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Nächstes Jahr in Havanna

Roman

Die Kuba-Saga Band 1

Mein Herz gehört Havanna

Havanna 1958: Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers, verkehrt in den besseren Kreisen Havannas und weiß kaum etwas über die Lage des Landes. Bis sie einem Mann begegnet, der tief verstrickt ist in die politischen Umwälzungen, die ihre Zukunft für immer verändern werden.

Miami 2017: Marisol macht sich auf den Weg nach Kuba. Sie wird zum ersten Mal das Land kennenlernen, in das ihre Großmutter zeit ihres Lebens zurückkehren wollte und in dem sie nun beigesetzt werden soll ...
Rezension
»So lebensprall erzählt, dass die Seiten vor Hitze und Leidenschaft zu vibrieren scheinen.«
Portrait
Chanel Cleetons Familie stammt ursprünglich aus Kuba. Sie selbst wuchs jedoch in Florida auf, bevor sie für das Studium der Internationalen Beziehungen nach England ging. An der Londoner School of Economics & Political Science machte sie schließlich ihren Masterabschluss in Internationaler Politik.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.05.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641226268
Verlag Random House ebook
Originaltitel Next Year in Havana
Dateigröße 1086 KB
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 2459
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Buchhändler-Empfehlungen

Unglaublich schön..

Nina Claus, Thalia-Buchhandlung Cloppenburg

Ein großartiges Buch über Marisol, die die Asche ihrer verstorbenen Großmutter Elisa in Kuba verstreuen soll und auf der Suche nach dem perfekten Ort dafür die Spuren ihrer Familie nachgeht.. Eine spannende Geschichte voller Familiengeheimnissen und eine Hommage an Kuba!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Vor den interessanten politischen Hintergründen Kubas entwickelt sich eine interessante Generationengeschichte, der aber 100 Seiten weniger gut getan hätten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Eine wundervolle kubanische Familiengeschichte mit ganz viel Herz, Liebe und Geschichte
von Katsbookshelf am 09.09.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Der Klappentext: Mein Herz gehört Havanna Havanna 1958: Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers, verkehrt in den besseren Kreisen Havannas und weiß kaum etwas über die Lage des Landes. Bis sie einem Mann begegnet, der tief verstrickt ist in die politischen Umwälzungen, die ihre Zukunft für immer verändern werden. Miami 20... Der Klappentext: Mein Herz gehört Havanna Havanna 1958: Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers, verkehrt in den besseren Kreisen Havannas und weiß kaum etwas über die Lage des Landes. Bis sie einem Mann begegnet, der tief verstrickt ist in die politischen Umwälzungen, die ihre Zukunft für immer verändern werden. Miami 2017: Marisol macht sich auf den Weg nach Kuba. Sie wird zum ersten Mal das Land kennenlernen, in das ihre Großmutter zeit ihres Lebens zurückkehren wollte und in dem sie nun beigesetzt werden soll … Meinung: Als ich das erste Mal von diesem Buch gehört habe, hat es mich sofort angesprochen und ich wollte unbedingt mehr über Elisas und Marisols Geschichte wissen. Seitdem ich Spanisch in der Schule hatte, interessiert mich diese Kultur sehr und Kuba steht schon lange auf meiner Reiseliste. Deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch und es hat mich sehr positiv überrascht. . Nun fangen wir aber erst mal von vorne an. Was mir sofort aufgefallen ist, ist der wundervolle Schreibstil der Autorin, welche selbst kubanische Wurzeln hat, aber in Florida aufgewachsen ist. Sie schafft es den/die LeserIn auf eine Reise in die Vergangenheit als auch die Gegenwart mitzunehmen. Die Vergangenheit wird sehr gefühlvoll und gleichzeitig spannend erzählt und in der Gegenwart erkunden wir zusammen mit Marisol Kuba und das mit allen Sinnen. Man erfährt nicht nur etwas über Dinge, die man sehen kann, sondern auch über Gerüche, Düfte und Klänge. Das alles erzeugt eine gewisse Atmosphäre, die mir sehr gefallen hat. . Das Buch beginnt mit der Geschichte von Elisa, die als Tochter einer reichen Familie in Kuba zur Zeit des Umbruchs aufwächst. Auch wenn es erst so scheint, als ob diese nicht viel mit der Revolution von zutun hat, ändert sich dies schlagartig als Elisa Pablo kennenlernt, der ganz anders als sie aufgewachsen ist. Es treffen zwei Personen aus verschiedenen Welten aufeinander, die zeigen, dass man voneinander lernen kann und dies keineswegs etwas Schlechtes ist. In dieser Zeit hatten es die beiden aber sehr schwer ihre Liebe zueinander auszuleben und konnten sich nur heimlich treffen oder Briefe schreiben. Vor allem die Geschichte auch mit Briefen zu erleben, bietet eine realitätsnahe Erfahrung, die sehr gut zur Zeit um 1958 passt. Mit jeder Seite habe ich mit den beiden mitgefiebert und ihre Geschichte ist einfach nur sehr ergreifend und emotional. Außerdem lernt man in ihrem Kapiteln nicht nur mehr über die Charaktere, sondern auch über Kuba und seine Geschichte und diese Mischung macht es zu etwas ganz Besonderen. . Man bekommt desweiteren die Sicht von Marisol, welche Elisas Enkeltochter ist. Diese begibt sich nach dem Tod ihrer Großmutter nach Kuba, um deren letzten Wunsch zu erfüllen, und lernt dabei zum ersten Mal das Land ihrer Familie kennen. Dort lernt sie ihre Großmutter nochmal aus einer anderen Perspektive kennen und als sie die Briefe ihrer Großmutter findet, verweben sich die beiden Handlungsstränge immer mehr. Vor Ort wird Marisol von Luis unterstützt, welcher der Enkel von Elisas Jugendfreundin Ana ist, und zwischen den beiden sprühen im Laufe der Geschichte auch die Funken. Dabei findet sie nicht nur mehr über das Land ihrer Vorfahren und ihre Familie, sondern auch über sich selbst heraus. Außerdem kann habe ich mich an der ein oder anderen Stelle gefragt, ob sich die Geschichte hier nicht wiederholt. Dies zeigt einem nochmal, wie unterschiedlich und doch ähnlich Menschen eigentlich sein können. . Das einzige, was ich mir noch gewünscht hätte, wäre eine Szene zwischen Elisa und Marisol in der Gegenwart, wo man nochmal die Verbindung der beiden live miterleben könnte. Außerdem möchte ich noch anmerken, dass es in Marisols Handlungsstrang an zwei Stellen zu politisch wurde, sodass alles andere in den Hintergrund gerückt ist, und das hätte ich persönlich nicht unbedingt haben müssen. Fazit: Insgesamt ist ,Nächstes Jahr in Havanna‘ eine wundervolle kubanische Familiengeschichte mit ganz viel Herz, Liebe und Geschichte, die mich gut unterhalten hat und mich noch neue Geschichtsaspekte gelehrt hat. Für alle, die einmal das pulsierende und atmosphärische Kuba im Setting einer Familiengeschichte erleben wollen und eine neue Perspektive bekommen möchten. Zudem erscheint im Dezember ein weiterer Teil über Elisas Schwester Beatriz, die mich vor allem nach den Äußerungen am Ende dieses Teils sehr neugierig auf ihre Geschichte gemacht hat. Das Buch bekommt von mir dafür 4,5 Sterne. (Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Meine Meinung und der Inhalt dieser Rezension werden davon nicht beeinflusst.)

Eine bewegende Reise in die Vergangenheit
von zauberblume am 03.09.2019

"Nächstes Jahr in Havanna" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Chanel Cleeton gelesen habe. Mit ihrem Band 1 der Kuba-Saga hat sie mich sofort in ihren Bann gezogen. Wir lernen zwei starke Frauen kennen, die vor manche große Entscheidung gestellt werden. Das ist zum einen Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers. Wir b... "Nächstes Jahr in Havanna" ist das erste Buch, das ich von der Autorin Chanel Cleeton gelesen habe. Mit ihrem Band 1 der Kuba-Saga hat sie mich sofort in ihren Bann gezogen. Wir lernen zwei starke Frauen kennen, die vor manche große Entscheidung gestellt werden. Das ist zum einen Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers. Wir befinden uns in Havanna im Jahr 1958. Elisa verkehrt in den besseren Kreisen und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Mit der Politik ihres Landes hat sie nichts zu tun, bis sie einem Mann begegnet, der ihre Welt völlig auf den Kopf stellt. Pablo ist tief in die politischen Umwälzungen verstrickt und die Zukunft Kubas scheint sich zu ändern. Dann befinden wir uns im hier und jetzt. Miami 2017. In die USA hat Elisas Familie integriert und hat immer gehofft, wieder in ihr Heimatland zurückkehren zu können. Nun ist Marisols Großmutter tot und sie soll ihr den letzten Wunsch erfüllen. Marisol wird daher zum ersten Mal in das Heimatland ihrer Vorfahren reisen. Wow! Einfach gigantisch. Als ich das Nachwort des Buches gelesen habe, war mir einiges klar. Man merkt während des Lesens die tiefe Verbundenheit der Autorin zu Kuba. Aus der Geschichte ihrer Familie ist ein herausragender Roman entstanden. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Havanna zu Prunkzeiten. Sehe die farbenfrohen Häuser vor mir. Doch der Schein trügt. Durch diesen Roman wird uns die Geschichte Kubas wieder nahe gebracht, Vergessenes wird wieder lebendig. Und plötzlich ist all der Schmerz und Kummer, das Leid und Elend förmlich zu spüren. Wir lernen zwei außergewöhnliche Frauen kennen. Wir tauchen tief ein in die Geschichte von Elisa, die mich sehr berührt hat und die mir nahe gegangen ist. Eine willensstarke Frau, deren größter Wunsch sich leider nicht mehr erfüllt hat. Und dann ist da ihre Enkelin Marisol, die bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist und die immer voll Spannung den Geschichten ihrer Großmutter über Kuba gelauscht hat. Als sie jedoch nach Kuba reist, taucht sie in ein Familiengeheimnis ein, dass nicht nur ihr Leben verändern wird......Der Spannungsbogen ist einfach genial. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Und die Geschichte ist wirklich ein Lesehighlight, das so manches mal für Gänsehautfeeling gesorgt hat. Eine unglaubliche berührende Geschichte. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen 5 Sterne und freue mich schon riesig auf Band 2.

Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Veitshöchheim am 02.09.2019

Unterhaltsam, mitreißend und einfach schön! Die Geschichte nimmt den Leser mit auf eine Reise in das heutige und das damalige Kuba zu Zeiten der Revolution .