Bitte nehmen Sie meine Hand da weg

Paul Bokowski

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Beschreibung


»Der beste Stadtneurotiker, seit es lustige Taschenbücher gibt!« (Literaturhaus Frankfurt)

Schon mal über die Anschaffung eines Saugroboters nachgedacht? Dann lassen Sie sich von Paul Bokowski eines Besseren belehren. Der Lesebühnenautor weiß, wie schnell die elektronische Haushaltshilfe die Single-Wohnung übernimmt und Thermomix bis Trockner in vollautomatische Revolutionsbrigaden verwandelt. In seinem neuen Buch berichtet der Großmeister treffsicherer Pointen aus sämtlichen Gefahrenzonen des Alltags. Gibt es einen Knigge für Kleinanzeigen? Was wenn die Airline noch auf dem Rollfeld Insolvenz anmeldet? Und wer erklärt dem Vater im Vorruhestand, was ein Menstruationsbecher ist? Das Leben steckt voller Tücken. Lachen wir, solange wir noch können.

»Urkomisch!«

Paul Bokowski, geboren 1982, ist Autor, Vorleser, Geschichtenerzähler und seit 2007 in der Berliner Lesebühnenszene aktiv. Nach »Hauptsache nichts mit Menschen« und »Alleine ist man weniger zusammen« ist »Bitte nehmen Sie meine Hand da weg« sein dritter Band mit humoristischen Kurzgeschichten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 19.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48895-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,9/2 cm
Gewicht 203 g

Buchhändler-Empfehlungen

Nicht immer politisch korrekt, aber stets witzig

Hendryk Ulbrich, Thalia-Buchhandlung Halle

Auch in seinem dritten Werk beschreibt Lesebühnenstar Paul Bokowski die Welt aus seiner ganz eigenen, aberwitzigen Sicht. Ob Wutbürger, schräge Fans oder Staubsaugerroboter, in diesem Buch wird einfach allem und jedem der Spiegel des nicht immer ganz realen Irrsinns vorgehalten. Eine überspitzte, humorvolle Reise durch den Alltag mit Lachgarantie!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch als Nicht-Berliner liebe ich die große Kleinkunst von Paul Bokowski. Kluge Texte, skurille Situationen, liebevolle Beobachtungen und hanebüchen-witzige Beschreibungen bringen mich auch im dritten Band immer wieder spontan zum Lachen.

Kundenbewertungen

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Humor mit literarischem Niveau!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 23.08.2019

Dies ist, soweit ich weiß, bereits der dritte Band mit Kurzgeschichten des Berliner Lesebühnenautors. Eine Sammlung von herrlich witzigen Geschichten aus seinem Alltag. Gespickt mit absurden, alltäglichen Dialogen und immer wieder durchbrochen von Einträge aus Bokowskis 'Tourtagebuch'. Für mich persönlich das absolute Highlight.... Dies ist, soweit ich weiß, bereits der dritte Band mit Kurzgeschichten des Berliner Lesebühnenautors. Eine Sammlung von herrlich witzigen Geschichten aus seinem Alltag. Gespickt mit absurden, alltäglichen Dialogen und immer wieder durchbrochen von Einträge aus Bokowskis 'Tourtagebuch'. Für mich persönlich das absolute Highlight. Das Buch hat mir wirklich sehr viel Spaß bereitet. Ich warne allerdings davor dieses Buch im öffentlich Nahverkehr zu lesen, weil ich wirklich sehr oft laut lachen und auflachen musste!

Über Schreibtische und French Nails im Spargellook
von jewi aus Forchheim am 20.08.2019

In seinem Buch „Bitte nehmen sie meine Hand da weg“ beschreibt Paul Bokowski skurrile Geschichten aus dem Leben. Ob aus seinem oder aus dem seines Alter Egos wird nicht ganz klar. Fest steht aber, dass ich schon auf den ersten Seiten laut lachen musste. Gefallen haben mir die Kapitelreferenzen auf bekannte Filme, Serien und B... In seinem Buch „Bitte nehmen sie meine Hand da weg“ beschreibt Paul Bokowski skurrile Geschichten aus dem Leben. Ob aus seinem oder aus dem seines Alter Egos wird nicht ganz klar. Fest steht aber, dass ich schon auf den ersten Seiten laut lachen musste. Gefallen haben mir die Kapitelreferenzen auf bekannte Filme, Serien und Büchern. Mein Favorit: „Bokowskis und der stille Gast“ (Wer den jetzt nicht zuordnen kann, sollte mehr Tatort gucken!). Meiner Highlights waren insbesondere die Kapitel „Warten auf Merlot“, „Briefe an einen schwulen Dichter“ (Meine Theorie: Da Herr Kesselring aus Pegnitz kommt, gibt Paul keine Lesungen in (Ober-)Franken), „Selbstabholer, kein Versand“ und besonders die Kapitel, in denen Mama und Papa Bokowski auftauchen. Die Geschichte mit dem Karpfen war großartig, zwischendurch hatte ich jedoch leichte „Dexter“-Flashbacks: „In erstaunlicher Geschwindigkeit hatte Vater den kompletten Hobbyraum mit Abdeckfolie versiegelt. [...]“ (S. 176) Abschließend hätte ich gern erfahren, ob Herr Kesselring doch noch ein Bild erhalten hat, ob Paul seinen Schreibtisch losgeworden ist und wie French Nails im Spargellook aussehen.


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