Der Schatten des Bösen

Thriller

Sharon Bolton

(7)
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Beschreibung

Anlässlich der Beerdigung des ehemaligen Sargtischlers und Mörders Larry Glassbrook kehrt die Polizistin Florence Lovelady mit ihrem Sohn Ben zurück nach Lancashire - in die Stadt des spektakulären Falls, der einst ihre Karriere begründete. 1969 wurden dort mehrere Jugendliche vermisst. Es stellte sich heraus, dass sie entführt und in Särgen lebendig begraben worden waren. Florence gelang es, Grassbrook dieser grausamen Taten zu überführen und ihn lebenslang hinter Gitter zu bringen. Doch kaum ist der vermeintliche Mörder von damals selbst unter der Erde, mehren sich die Zeichen, dass der Schatten des Bösen weiter reichen könnte als vermutet ...

Der erste Fall für Florence Lovelady: »Brillant gemachter Nervenkitzel« (The Guardian)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641232634
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Craftsman
Dateigröße 2396 KB
Übersetzer Marie-Luise Bezzenberger
Verkaufsrang 32824

Buchhändler-Empfehlungen

Lebendig begraben

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

1969 Sabden, Lancashire England. Hier arbeitet Florence Lovelady für die örtliche Polizei. Von ihren Kollegen, die der Meinung sind, Frauen haben im Polizeidienst nichts zu suchen, wird sie respektlos Flossie genannt. Als kurz hintereinander drei Jugendliche vermisst und schließlich nur noch tot geborgen werden können, hat Florence die zündende Idee, so scheint es, um die Fälle lösen zu können. Der Bestattungsunternehmer Larry Glassbrook wird schließlich der Taten überführt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Um Larry Glassbrooks Beerdigung beizuwohnen, kehrt Florence mit ihrem Sohn Ben 1999 nach Sabden zurück. Auch dreißig Jahre später sind die schockierenden Ereignisse um das Verschwinden der Jugendlichen und einige Zweifel an Larry Glassbrooks Schuld allgegenwärtig. Für damalige Möglichkeiten wurde akribisch und solide ermittelt. Spätestens als Ben verschwindet, wird jedoch klar, der Ermittlungsansatz war zwar richtig, aber Larry schuldig? Die Autorin spult den Tathergang erfrischend anders ab. Bevor man beginnt, in die Handlung abzutauchen, erfährt man, wer es gewesen ist. Dies geht keineswegs auf Kosten der Spannung - davon gibt es dank überraschender Wendungen in diesem Thriller reichlich. Zusätzlich geht es wunderbar atmosphärisch, mystisch und unheimlich zu.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Bei diesen Krimi bleibt einem buchstäblich der Atem weg! Mit Spannung und Geschick führt & die Autorin ins Jahr 1969, wo es Polizistinnen schwer hatten, anerkannt zu werden. Toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 23.03.2020
Bewertet: anderes Format

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Aber es war nicht nur spannend und unheimlich zugleich, man erfährt auch viel darüber, wie schwer Frauen es früher in der polizeilichen Laufbahn hatten.

Boltons Herzensprojekt mit leichtem Stilbruch
von JosefineS aus Schwarzenberg am 13.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der ehemalige Sargtischler Larry Glassbrook wird beerdigt. Er gestand, vor 30 Jahren in Lancashire, mehrere Jugendliche entführt und lebendig begraben zu haben. Der größte Fall in Florence Loveladys Karriere, denn sie brachte den Mörder hinter Gittern. Zu Larrys Beerdigung kehrt sie in die Stadt der damaligen Geschehnisse zurück... Der ehemalige Sargtischler Larry Glassbrook wird beerdigt. Er gestand, vor 30 Jahren in Lancashire, mehrere Jugendliche entführt und lebendig begraben zu haben. Der größte Fall in Florence Loveladys Karriere, denn sie brachte den Mörder hinter Gittern. Zu Larrys Beerdigung kehrt sie in die Stadt der damaligen Geschehnisse zurück, doch sie kann danach nicht mehr abreisen. Am verlassenen Haus der Glassbrooks macht sie eine Entdeckung, die sie in Angst und Schrecken versetzt. Was hat das zu bedeuten? Waren Lancashires Kinder doch nie sicher oder schweben Florence und ihr Sohn Ben sogar selbst in lang ungeahnter Gefahr? Sharon Bolton ist eine bekannte englische Krimi- und Thriller Autorin. Sie stammt selbst aus Lancashire und wollte schon immer ein Buch über Hexen schreiben. Besser gesagt „…ein Buch über Frauen (wie sie selbst) aus dem Norden, die aus der Masse der Menschen herausstechen und die von den selben Menschen dafür bestraft werden.“ Genau diesen Umstand merkt man dem Buch ganz deutlich an. Sharon Bolton ist bekannt für ihre atmosphärisch geladenen Thriller, die zumeist eine Mischung aus englischer Hochmoorebene, abgeschiedenen Dörfern und dem Einfluss von Okkultismus sind. In diesem Buch ist allerdings etwas anders. Im 2. Teil geht es erst einmal um die Ereignisse von vor 30 Jahren. Der Fall um die drei vermissten Teenager 1969, die Suche und die späteren Ermittlungen werden sehr detailliert und ausführlich geschildert. Der Mordfall wird auch als solcher behandelt, der Okkulte Einfluss, der Glaube an Hexen und die alte Geschichte um die Hexenverbrennung der Frauen von Pendel tauchen erst später im Buch auf. Entgegengesetzt ihrem sonstigen Stil gibt sich Bolton diesmal ganz der Magie hin und lässt ihre Protagonistin Florence nicht nur an diese glauben, sie lässt sie sogar selber Zauber wirken. Natürlich kein Hokuspokus mit Hut, Besen und schwarzer Katze, sondern eine Art Schutzzauber und ähnliches. Mich hat dieses Abweichen von ihrem Schema sehr missmutig gestimmt, weil ich die Intension dahinter nicht verstehen konnte. Das Begleitwort der Autorin, welches leider erst am Ende des Buches auftauchte, konnte mich jedoch über den Grund für diesen Stilbruch aufklären und ließ die Geschichte nun in einem anderen Licht wirken. Jedoch gab es auch andere Details, die ich unrund fand. Der wirklich sehr lange 2.Teil, mit dem (meiner Meinung nach) zu ausführlichen Rückblick, der eher wie ein Seitenfüller, als wirklich zwingend notwendig wirkte. Einige Einzelheiten, die nach Auflösung leider immer noch unklar oder unlogisch waren. Man hatte nach dem Ende das Gefühl, dass hier und da um den Kern der Story nur grob an gebastelt wurde um es etwas passend zu machen, ganz schlüssig ging das Ende leider nicht auf. Zu guter Letzt der Showdown, der zwar überraschend und erfrischend anders ausfiel aber in sich einfach kühlen Pragmatismus statt Atmosphäre ausstrahlte. Ein durchaus interessantes Buch, welches Dank dem mitreißenden Schreibstil der Autorin trotz längen, nicht an Spannung verliert. Doch Bolton kann mehr und das hat sie diesmal nicht unter Beweis gestellt. Es gibt deutlich stärkere Werke von ihr. Trotzdem muss ich gestehen, nach dem ich von ihrer eigenen Verbundenheit mit der Stadt und ihrem Aufwachsen mit all diesen Sagen wusste, stimmte mich dieses Wissen mit dem Verlauf Story und ihrem „Stilbruch“ etwas milder. Ein kleines, Spoiler freies Vorwort hätte mich Florence und ihre Entscheidungen vielleicht gleich im rechten Licht sehen lassen. Fazit: eher eines von Sharon Boltons mittelmäßigeren Büchern. Atmosphärisch hat sie hier nicht alles gegeben. Doch noch nie war eine tiefe Verbundenheit mit dem Handlungsort und der Protagonistin so präsent.

Interessanter Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 11.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger Originaltitel: The Craftsman Originalverlag: Trapeze/Orion Taschenbuch, Klappenbroschur, 560 Seiten, 12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-48873-5 Erschienen am 15. April 2019 Klappentext Anlässlich der Beerdigung des ehemaligen Sargtischlers und Mörders Larr... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger Originaltitel: The Craftsman Originalverlag: Trapeze/Orion Taschenbuch, Klappenbroschur, 560 Seiten, 12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-48873-5 Erschienen am 15. April 2019 Klappentext Anlässlich der Beerdigung des ehemaligen Sargtischlers und Mörders Larry Glassbrook kehrt die Polizistin Florence Lovelady mit ihrem Sohn Ben zurück nach Lancashire – in die Stadt des spektakulären Falls, der einst ihre Karriere begründete. 1969 wurden dort mehrere Jugendliche vermisst. Es stellte sich heraus, dass sie entführt und in Särgen lebendig begraben worden waren. Florence gelang es, Grassbrook dieser grausamen Taten zu überführen und ihn lebenslang hinter Gitter zu bringen. Doch kaum ist der vermeintliche Mörder von damals selbst unter der Erde, mehren sich die Zeichen, dass der Schatten des Bösen weiter reichen könnte als vermutet … Zur Autorin Sharon Bolton wurde im englischen Lancashire geboren, hat eine Schauspielausbildung absolviert und Theaterwissenschaft studiert. „Todesopfer“, ihr erster Roman, wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für „Schlangenhaus“ mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford. Meine Videorezension Mein Fazit Alles in allem hat mir der neueste Thriller von Sharon Bolton von der Geschichte her wieder sehr gut gefallen. Nur zum Ende wurde es etwas mystisch, das war nicht so meins. Auch hatte das Buch aufgrund seiner 560 Seiten doch einige Längen. Für mich wäre hier weniger mehr gewesen. Ich konnte es aber nie lange aus der Hand legen, da die Geschichte schon sehr fesselnd war. Daher kann ich durchaus eine Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt Der Schatten des Bösen 4 Sterne. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Goldmann Verlag Infos zur Autorin: ©Goldmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de


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