Wo man im Meer nicht mehr stehen kann

Roman

Fabio Genovesi

(8)
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Beschreibung


»Genovesis Bücher sind ein Geschenk an die Menschheit!« Vanity Fair

Der 6jährige Fabio hat es nicht leicht: Seine „10 Großväter“, die vielen unverheirateten Brüder seines Opas, reißen sich nur darum, ihn zu den kuriosesten Unternehmungen mitzunehmen. Erst in der Schule merkt Fabio, dass man als Kind auch mit Gleichaltrige spielen kann – doch da ist seine Rolle als Außenseiter schon vorprogrammiert. Die Kindheit am (und über weite Teile auch im) Meer ist für den Jungen ein ebenso großes Abenteuer wie die Entdeckung des Lesens und Schreibens. Und als sein Vater nach einem tragischen Unfall regungslos im Krankenhaus liegt, sind es die selbst verfassten Texte des inzwischen 12jährigen, die bei seinem Vater eine Reaktion auslösen. »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« ist eine virtuos erzählte Familiengeschichte voller liebenswert-schrulliger Figuren und sommerlicher Italien-Atmosphäre. Mit seinen autobiografischen Zügen ist der Roman gleichzeitig eine Liebeserklärung an die (wortwörtlich lebensrettende) Kraft des Schreibens und der Fantasie.

Fabio Genovesi, 1974 in der Toskana geboren und am berühmten Badeort Forte dei Marmi aufgewachsen, hat als Bademeister, Radsporttrainer, Kellner und Übersetzer gearbeitet, bevor er sich höchst erfolgreich dem Schreiben widmete. Seit vielen Jahren gehört er zu den wichtigsten und beliebtesten Autoren Italiens. Für sein neuestes Buch wurde er mit dem renommierten "Premio Viareggio" ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-10349-4
Verlag C. Bertelsmann
Maße (L/B/H) 22,7/14,6/4 cm
Gewicht 654 g
Originaltitel Il mare dove non si tocca
Übersetzer Mirjam Bitter

Buchhändler-Empfehlungen

Eine italienische Kindheit

Magdalena Kötter, Thalia-Buchhandlung Münster

In diesem Roman erzählt Fabio Genovesi eine ganz besondere Geschichte - nämlich seine eigene. Großgezogen von den zehn familienlosen Brüdern seines Vaters erlebt der kleine Fabio eine unvergessliche, einzigartige Kindheit. All seine Erlebnisse bekommen eine völlig neue Bedeutung, als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt... Fans von humorvollen Familiengeschichten à la Gerald Durrell werden mit diesem Buch viel Freude haben!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

 Dieser zauberhafte Familienroman wird aus der Sicht des 6-jährigen Fabio erzählt. Eine Geschichte über Toleranz, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Voller liebenswerter und schrulliger Figuren. Die Geschichte von Fabio und seinen "10 Großvätern" hat mich von der ersten Seite an begeistert. Obwohl aus der Sicht eines Kindes ges...  Dieser zauberhafte Familienroman wird aus der Sicht des 6-jährigen Fabio erzählt. Eine Geschichte über Toleranz, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Voller liebenswerter und schrulliger Figuren. Die Geschichte von Fabio und seinen "10 Großvätern" hat mich von der ersten Seite an begeistert. Obwohl aus der Sicht eines Kindes geschrieben, ist es ein wahrer Schatz voller Weisheiten für das Leben. "Genovesis Bücher sind ein Geschenk an die Menschheit" steht auf dem Buchrücken und dies kann ich nur bestätigen. Für alle Leser, denen "Der Postbote von Girifalco" gefallen hat! Meine absolute Leseempfehlung!

Eines der schönen Bücher im Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 15.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine wirklich sehr schöne Geschichte: super italienisch, lustig, spannend, romantisch, tragisch und poetisch. Man wird zu Tränen gerührt und muss beim Lesen laut lachen. Es erzählt von den wirklich wichtigen Dingen im Leben und von denen die man nicht braucht, es aber erst später erkennt. Ich bin froh, dass ich es lesen durfte. ... Eine wirklich sehr schöne Geschichte: super italienisch, lustig, spannend, romantisch, tragisch und poetisch. Man wird zu Tränen gerührt und muss beim Lesen laut lachen. Es erzählt von den wirklich wichtigen Dingen im Leben und von denen die man nicht braucht, es aber erst später erkennt. Ich bin froh, dass ich es lesen durfte. Danke.

Eine schöne Geschichte aber lang
von LadyIceTea aus Essen am 23.01.2020

Fabio ist der Mittelpunkt seiner verrückten Großfamilie in der Toskana. Als Liebling seiner zehn »Großväter« – den schrulligen, unverheirateten Brüdern seines Opas – wird er zu den seltsamsten Unternehmungen mitgenommen. Die sind zwar selten kindgerecht, aber dafür immer unvergesslich. Doch als sein Vater nach einem Unfall im Ko... Fabio ist der Mittelpunkt seiner verrückten Großfamilie in der Toskana. Als Liebling seiner zehn »Großväter« – den schrulligen, unverheirateten Brüdern seines Opas – wird er zu den seltsamsten Unternehmungen mitgenommen. Die sind zwar selten kindgerecht, aber dafür immer unvergesslich. Doch als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt, muss Fabio sich dem richtigen Leben stellen. Er beginnt, seinem Vater selbst verfasste Geschichten vorzulesen. Denn was kann jemanden besser ins Leben zurückholen, als all die Abenteuer mit seinen zehn Großvätern. Fabio Genovesis Schreibstil muss man mögen. Nach dem ich nun das zweite Buch von ihm gelesen habe stelle ich fest, ich werde mit ihm nicht ganz warm. Er schreibt ohne allzu sichtbaren roten Faden und erzählt eben eine Geschichte. Hier die von dem jungen Fabio, der ziemlich merkwürdig aufwächst. Er erzählt, wie Fabio langsam das Leben entdeckt und dabei merkt, dass er nicht so normal ist, wie alle dachten aber er versucht, das Beste daraus zu machen. Die Geschichte an sich ist wirklich schön. Ich kann die ganzen positiven Kritiken durchaus nachvollziehen und sehe, was die anderen Leser meinen. Doch leider ist dies nicht meine Art Buch. Mir ist es zu langatmig. Es passiert mir zu wenig Wichtiges. Denn, wenn alles wichtig ist, ist dann überhaupt etwas wichtig? Die Geschichte läuft so vor sich hin, wie eine leichte aber schöne Hintergrundmusik. Ich bin wohl mehr der Typ für direkte Beschallung. Gegen Ende hin, habe ich mich öfter dabei erwischt, wie ich Passagen nur überflogen habe. Als ich nur noch 50 Seiten zu lesen hatte, habe ich 40 davon übersprungen und festgestellt, dass ich nichts Großes verpasst hatte. Ich konnte die letzten Seiten weiterhin so verstehen, als hätte ich alles gelesen. Ich denke, es gibt viele Leser, die mögen Geschichten, die einfach nur so vor sich hin erzählen und Genovesis Erzählstil in seiner Besonderheit, ist bestimmt auch das Lesen wert. Aber, wie oben erwähnt, man muss es mögen und meins ist es leider nicht. Trotz schöner Idee und im Prinzip guter Umsetzung.


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