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Morgen irgendwo am Meer

Adriana Popescu

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Beschreibung


Ein goldener Mercedes, Wind in den Haaren und das Meer vor Augen - vier Jugendliche auf dem Weg nach Lissabon ...

Was Romy, Konrad, Nele und Julian auf ihrem gemeinsamen Weg nach Lissabon erwartet, scheint der perfekte Sommerroadtrip nach dem Abitur zu sein. Doch dass jeder von ihnen weit mehr als nur leichte Sommerklamotten im Gepäck hat, wird dem eher durch Zufall zusammengewürfelten Quartett erst im Lauf der Reise klar. Denn in Wahrheit geht es bei diesem Roadtrip um nichts weniger als die Suche nach sich selbst, dem eigenen Leben, der großen Liebe und wahrer Freundschaft.

»Das ist spannend, quälend, herzzerreisend und ehrlich. Nach 475 und mehreren zerknüllten Taschentüchern werden die Leser hoffnungsvoll und erleichtert entlassen.«

Adriana Popescu, 1980 in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, schrieb für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben von Romanen widmete. Mittlerweile harrt eine große Fangemeinde ihren nächsten Veröffentlichungen entgegen, die in mehreren großen Publikumsverlagen erscheinen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31272-8
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/4,3 cm
Gewicht 564 g
Verkaufsrang 32012

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Reise zu sich selbst

Ute Fanghänel, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Eine ungewöhnliche Reisegesellschaft auf den Weg nach Lissabon. Nach dem Abitur macht sich Romy mit ihrem Freund Julian, dem besten Freund ihres Exfreundes Konrad und Nele eine angehende Fotografin mit dem alten Mercedes von Konrad auf den Weg. Jeder von ihnen trägt ein schweres Geheimnis mit sich herum. Im Laufe der Reise kommen alle ans Licht... Bewegend, witzig und auch traurig. Ein tolles Roadmovie.

Luisa Bauer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Roadtrip nach Lissabon nach dem Abi, davon träumen viele. Doch für Konrad,Nele, Julian und Romy wird aus der Reise noch viel mehr! Die perfekte Lektüre für den Sommer! Sommer, Sonne, Strand und Gefühle.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Salgesch am 16.12.2020

Viel Spannung und einige Wendungen. Wenn auch manchmal etwas vorhersehbar, war das Buch trotzdem fesselnd.

Wow
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2020

Morgen irgendwo am Meer mag auf den ersten Blick wie ein schöner Sommer-Roadtrip anmuten. Aber wer die Romane von Adriana Popescu kennt, der weiß, dass oft mehr dahinter steckt. So auch in diesem Roman, der übrigens nicht nur für Jugendliche geeignet ist. Vier Reisende, jeder auf einem eigentlich anderen Weg und doch haben a... Morgen irgendwo am Meer mag auf den ersten Blick wie ein schöner Sommer-Roadtrip anmuten. Aber wer die Romane von Adriana Popescu kennt, der weiß, dass oft mehr dahinter steckt. So auch in diesem Roman, der übrigens nicht nur für Jugendliche geeignet ist. Vier Reisende, jeder auf einem eigentlich anderen Weg und doch haben alle ein gemeinsames Ziel. Ankommen. Sei es nun Konrad, der etwas gutmachen will, Romy, der mit etwas abschließen will, Julian, der ankommen will oder Nele, die ein bisschen Wahrheit sucht. Allen vier Figuren verpasst Popescu eine Erzählstimme und das so authentisch, dass man sich wie der 5. Mitreisende vorkommt. Man ist nah an den Gefühlen und Geschichten dran, bekommt hautnah mit, welches Päckchen sie tragen und dass man nie auf den ersten Blick über jemanden urteilen sollte. Nicht über den Sunnyboy Julian, nicht über die fröhliche Nele und schon gar nicht über die toughe Romy oder den grummeligen Konrad. Die Autorin lässt uns Leser mit jeder Seite einen Blick hinter die Masken werfen und schafft es mit ihrem mitreißenden und einfühlsamen Schreibstil, dass man sich in dem Roman Zuhause fühlt. Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderbar, man sieht alles vor Augen und erlebt ein bisschen Sommer, vollkommen egal, wann man den Roman liest. Nur lesen sollte man ihn UNBEDINGT.

Melancholischer Selbsterfahrungstrip nach Lissabon - berührende Geschichte über Freundschaft und Trauer, über Träume und Lebensziele
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 13.07.2020

Konrad überredet Romy nach ihrem Abitur zu einem Roadtrip von Stuttgart nach Lissabon. Zwischen den beiden herrschte lange Zeit Funkstille und er möchte, bevor sich ihre Wege nach der Schule trennen, schöne Erinnerungen schaffen, damit sie nicht einfach so auseinandergehen. Die Idee ist spontan, beide haben kein Auto und so erkl... Konrad überredet Romy nach ihrem Abitur zu einem Roadtrip von Stuttgart nach Lissabon. Zwischen den beiden herrschte lange Zeit Funkstille und er möchte, bevor sich ihre Wege nach der Schule trennen, schöne Erinnerungen schaffen, damit sie nicht einfach so auseinandergehen. Die Idee ist spontan, beide haben kein Auto und so erklärt sich Julian, Romys Freund, bereit, zu fahren - auch aus eigenem Interesse, um Romy nicht mit Konrad allein in den Urlaub fahren zu lassen. Julian überrascht die beiden, indem er noch eine Mitfahrerin aus Freiburg abholt, die nach Madrid gelangen möchte. Der Weg über Frankreich und Spanien bis Portugal ist weit, weshalb es genügend Zeit und Gelegenheiten für Reibungspunkte gibt. Julian spürt eine Nähe zwischen Romy und Konrad, die ihm unangenehm ist. Zudem scheint Konrad die Aufmerksamkeit von Romy erregen zu wollen, indem er sich absichtlich in gefährliche Situationen manövriert. Ausgleichendes Element ist Mitfahrerin Nele, die keinen von den dreien kennt und sich wie Romy Sorgen um den verschlossenen, scheinbar lebensmüden Konrad macht. "Morgen irgendwo am Meer" ist alles andere, als eine "Sommer-Sonne-gute-Laune"-Lektüre. Vordergründig ist eine Melancholie, die man von Anbeginn aufgrund der angespannten Stimmung innerhalb de ungleichen Quartetts spürt. Jeder der vier Jugendlichen ist mit etwas belastet und nutzt den Roadtrip um vor der Vergangenheit oder der Gegenwart davonzulaufen. Es ist lange unklar, worin die Konflikte bestehen und warum sich Romy überhaupt auf einen Roadtrip mit zwei Jungen einlässt, bei dem Streit und Eifersucht vorporgrammiert sind. Von Nele weiß man noch weniger. Sie stürzt sich in ihr Hobby, die Fotografie, und wirkt aufgesetzt fröhlich. Der Roman ist abwechselnd aus der Perspektive jedes der Protagonisten geschrieben. Die jeweiligen Abschnitte sind sehr kurz, so dass es gerade zu Beginn nicht leicht fällt, sich in jeden einzelnen Charakter hineinzuversetzen und seine Beweggründe nachzuvollziehen. Der Wechsel erfolgt oft abrupt und lässt den Leser immer wieder rätselnd zurück. Ein schöner Ausgleich ist dagegen die Beschreibung der unterschiedlichen Orte, die die vier besuchen. Vor allem durch Fotografin Nele erhält man einen ganz eigenen Blick auf Landschaften, Orte, Sehenswürdigkeiten und Menschen. Als Leser bekommt man eine bildhafte Vorstellung und fühlt sich, als wäre man selbst mit unterwegs. Der Roman fesselt durch die Geheimnisse, die die Jugendlichen verbergen und die erst im Verlauf der Route nach Lissabon zu tage treten. Auch wird nach und nach klar, was sich jeder einzelne von der Route erhofft hat. Die Reise wird zu einer Form der Therapie. Es ist eine berührende Geschichte über Freundschaft und Trauer, über Träume und Lebensziele. Alle vier machen auf der Reise eine Veränderung durch und profitieren von dem Trip, der zunächst so konfliktgeladen war. Trotz der ernsten Themen und vordergründig schwermütigen Stimmung vermittelt das Buch durch die anschaulich beschriebene Reiseroute eine Urlaubsatmosphäre und macht Lust, diese nicht nur auf der Landkarte nachzuvollziehen.


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