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Kill Creek

Roman

Am Ende einer langen Straße mitten im ländlichen Kansas liegt einsam und verlassen das Finch House. Es ist berüchtigt, schließlich ereilte jeden seiner Bewohner einst ein grausames Schicksal. Könnte es eine bessere Kulisse geben, um die vier erfolgreichsten Horrorautoren der USA zu einem Interview zusammenzubringen und das ganze live im Internet zu streamen? Was als harmloser Publicity-Spaß beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum für alle Beteiligten. Denn es kommen nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der vier Schriftsteller ans Tageslicht, auch das Finch House selbst hütet ein dunkles Geheimnis. Aber anders als die vier Autoren möchte es dieses nicht für sich behalten. Und schon bald gibt es den ersten Todesfall ...

Portrait
Scott Thomas hat an der University of Kansas Englisch und Film studiert. Er ist Co-Creator und Produzent von Disney Channel's »Best Friends Whenever« und Disney XD's »Randy Cunningham: 9th Grade Ninja« und hat Fernsehfilme und Teleplays für verschiedene Netzwerke wie MTV und VH1 geschrieben. Mit »Kill Creek« veröffentlichte er seinen ersten Roman. Scott Thomas lebt mit seiner Familie in Sherman Oaks, Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-32025-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,7/14,5/4,8 cm
Gewicht 696 g
Übersetzer Kristof Kurz
Verkaufsrang 46047
Buch (Taschenbuch)
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14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Vier berühmte Horrorautoren, die sich zu Halloween in einem Spukhaus treffen...was kann schon schief gehen? Was als psychologischer Horror beginnt, wird mehr und mehr zu einem blutigen Albtraumtrip in die Psyche der Protagonisten. Hier kommt jeder Horror-Fan auf seine Kosten.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Ein düsterer Gruselthriller, der nichts für schwache Nerven ist. Vier erfolgreiche Horrorautoren in einem Haus mit einem dunklen Geheimnis. Lesen Sie dieses Buch nicht in der Nacht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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3
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Endlich mal wieder ein guter Horror-Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 22.03.2020

In Kansas findet sich ein uraltes Gebäude. Das „Finch House“. Schon im 19. Jahrhundert ereilte den Bewohnern des Hauses ein grausames Schicksal. So wundert es keinen, dass sich bis heute düstere Legenden und böse Gerüchte um das Anwesen hartnäckig halten. Die Finch-Schwestern waren die letzten Eigentümer und renovierten das Gebä... In Kansas findet sich ein uraltes Gebäude. Das „Finch House“. Schon im 19. Jahrhundert ereilte den Bewohnern des Hauses ein grausames Schicksal. So wundert es keinen, dass sich bis heute düstere Legenden und böse Gerüchte um das Anwesen hartnäckig halten. Die Finch-Schwestern waren die letzten Eigentümer und renovierten das Gebäude. Seit dem Tod der Schwestern steht dieses Haus, in dem es Spuken soll leer. Für Mr. Wainwright und seine Reality-Show der perfekte Ort um vier der berühmtesten Horror-Autoren der USA zu einem Interview zu laden, passend zu Halloween und das Ganze auch noch Live zu senden. Was keiner der Beteiligten ahnt ist das Grauen, welches sich in das Leben aller schleicht… Sam McGarver hat sich ebenso einen Namen im Horror-Genre gemacht wie T.C. Moore. Beides junge Autoren, die zu einem Besonderen aufschauen: Sebastian Cole. Er gilt als Meister des Horror und auch die Storys vom religiösen David Slaughter erfreuen sich großer Beliebtheit. Alle Autoren folgen der Einladung ins Haus und sollten schon bald den Horror ihres Lebens erleben. Der Horror in diesem Buch bahnt sich eher schleichend seinen Weg. Dies tut der Story aber keinen Abbruch, da der Schreibstil des Autors sehr lebendig ist und dies spiegelt sich besonders in der Lebendigkeit der Charakter wieder! Als Leser erfährt man viel über die Vergangenheit der vier Autoren. Diese Vergangenheit wird auch geschickt in die Geschichte mit eingebaut und übernimmt nicht selten einen wichtigen Part im Horrorgeschehen. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Story viele Überraschungen bereithält und der Autor so einige Klischees außen vorgelassen hat. Dies hält die Spannung kontinuierlich am Laufen und die detaillierten und durchaus blutigen Szenen lassen die eigene Fantasie aufleben und sorgen schon mal für nervenraufreibende Momente. Wie es in einem guten Horrorroman sein soll! Es gab oft Szenen in denen es so ganz anders kam als vermutet und dies macht meiner Meinung nach den WOW-Effekt des Romans aus. Auch das Finale fand ich sehr gut gestrickt und lässt den Leser mit diesem WOW-Effekt zurück. Was mir beim Lesen deutlich wurde, ist bereits auf dem Cover zu lesen: Das Böse will nur spielen… Mein Fazit: 5 von 5 Leseeulen

Für mich war der Verlauf zu splattermässig
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 07.12.2019

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eigentlich bin ich nicht so der Horror- Leser, wenn überhaupt in diesem Genre dann eher als Film ;) Hier klang der Klappentext aber so vielversprechend und auch die Leseprobe konnte mich überzeugen, so dass das Buch bei mir einziehen durfte. Den Schreibstil empfand ich als s... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eigentlich bin ich nicht so der Horror- Leser, wenn überhaupt in diesem Genre dann eher als Film ;) Hier klang der Klappentext aber so vielversprechend und auch die Leseprobe konnte mich überzeugen, so dass das Buch bei mir einziehen durfte. Den Schreibstil empfand ich als schlicht, angenehm, zeitweise durchaus atmosphärisch und trotz den vielen Seiten eigentlich auch schnell zu lesen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven im personalen Stil, weshalb es bei mir nie zu Verwechslungen und oder Verwirrungen führte. Wir kriegen es also mit mehreren Charakteren zu tun, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Ausarbeitung war gut, wir lernen die einzelnen Figuren wirklich genügend kennen ebenso deren Gedankengänge und Gefühlswelt. Trotzdem kam es mir so vor als wäre Sam, der eigentliche Protagonist der Geschichte, denn seine Darstellung fand ich am ausführlichsten. Irgendwie war er mir am sympathischsten, denn T.C.Moore, Sebastian und auch Daniel wirkten auf mich von ihrer Charakterisierung her schon fast ein bisschen zu gewollt. Der Einstieg in die Geschichte, der ganze Aufbau an sich, die Idee mit den verschiedenen Autoren, die sich in einem " Geisterhaus" treffen, fand ich wirklich total interessant. Auch das letzte Kapitel und der Prolog war für mich echt gelungen. Ab und zu verspürte ich diesen gewissen atmosphärischen, unheimlichen Grusel- Effekt, den ich mir von so einem Buch wünsche. Allerdings wurde es mit der Zeit zu splattermässig und dies ist etwas, das überhaupt nicht meinem Geschmack entspricht! Deshalb flaute meine Begeisterung immer wie mehr ab und ich begann mehrere Seiten einfach quer zu lesen!! Aus diesen Gründen vergebe ich hiermit 3 Sterne

Eine Version der klassischen Spukhausgeschichte
von MissGoWest am 27.10.2019

Auf der Rückseite von „Kill Creek“ wird Scott Thomas’ Roman als „ein Meisterwerk des modernen Horrors“ beworben. Das weckt natürlich große Erwartungen, zumal The Hollywood Reporter „so gruselig wie The Shining“ hinterher schiebt. „Kill Creek“ ist in weiten Teilen eine klassische Spukhausgeschichte. Vier Horrorschriftsteller mit ... Auf der Rückseite von „Kill Creek“ wird Scott Thomas’ Roman als „ein Meisterwerk des modernen Horrors“ beworben. Das weckt natürlich große Erwartungen, zumal The Hollywood Reporter „so gruselig wie The Shining“ hinterher schiebt. „Kill Creek“ ist in weiten Teilen eine klassische Spukhausgeschichte. Vier Horrorschriftsteller mit unterschiedlichen Schreibstilen des Genres werden von dem jungen Internetmogul Wainwright nach Kansas in das Finch House eingeladen. Das Haus hat seit seiner Erbauung eine bewegte Geschichte hinter sich und gilt dank der Veröffentlichung eines Parapsychologen als berühmtes Spukhaus. Die Autoren, Wainwright und seine Kamerafrau erleben tatsächlich Unheimliches in der Halloweennacht, kehren dann aber in ihre jeweiligen Leben zurück. Die zweite Hälfte des 543 Seiten langen Buches wird erst von leichtem Schrecken geprägt, der die Protagonisten schließlich zum Ort des Ursprungs zurückbringt – in das Finch House. Hier ist nun der eine oder andere „The Shining“ Moment im Showdown zu spüren, aber es fehlte mir bei allem das gewisse Etwas. Eine unterschwellige Angst habe ich nie gespürt – es war vielmehr, als würde ich dabei zusehen, wie alle Punkte abgearbeitet wurden. Das heißt nicht, dass die Horrorgeschichte schlecht ist. Es ist klassischer Horror, der sich langsam aufbaut und für eine Art Feuerwerk auf den letzten Seiten sorgt. Die Wendung ganz am Ende sorgt für ein leichtes Erschaudern. Alles in allem ist „Kill Creek“ eine solide Spukhausgeschichte, bietet aber nichts wirklich Neues. Für mich ist der Roman kein Meisterwerk, aber eine gute Horrorunterhaltung, die 3/5 Sterne durchaus verdient. Besonders gut gelungen ist die Gestaltung des Covers, das das Finch House in all seiner Pracht samt Galgenbaum daneben zeigt.