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Cari Mora

Thriller - Vom Autor des Weltbestsellers "Das Schweigen der Lämmer"

Hannibal Lecter hat einen Nachfolger. Er ist erbarmungslos. Und er kann dich fühlen.

Millionen Leser haben das teuflische Spiel zwischen Serienkiller Hannibal Lecter und FBI-Agentin Clarice Starling verfolgt. In der kongenialen Verfilmung mit Anthony Hopkins und Jodie Foster kamen Millionen Zuschauer hinzu. Jetzt ist Thomas Harris zurück und schickt einen Killer ins Rennen, der erneut für schlaflose Nächte sorgt.

Die Schreie einer Frau sind Musik in seinen Ohren. Er ist groß, blass, haarlos, und wie ein Reptil liebt er die Wärme. Menschen begegnen ihm mit Angst und Ekel. Er ist daran gewöhnt. Denn wenn sie das Monster in ihm erkennen, ist es meist zu spät. Bis der Killer sich Cari Mora aussucht. Die junge Frau hat keine Angst vor dem Grauen und wagt es, dem Dämon ins Auge zu blicken.

Enthält eine Leseprobe von "Das Schweigen der Lämmer" (Kapitel 1 bis 7) .
Rezension
»Grausam, aber mörderisch spannend.«
Portrait
Thomas Harris, 1940 geboren, begann seine Karriere als Journalist und schrieb hauptsächlich über Gewaltkriminalität in den USA und Mexiko. Danach arbeitete er als Reporter und Redakteur bei Associated Press in New York. Von Thomas Harris sind bislang fünf Romane erschienen, die sich weltweit über 30 Millionen Mal verkauft haben und allesamt verfilmt wurden. Sein größter Erfolg war »Das Schweigen der Lämmer«, das wochenlang die Bestsellerliste der New York Times anführte und als Verfilmung einen Oscar für den besten Film erhielt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641247201
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1580 KB
Übersetzer Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 35070
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Wenn Du in den Fokus eines Serienkillers gerätst hilft nur eins - Kämpfe!

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Wieder einmal ein facettenreicher Thriller aus der Feder von Thomas Harris. Drogen, Bandenrivalität und Menschenhandel an der Küste Maimis. Dazwischen eine Frau, die versucht ein ganz normales unauffälliges Leben zu führen und die Vergangenheit zu vergessen. Doch sie rückt in den Fokus eines abscheulichen Serienkillers und damit auch zwischen die Fronten sich rivalisierender Gangs. Blutig und actionreich bis zum Schluss.

Hü oder hott?

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

25 Millionen Dollar lagern in einem Safe unter einem Haus, das einmal Pablo Escobar gehört hat. Hans-Peter Schneider, Organ- und Menschenhändler ist sehr an dem Gold interessiert, aber er ist nicht der einzige. Als sein Blick dann auch noch auf die Hüterin des Hauses, Cari Mora, fällt, ist es auch nicht mehr nur das Gold, was ihn reizt… Nach 12 Jahren meldet sich Thomas Harris mit „Cari Mora“ zurück und bei dem Klappentext, hab ich etwas ganz anderes erwartet. Wenn man sich nur den Buchrücken zu Gemüte führt, erwartet man einen klassischen Serienkiller-Thriller und wie bei Harris bisher oft üblich, mit einer starken Frauenfigur, die sich mit dem Killer anlegt. Ganz so kommt es dann aber nicht und am Ende hat man weder Fisch noch Fleisch auf dem Teller… Mal abgesehen vom Namen, ist Hans-Peter Schneider schon ein recht interessanter Charakter, der allerdings nicht so ausgearbeitet wird, wie man das von Harris gewohnt ist. Seine Figur wirkt leider viel zu flach und erhält einfach nicht die Tiefe, die man sich erhofft hat. Protagonistin Cari Mora hat hier schon mehr Raum, um sich zu entfalten, bleibt jedoch auch vergleichsweise blass. Viele der anderen Figuren sind leider nur Randerscheinungen, die die Geschichte weder stark bereichern, noch wirklich ins Gewicht fallen. Da wäre auf jeden Fall mehr drin gewesen! Man hat beim Lesen auch das Gefühl, dass hier zwei Romane hätten entstehen können. Zum Einen hat man die eigentlich suggerierte Serienkiller-Thematik, die allerdings nicht richtig eingebracht wird und am Ende ist Hans-Peter Schneider „nur“ Gangster, sowie Organ- und Menschenhändler, der auf Grund eines genetischen Defekts völlig kahl und blass ist und zum Anderen ist da diese Geschichte mit den 25 Millionen Dollar und den daran interessierten Gangstern auf verschiedenen Seiten. Und dann ist plötzlich noch ein Cop mit von der Partie, der noch eine alte Rechnung offen hat. Hier wird leider viel Potential verschenkt, denn mit Hans-Peter Schneider hätte Harris eine wunderbare Figur für einen Thriller gehabt, der mehr in Richtung „Das Schweigen der Lämmer“ geht und mit der Gangstergeschichte hätte er, mit der nötigen Zeit, auch noch einen Roman herausbringen können, der den Büchern von Don Winslow in nichts nachgestanden hätte. Dass er schreiben kann, hat er ja oft genug bewiesen. Hier wird allerdings zu viel mit Nebensächlichkeiten und Figuren gearbeitet, die letztendlich nichts oder nicht viel zur Geschichte beitragen. Der Showdown ist dann sehr kurz geraten und nach 275 Seiten ist alles vorbei. Wie bei „Hannibal Rising“ reicht es für mich leider nur zum guten Durchschnitt, mehr ist nicht drin. Der Roman wird bestimmt trotzdem seine Leserschaft finden, denn wirklich schlecht geht es hier auch nicht zu. Es ist nach dem Klappentext und dem was man von Harris bisher kannte, nur einfach nicht das, was man erwartet hat. Die Leser von brutalen Thrillern und Gangstergeschichten, dürfen aber auf jeden Fall mal einen Blick riskieren! Und jetzt komme ich mir bei dieser Kritik ein wenig so vor wie jemand der auf der Couch Fußball schaut, alles besser weiß, aber den Ball nicht treffen würde, wenn er direkt vor ihm liegt…aber naja…so darf’s ja auch mal sein!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
1
3
6
6
5

Nicht lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Gais am 12.10.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das beste an dem Buch ist die Leseprobe zu "Schweigen der Lämmer". Der 78-jährige Harris hat seinen Lesern und sich selber mit seinem Spätwerk "Cari Mora" keinen Gefallen getan. Wirr, flach, langweilig. Irgendjemand brauchte wohl dringend Geld. Leider meins.

"FLOPP-SELLER!"
von MeinLesezauber am 12.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: CARI MORA. Eine schöne und gefährliche junge Frau aus Sierre Leone, die ihr neues Glück in den USA versucht. Als Tierliebhaberin arbeitet sie in einer Tierstation. Ihr "Zuhause" nennt sie ein Anwesen eines bekannten Mafiosi. Als eine Art Hausmeisterin sorgt sie dafür, dass das Haus voller Kuriositäten, Instand gehalten ... Inhalt: CARI MORA. Eine schöne und gefährliche junge Frau aus Sierre Leone, die ihr neues Glück in den USA versucht. Als Tierliebhaberin arbeitet sie in einer Tierstation. Ihr "Zuhause" nennt sie ein Anwesen eines bekannten Mafiosi. Als eine Art Hausmeisterin sorgt sie dafür, dass das Haus voller Kuriositäten, Instand gehalten wird. Als sich eines Tages eine Film-Crew einmietet stellt sich ihr ein vollkommen haarloser Mann vor, in dessen Augen sie das Böse erkennt. Cari erkennt sofort, dass dieses Team keine Arbeiter aus der Filmindustrie darstellen. Kurz nachdem sie das Haus verlässt, lassen die Leichen nicht lange auf sich warten. Fazit: Was erwartet man von einem Autor nach der Schaffung von "HANNIBAL LECTER" und der Anpreisung des Verlags mit den Worten: "Hannibal Lecter hat einen Nachfolger. Er ist erbarmungslos. Und er kann dich fühlen." Genau dieser Nachfolger heißt Hans-Peter und ist Deutscher oder hat deutsche Vorfahren. Okay, für seinen Namen kann eigentlich niemand was und so auch nicht Hans-Peter, dennoch ist es etwas abstrus und klischeehaft. So als essen wir nur Sauerkraut. Hans-Peter ist ein gefährlicher und einflussreicher Mann. Zu Beginn des Buches erfahren wir etwas über ihn. Dann nimmt die gesamte Handlung des Buches eine völlig andere Wendung. Es geht um einen Schatz. Einen versteckten Schatz in dem Anwesen eines bekannten Mafiosi. Cari Mora wird zu einem Bindeglied zwischen den verschiedenen Clans. Für mich waren die Beschreibungen der Personen sehr oberflächlich, bis auf Cari Mora, die Protagonistin des Buches. Von ihr erfahren wir so manch grauenvolles aus der Vergangenheit damit es für uns nicht zu unrealistisch erscheint, dass sie nicht nur wunderschön, humorvoll und auch liebenswert ist, sondern auch eine weibliche Kampfmaschine. Kommen wir zum Schreibstil. Holprig, viele Sprünge im Geschehen. Viele Namen die nur einmal zu Beginn auftauschen, dann wieder zum Ende des Buches. Wenig facettenreich. Das Spannungslevel ist leider unterirdisch. Ich weiß nicht ob Thomas Harris versucht hat mit einzelnen blutigen und sexistischen Szenen das Buch interessanter zu gestalten. Aber für mich wirkte es eher vulgär und unprofessionell. Leider kann ich dem Buch nur ein Gutes abgewinnen. Nämlich die humorvolle Beschreibung eines Mannes, der eine Kuckucksuhr reparieren möchte und vorher deren "Krankheitsstand" bei der Besitzerin ermittelt. Von mir gibt es 1 Stern.

Mister Harris, das können Sie besser!
von Wuschel aus Nußloch am 30.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beschreibung: In Escobas Villa soll ein Schatz verborgen sein, welchen der haarlose Hans-Peter Schneider unbedingt bergen will. Doch auch eine weitere Organisation ist dahinter her. Cari Mora, die Sitterin des Anwesens, gerät mehr oder weniger zwischen die Fronten, aber ihre Vergangenheit in Kolumbien hat sie gestählt. Doch d... Beschreibung: In Escobas Villa soll ein Schatz verborgen sein, welchen der haarlose Hans-Peter Schneider unbedingt bergen will. Doch auch eine weitere Organisation ist dahinter her. Cari Mora, die Sitterin des Anwesens, gerät mehr oder weniger zwischen die Fronten, aber ihre Vergangenheit in Kolumbien hat sie gestählt. Doch davon weiß Schneider nichts, denn dieser hat ein Auge auf sie geworfen. Er möchte sie schreien hören. Meinung: Eigentlich wollte ich bei diesem Buch auf den Klappentext zurück greifen, aber nein, das konnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Ich mein, was soll das? Da passt gefühlt so gar nichts zusammen vom Verhältnis Klappentext zum Inhalt. Trotz der vermehrt schlechten Wertungen wollte ich dem Buch eine Chance geben. Ja, es war nicht ganz so schlimm, wie ich dachte, aber auch nicht unbedingt besser. Was mir an dem Buch am besten gefiel? Die Beschreibungen der Landschaften. Cari Moras Funktion in der Tierrettung, welche so null mit der Geschichte zu tun hat. Die Erzählungen ihrer Träume. DAS gefiel mir. Thomas Harris hat gefühlt gerade in diesen Situationen ein sehr poetischen Unterton angeschlagen und Cari Mora ein Gesicht gegeben. Ein Gesicht, das wiederum nicht in den Rest der Geschichte passte und auch, bis auf einige wenige Stellen, dort nicht präsent war. Zumindest in Bezug um den Teil mit der Bergung des Schatzes. Ach, ich weiß ehrlich nicht was ich dazu sagen soll. Für mich war es einfach mehr Frust als Genuss. Gefühlt war es eher eine Mafia/ Gangster Geschichte. Schon Filme in die Richtung schaue ich nicht unbedingt gern. Das Ganze dann noch zu lesen machte es wirklich nicht besser. Zudem kam mir das geschriebene Wort oft etwas holprig vor. Mitten im Absatz wurde dann gelegentlich abrupt zwischen den Schauplätzen gewechselt. Sowas finde ich prinzipiell schon nicht toll, da es einfach unnötig irreführend ist. Abgesehen von den vereinzelten Stellen, an denen Thomas Harris allem ein bisschen Farbe verlieh, war der Rest eher grau in grau gehalten. Aufgrund der vielen gesichtslosen Figuren war mir oftmals gar nicht klar um wen es eigentlich ging, außer vielleicht bei dem haarlosen Schneider. Den prägt man sich aufgrund seiner markanten Art ein. Aber der Rest? Nicht nennenswert. Ich hätte mir Tiefe gewünscht, vielleicht ein paar mehr Psychospielchen, aber geliefert bekam ich eine fade Gangster Geschichte, die einfach vor sich hinplätscherte ohne wirklich viel zu liefern. Für alle, die den Autor noch nicht kennen, denen empfehle ich ganz klar: Fangt nicht mit diesem Buch an! Lest zuerst all seine anderen Werke, denn diese sind bei weitem besser. Natürlich soll man nicht vergleichen, das steht außer Frage, aber es sollte dennoch erwähnt sein, da hier einfach alles fehlt was den Autor ausmacht, zumindest aus meiner Sicht. Fazit: Mister Harris, das können Sie besser!