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Das Spiel der Mächtigen

Roman

Jeffrey Archer

(10)
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Beschreibung

Zwei Männer, grundverschieden und doch gleich: Der eine, Lubji Hoch, entstammt einer armen Familie osteuropäischer Juden. Er beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere, Keith Townsend, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne, steigt in wenigen Jahren zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch seine Träume gehen weit darüber hinaus. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Kreise dieser beiden Männer im Angesicht vom Kampf um Macht und Liebe schneiden werden. Jeder von ihnen hat das Ziel, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Nur einer von ihnen wird überleben ...

Dieses Buch erschien in Deutschland bereits unter dem Titel »Imperium«.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 832 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641218003
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Fourth Estate
Dateigröße 3244 KB
Übersetzer Lore Strassl
Verkaufsrang 3818

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Jeffrey Archers Bücher sind wie ein Sog - spannend, mitreißend & kaum aus der Hand zu legen. Wer in eine andere Zeit eintauchen und gut unterhalten werden möchte wird hier fündig.

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Ein Buch mit Suchtpotential. Einmal angefangen, konnte ich es nicht mehr zur Seite legen. Außerdem regt das Buch an, über sein eigenes Leben nachzudenken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
2
1
1
2

Teilweise langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Falkenstein am 10.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist durch und durch ein Archer, mit allen typischen Details, wie z. B. Kriegsheld, spekulative Käufe, Aufstieg von unten nach oben, Kunst (hier relativ wenig). Trotzdem ist es im Vergleich, und ich vergleiche es nur mit anderen Archer Werken, etwas „langweiliger“. Die Hauptcharakter wandeln sich zwar, was gut ist, do... Das Buch ist durch und durch ein Archer, mit allen typischen Details, wie z. B. Kriegsheld, spekulative Käufe, Aufstieg von unten nach oben, Kunst (hier relativ wenig). Trotzdem ist es im Vergleich, und ich vergleiche es nur mit anderen Archer Werken, etwas „langweiliger“. Die Hauptcharakter wandeln sich zwar, was gut ist, doch irgendwie habe ich nie einen Bezug dazu gefunden. Nichtsdestotrotz ein lesenswertes Buch, doch es gibt bessere von Jeffrey Archer meiner Meinung nach!

Jeffrey Archer, Das Spiel der Mächtigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Igis am 16.01.2020

Spannend und gut zu lesen, wie man es von Jeffrey Archer gewöhnt ist.

Mitreißender Roman trotz unsympathischer Protagonisten
von Lesendes Federvieh aus München am 05.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lubji Hoch und Keith Townsend könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist der Sohn osteuropäischer Juden, musste schon früh lernen ums Überleben zu kämpfen und beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere ist Australier, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne und steigt nach dem Tod seines Vate... Lubji Hoch und Keith Townsend könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist der Sohn osteuropäischer Juden, musste schon früh lernen ums Überleben zu kämpfen und beginnt im Nachkriegs-Berlin mit dem Aufbau einer Zeitung. Der andere ist Australier, Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne und steigt nach dem Tod seines Vaters zum bedeutendsten Verleger Australiens auf. Doch beide Männer haben eins gemeinsam: Den Wunsch, das größte Medienimperium der Welt zu besitzen. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Leben der beiden im Kampf um Einfluss und Macht überschneiden werden. Aber nur einer wird es überleben. Seit "Kain und Abel" bin ich ein glühender Jeffrey Archer Fan, weshalb "Das Spiel der Mächtigen" auf meiner Want-to-Read Liste natürlich ganz oben stand. Manch einem wird das Buch unter dem Titel "Imperium" schon geläufig sein, ich kannte die Geschichte allerdings noch nicht und war deshalb sehr neugierig auf den Inhalt. Jeffrey Archer ist für mich ein Meister des epischen Erzählens. Seine exzentrischen Charaktere sind bis ins kleinste Detail perfekt ausgearbeitet, ihre Lebensgeschichte entfaltet sich mit beinahe sogartiger Wirkung. Deshalb fällt es mir jedes Mal schwer auch nach knapp 900 Seiten die angenehme erzählerische Umarmung Archers zu verlassen. Zugegebenermaßen waren mir allerdings noch nie zwei Protagonisten so unglaublich unsympathisch wie Lubji Hoch und Keith Townsend. Archers Hauptcharaktere sind stets speziell, eigensinnig und hauptsächlich an der Vergrößerung ihres Profits interessiert, aber dennoch schließt man sie ins Herz und fiebert mit ihnen mit. Denn sie haben ihre liebenswerten Schwächen, sie wirken trotz ihrer Erfolge und eher zwielichtigen Handlungen menschlich. Hoch und Townsend hingegen sind derart rücksichtslos und egoistisch, sodass ich ihren Werdegang mit zunehmender Abscheu verfolgt habe. Ehrlichkeit und Nächstenliebe scheinen den beiden zwei Fremdwörter zu sein, schamlos und ohne das Anzeichen eines schlechten Gewissens nutzen sie ihre Freunde und die Menschen, die ihnen vertrauen, aus. Ich habe immer wieder gehofft, dass doch noch ein wenig Humanitäres in ihnen steckt, allerdings ließ die nächste erbarmungslose Aktion meistens nicht lange auf sich warten. Faszinierenderweise habe ich "Das Spiel der Mächtigen" trotz der unsympathischen Protagonisten sehr gerne gelesen und freue mich schon auf weitere mitreißende Romane aus der Feder von Jeffrey Archer.

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