Schweigen vergibt er sich die Möglichkeit einer lebenslangen Strafe. Der zweite Teil mit einem Rückblick auf den Krieg im Pazifik erklärt zwar die mentale Härte des Pete Banning, ist aber wenig schlüssig und kann bis auf wenige Seiten am Anfang und am Schluss des Kapitels übersprungen werden. Im dritten Teil sind viele juristische Verfahrensfragen abgehandelt und die Farm geht schliesslich verloren, aber so richtig mag die Sympathie auf die nun zentrale Figur, den Sohn von Pete Banning, nicht überspringen. Und die Aufdeckung des Mordmotivs kurz vor Schluss durch seine sterbende Tante mag nicht sonderlich zu befriedigen, weil Indizien zu dieser ziemlich unerwarteten Wendung in den vorherigen Kapiteln schlicht fehlen. Es gibt definitiv besser komponierte und lesenswertere Bücher von John Grisham.


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