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Das Bekenntnis

Roman


Wenn aus der Wahrheit Böses wächst - der neue große Roman von John Grisham

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

Portrait
Grisham, John
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27213-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,7/14,7/4,8 cm
Gewicht 785 g
Originaltitel The Reckoning
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 1334
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

N. Gatzke , Thalia-Buchhandlung Berlin

Was muss geschehen, um aus einem liebenden Familienvater einen eiskalten Mörder zu machen? John Grisham schaut in diesem Krimi gekonnt hinter die bröckelnde Fassade.

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein echter Grisham - klare Sprache, nicht reißerisch aber spannend, tiefe Einblicke und eine richtig gute Story!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
7
5
4
2
1

Eher ein Kriegsbericht als ein Justizthriller
von Lasszeilensprechen aus Lübeck am 15.10.2019

Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sag... Es ist das Jahr 1946, Mississippi, und der angesehene Großlandbesitzer und Kriegsveteran Pete Banning geht unvermittelt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Selbst als ihm die Todesstrafe droht, schweigt der Angeklagte. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, der Einfluss auf den ganzen Ort nimmt... Hmm ja, was soll ich sagen?! Das ist zusammengefasst der Klappentext und dieser hatte mich auch angesprochen. Er klang nach einem spannenden Justizthriller und ich war gespannt, was das Motiv von Pete Banning war und was die Verhandlungen vor Gericht ergeben. Leider wurde ich enttäuscht und konnte nicht viel vom Klappentext wiedererkennen. Aber fangen wir von vorne an. Der Anfang ist nämlich noch recht versprechend. Nach kurzer Schilderung der Familienverhältnisse kommt es tatsächlich sehr schnell zur Ermordung des Pfarrers ohne erkennbares Motiv seitens des Angeklagten. Pete Banning weigert sich auszusagen und stemmt sich auch gegen alle Versuche der Verteidigung, ein günstiges Urteil für ihn herauszuholen. Der zweite Teil des Buches ist ein Kriegsbericht, gespickt von vielen Gräultaten. Dieser Teil macht rund ein Drittel des Buches aus und damit entspricht dies nicht meiner Erwartung. Das ist einfach zu viel. Den geschilderten Grausamkeiten konnte ich nichts abgewinnen und so habe ich große Teile hiervon überflogen. Das schlimme daran : Ich habe nicht wirklich etwas verpasst, was für die Geschichte von Bedeutung gewesen wäre. Zumal es auch keine wirkliche Auswirkung auf die Schuldfrage hatte. Auch der letzte Part kam mit keinen Überraschungen oder fesselnden Gerichtsverhandlungen daher, sondern eher mit ein paar abschließenden Formalitäten, die vor allem das Finanzielle geregelt haben. Die Auflösung schaffte es leider auch nicht, noch etwas rauszuholen, da ich nicht wirklich überrascht war. Generell kam mir das Buch wie ein distanzierter Bericht vor, der ein Familiendrama thematisiert. Die nötige Nähe, um mitfühlen zu können, kam bei mir leider nicht auf. Vielleicht habe ich den Inhalt des Buches auch nicht verstanden, aber warm geworden bin ich leider nicht mit dem Buch. Ich vergebe 1 Stern und hoffe das nächste Mal auf einen treffenderen Klappentext.

Warum geschah der Mord am Pfarrer?
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 01.09.2019

Warum geschah der Mord am Pfarrer? Ein echter John Grisham: Spannend, historisch gut recherchiert und bis zum Ende unvorhersehbar. Pete Banning ist hoch dekorierter Kriegsveteran. Sein Leben scheint geordnet und zufriedenstellend. Und doch erscheint er eines Morgens im Büro des Pfarrers und erschießt ihn. Warum, kann keiner s... Warum geschah der Mord am Pfarrer? Ein echter John Grisham: Spannend, historisch gut recherchiert und bis zum Ende unvorhersehbar. Pete Banning ist hoch dekorierter Kriegsveteran. Sein Leben scheint geordnet und zufriedenstellend. Und doch erscheint er eines Morgens im Büro des Pfarrers und erschießt ihn. Warum, kann keiner sagen. Und auch Pete schweigt zu seinen Gründen. Auch dann noch, als ihm der elektrische Stuhl droht. Familie und Freunde sind ratlos. Die Geschichte wird dann aus der Sicht des Kriegseinsatzes aufgerollt. Grisham beschreibt sehr detailliert die Grausamkeiten, die Pete erfahren musste. Die schwierige Zeit für seine Frau und die Familie, als er für wahrscheinlich tot gehalten wurde. Ein toller Roman, bei dem allerdings dann die Auflösung trotz der 588 Seiten am Ende etwas holterdipolter vonstatten geht. Aber trotzdem wie immer lesenswert.

John Grisham konnte mich wieder einmal begeistern
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 27.05.2019

Die Story wird in drei Erzählsträngen erzählt. Der erste umfasst den Mord und die anschließende Gerichtsverhandlung, der zweite die Kriegserlebnisse des Täters im zweiten Weltkrieg und abschließend der dritte das Leben der Familie des Täters und ihren Kampf um das Erbe. Alle drei Abschnitte lesen sich fast wie eigenständige Büc... Die Story wird in drei Erzählsträngen erzählt. Der erste umfasst den Mord und die anschließende Gerichtsverhandlung, der zweite die Kriegserlebnisse des Täters im zweiten Weltkrieg und abschließend der dritte das Leben der Familie des Täters und ihren Kampf um das Erbe. Alle drei Abschnitte lesen sich fast wie eigenständige Bücher und ich war gespannt wie das letzten Endes zusammen passt. Man hat quasi drei spannende Stories in einem Buch. Gerade das macht aber auch den Reiz dieses Romans aus, denn man muss die drei Abschnitte kennen um das Motiv für den Mord zu verstehen. Die Figuren sind durchweg sehr plastisch beschrieben und so hatte ich das Gefühl sie zu kennen wie alte Freunde. Man litt mit ihnen, man weinte mit ihnen und man war ebenso wütend wie sie. Dank der so plastisch beschriebenen Figuren begann mein Kopfkino recht schnell zu rattern und das ließ erst nach, nachdem ich die letzte Seite gelesen habe. Die Beschreibung der Schauplätze wirkte ebenso plastisch wie die der Figuren. Für mich war das besondere Highlight wieder die Gerichtsverhandlungen bzw die Szenen daraus. So gelang es John Grisham dann auch die Atmosphäre der späten 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gut darzustellen. Genau so habe ich mir die Nachkriegszeit in den Vereinigten Staaten vorgestellt. Das diese Geschichte möglicherweise der Wahrheit entspricht, weil der Autor sie so ähnlich gehört haben will, tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch, denn ist ein Buch eine Fiktion nicht immer eine Mischung aus Fantasie und gehörtem oder gelesenem? Manche Leser kritisieren genau das, doch für mich war das Buch so wie John Grisham es geschrieben hat, beste Unterhaltung und er konnte mich damit von der ersten bis zur Letzten Seite fesseln. Für mich waren das verdiente 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.