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AGENT IMPOSSIBLE - Undercover in New Mexico

Die AGENT IMPOSSIBLE-Reihe Band 2


Agent Without Licence – in tödlicher Gefahr

In einem Forschungsinstitut in New Mexico hat es mehrere Todesfälle gegeben. Dort werden streng geheime Waffensysteme für den MI6 entwickelt. Agentin Bex hat den Auftrag, zu recherchieren, ob jemand gegen die britischen Interessen arbeitet. Selbst kann sie das nicht tun, denn die Chefin des Sicherheitsdienstes kennt sie. So muss Bex Kieron noch einmal um Hilfe bitten und er reist an Bex‘ Stelle undercover nach Albuquerque – mit falschem Pass als junges Computergenie. Während Bex ermittelt, scheint etwas noch viel Unheilvolleres zu drohen: Kieron wird in den Nahen Osten entführt. Und nicht nur er ist in Gefahr, sondern Milliarden Menschen …

Portrait
Andrew Lane hat zahlreiche Bücher geschrieben, darunter die achtbändige »Young Sherlock Holmes«-Reihe, die in über 44 Länder verkauft wurde. Bevor er sich 2013 ganz dem Schreiben widmete, arbeitete Andrew Lane fürs britische Verteidigungsministerium und hatte mit dem Geheimdienst und mit Terrorismusbekämpfung zu tun. Er war selbst schon im Gebäude des MI6, des MI5 und in der Zentrale des britischen Geheimdiensts – und zwar nicht als Tourist – sowie in den Büros der CIA und der NSA in den USA.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16546-1
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 21,5/13,6/3 cm
Gewicht 421 g
Originaltitel AWOL #2 Agent Without Licence: Last, Safe Moment
Übersetzer Tanja Ohlsen
Verkaufsrang 12896
Buch (Paperback)
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spannende Fortsetzung einer tollen Story - eine Familienrezension
von Andreas aus Gladbeck am 16.06.2019

Wir habe auch schon den ersten Band gelesen und als Familie rezensiert. Die Rezension finden sie ebenfalls hier. Die Geschichte schließt sich nahtlos an den ersten Teil an und greift sofort den Cliffhanger auf. Inhaltlich hat sich am Stil nichts verändert. Es ist anzunehmen, dass der Autor die Romane zusammengeschrieben h... Wir habe auch schon den ersten Band gelesen und als Familie rezensiert. Die Rezension finden sie ebenfalls hier. Die Geschichte schließt sich nahtlos an den ersten Teil an und greift sofort den Cliffhanger auf. Inhaltlich hat sich am Stil nichts verändert. Es ist anzunehmen, dass der Autor die Romane zusammengeschrieben hat und nun mit zeitlichen Abständen auf dem Markt platziert. Die Erzählweise ist immer noch ansprechend und für Kinder und Erwachsene. Insofern könnten wir an dieser Stelle die Worte zum ersten Band wiederholen. Die Story geht weiter und wird aber für Kieron und Sam auch komplexer. Wie soll man seinen Eltern klar machen, dass man für den Geheimdienst ins Ausland muss? Die Lösung ist schon genial. Auch unsere Jungs sehen das so. Gerade in dem Alter sucht man ja langsam immer nach einer Ausrede, um Eltern zu täuschen oder einen Vorteil zu erarbeiten. Und auch im zweiten Band macht der Autor Andrew Lane wieder klar, dass es sich um Jugendliche handelt. Gerade beim Flug über den Ozean, wird dies besonders deutlich. Kieron und Sam zocken an ihren Spielekonsolen oder wollen sich ihre eigenen Filme reinziehen. Kieron wundert sich, warum das Flugzeug laut Bordkarte nicht den geraden Weg fliegt und einen Bogen über Island macht. Bei erklärt ihnen dann, warum es so aussieht und es folgt ein großes „Ahhhhh…“. Wir mussten da an unseren Flug in die Staaten denken, wo unsere Kids dasselbe Problem hatten. Andrew Lane lässt Kieron und Sam als „normale“ Kids rüberkommen und nicht als die Superhelden des MI6. Junge Leser fällt es definitiv nicht schwer, sich mit den Charakteren zu identifizieren. Das Kieron ein wenig (oder mehr) für Bex schwärmt, wird auch wieder angesprochen. Er schläft während des Fluges ein und der Kopf kommt dabei auf Bexs Schulter zum Liegen. Als er aufwacht und dies realisiert, ist es ihm sehr unangenehm und er hofft, dass Bex (die sich schlafend stellt) dies nicht bemerkt hat. Ich komme ein wenig ins Schwärmen, für die Darstellung der Kids und wie Andrew Lane es schafft, einen simplen Flug über den Ozean mit Ein- und Ausschecken so mit Inhalt zu füllen. Dies fehlt ein wenig im ersten Band. Die kindliche Freude und Neugier der Beiden, als sie zum Flughafen fahren und die Örtlichkeiten wahrnehmen und beschreiben. Oder wie sie mit der Nase am Fenster kleben und die Umgebung bestaunen. Einfach klasse! Auch unsere Jungs haben sich in dem Buch wiedergefunden, auch wenn sie es nicht direkt benennen wollten. Wahrscheinlich liegt es am gleichen Alter, den ähnlichen Problemen mit anderen Kids, den Drang nach Abenteuern. Allein ihr Interesse an den Büchern, dass sie die Bücher nicht aus der Hand legen wollten und das Auseinandersetzten mit den Inhalten hat dies ebenfalls unterstrichen. Die Bücher wären nie langweilig geworden und sie wollten immer wissen, wie es weitergeht. Daher warten sie nun gespannt auf die Fortsetzung.