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Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv

Roman

Die Chroniken von St. Mary’s Band 1

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Klappenbroschur

Er ist verschollen in einer anderen Zeit, und nur sie kann ihn retten.

Madeleine „Max“ Maxwell wollte Archäologin werden, um Abenteuer zu erleben, unfassbare Entdeckungen zu machen und gelegentlich die Welt zu retten. Doch die Wirklichkeit holt sie ein: Archäologen verbringen ihre Zeit in Museen zwischen staubigen Büchern und noch staubigeren Fundstücken, die niemanden interessieren. Da erhält sie ein besonderes Jobangebot. Wenn sie die Zusatzausbildung übersteht – und die wenigsten tun das – wird sie Abenteuer erleben, die jene von Indiana Jones wie einen Sonntagsspaziergang aussehen lassen. Und wenn sie überlebt, wird sie wenigstens ein paar Mal die Welt retten …

Portrait
Jodi Taylor war die Verwaltungschefin der Bibliotheken von North Yorkshire County und so für eine explosive Mischung aus Gebäuden, Fahrzeugen und Mitarbeitern verantwortlich. Dennoch fand sie die Zeit, ihren ersten Roman »Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv« zu schreiben und als E-Book selbst zu veröffentlichen. Nachdem das Buch über 60.000 Leser begeisterte, erkannte endlich ein britischer Verlag ihr Potenzial und machte Jodi Taylor ein Angebot, das sie nicht ausschlagen konnte. Ihre Hobbys sind Zeichnen und Malerei, und es fällt ihr wirklich schwer zu sagen, in welchem von beiden sie schlechter ist.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-6208-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/4,3 cm
Gewicht 420 g
Originaltitel Just One Damned Thing After Another (The Chronicles of St. Mary's Book 1)
Übersetzer Marianne Schmidt
Verkaufsrang 27717
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Moritz Eschbach, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Es dauert ein wenig, bis die Story in Fahrt kommt, aber das macht gar nichts, denn Miss "Max" Maxwell ist so lustig, dass man gar nicht genug bekommt von ihrer Gedankenwelt. Ihr brutal ehrlicher Zynismus ist irre komisch und unterhält mehr als die Handlung selbst. Absoluter Tipp!

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Tolle Alternative zu Aaranovichs Fantasy Reihe! Junge, toughe Heldin, die sich von Schwierigkeiten nicht unterkriegen lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Eine sehr unterhaltsame Geschichte
von Sandra W. am 14.12.2019

Ein bisschen kritisch war ich ja. Auf der letzten FBM habe ich das Buch gesehen und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, obwohl das Cover mich nicht so sehr angesprochen hat. Der Klappentext klang irgendwie urig und ich dachte nur "hoffentlich hält es, was es verspricht". Und was soll ich sagen, obwohl ich Zeitrei... Ein bisschen kritisch war ich ja. Auf der letzten FBM habe ich das Buch gesehen und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, obwohl das Cover mich nicht so sehr angesprochen hat. Der Klappentext klang irgendwie urig und ich dachte nur "hoffentlich hält es, was es verspricht". Und was soll ich sagen, obwohl ich Zeitreisegeschichten eher mit gemischten Gefühlen gegenüberstehe, feiere ich Jodi Taylor einfach. Meine erste Amtshandlung nach dem Beenden der Lektüre war nachzuschauen, wann der nächste Teil erscheint (Frühjahr 2020). Jodi Taylor hat einen wunderbaren, frischen, modernen, witzigen, ironischen, einfach megagenialen Humor, der trotz der über 500 Seiten nicht nachlässt und am Ende noch genauso locker und frisch rüberkommt wie auf der ersten Seite. Dabei finde ich die Geschichte eigentlich keineswegs albern. Obwohl da wirklich reihenweise Leute hops gehen und sämtliche Regeln der Physik und sonstiger Wissenschaften hier lieber nicht hinterfragt werden sollten. In einem hochgeheimen Forschungsinstitut arbeiten ein haufen ziemlich verwirrter und abgedrehter Wissenschaftler, einer weltfremder wie der andere, und freuen sich total dass sie in ihren Zeitreisehäuschen ein paar Millionen Jahre zurück zu den Dinos oder auch nur ein paar 100 oder 100 Jahre zu bedeutenden Ereignissen in der Weltgeschichte reisen können. Die Devise, dass nur beobachtet wird, klappt natürlich hervorragend in der Umsetzung...nicht. Vor allem nicht, wenn Miss Maxell dabei ist, an der die Katastrophen wie Kleister zu kleben scheinen. Trotzdem ist sie ziemlich brilliant und hat einige gute Ideen. Warum sie mir so sympathisch ist? Das Buch ist aus ihrer Sicht geschrieben (in der Ich-Form), und da sie uns ihre Gedanken freimütig präsentiert, steigt man sehr schnell dahinter, mit was für einem Mensch man es zu tun. Hat. Ich finde, der Autorin ist es hervorragend gelungen, hier einen extrem liebenswerten Charakter zu schaffen - sie hält von sich selbst eigentlich nicht wirklich viel, hat das Leben ziemlich vergeigt und ist eine Vollbluthistorikerin durch und durch. Ein bisschen Liebe fehlt übrigens auch nicht in dieser Geschichte, wer schnulzige Romantik sucht, ist aber eher fehl am Platz, denn auch hier herrscht das Chaos und eine Geschichte voller Missverständnisse. Ein bisschen Drama und Taschentuch-Potential gibt es übrigens auch. Und viel Blut, Feuer und andere eklige Dinge. Die Story ist einfach nur abgedreht. Immer wenn man denkt "und wenn sie nicht gestorben sind..." schaut man wieviel Seiten noch übrig sind und denkt sich "Was denn jetzt noch?" - Jodi Taylor schafft es bis zum Schluss, den Leser immer wieder zu überraschen. Am meisten umgehauen hat mich, dass es am Ende nochmal richtig fantasymäßig zuging. Nein, keine Glitzerzauber oder so.Mehr sage ich nicht dazu, nur dass es ziemlich krass war. Zum Setting sage ich jetzt mal nichts, denn wie Zeitreisen das so mit sich bringen, wechselt das relativ häufig. Nur soviel dazu, die Atmosphäre am St. Marys, dem neuen Arbeitsplatz von Miss Maxwell, ist sehr lebensecht und authentisch beschrieben, sogar beim Lesen habe ich mich wohlgefühlt und hätte am liebsten auch gleich dort angefangen. Nur ohne die Dinosaurier und den Jahrtausendbrand und den vielen Toten. Kurzum - hat mir megagut gefallen und ich freue mich wie Bolle auf Band 2, weil ich selten etwas so geil geschriebenes gelesen habe. Das Buch bekommt von mir 5/5 Sterne und eine 1 A - Leseempfehlung.

St. Mary's ist ein Institut, das es mit der Zeit aufnimmt. Oder besser gesagt, mit der Vergangenheit.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 01.12.2019

St. Mary's ist ein Institut, das es mit der Zeit aufnimmt. Oder besser gesagt, mit der Vergangenheit. „Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv“ ist wirklich genial. Ich habe es regelrecht verschlungen und fiebere schon auf den folgenden Teil von Jodi Taylors „Chroniken von St. Mary’s“ Reihe hin. Madeleine Maxwell, kurz auch Max, e... St. Mary's ist ein Institut, das es mit der Zeit aufnimmt. Oder besser gesagt, mit der Vergangenheit. „Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv“ ist wirklich genial. Ich habe es regelrecht verschlungen und fiebere schon auf den folgenden Teil von Jodi Taylors „Chroniken von St. Mary’s“ Reihe hin. Madeleine Maxwell, kurz auch Max, erhält von ihrer ehemaligen Lehrerin ein unglaubliches Jobangebot das sie einfach nicht ausschlagen kann. Auch wenn sie an einigen Tagen wünschte, sie hätte genau das getan. Doch sie konnte nicht wiederstehen, den das St. Mary’s Institut ist nicht nur kurios, sondern auch noch in der Lage Zeitreisen durchzuführen. Nach einer verdammt harten Ausbildung darf auch Miss Maxwell als Historikerin in der Zeit zurück reisen. Doch wenn Max in etwas involviert ist, dauert es nie lange, bis alles im Chaos versinkt. Sie hat da ein spezielles Talent. Und so verlaufen auch ihre Zeitreisen nie, absolut nie, wie sie es geplant hat. Zudem geriet Max in etwas, dass so viel größer ist als sie es sich vorstellen kann. Das Buch ist ein bisschen schwer in ein Genre ein zu kategorisieren. Ich würde sagen es passt zu Urban-Fantasy, Historik (aber mit keiner hundert Prozentigen Richtigkeit, der im Buch dargestellten Fakten) und Abenteuer. Ein wenig Romantik ist aber auch vorhanden (und es treibt die Story sogar voran). Die Story hat in meinen Augen alles, was man von einem guten Buch eben erwartet. Max ist eine spezielle Persönlichkeit und doch ein Charakter der einen absolut verzaubert. Man muss sie einfach lieben; von der ersten bis zur letzten Seite. Eine kluge, mutige und loyale Frau mit dazu gehörigem frechen Mundwerk. Ihr Humor ist einfach großartig und ihre Gedanken zu verfolgen ist noch besser. Trotz dessen, dass man in Maxwells Kopf sehen kann, sieht man nicht immer durch. Jodi Taylor hat mitreißende Komplotte geschaffen und unerwartete und spannende Wendungen eingebaut, bei denen die Augen groß wurden. Die Autorin hat dabei schlauer Weise kleine Anspielungen hinterlassen, wenn auf den folgenden Seiten etwas in die Hose gehen wird. Auch dies sorgte bei mir dafür, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Die eingebaute Action (von der es jede Menge gab) und die Abenteuer kommen ohne weiteres dazu und wirken auf keinste Weise gezwungen. Sie sind aufregend und packend geschrieben und zusammen mit der fantastischen Atmosphäre die erschaffen wurde einfach grandios. Man hat sich tatsächlich an den gleichen Orten wiedergefunden, wo Miss Maxwell grade agierte. Ob im St. Mary’s oder auf einer der Zeitreisen in die Vergangenheit. Ganz egal. Eine so flüssig geschriebene Geschichte hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich bin einfach nicht vom Buch weg gekommen. Taylors komplexer aber guter Schreibstil sorgt dafür, dass man an jeder Seite klebt, und die humorvollen Dialoge sind die Kirsche auf der Sahne. Es gab im Allgemeinen nur eine Sachen die mich gestört hat. Und zwar der Klappentext. Er ist zwar schön geschrieben und hat mich auch zum Kauf verleitet, doch habe ich irgendwie einen anderen Einstieg vermittelt bekommen, als es dann der Fall war. Die Geschichte war in meinen Augen sogar besser als der Klappentext, aber er hat mich einfach etwas anderes erwarten lassen. So dachte ich, dass Miss Maxwell irgendwo in einem langweiligen Museum im Archiv arbeitet, bevor sie von diesem Job erfährt und man sie zu einem Gespräch überredet. Stattdessen wird man praktisch sofort in die Geschichte hinein geworfen; wie sie sich mit ihrer ehemaligen Lehrerin im Institut zur Bewerbung trifft. Es kann auch Absicht gewesen sein, immerhin besteht das komplette Buch ja aus unerwarteten Aneinanderreihungen von Ereignissen. Aber irgendwie fand ich es dennoch ein wenig störend. Aber wie schon gesagt, dass ist an sich kein großes Problem, da (wie ihr sicher merkt) das Buch meiner Meinung nach trotzdem genial war. Ich hoffe die kommenden Bücher erscheinen Zeitnah und beantworten mir die ungeklärten Fragen. Und auch hoffe ich, dass sie genauso gut sind wie der Einstig in die Chroniken von St. Mary’s. Außerdem habe ich das wilde Chaos im Institut einfach genossen und möchte selber wieder dahin reisen. Ich kann das Buch einfach jeden empfehlen, der mal auf etwas anderes Lust hat, oder der Geschichte (genauso) mag (wie die Protagonisten). Wenn ich ehrlich bin kann ich das Buch einfach jedem ab circa vierzehn Jahren empfehlen.

Zeitreise mal anders!
von Wuschel aus Nußloch am 15.10.2019

Beschreibung: Madeleine "Max" Maxwell wird Archäologin, weil sie mit der Gegenwart nicht viel anfangen kann. Sie interessiert die Geschichte, denn diese ist weitaus spannender als der ganze Kram, der gerade vor sich geht. Prinzipiell findet sie ihren Job auch ganz cool, wenn auch etwas trocken und da ruft plötzlich ihre ehema... Beschreibung: Madeleine "Max" Maxwell wird Archäologin, weil sie mit der Gegenwart nicht viel anfangen kann. Sie interessiert die Geschichte, denn diese ist weitaus spannender als der ganze Kram, der gerade vor sich geht. Prinzipiell findet sie ihren Job auch ganz cool, wenn auch etwas trocken und da ruft plötzlich ihre ehemalige Lehrerin an mit dem Jobangebot ihres Lebens, denn wer könnte schon nein sagen, wenn er tatsächlich Antworten auf die Fragen liefern könnte, die sich so viele über die Vergangenheit stellen, zudem noch live und in Farbe? Meinung: Ha, bei dem Buch weiß ich wirklich nicht wo ich anfangen soll. Zum einen gefiel mir schon, dass die Autorin zu Anfang darauf hinweist, dass es sich bei dem Projekt um Fiktion handle und die Historiker bitte die Füße still halten sollen. Wunderbar! Denn auch ich gehöre nicht zu der Fraktion Leser, welcher die Inhalte eines Buches auf Herz und Nieren nach ihrer Richtigkeit überprüft; lediglich bei Details, die mich schlauer wirken lassen, möglicherweise. (Für alle, die es brauchen, die fügen hier bitte einen großen Zwinker-Smiley ein!) Entsprechend amüsiert ging ich an das Buch und dieser Zustand hielt an. Ich habe gelacht, gekichert und irgendwann fragte mein Freund schon gar nicht mehr, wenn ich irgendwelchen seltsamen Töne von mir gab. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite voll dabei. Okay, manche Dinge konnte ich mir nur mäßig vorstellen, beispielsweise diverse Hologramm-Präsentationen, aber dennoch war es einfach mitreißend geschrieben. Die historischen Ereignisse, welche erforscht wurden, wurden zwar erläutert, aber man möchte dabei nicht zwingend ein Nickerchen halten. Für Liebhaber von historischen Romanen, in denen - zumindest meinem Verständnis nach - die Geschichte und deren Details eine große Rolle spielen, sollten dies hier nicht zwingend erwarten, da es doch eher oberflächlich behandelt wird. Die Liebesgeschichte fand ich auch ganz okay, da sie zwar sehr präsent war, aber nicht im Mittelpunkt stand. Natürlich ärgerte ich mich über die Dämlichkeit der Protagonisten und die Unfähigkeit zur Kommunikation in so mancherlei Situation, aber irgendwann werde vielleicht sogar ich damit leben können, dass es in Büchern, die Herz beinhalten eben immer etwas Drama braucht. Bisher gefällt mir der Verlauf der gesamten Handlung auch recht gut und ich bin gespannt was Band zwei, der sicher irgendwann folgen wird, zu bieten hat. Die Autorin schaffte es den Verlauf der Geschichte schlüssig nieder zuschreiben. Was ich mir für die Zukunft wünschen würde, wäre etwas mehr über Vergangenheit von Maxwell, da ich diese zwar sehr sympathisch finde, aber oftmals werden Dinge erwähnt wie ihre Familienverhältnisse und da fehlt mir etwas Tiefe. Ihr Verhalten in manchen Situationen und ihre Vergangenheit werden oft einfach Umschrieben. Ein bisschen nach dem Motto: Ist halt so. Gerade das finde ich schade, denn es fühlt sich an, als hätte Jodi zwar schön gezeichnet, aber vergessen ihr ein Gesicht zu geben. Ansonsten fand ich das Buch einfach super unterhaltsam und obwohl ich inzwischen nicht mehr so ein großer Fan von Reihen bin, bin ich schon sehr gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird und Frau Taylor es tatsächlich schafft den Faden bei zu behalten, denn genau das ist für mich die große Kunst in Sachen Zeitreisegeschichten. Der Schreibstil ist einfach locker flockig und zumeist sehr bildhaft. Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Zeitreise-Roman, der super gut zu lesen ist und ganz klar Lust auf mehr macht; dazu noch eine Brise Herz beinhaltet.