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Flavia de Luce 10 - Todeskuss mit Zuckerguss

Roman

Flavia de Luce Band 10

Alan Bradley

(17)
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Beschreibung


Ein Mord in aller Tortenstille ...

Die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce hat gemeinsam mit Dogger, dem treuen Diener der Familie, ein Detektivbüro gegründet. Doch rechnen die beiden nicht damit, dass ihr erster Fall ausgerechnet auf der Hochzeit von Flavias Schwester Feely auf sie wartet. Nach einer turbulenten Zeremonie mit einem vermissten Trauzeugen soll das Anschneiden der riesigen, wunderschön verzierten Torte einer der Höhepunkte der Feier werden. Doch kaum hat die Braut das Messer angesetzt, erklingt ein markerschütternder Schrei – denn aus dem ersten Tortenstück ragt ein abgetrennter Finger …

»[…] Alan Bradley schafft es, so wie auch schon in den vorherigen Flavia-Romanen, den Leser mit seiner präzisen und bildreichen Wortwahl zu packen.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 24.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3115-7
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 21,8/14,1/3,2 cm
Gewicht 477 g
Originaltitel The Golden Tresses of the Dead
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 82482

Weitere Bände von Flavia de Luce

Buchhändler-Empfehlungen

A. Hoffmann, Thalia-Buchhandlung Berlin

Mit dieser Jungermittlerin macht das Lösen von Mordfällen richtig Spaß. Dieser Cosy Crime hat alles, was Fans des britischen Krimis lieben, auch wenn er nicht ganz an seine Vorgängerbände herankommt. Dennoch – man bekommt einfach nicht genug von Flavia und ihrem Hang zur Chemie.

Julia Busik, Thalia-Buchhandlung Vaihingen

Eine gut geschriebene Geschichte, mit Witz, Charme und einem Einblick in die Chemie. Hat viel Spaß gemacht, es zu lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
8
5
4
0
0

Gewohnt gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Einbeck am 05.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist genauso gut und schnell durchgelesen wie die Vorgänger dieser Reihe. Anders als andere Krimi-Reihen und dadurch außergewöhnlich lesensswert.

o.k. soweit
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 16.12.2020

Ich hatte beim Stöbern diesen Band entdeckt. Obwohl es der 10. Teil ist, habe ich dennoch losgelegt. Dogger & Flavia nebst Anhang sind wahrlich nette Protagonisten, hübscher Schnack und nette Einblicke in die Chemie. Die Story war gut, verlor sich aber später und das Ende war zu abrupt und für mich zu dürftig. Da die Lesbarkeit ... Ich hatte beim Stöbern diesen Band entdeckt. Obwohl es der 10. Teil ist, habe ich dennoch losgelegt. Dogger & Flavia nebst Anhang sind wahrlich nette Protagonisten, hübscher Schnack und nette Einblicke in die Chemie. Die Story war gut, verlor sich aber später und das Ende war zu abrupt und für mich zu dürftig. Da die Lesbarkeit flüssig und angenehm ist, habe ich mich nicht geärgert, bis zum Schluss gelesen zu haben. Wenn ich dann meine anderen Bücher durchgelesen habe, greif ich vielleicht nochmal auf einen dieser Bände mit der besten Bewertung zurück und gebe Flavia de Luce noch eine Chance.

Flavia und Dogger - ein unschlagbares Detektiv-Duo
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 11.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Flavia de Luce, ein 12jähriges Genie, auf Gifte spezialisiert und mit einem detektivischen Talent ausgestattet, gründet mit ihrem Freund und Buttler der Familie, Dogger, ein Detektivbüro. Bevor überhaupt ihre erste Kundin zu ihnen stößt, findet Flavia ausgerechnet auf der Hochzeit ihrer Schwester Feely einen abgetrennten Finger ... Flavia de Luce, ein 12jähriges Genie, auf Gifte spezialisiert und mit einem detektivischen Talent ausgestattet, gründet mit ihrem Freund und Buttler der Familie, Dogger, ein Detektivbüro. Bevor überhaupt ihre erste Kundin zu ihnen stößt, findet Flavia ausgerechnet auf der Hochzeit ihrer Schwester Feely einen abgetrennten Finger in der Hochzeitstorte. Die Ermittlungsarbeit beginnt, und es ist eine Freude, Flavia und Dogger über die Schultern zu schauen und mit ihnen zusammen aufzudecken, was vor ihrer aller Augen geschieht. Das Buch kommt dieses Mal ohne die Spitzen von Flavias Schwestern aus. Nur Undine zeigt, dass sie eine wahre de Luce ist und bringt einiges durcheinander. Alan Bradleys Humor ist auch hier wieder wunderbar schräg und schwarz und lässt uns Leser das Buch vor Entzücken kaum aus der Hand legen. Gewohnt schaurig schön und wunderbar leicht zu lesen. Ganz mein Geschmack. Inzwischen ist der Autor bereits über 80 Jahre alt, und es gibt das Gerücht, dies sei der letzte Band der Reihe. Das wäre sehr schade. Mich hat diese Reihe in ihren Bann gezogen. Für Band 10 gebe ich die volle Punktzahl.


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