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Veranda zum Meer

Roman

Comfort Food Café-Reihe Band 4

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Klappenbroschur

»Genauso heimelig wie gebuttertes Teegebäck« Sunday Times



Ich heiße Willow Longville. Ich lebe in einem Dorf namens Budbury an der unwerfenden Küste Dorsets, zusammen mit meiner Mutter Lynnie, die manchmal vergisst, wer ich bin. Ich arbeite als Kellnerin im Comfort Food Café, was tatsächlich so viel mehr als nur ein Café ist … es ist mein Zuhause.

Das baufällige Café mit Blick auf den Strand und seiner warmherzigen Gemeinde hat für Willow täglich Freundschaft im Angebot und immer ein herzliches Willkommen auf der Karte. Als aber ein gut aussehender Fremder mit einer Sommerbrise hereingeweht wird, wird Willow bald klar, dass sich ihr stilles Landleben für immer ändern wird ...

Portrait
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42320-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,8 cm
Gewicht 360 g
Originaltitel Sunshine at the Comfort Food Café
Übersetzer Irene Eisenhut
Buch (Klappenbroschur)
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Willow hat es nicht einfach im Leben. Als jüngste von vier Geschwistern liegt es an ihr sich um die an Alzheimer erkrankte Mutter zu kümmern. Doch ein Tag verändert dann ihr Leben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Tolle Unterhaltungslektüre mit Tiefgang
von zauberblume am 07.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Debbie Johnson entführt uns in "Veranda zm Meer" zum vierten Mal in das Comfort Food Cafe. Für mich war es der erste Buch in diesem tollen Cafe und das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Das Buch kann man auch ohne Vorkenntnisse genießen. Der Inhalt: Unsere Protagonistin Willow Longville lebt mit ihrer Mutter in eine... Debbie Johnson entführt uns in "Veranda zm Meer" zum vierten Mal in das Comfort Food Cafe. Für mich war es der erste Buch in diesem tollen Cafe und das hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan. Das Buch kann man auch ohne Vorkenntnisse genießen. Der Inhalt: Unsere Protagonistin Willow Longville lebt mit ihrer Mutter in einem kleinen Dorf namens Budbury. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern, die es in die weite Welt verstreut hat, ist Willow ihrer Heimat treu geblieben. Sie betreibt eine Reinigungsfirma und arbeitet nebenher noch in dem Comfort Food Cafe. Und dieses Cafe bedeutet Willow alles. Es ist wie ihr zuhause, hier fühlt sie sich wohl und geborgen. In dem kleinen Cafe hat man einen herrlichen Blick auf den endlosen Strand. Doch als eines Tages ein Fremder das Cafe betritt, merkt Willow sofort, dass es mit ihrem stillen Landleben bald vorbei ist .... Wie immer hat mich Debbie Johson auch dieses Mal total begeistert. Schon der Prolog hat mich neugierig gemacht, hat mich zum Schmunzeln gebracht und kurzzeitig für Gänsehautfeeling gesorgt. Welche unbeschwerte Kindheit hat Willow mit ihren Geschwistern verbracht. Und jetzt kümmert sie sich rührend um ihre an Alzheimer erkrankte Mutter. Und jeder der mit dieser Krankheit schon konfrontiert wurde, zieht sicher den Hut vor Willow. Ich habe wirklich großen Respekt vor ihr. Und dann taucht plötzich dieser Fremde im Cafe auf und es stellt sich heraus, dass es für Willow gar kein Fremder ist. Und eine wirklich spannende und aufregende Zeit beginnt. Und ich fand es klasse, dass ich sie eine Zeit auf diesem Weg begleiten durfte. In dieser Geschichte liegen so viele Emotionen, die wirklich unter die Haut gehen und die mich berührt haben. Außerdem habe ich meine Auszeit in dem kleinen Cafe auch genossen. Es strömt ein Glückgefühl und Harmonie aus. Man fühlt sich einfach pudelwohl. Das Cover ist wieder einmal traumhaft - ein echter Hingucker. Ein absolutes Gute-Laune-Sommer-Sonne-Wohlfühlbuch, das sich aber auch mit einem Thema auseinandersetzt, dass jeden von uns treffen kann. Ein Lesevergnügen der besonderen Art, einfach klasse! Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin.

Tiefgründig, sensibel und mit viel Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 03.06.2019

Willow Longville arbeitet hat nicht nur eine Reinigungsfirma, sondern sie arbeitet auch noch als Kellnerin im Comfort Food Cafe, welches Debbie-Johnson-Fans schon aus früheren Romanen der englischen Autorin kennen ;) Willow hat rosa Haare, eine Border Terrierhündin namens Bella Swan und einen Transporter voller Aufkleber wie ... Willow Longville arbeitet hat nicht nur eine Reinigungsfirma, sondern sie arbeitet auch noch als Kellnerin im Comfort Food Cafe, welches Debbie-Johnson-Fans schon aus früheren Romanen der englischen Autorin kennen ;) Willow hat rosa Haare, eine Border Terrierhündin namens Bella Swan und einen Transporter voller Aufkleber wie „Rettet die Wale“ oder „Umarmt die Bäume“... klingt strange? Na, dann lasst euch nicht vom erster Eindruck leiten, denn Willow ist ein patentes Persönchen, die ihre an Alzheimer erkrankte Mutter pflegt und sich in die Ortsgemeinde integriert. Sie hat mit der Vergangenheit in Form ihrer 3 Geschwister und einer gruseligen Zimmerflucht zu kämpfen, aber auch mit der Gegenwart in Gestalt von Edward Cull.... sorry, nicht dem glänzenden Vampir, sondern Tom Mulligan, dem stolzen Besitzer von Briarwood – besagtem „House on the Hill“ mit Vergangenheit & Gruselzimmer. Und ja, lasst euch immer noch nicht täuschen! Bei „Veranda zum Meer“ handelt es sich nicht (nur) um eine kleine Liebesgeschichte, sondern um ein ganzes Paket an Emotionen auf den unterschiedlichsten Ebenen, die man hinter dem unverfänglich klingenden Buchtitel und dem maritimen Buchcover so gar nicht vermutet. Der Roman geht in die Tiefe und zeigt so viel Menschlichkeit auf, dass ich ehrlich gesagt irgendwann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte... wieder eine Nacht durchgelesen ;) Mit viel Geschick und offensichtlichem Feingefühl packt Debbie Johnson ernste Themen wie Alzheimer und die damit zusammenhängenden Veränderungen, die Belastungen im Familienleben, aber auch das zarte Gefühl der ersten (ernsten?) Liebe und den unglaublichen Zusammenhalt der Gemeinschaft ohne große Worte an. Dabei bleibt aber Raum für viel Humor und so manches Augenzwinkern, welches vor allem in Form von Willows „24-Stunden-Liste“ zu Tage tritt: „Zitat Anfang: 1. ... 2. Bella Swan hat einen Frosch gefressen. 3. Der Buchladen im Comfort Food Cafe ist offiziell eröffnet worden, was wir mit sehr viel Kuchen gefeiert haben, alle verziert mit den Konterfeis berühmter literarischer Figuren wie Oliver Twist, …. dem furchterregenden Clown aus Es. Der Clown war meine Idee gewesen , und sein Gesicht zu essen war ziemlich gruselig. 4. ... (Zitat Seite 15/16) Ja, beim Lesen war mir manchmal nach tief Durchatmen und dann wieder zum Schmunzeln... eine gelungene Mischung für einen guten Roman, findet ihr nicht auch? Für mich ist „Veranda zum Meer“ ein Highlight, welches ich sehr gerne empfehle für alle, die nicht immer alles „bierernst“ nehmen, sondern auch über rosa Haare (übrigens mit logischem Sinn ;)), Freundschaft und ganz viel Familiensinn lachen können. Viel Spaß beim Lesen!

Nicht ganz überzeugend
von EvaMaria aus Bregenz am 28.05.2019

Ich fühlte mich angesprochen von dem Cover und habe mich so entschlossen, dass ich das Buch lesen muss. Im Mittelpunkt steht Willow, diese hat einen regelmäßigen Alltag. Sie arbeitet in einem Cafè, hat ein Reinigungsunternehmen und kümmert sich noch um ihre erkrankte Mutter. Plötzlich taucht Tom auf, welcher ein Fremder ist und ... Ich fühlte mich angesprochen von dem Cover und habe mich so entschlossen, dass ich das Buch lesen muss. Im Mittelpunkt steht Willow, diese hat einen regelmäßigen Alltag. Sie arbeitet in einem Cafè, hat ein Reinigungsunternehmen und kümmert sich noch um ihre erkrankte Mutter. Plötzlich taucht Tom auf, welcher ein Fremder ist und so beginnt sich das Leben plötzlich zu ändern. Nun, ich muss sagen, dass ich so meine Schwierigkeiten hatte mit der Geschichte, denn diese war zwar sehr nett zu lesen, aber es hat sich stellenweise extrem gezogen. Das Hauptaugenemerk der Autorin liegt auf dem Alltag von Willow, welchen ich zwar interessant fand, aber es hat so auch immer etwas gedauert bis mal etwas passiert und die Handlung weiterging. Die Idee, wie Tom Willow helfen will und ihr Leben total umkrempelt hat mir gefallen, fand ich aber nicht optimal umgesetzt, denn es ging einfach im großen und ganzen zu wenig voran. Die Autorin beschreibt auch das Leben und den Umgang mit einer Person, die an Alzheimer erkankt ist, welche hier die Mutter von Willow ist. Ich muss sagen, dass ich die Beschreibungen doch recht interessant fand, aber ich hatte das Gefühl, dass die Autorin dies nicht so toll gemacht hat, denn es gab an so manchen Stellen Kommentare, die nicht passend waren. Willow fand ich eigentlich ganz sympathisch. Ich muss sie bewundern, denn wer so toll mit seiner Lebenssituation umgeht, muss eine starke Persönlichkeit sein. Sie machte auch einen recht fleißigen Eindruck. Die Nebencharaktere würde ich ebenso als gelungen bezeichnen. Der Schreibstil war leicht zu lesen und man konnte der Handlung so wirklich gut folgen. Die Geschichte wird aus der Ich – Perspektive von Willow erzählt und es gab hin und wieder Unterbrechungen von Willows Gedanken. Die Atmosphäre mit dem Cafè hat mir gefallen und empfand ich als sehr positiv. Das Cover finde ich einen totalen Hingucker und gefällt mir sehr gut. Ich finde es sehr passend für so eine Geschichte. Fazit: Nette Geschichte, die mich aber nicht überzeugen konnte. 3 von 5 Sterne