Sohn der Sieben

Roman

Penhaligon Verlag Band 1

Justin Travis Call

(13)
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Beschreibung

Er ist der Phönix - wenn die Welt brennt, wird er leben!

Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?
Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt ...

»Dramatisch und packend.«

Justin Travis Call studierte Fantasyliteratur und erlangte einen Master in Literatur und Creative Writing der Harvard University. Währenddessen war er außerdem an der Erfindung mehrerer Brettspiele beteiligt. Heute lebt Justin Travis Call mit seiner Frau, zwei Söhnen und einer Deutschen Dogge in Idaho.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 800 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641189723
Verlag Random House ebook
Originaltitel Master of Sorrows (The Silent Gods 1)
Dateigröße 5347 KB

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Kundenbewertungen

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Grandiose Idee, leider eine für meinen Geschmack nicht überzeugende Umsetzung
von Ricarda Heeskens am 16.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf dem Einband des Buches gibt es noch eine ergänzende Inhaltsangabe, die ich bewusst nicht zitiert habe, da sie meiner Meinung nach zu sehr spoilert. Doch dort erfahren wir, dass Annev bei seinem Ziehvater Sodar, dem Dorfpriester von Chaenbalu, lebt und dass der ihn auf sein Schicksal als Auserwählter vorbereitet. Diese Mischu... Auf dem Einband des Buches gibt es noch eine ergänzende Inhaltsangabe, die ich bewusst nicht zitiert habe, da sie meiner Meinung nach zu sehr spoilert. Doch dort erfahren wir, dass Annev bei seinem Ziehvater Sodar, dem Dorfpriester von Chaenbalu, lebt und dass der ihn auf sein Schicksal als Auserwählter vorbereitet. Diese Mischung aus Ausbildung an einer Akademie, verbotener Magie und einem Auserwählten hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen, warum, das erfahrt ihr, wenn ihr jetzt weiterlest. Aufgrund des Covers und des Titels habe ich eine düstere, brutale Fantasygeschichte erwartet, doch in der Hinsicht wurde ich leider enttäuscht. Die Ausbildung an der Akademie ist zwar alles andere als ungefährlich und in den Wäldern rund um Chaenbalu lauert auch die ein oder andere Gefahr, aber ich habe auch irgendwie mit finsteren Mächten und einer düsteren Prophezeiung gerechnet. Die Prophezeiung gibt es zwar, aber ich hätte mir einen stärkeren Bezug während der Geschichte gewünscht. Die Prophezeiung steht direkt zu Beginn des Buches, spielt dann aber im weiteren Verlauf der Handlung keine allzugroße Rolle mehr, was ich als sehr schade empfunden habe. Auch die Auszüge aus verschiedenen religiösen Schriften habe ich als wenig hilfreich empfunden, sie waren mir zu zusammenhangslos und an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine Erklärung zu einzelnen Aspekten dieser Schriften gewünscht. Mit dem Protagonisten Annev bin ich nicht wirklich warm geworden, er war mir nicht unsympathisch, aber das war es auch schon. Ich fand ihn weder besonders heldenhaft noch überdurchschnittlich talentiert und auch die Freundschaft zu zwei seiner Mitschüler bleibt eher oberflächlich. Die Nebencharaktere wie beispielsweise der Priester, bei dem Annev aufwächst, oder Annevs Angebetete bleiben farblos und ohne Charaktertiefe, wodurch ich wirklich zu keiner einzigen der Romanfiguren einen tieferen Bezug aufbauen konnte. Fazit Mit Sohn der Sieben hat Justin Travis Call einen Reihenauftakt geschaffen, der leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Zu viele lose Fäden blieben ohne Verknüpfung und aufgrund zu wenig ausgearbeiteter Charaktere werde ich diese Reihe nicht weiterlesen. Ich vergebe drei Sterne.

von einer Kundin/einem Kunden aus Kleve am 13.06.2019
Bewertet: anderes Format

Gelungener Auftakt mit einem Orden, welcher es zu seiner Aufgabe gemacht hat alle magischen Artefakte zu rauben und dafür auszubilden. Bietet viel Potenzial für folgende Bände.

Großartige Fantasysaga!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 22.05.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein großartiger Auftakt zu einer fantastischen Saga, der mich sofort mitgerissen hat! Die Geschichte bietet viele Elemente einer klassischen High Fantasy Erzählung, sprich: es gibt eine alte Prophezeiung, einen weisen Lehrmeister, viel spannende Mythologie, Magie und einen Protagonisten, der von alle dem keine Ahnung hat. Die St... Ein großartiger Auftakt zu einer fantastischen Saga, der mich sofort mitgerissen hat! Die Geschichte bietet viele Elemente einer klassischen High Fantasy Erzählung, sprich: es gibt eine alte Prophezeiung, einen weisen Lehrmeister, viel spannende Mythologie, Magie und einen Protagonisten, der von alle dem keine Ahnung hat. Die Story selbst fand ich trotz dieser Elemente originell, und gerade der Hauptcharakter ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Auch die Idee mit der Ausbildung zum "Avatar", der gegen die "böse" Magie vorgeht, während die Schule einen ganzen Keller voller magischer Gegenstände hat fand ich sehr interessant. Obwohl das Buch mit 800 schon recht umfangreich ist, habe ich es an 3 Tagen gelesen und erwarte dringend den 2. Band um zu sehen wie es weitergeht...

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