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Highway to Love

Roman -

Highway Band 1

Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe.
Portrait
Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als siebzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit den »Drake-Schwestern«, der »Sea Haven-Saga«, der »Schattengänger-Serie«, der »Leopardenmenschen-Saga« und der »Shadows«-Serie äußerst erfolgreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641237523
Verlag Random House ebook
Originaltitel Judgment Road (Torpedo Ink Series 1)
Dateigröße 1358 KB
Übersetzer Angela Schumitz
Verkaufsrang 12622
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Buchhändler-Empfehlungen

Highway to Love

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Obwohl es auch viel um die Liebe von Reaper und Anya geht, strotzt es nur vor Gewalt und Brutalität. Die Geschichte um den kleinen Motorradclub gefällt mir, doch es passiert in diesem Band manchmal einfach zu viel. Es wird auch viel über die Vorgeschichte des Anführers erzählt, doch manchmal hatte ich das Gefühl, dass mir ein kompletter Band und wichtige Informationen fehlen. Das Buch ist sehr sexlastig, was auf Dauer anstrengend ist zu lesen. Die Grundidee ist nett und es gibt einige Charaktere und Handlungsstränge über die man noch mehr erfahren möchte. Das Buch hat sich locker lesen lassen, hätte aber noch etwas mehr auf den Punkt gebrachter und gekürzter sein können.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Dieses Buch hat mich begeistert. Eine direkte und derbe Sprache, manchmal auch zum Weinen oder zum Verzweifeln. Meine absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Super Auftakt - freue mich schon auf Bd.2
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch in dieser neuen Romanreihe wurde ich von einer meiner Lieblingsautorinnen nicht enttäuscht ... eine spannende, "bunte" Geschichte mit Schlägereien, kernigen Sprüchen, Sex und ganz, ganz viel Liebe und Hingabe wie wir es von Christine Feehan gewohnt sind. ... Allerdings empfiehlt es sich die Vorgängerreihe Sea Haven gelesen ... Auch in dieser neuen Romanreihe wurde ich von einer meiner Lieblingsautorinnen nicht enttäuscht ... eine spannende, "bunte" Geschichte mit Schlägereien, kernigen Sprüchen, Sex und ganz, ganz viel Liebe und Hingabe wie wir es von Christine Feehan gewohnt sind. ... Allerdings empfiehlt es sich die Vorgängerreihe Sea Haven gelesen zu haben, da die Geschichte sonst anfangs ziemlich verwirrend sein könnte.

Enttäuscht
von aic_reads aus Köln am 14.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Den... Klappentext: Anya ist ihr ganzes Leben lang auf sich allein gestellt und wünscht sich nichts sehnlicher als eine Familie und einen Mann, der bedingungslos hinter ihr steht und dem sie blind vertrauen kann. Das spricht im ersten Augenblick nicht gerade für Reaper, den sie in der Bar des Bikerclubs Torpedo Ink kennen lernt. Denn Reaper ist Biker durch und durch: groß, tätowiert und sehr einschüchternd. Und trotzdem kann Anya sich der Anziehung, die von ihm und seinen blauen Augen ausgeht, nicht erwehren. Zwischen den beiden entflammt eine ungeahnte Leidenschaft. Doch Reapers dunkle Vergangenheit holt ihn immer wieder ein und bedroht ihre Liebe. Meinung: Ich habe das Buch bei einer Freundin gesehen und der Klappentext hat mich direkt angesprochen deshalb war ich eigentlich sehr auf das Buch gespannt, aber leider hat es mir nicht sehr gefallen. Das war mein erstes Buch von Christine Feehan und ich bin mir auch nicht sicher ob ich noch ein Buch von ihr lesen will. Ich mochte ihren Schreibstil obwohl ich erst etwas reinkommen musste, aber nachdem ich mich dran gewöhnt hatte, hat es mich nicht mehr gestört. In Highway to Love geht es um ein MC Club, also einen Motorrad Club, ich habe bisher ein paar MC Bücher gelesen. Eines der Bücher ist sogar ein Favorit, deshalb hatte ich wirklich gehofft, dass dieses Buch mir auch gefällt, aber leider war dem nicht so. Ich will schon vorabsagen, dass hier in dem Buch eine sehr raue und derbe Sprache benutzt wird, außerdem gibt es in diesem Buch sehr viel Gewalt. Es ist auf jeden Fall keine leichte Liebesgeschichte. Christine Feehan hat es irgendwie geschafft jedem Charakter eine verletzliche Seite zu geben, alle Charaktere haben eine bestimmte tiefe und sind keineswegs oberflächlich. Alle Mitglieder des MCs wurden in einer russischen Schule ausgebildet wo sie unter unmenschlichen Bedingungen leben mussten. Alle haben sehr traumatische Sachen erlebt die ich niemanden wünschen würde. Was mich jedoch sehr gestört hat war die Beziehung zwischen Reaper und Anya. Anya mochte ich am Anfang eigentlich, das hat sich jedoch mit der Zeit geändert, obwohl sie sich selber als unabhängige und selbstbewusste Frau sieht, ist es keineswegs der Fall. Sie ist ziemlich gutgläubig, naiv und lässt sich vieles gefallen, ich mag solche Charaktere gar nicht. Der Club hat mehrere Aktionen gemacht mit denen ich keineswegs einverstanden habe und diese Aktionen betreffen Anya sehr. Die ganze Beziehung zwischen Anya und Reaper ist ein ständiges Auf und Ab, Reaper ist zum Teil sehr grob zu ihr. Das alles begründet die Autorin mit Reapers Vergangenheit, was für mich einfach nicht ausreichend war, die ganzen Clubmitglieder hatten wegen ihrer Vergangenheit einen Freifahrtschein. Egal was sie gemacht haben, Anya musste ihnen verzeihen, weil sie ja eine schlimme Vergangenheit hatten ( sie hat es auch noch ahhh!!!). Richtig viele Szenen haben mich einfach aufgeregt. Die Beziehung zwischen den beiden war in meinen Augen auch sehr toxisch und es gab zu viele Sexszenen für meinen Geschmack. Was mich aber positiv überrascht hat ist, dass die 18 Club Mitglieder alle eine Art Superkraft hatten, nur leider wurde diese eher in den Hintergrund gedrückt und wurde auch nicht so richtig erklärt. Man wusste als Leser nicht warum sie solche Kräfte hatten, oder wie ihre Kräfte funktionieren. Mir hat das Buch kaum gefallen und ich denke ich werde dem zweiten Teil, keine zweite Chance geben, aber vielleicht ist es ja etwas für euch :) Ich kann dem Buch leider nicht mehr als 2 Sterne geben.

Ich weiß wirklich nicht, was ich schreiben soll...
von Lotti's Bücherwelt am 29.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

>>Wir brauchen Licht, damit wir uns vor der Dunkelheit retten können.<< Anna hat seit jeher nur sich selbst. Sie ist ohne Familie aufgewachsen und war stets auf sich alleine gestellt. Und das hat sie bislang auch gut hinbekommen. Doch nun bringen sie so einige mysteriöse Verwickelungen als Barkeeperin hinter die Bar des Biker... >>Wir brauchen Licht, damit wir uns vor der Dunkelheit retten können.<< Anna hat seit jeher nur sich selbst. Sie ist ohne Familie aufgewachsen und war stets auf sich alleine gestellt. Und das hat sie bislang auch gut hinbekommen. Doch nun bringen sie so einige mysteriöse Verwickelungen als Barkeeperin hinter die Bar des Biker-Clubs Torpedo Inc.. Dort trifft sie auf Reaper. Groß, tätowiert, ziemlich einschüchternd und unberechenbar. Er entspricht so gar nicht dem Typ von Mann, den Anya sich für ihre Zukunft vorgestellt hat, doch diese fesselnde Anziehung zwischen ihnen lässt sich nicht leugnen. Dabei ist er gegen weibliche Reize eigentlich immun. In seiner Ausbildung in Russland hat er gelernt, seinen Körper zu kontrollieren. Er hat kein Herz, keine Seele. Letztendlich ist er eben ein Killer. Doch Anya macht ihn so verrückt, dass er keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Aber der Club ist sein Leben und seine uneingeschränkte Solidarität gehört seinem Präsidenten, dem Zaren. Das führt Reaper in einen Zwiespalt. Zudem macht ihm seine Vergangenheit immer wieder zu schaffen. Und als es zu einem Konflikt mit einem anderen Biker-Club kommt, gerät ganz plötzlich Anya in den Focus. Auf welchen Mist hat sich Anya da bloß eingelassen, nur weil sie einem Mann nicht widerstehen kann?! „Highway To Love“ ist der erste Teil dieser Reihe von Christine Feehan - und ich weiß wirklich nicht, was ich schreiben soll. Diese Geschichte hat eigentlich Potential und ist auch spannend. Aber sie ist auch nicht nur gewalttätig und frauenverachtend, sie ist teilweise mehr als ekelig. Was als Reapers Liebe deklariert wird, ist eher eine Art Machtbesessenheit und Dominanzdemonstration. Natürlich sind die Biker mit ihren Machenschaften eigentlich die "Guten", die nur morden, um andere zu schützen. Und ich habe ja schon einiges gelesen, aber auch die S**Szenen waren einfach drüber und viel zu viel. Eigentlich würde ich gerne wissen, wie es mit den anderen Mitgliedern weitergeht, aber trotzdem werde ich diese Reihe aus oben genannten Gründen wohl nicht weiterlesen. . .