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Eine Odyssee

Mein Vater, ein Epos und ich - Der internationale Bestseller

Daniel Mendelsohn

(10)
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Beschreibung


Eine berührende Vater-Sohn-Geschichte auf den Spuren des homerischen Epos

Als Jay Mendelsohn, pensionierter Mathematiker und 81 Jahre alt, eines Tages spontan beschließt, den Uni-Grundkurs seines Sohnes Daniel zum Thema „Odyssee“ zu besuchen, ahnen beide Männer nicht, dass dies der Beginn einer ganz eigenen Familien-Reise ist. Vater und Sohn folgen auf einer Schiffsroute den Spuren des homerischen Epos – und im Angesicht der eigenen Sterblichkeit überwinden sie ihr gegenseitiges Schweigen.

Ein 3000 Jahre alter Mythos behandelt all die Menschheitsthemen, die uns noch immer bewegen: Familie, Identität, Heimat. Und zugleich weist er einem Vater und einem Sohn den Weg, wieder zueinander zu finden.

"Dieses Buch ist so gut geschrieben, dass du dich nach jeder Seite lebendiger fühlst. Mithilfe von Homer hat Mendelsohn seinem Vater ein außergewöhnliches Denkmal gesetzt." Times Literary Supplement

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 04.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8275-0063-2
Verlag Siedler
Maße (L/B/H) 22,1/14,9/3,5 cm
Gewicht 578 g
Originaltitel An Odyssey. A Father, a Son and an Epic
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Matthias Fienbork
Verkaufsrang 194088

Buchhändler-Empfehlungen

Moritz Eis, Thalia-Buchhandlung Brandenburg

Unglaublich rührendes Buch, das die Familiengeschichte der Mendelsohns mit einem der faszinierendsten, überlieferten Texten der Antike verbindet. Wie aktuell die Themen der Odyssee sind, zeigt sich nicht zuletzt auf der Mittelmeer Kreuzfahrt von Vater und Sohn Mendelsohn. Lesen!

Alexandra Herrmann, Thalia-Buchhandlung Gießen

Eine unglaublich unterhaltsame Einführung in dir Odyssee und gleichzeitig eine berührende Vater-Sohn-Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
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Eine Odyssee
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 20.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Genial, weil ebenso unterhaltend wie lehhrreich. Ein schriftstellerischer Kunstgriff der besonderen Art ist es, eine schwierige Materie so spannend und unter die Haut gehend zu vermitteln.

Die Odyssee verknüpft mit einer Lebensgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden am 13.06.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch habe ich mit Begeisterung gelesen. Es braucht allerdings einiges an Hintergrund Wissen: zum einen sollte man die Odyssee mit Vorteil schon kennen und zum zweiten sollte man an der Entwicklung von Sprache interessiert sein. Wenn beides vorhanden ist, ist es ein Vergnügen, das Buch zu lesen.

Gehört zu meinen Jahreshighlights!
von Endlose Seiten am 11.12.2019

Als ich zum ersten Mal »Eine Odyssee. Mein Vater, ein Epos und ich« von Daniel Mendelsohn in meinen Händen hielt, glaubte ich ungefähr zu wissen, was auf mich zukommen würde. Ich habe zwar die „Original“ - »Odyssee« von Homer nicht gelesen, nichtsdestotrotz habe ich vor einigen Jahren den Film »Die Fahrten des Odysseus« mit Kirk... Als ich zum ersten Mal »Eine Odyssee. Mein Vater, ein Epos und ich« von Daniel Mendelsohn in meinen Händen hielt, glaubte ich ungefähr zu wissen, was auf mich zukommen würde. Ich habe zwar die „Original“ - »Odyssee« von Homer nicht gelesen, nichtsdestotrotz habe ich vor einigen Jahren den Film »Die Fahrten des Odysseus« mit Kirk Douglas gesehen und erst vor kurzem das Videospiel »Assassin’s Creed Odyssey« beendet, die ebenfalls Homers Epos aufgreifen. So war ich erstaunt, dass Mendelsohns Buch viel mehr als nur eine weitere Interpretation von Homers Werk ist, denn es hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Zu Beginn lernt man die beiden Protagonisten Daniel und seinen Vater Jay Mendelsohn kennen. Schnell wird klar, dass Vater und Sohn nicht besonders gut miteinander auskommen und dass sie diesbezüglich einiges nachholen müssen. Als Jay beschließt an einem Uni-Kurs seines Sohnes teilzunehmen, lässt er keine Gelegenheit aus, Daniel zu kritisieren. Und Jay macht es Daniel wirklich nicht leicht, obwohl er sein Sohn ist. Diese schwierige Vater-Sohn-Beziehung ist eins der Schwerpunkte des Buches. Zwischendurch bezieht sich der Autor auf Homers »Odyssee«, die er sogar für Leute wie mich, die die „Original-Geschichte“ nicht kennen, verständlich herüberbringt. Er schafft es sogar, mein aufrichtiges Interesse dafür zu wecken, weshalb es nun auf meiner Wunschliste steht. „Manche Geschichten brauchen einfach ihre Zeit.“ – Zitat (Seite 214) Doch wer denkt, dass hier Homers »Odyssee« nacherzählt wird, irrt sich gewaltig. Die vielen Diskussionen um das Epos werden von persönlichen Geschichten sowohl aus Daniels als auch aus Jays Leben abgerundet. Dieser Aspekt macht den Inhalt lebendig und verflechtet ihn im Laufe der Geschichte immer mehr mit Homers Werk. Die scharfsinnigen und diskussionsreichen Dialoge sind mit der richtigen Portion Humor ausgeschmückt, sodass zu keinem Zeitpunkt Langeweile auftritt. Fazit Man lernt nicht nur viel über Homers »Odyssee«, sondern auch über Väter und deren Söhne. Ich denke, Mendelsohns Buch kann gelesen werden auch, ohne Homers Werk zu kennen (so wie ich), aber ich könnte mir trotzdem vorstellen, dass das Buch noch mehr Spaß machen würde, wenn man die „Original“ - »Odyssee« bereits kennt.

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