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Das Versprechen des Buchhändlers

Roman

Deutschland 1931: Als Max die schöne Geigenspieler Hanna zum ersten Mal sieht, weiß er sofort, dass er sie liebt. In ihrem hingebungsvollen Spiel erkennt er die gleiche Leidenschaft zur Kunst, die auch er als Buchhändler in sich trägt. Nur langsam nähern sich die beiden einander an. Denn eigentlich hat Hanna nur ein einziges Ziel: Sie möchte ins Orchester aufgenommen werden. Doch die Jahre vergehen, und die politischen Ereignisse bringen Hanna und Max in größte Gefahr.

Portrait
Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 11.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42341-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,8/3,7 cm
Gewicht 515 g
Originaltitel In Another Time
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 31101
Buch (Paperback)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Autorin konnte mich diesmal nicht so begeistern
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 07.02.2020

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Amerikanischen von Stefanie Fahrner Originaltitel: In Another Time Originalverlag: Harper Perennial Paperback , Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-453-42341-1 Erschienen am 11. November 2019 Deutschland 1931: Als Max die schöne Geigenspieler Hanna zum ersten Mal sieht, we... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Amerikanischen von Stefanie Fahrner Originaltitel: In Another Time Originalverlag: Harper Perennial Paperback , Klappenbroschur, 400 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-453-42341-1 Erschienen am 11. November 2019 Deutschland 1931: Als Max die schöne Geigenspieler Hanna zum ersten Mal sieht, weiß er sofort, dass er sie liebt. In ihrem hingebungsvollen Spiel erkennt er die gleiche Leidenschaft zur Kunst, die auch er als Buchhändler in sich trägt. Nur langsam nähern sich die beiden einander an. Denn eigentlich hat Hanna nur ein einziges Ziel: Sie möchte ins Orchester aufgenommen werden. Doch die Jahre vergehen, und die politischen Ereignisse bringen Hanna und Max in größte Gefahr. Zur Autorin Jillian Cantor studierte Englisch an der Penn State University, bevor sie mit dem Schreiben begann. Für ihre Romane wurde sie in den USA bereits mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Söhnen in Arizona. Meine Meinung Nachdem ich mit Begeisterung im letzten Jahr Das Mädchen mit dem Edelweiß gelesen hatte, war ich nun sehr gespannt auf den neuen Roman der Autorin. Die beiden Hauptprotagonisten Max und Hanna konnten mich auch von Anfang an begeistern. Es ist eine zarte Liebesbande, die die beiden jungen Menschen verbindet. Die Geschichte beginnt 1931 und springt zwischendurch immer wieder in die Nachkriegszeit. Das fand ich sehr interessant, Dann hat die Geschichte irgendwann aber eine Wendung genommen, die mir gar nicht gefallen hat. Es gab ein Wechsel in ein ganz anderes Genre, was mir persönlich gar nicht zusagt, und zwar ist das Science-Fiction. Auch hatte der Roman für mich immer mal wieder Längen, so dass die Geschichte für mich ein wenig uninteressant wurde und mich nicht mehr so fesseln konnte wie am Anfang. Alles in allem konnte mich dieser Roman daher leider nicht so ganz begeistern, so dass ich Das Versprechen des Buchhändlers mit 3,5 Sternen bewerten möchte. 3,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Heyne Verlag Infos zur Autorin: ©Heyne Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Toller, packender Roman zwischen Realität und Fiktion
von KittyCatina am 26.11.2019

Im Jahr 1931 trifft der junge Buchhändler Max das erste Mal auf die begabte und feurige Violinistin Hanna und verliebt sich nicht nur in ihr Spiel. Obwohl Hanna anfangs noch sehr zurückhaltend ist, kommen sich die beiden mit der Zeit immer näher. 1946 erwacht Hanna ohne Erinnerungen an die letzten zehn Jahre auf einem Acker in... Im Jahr 1931 trifft der junge Buchhändler Max das erste Mal auf die begabte und feurige Violinistin Hanna und verliebt sich nicht nur in ihr Spiel. Obwohl Hanna anfangs noch sehr zurückhaltend ist, kommen sich die beiden mit der Zeit immer näher. 1946 erwacht Hanna ohne Erinnerungen an die letzten zehn Jahre auf einem Acker in der Nähe von Berlin. Das letzte, an was sie sich erinnern kann, ist eine schicksalhafte Nacht, in der die SA vor Max Buchhandlung stand, um sie festzunehmen. Schon als ich den Klappentext zu diesem Buch zum ersten Mal auf der Verlagsseite des Heyne Verlags gelesen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Die Kombination aus Musik, Büchern und den Gefahren des Zweiten Weltkrieges fand ich wahnsinnig interessant und ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, diese in Szene zu setzen. Schon der Schreibstil ist sehr gut. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Hannas und Max Sicht und in verschiedenen Zeiten. Das zwar relativ nüchtern, aber dennoch eindringlich und keinesfalls emotionslos. Gefallen hat mir auch, dass der Schreibstil sich sehr flüssig lesen ließ. In Kombination mit den kurzen Kapiteln bin ich super schnell durch die rund vierhundert Seiten hindurch geflogen. Und auch die Geschichte konnte mich überzeugen. Was sich anfangs noch wie eine zarte Liebesgeschichte anfühlte, wurde mehr und mehr zu einem packenden und dramatischen Roman über die Wirren des Krieges und das schwere Leben der Juden in Deutschland zu dieser Zeit. Allerdings sollte man nun nicht denken, dass es nur um Krieg und Vernichtung geht, denn die Liebe zwischen Hanna und Max und die Liebe zur Musik und zu den Büchern sind ebenso sehr wichtige Themen und bilden den roten Faden im Buch. Auch einen kleinen jedoch sehr wichtigen fantastischen Aspekt gibt in diesem Roman, den ich wichtig finde zu erwähnen. Zwar gab es immer wieder mysteriöse Andeutungen, dennoch hat mich dieser sehr überrascht, denn ich hätte niemals damit gerechnet, dass die Geschichte in diese Richtung gehen könnte. Aber ich fand ihn auch deshalb super, weil er gut mit der ansonsten realistisch wirkenden Handlung verschmolz und bis zum Ende Fragen offen ließ. Dennoch muss ich sagen, dass ich das Ende, auch wenn ich nichts dagegen habe, wenn eine Geschichte anders endet, als ich erwarte, nicht wirklich passend fand. Die Charaktere in diesem Buch sind ebenfalls gut geschrieben. Zwar fand ich gerade Hanna ein bisschen distanziert und sie ist mir auch nicht besonders ans Herz gewachsen, dennoch konnte ich sie verstehen und mich in sie hineinversetzen. Max hingegen ist ein richtig toller und liebenswerter Charakter mit dem Herz am rechten Fleck. Ihn habe ich gleich gemocht und umso schlimmer fand ich auch, welches Schicksal sich die Autorin für ihn ausgedacht hatte. Mit „Das Versprechen des Buchhändlers“ hat Jillian Cantor einen Roman geschrieben, der einige sehr interessante und auch dramatische Themen vielschichtig miteinander verknüpft. Dabei wirken diese, obwohl sie eben keinen leichten Unterhaltungsroman ergeben, überaus realistisch und nachvollziehbar. Ich habe dieses Buch jedenfalls wirklich sehr gern gelesen und kann es nur weiterempfehlen.