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Das Haus am Ende der Welt

Roman

Paul Tremblay

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Beschreibung

Eine abgelegene Ferienhütte am See in den Wäldern New Hampshires: Hier wollen Eric und Andrew gemeinsam mit ihrer siebenjährigen Adoptivtochter Wen eine Woche Urlaub machen. Kein Smartphone, kein Internet - nur Ausspannen und Zeit mit der Familie verbringen. Mit der Idylle ist es dann aber schnell vorbei, als eines Tages vier merkwürdige, bis an die Zähne bewaffnete Gestalten auftauchen. Sie versprechen, die junge Familie nicht zu verletzen. Sie sagen, dass sie Hilfe brauchen. Doch die vier verbergen ein dunkles Geheimnis und für Eric, Andrew und Wen beginnt der schlimmste Albtraum ihres Lebens ...

Paul Tremblay hat den Bram Stoker, Britisch Fantasy und Massachusetts Book Award gewonnen und ist Autor zahlreicher Romane, Essays und Kurzgeschichten, die in Los Angeles Times, Entertainment Weekly online und »Year’s Best«-Anthologien erschienen sind. Er hat einen Master-Abschluss in Mathematik, und lebt mit seiner Familie außerhalb von Boston.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641239756
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Cabin at the End of the World
Dateigröße 2242 KB
Übersetzer Julian Haefs
Verkaufsrang 49191

Buchhändler-Empfehlungen

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Packender Horror-Thriller, der sich doch ganz anders entwickelt hat, als ich eigentlich dachte. Man fühlt sich als wäre man in einem Horrorfilm - klasse Atmosphäre.

Kevin Beckmann, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Ein Buch, über dessen Story man so wenig wie möglich sagen sollte. In einer beklemmenden Atmosphäre wird ein Familienurlaub zur absoluten Hölle. Ein großartiger Psycho-Thriller.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
3
2
1
1
0

Wenn der Familienurlaub zum Horror wird
von NiWa am 24.08.2019

Eine einsame Hütte an einem See mitten im Wald von New Hampshire: So stellen sich Andrew und Eric die familiäre Urlaubs-Idylle mit Töchterchen Wen vor. Relaxen und einfach eine Familie sein. Doch dann stehen vier bewaffnete Personen vor der Tür, und der Horror fängt an. „Das Haus am Ende der Welt“ ist ein nervenzerreißend spa... Eine einsame Hütte an einem See mitten im Wald von New Hampshire: So stellen sich Andrew und Eric die familiäre Urlaubs-Idylle mit Töchterchen Wen vor. Relaxen und einfach eine Familie sein. Doch dann stehen vier bewaffnete Personen vor der Tür, und der Horror fängt an. „Das Haus am Ende der Welt“ ist ein nervenzerreißend spannender Horror-Roman, genauso wie es mit Stephen Kings Namen am Cover prangt. Zu Beginn lernt der Leser in einem knappen Abschnitt Wen und ihre Väter Eric und Andrew kennen. Besonders am Anfang wird der 7-jährigen Wen viel Raum gegeben, weil sie die Story um die vier Gestalten ins Rollen bringt. Wenige Seiten später ist es schon so weit, und diese vier - tatsächlich bis auf die Zähne bewaffneten - Personen hämmern an die Tür. Andrew, Eric und Wen bekommen es mit der nackten Angst zutun, die rasch in Panik umschlägt, weil sie nicht entkommen können. Denn damit im Urlaub ablenkungslos entspannt wird, gibt es weder ein Handy noch Internet oder ein analoges Telefon. Bis hierhin war mir absolut klar, in welche Richtung die Geschichte geht. Hat man nach dieser Eingangsszene nicht automatisch den Splatter-B-Movie im Kopf? Ich dachte mir, gut geschrieben, aber eben nichts Neues, bis auf die Tatsache, dass die Eltern beide Männer sind. Falsch gedacht! Denn nun wird es richtig, richtig abgefahren, und die Spannung steigt mit jedem Augenblick. Die Bredouille ist spürbar, ich klebte an den Seiten und bin von einem Kapitel zum nächsten gehetzt. Einerseits verläuft die Geschichte komplett anders als erwartet. Auf einmal stehen viele Fragen im Raum, man versucht, das Geschehen zu verstehen, und kann nicht einordnen, wohin die Reise geht. Hinzu kommen Überraschungsmomente - auf Splatterniveau - die erschreckend abrupt geschehen, und somit der Handlung zusätzlichen Sog verleihen. Andrerseits ist die Thematik inklusive des Gesamtsettings originell umgesetzt, und gibt dem Roman das gewisse Extra, wodurch er zu meinen diesjährigen Highlights zählt. Dabei gibt es zwei offensichtliche Perspektiven, wie man die Handlung und ihren Hintergrund deuten kann. Entweder ist es brutale Realität, die von verwirrten Geistern betrieben wird, oder es hat einen übernatürlichen Ursprung, der mindestens genauso beängstigend ist. Bis auf die spannende Handlung - die im wahrsten Sinne des Wortes nervenzerreißend erzählt wird - gibt es einige Rückblenden, um Andrew, Eric und ihre Tochter Wen kennenzulernen. Als Leser wirft man einen Blick auf ihre Vergangenheit, es werden interessante und teilweise erschütternde Episoden aus ihrem Leben erzählt. Man erfährt, wie Wen überhaupt zu ihren zwei Vätern kam, und, warum sie ihre Samstagnachmittage in der chinesischen Schule verbringt. Genau wie der gesamte Roman ist der Schluss eigenartig, dennoch passend zum Gesamtpaket umgesetzt. Ich denke, dass der Ausgang nicht jedem gefällt. Mich hat er jedenfalls berührt. Ich habe tagelang darüber nachgedacht, weil mich dieses Buch nicht losgelassen hat. Paul Tremblays „Das Haus am Ende der Welt“ ist bestimmt nicht für jeden Leser geschrieben, und wird garantiert nicht nur Freunde finden. Für mich ist es ein absolut origineller Horror-Roman, der mit alten Themen spielt, ihnen ein neues Gewand verleiht, und aufgrund seiner ungewöhnlichen Umsetzung zum Highlight wird. Neben der herausragenden Spannung - ich habe mich beim Lesen gewunden, weil es gar so nervenzerreißend war - hat mich der Autor mit seinem Einfallsreichtum und Mut zum Ungewöhnlichen überzeugt. Ich vergebe die höchste Bewertung, und hoffe, dass es noch ganz viel Horror von Paul Tremblay zu lesen geben wird.

Gewöhnungsbedürftig
von World of books and dreams am 02.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ferien, da heißt es auch für die kleine Familie Andrew, Eric und ihre fast achtjährige Adoptivtochter Wen, endlich ausspannen und Urlaub machen. Doch schon als die kleine Wen beim Spielen von einem Fremden angesprochen wird, wird das Geschehen unheimlich. Der Mann scheint sehr nett und zuvorkommend zu sein und beschäftigt sich m... Ferien, da heißt es auch für die kleine Familie Andrew, Eric und ihre fast achtjährige Adoptivtochter Wen, endlich ausspannen und Urlaub machen. Doch schon als die kleine Wen beim Spielen von einem Fremden angesprochen wird, wird das Geschehen unheimlich. Der Mann scheint sehr nett und zuvorkommend zu sein und beschäftigt sich mit dem kleinen Mädchen. Doch dann kommen noch drei weitere Fremde hinzu und diese tragen Waffen und möchten Wens Väter sprechen. Sie schwören, nichts böses im Sinn zu haben, doch kann man ihnen das wirklich glauben? Meine Meinung Das Cover ist gruselig, der Klappentext macht unheimlich neugierig und selbst der Titel zog mich hier magisch an. Dieses Buch landete sofort auf meiner Wunschliste, als ich es entdeckt hatte. Doch schon beim Einstieg fiel es mir recht schwer, am Ball zu bleiben, denn durch die vom Autor gewählten Perspektive des knapp achtjährigen Mädchens klingt alles nach Friede, Freude; Eierkuchen. Auf der einen Seite fand ich diesen Kniff des Autors unheimlich gelungen, denn es wiegelt den Leser durchaus in Sicherheit, doch leider bleibt dieser Stil dem Buch auch während der folgenden Seiten und das brachte mich immer wieder raus aus der Geschichte. Wie eben erwähnt beginnt das Buch harmlos, doch schon schnell merkt man, dass es da ganz schön crazy wird. Das alles in diesem Stil gehalten, weckt schon unterschwelliges Grauen und doch war es einfach in der Art nicht ganz das, was ich erwartet hatte. Es hat hier auf jeden Fall eine ganze Zeit gedauert, bis ich wirklich warm wurde mit dem Inhalt. Dabei gefiel mir diese Mischung aus Thrill und Endzeit durchaus. Wie ihr hier also merkt, bin ich ganz schön hin- und hergerissen. Wer allerdings gerne ganz viel Raum für eigene Interpretationen hat und sich mit dem Schreibstil anfreunden kann, erhält ein Buch abseits vom Mainstream. Definitiv ist “Das Haus am Ende der Welt” einfach mal etwas anderes, auf das man sich allerdings einlassen muss. Was ich hier noch positiv betonen möchte, ist, dass der Autor eine, selbst für heutige Zeiten, besondere Familie wählt. Zwei Väter und ein adoptiertes Mädchen fand ich hier absolut überzeugend, denn er stellt es als genau das hin, was es ist: völlig normal! Die Handlung selber spielt nur in der Hütte, was das Geschehen hier durchaus einschränkt. Doch dadurch wird auch ein wenig dieses Grauen der Familie hervorgeholt und nachvollziehbar. Die Charaktere der Geschichte sind glaubhaft gezeichnet und dadurch, dass der Autor seinen Charakteren in gewissem Rahmen eigenen Raum zuteilt, bekommen sie den nötigen Tiefgang. Mein Fazit Wäre diese Geschichte nicht so furchtbar langatmig geschrieben, der Schreibstil nicht in diesem eher kindlichem Ton, hätte mir dieses Buch wohl wesentlich besser gefallen. Der subtile Horror war hier durchaus gegeben und die Charaktere fand ich im nötigen Maße gut gezeichnet, so dass ich hier durchaus mitfühlen konnte. Doch so richtig warm wurde ich einfach nicht, da ich durch den anstrengend Stil immer wieder mit den Gedanken abschweifte. Wer Bücher abseits vom Mainstream mag, sollte hier einfach mal reinschnuppern, denn der Stil ist gewöhnungsbedürftig.

Leider nicht meins!
von Books have a soul aus Kelheim am 29.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Allein der Titel hat mich schon neugierig gemacht und das Buch klang einfach zu gut, um widerstehen zu können. Anfangs war ich ziemlich schnell gefangen von der Geschichte. Die Beklemmung war deutlich zu spüren. Die Charaktere fand ich auf der einen Seite mit der Familie von Wen sehr sympathisch und am Boden geblieben, die fr... Allein der Titel hat mich schon neugierig gemacht und das Buch klang einfach zu gut, um widerstehen zu können. Anfangs war ich ziemlich schnell gefangen von der Geschichte. Die Beklemmung war deutlich zu spüren. Die Charaktere fand ich auf der einen Seite mit der Familie von Wen sehr sympathisch und am Boden geblieben, die fremden Eindringlinge fand ich auf jeden Fall ziemlich gruselig und ich war gespannt, wo das Ganze hinführen wird. Man wusste nicht so recht, wie man manche Personen und eigentlich auch die ganze Situation einzuordnen hatte. Einiges empfand ich zunächst auch als ziemlich krank, sehr psycho. Es gibt ja viele verschiedene Arten von Horror und ich wüsste jetzt nicht, in welche Sparte ich dieses Buch ansonsten packen sollte. Aber ich muss mich da einigen anderen anschließen, auch ich habe mir etwas komplett anderes erwartet. Grundsätzlich ist das ja nicht zwingend schlecht, aber in diesem Fall hat sich meine Begeisterung leider mit fortlaufendem Lesefortschritt immer mehr verloren. Der Hauptgrund für mich: es war mir insgesamt zu langatmig. Das ganze Buch spielt wirklich nur in dieser Hütte im Wald und das hat sich stellenweise sehr gezogen, sodass ich teilweise wirklich abgelenkt war, Probleme hatte mich zu konzentrieren und dabei zu bleiben. Trotzdem war ich immer wieder neugierig genug, um weiterzulesen, ich wollte wissen, wie es endet. Fazit Der Anfang war vielversprechend und hat mich schnell begeistert. Leider hielt diese Begeisterung nicht allzu lange an. Bald fand ich es als viel zu langatmig, mir passierte zu wenig, zum Teil war es mir zu skurril in diesem Fall. Insgesamt hatte ich mir einfach mehr erwartet. Klassischen Horror zum Fürchten hätte ich mir gewünscht, bekommen habe ich etwas gänzlich anderes, das ich nicht mal genau einordnen kann. Das war mein zweiter Versuch eines Buches von diesem Autor und somit wird es vermutlich auch erst mal der letzte sein. Ich kann hier leider keine Leseempfehlung aussprechen, 2 Sterne.


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