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Die Gabe des Winters

Roman

Kann die Kraft ihrer Liebe den Schnee zum Schmelzen bringen?

Im eisweißen Wald von Area liegt das Dorf Pago. Hier hoffen Nuria und ihre Familie auf das Ende des ewigen Winters, denn seit dem großen Schnee haben alle Menschen auf rätselhafte Weise ihre magischen Kräfte verloren. Geblieben ist der Hunger, sowie ein gefürchteter Herrscher, dessen Gemahlin verschwunden scheint, und jene Legende über eine rettende Magie - die Gabe des Winters. Wer es schafft, die finstere Burg von Lord Tarik zu betreten, soll diese Kraft erhalten. Alle Männer Pagos scheitern. So sieht sich Nuria gezwungen, das Unmögliche zu wagen. Heimlich bricht sie auf in den froststarren Wald, wo der mächtige Fürst unerwartet ihren Weg kreuzt. Auge in Auge stellt sie fest: Er ist gleichermaßen angsteinflößend wie auch verwirrend schön ...
Portrait
Mara Erlbach, geboren 1982, studierte Bibliothekswesen sowie Medienwissenschaften in Hamburg - aber eigentlich nur aus Vernunft, wie sie sagt. Denn bereits seit ihrer Jugend wusste sie, dass sie Autorin werden will. Irgendwann nahm sie all ihren Mut zusammen, kündigte und schrieb! Nach einigen historischen Romanen, die unter anderem Namen im Blanvalet Verlag erschienen sind, verwirklichte sie mit dem Verfassen eines Fantasy-Romans einen langgehegten Traum - die Verschmelzung von Mittelalter und Magie.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641236717
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2108 KB
Verkaufsrang 9516
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ulm

Mittelalter-artiger Fantasy Roman mit tollem Setting, spannender Handlung und symphatischen Protagonisten! Fesselnd bis zur letzten Seite!

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Konnte mich leider nicht überzeugen. Spannung wollte nie so wirklich aufkommen, die Handlung war oft vorhersehbar und die Charaktere hatten meiner Meinung nach zu wenig Tiefe.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
8
11
3
1
1

schöne Wintergeschichte, die zum Ende hin stärker wird.
von frau.meln aus Erfurt am 15.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Aufmachung Die Geschichte ist in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Hierbei werden die unterschiedlichen Charaktere von außen betrachtet. Der zudem flüssige Schreibstil bringt dem Leser die Umgebung und Gefühle der Protagonisten trotz der Außenperspektive nahe. Protas Nuria ist wahrlich ein Sturkopf und t... Aufmachung Die Geschichte ist in der personalen Erzählperspektive geschrieben. Hierbei werden die unterschiedlichen Charaktere von außen betrachtet. Der zudem flüssige Schreibstil bringt dem Leser die Umgebung und Gefühle der Protagonisten trotz der Außenperspektive nahe. Protas Nuria ist wahrlich ein Sturkopf und tough. Ihr Vater ist Pagos Dorfvoigt, doch sie tut sich schwer damit, sich an Regeln zu halten. Da sie ihren Gefühlen folgt, ist sie mir sehr sympathisch, vor allem, weil sie trotzdem nicht völlig kopflos handelt. Tarik ist der Lord Areas. Er ist kalt und boshaft. Doch dieses Verhalten kommt nicht von ungefähr. Zudem verabscheut er Magie und sorgt dafür, dass sie im Land nach und nach stirbt. Fazit Das Buch begann sehr spannend, doch dann wurde es kurzzeitig lang und öde. Aber nach und nach schlich sich dann doch die Spannung zurück in die Geschichte, sodass ich schließlich völlig am Haken hing. Ich habe mitgefiebert, mitgefühlt und mein kleiner innerer Detektiv hat sich gefreut Rätsel zu raten. Auch die Auflösung war sehr gut, obwohl noch die ein oder andere Fragen meinerseits offen blieb.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2020
Bewertet: anderes Format

Die Gabe des Winters trumpft mit einer ungewöhnlichen Geschichte und verwunderlichen Wendungen auf. Wenngleich man das Gefühl hat, dieses Buch bereits gelesen zu haben, ist das Ende doch überraschend.

Märchenhafte Fantasy
von World of books and dreams am 22.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Einst gab es im Lande Area viele Menschen, die über Magie verfügten, doch dann brach der ewige Winter im Lande ein und mit ihm verschwanden alle Gaben. In Pago, einem kleinen Dorf in Area, leiden die Menschen unter der Kälte und an Hunger. Der Herr des Landes, Lord Tarik, ist verbittert, seitdem seine Frau Miriam verschwand, und... Einst gab es im Lande Area viele Menschen, die über Magie verfügten, doch dann brach der ewige Winter im Lande ein und mit ihm verschwanden alle Gaben. In Pago, einem kleinen Dorf in Area, leiden die Menschen unter der Kälte und an Hunger. Der Herr des Landes, Lord Tarik, ist verbittert, seitdem seine Frau Miriam verschwand, und hat nichts für sein Volk über. Doch um seine Burg dreht sich eine Legende, es heißt, dass man, wenn man die Burg betritt, wieder seine Magie “Die Gabe des Winters” zurückerhält. Nuria lebt in Pago und beinahe täglich begibt sie sich in Gefahr, um den Menschen ihres Dorfes Nahrung zu verschaffen. Bei einer dieser Unternehmungen trifft sie auf Tarik und diese Begegnung ändert alles. Meine Meinung Als ich dieses traumhafte Cover sah, war ich sofort verliebt und auch die Geschichte dahinter klingt absolut magisch. Ich habe jetzt irgendwie immer mal den Vergleich der Geschichte zum Märchen von Die Schöne und das Biest gelesen, aber für mich hat Mara Erlbach hier eine ganz eigene Geschichte mit einem ganz eigenen Zauber erschaffen. Schon von Beginn an konnte mich die Autorin in ihre Welt ziehen und ich sah die kalte, schneebedeckte Landschaft und deren Bewohner direkt vor mir. Die Geschichte liest sich dabei absolut märchenhaft und man spürt bei den Worten die Begeisterung der Autorin für die mittelalterliche Welt. Denn sie fängt in ihrer Erzählung nicht nur die Atmosphäre einer dementsprechenden Welt ein, sondern lässt auch die Menschen so auftreten und reden. Es war, als würde ich in Zeit und Ort versetzt. Die Geschichte bietet auch alles, was mein Leserherz begehrt, Spannung und eine zunächst kalt wirkende Story, etwas fürs Herz, eine Protagonistin, mit der ich mitgelitten und gebangt habe, Magie und viele Geheimnisse und Intrigen. Immer wieder gab es einige Überraschungen, die ich so nicht erahnen konnte. Kurze Rückblicke und Einblendungen aus der Sicht von anderen Personen gaben mir Rätsel auf und so wurde ich immer weiter voran getrieben, weil ich wissen wollte, was wirklich auf Lord Tariks Burg geschah und was es mit all den Ereignissen auf sich hat. Wie ich bereits erwähnte, hat diese Geschichte eine ganz eigene Atmosphäre, der ich mich einfach nicht entziehen konnte. Mir hat das Worldbuilding richtig gut gefallen und es passt alles perfekt zueinander. Die karge weiße Landschaft dieser Welt wurde für mich genauso lebendig, wie die düstere Burg Tariks. Auch die Wandlung, die hier im Laufe der Geschichte stattfindet, hatte etwas ganz besonderes. Protagonistin Nuria, aus deren Perspektive der Leser die Geschichte miterlebt, war mir ebenfalls vom ersten Moment an sympathisch. Sie lässt sich nicht so leicht etwas sagen und hat ihren eigenen Kopf. Doch sie ist auch absolut loyal und hat das Herz am rechten Fleck. Selbstverständlich wirkt dadurch Lord Tarik finster und kalt, aber auch geheimnisvoll. Wie die Geschichte zwischen den beiden verläuft, war zwar vorhersehbar, tat der Geschichte aber keinen Abbruch. Nebencharaktere gibt es hier einige, wie Nurias Bruder Justor oder aber auch Nurias Zofe. Der ein oder andere blieb dabei undurchschaubar und sorgte dann auch für Überraschungen. Mein Fazit Nicht nur äußerlich eine wunderschönes Buch, denn auch die Geschichte darin hat mich abgholt und mitgenommen. Ich mochte diese mächenhaft-magische Welt und deren Bewohner und war gespannt, was wirklich vorgefallen war. Vor allem in der kalten Jahrezeit das perfekte Buch für zauberhafte Lesestunden. Ich bin begeistert und für mich ist das Buch ein unerwartetes Highlight gewesen.