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Das Schwert der Könige

Roman

Chris Wooding

(15)
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Beschreibung

Das Königreich Ossian wurde vor langer Zeit unterworfen. Jetzt müssen seine Bewohner unter der Herrschaft der krodanischen Eroberer leben, die Proteste und Revolten mit äußerster Gewalt unterdrücken. Der junge Aren und sein Freund Cade wachsen als Ossianer unter der Fremdherrschaft auf. Als die Krodaner Arens Vater wegen Hochverrats hinrichten, werden die beiden ins Straflager verbannt. Jetzt gibt es nur noch eins, das ihr Leben und die Zukunft ihres Landes retten kann – die Flucht und die Suche nach dem legendären Schwert der Könige von Ossian, der magischen Glutklinge. Das Abenteuer ihres Lebens beginnt …

Chris Wooding ist nicht nur ein preisgekrönter Jugendbuchautor, sondern auch ein erfolgreicher Musiker und Drehbuchschreiber für Hollywood. Seine Romane wurden bereits in zwanzig Sprachen übersetzt und mit den verschiedensten Preisen ausgezeichnet. Chris Wooding lebt in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 992
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-32001-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/5,8 cm
Gewicht 740 g
Originaltitel The Ember Blade
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Michael Siefener
Verkaufsrang 46224

Buchhändler-Empfehlungen

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eine epische Heldenreise, die trotz der beachtlichen Seitenanzahl sehr unterhaltsam ist. Zeitweise hat mich die Geschichte etwas an "Herr der Ringe" erinnert. Leider lässt der Folgeband hierzulande noch etwas auf sich warten.

Mike Schewe, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine schöne Geschichte rund um die Freundschaft zweier Jungs die im nach dem Krieg besetzten Land unterdrückt aufwachsen. Besonders überzeugen konnte mich das Worldbuilding.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
5
0
1
0

Atemberaubend
von Florian M aus Grafenau am 18.05.2019

Das Schwert der Könige hat mich von Anfang an gefesselt und in seinen Bann gezogen. Ich konnte das Buch aufgrund des tollen Schreibstil und der spannenden Geschichte nicht mehr aus der Hand legen.

High Fantasy, wie sie nicht sein sollte
von Ricarda Heeskens am 13.05.2019

Inhalt Die beiden jungen Männer Aren und Cade leben in Ossia, einem Land, das vor 30 Jahren von den Krodanern erobert wurde. Während Cade an den alten Sitten und dem alten Glauben der Ossianer festhält, wird Aren als Mitglied des Adels von Krodanern unterrichtet und hängt ihrem Glauben an. Eines Tages wird Arens Vater des Hoc... Inhalt Die beiden jungen Männer Aren und Cade leben in Ossia, einem Land, das vor 30 Jahren von den Krodanern erobert wurde. Während Cade an den alten Sitten und dem alten Glauben der Ossianer festhält, wird Aren als Mitglied des Adels von Krodanern unterrichtet und hängt ihrem Glauben an. Eines Tages wird Arens Vater des Hochverrates beschuldigt und Aren und sein Freund Cade landen zur Strafe in den Minen. Aren kennt jetzt nur noch ein Ziel: die Flucht von diesem furchtbaren Ort. Bei einem Fluchtversuch treffen er und Cade auf eine Gruppe von ossianischen Rebellen, die die sagenumwobene Glutklinge finden wollen, um ihrem Volk wieder zur Freiheit zu verhelfen. Meine Meinung Ich wollte Das Schwert der Könige wirklich mögen, denn der Inhalt klingt einfach nur gut. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht, denn mich konnte das Buch überhaupt nicht fesseln und ich habe es nach der Hälfte abgebrochen. Das erste Kapitel war spannend und vielversprechend, doch dann hat die Spannung leider massiv nachgelassen und die Handlung plätscherte nur so vor sich hin. Ich habe das erste Drittel des Buches als unheimlich langatmig empfunden und hatte schon Hoffnung als dann endlich wieder Spannung aufkam, doch die ist dann auch ziemlich schnell wieder verflogen. Hinzukommt, dass ich das Gefühl hatte, dass der Autor versucht hat, zu viel in seiner Geschichte unterzubringen. Wir haben verschiedene Völker mit unterschiedlichen Sitten, Religionen und Untergruppen, eine Schattenwelt, in der Dämonen leben, mit denen Druiden in Verbindung treten können und die einen Weg in die Welt der Sterblichen finden können, und ein sagenumwobenes Schwert, das zur Befreiung der Ossianer führen könnte. Grundsätzlich habe ich nichts gegen komplexe Fantasywelten, aber dann müssen sie auch gut und vor allem verständlich ausgearbeitet sein, was hier leider nicht der Fall war. Vor allem die Visionen der Druidin fand ich mehr als verwirrend und auch bei den verschiedenen Völkern und Untergruppen konnte ich keinen Durchblick bekommen, da vieles nur kurz angerissen wurde, ohne dass ich als Leser detailliertere oder strukturiertere Informationen erhalten habe. Leider konnte ich zu keinem der Charaktere eine Verbindung aufbauen, sie hatten kaum Tiefe und wirkten auf mich flach und farblos. Die Beziehungen untereinander waren oberflächlich und in meinen Augen unauthentisch und auch hier wurden Dinge und Ereignisse angerissen, ohne dass näher darauf eingegangen wurde.  Fazit Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich überhaupt keine Lust mehr hatte, das Buch weiterzulesen. Mir war völlig gleichgültig, was mit den Charakteren passiert und ich wollte auch gar nicht mehr wissen, wie die Geschichte weitergeht. Deshalb habe ich dann beschlossen, das Buch abzubrechen. Ich vergebe 2 von 5 Sterne.

Besser geht es nicht
von Sabrina S. aus Bautzen am 09.05.2019

Inhaltsangabe Im vom krodanischen Volk besetzten Ossia ändert sich für den fünfzehnjährigen Aren, der sich eher als Krodaner und nicht als Ossianer sieht, und seinen besten Freund Cade durch die Hinrichtung von Arens Vater – laut Anklage ein Hochverräter – schlagartig alles. Aus dem Straflager können Aren und Cade fliehen, ger... Inhaltsangabe Im vom krodanischen Volk besetzten Ossia ändert sich für den fünfzehnjährigen Aren, der sich eher als Krodaner und nicht als Ossianer sieht, und seinen besten Freund Cade durch die Hinrichtung von Arens Vater – laut Anklage ein Hochverräter – schlagartig alles. Aus dem Straflager können Aren und Cade fliehen, geraten aber immer tiefer in den Konflikt zwischen beiden Völkern, in den Kampf gegen die Unterdrückung und die Sklaverei. Als sie sich der Realität allmählich bewusst werden, schließen sich dem Widerstand und dessen Suche nach Glutbringer, einem sagenhaften und als unzerstörbar geltenden ossianischen Schwert, an. Nur die Wiedereroberung von Glutbringer könnte ihrer Heimat die einstige Unabhängigkeit zurückbringen. Chris Wooding hat die zu 99% unvorhersehbare Handlung, die Welt und die Protagonist*innen meiner Meinung nach unverkennbar mit Liebe ausgearbeitet. Wie ich diesem Auftakt in Worten gerecht werden kann … ich versuche es einfach. Ich bewundere die Welt, die Charaktertreue und dass der Handlung sowie den Protagonist*innen wirklich Zeit gegeben wird. Die Menschlichkeit, ob Freund/Verbündeter oder Feind. Dass auch auf die Einzelschicksale, also deren Leben und Gefühlswelten abseits des Widerstands, eingegangen wird. Außerdem das Gleichgewicht zwischen Geheimnissen/Verschwiegenheit und Offenheit, wodurch die Spannung durchgängig aufrechterhalten bleibt. Kurzgefasst: Die fast tausend Seiten sind absolut gerechtfertigt und entführen mich vom ersten bis zum letzten Satz in einen perfekten Auftakt. Für mich ist 'Das Schwert der Könige' ein erfüllter Traum, den ich aber nicht erst habe träumen müssen … er ist einfach bereits Realität gewesen, als ich begonnen habe. Vielen Dank!

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