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Die Sekte - Es gibt kein Entkommen

Thriller

Sofia Bauman Band 1

Mariette Lindstein

(33)
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Beschreibung

Eine junge Frau in den Fängen einer gefährlichen Sekte – »Nervenzerreißende Spannung ist garantiert.« Aftonbladet

Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen …

Alle Bücher der »Sekten«-Reihe:
Die Sekte – Es gibt kein Entkommen
Die Sekte – Deine Angst ist erst der Anfang
Die Sekte – Dein Albtraum nimmt kein Ende

Mariette Lindstein war fünfundzwanzig Jahre lang Mitglied bei Scientology. Sie arbeitete unter anderem im Hauptquartier der Kirche in Los Angeles, bis sie die Gemeinschaft 2004 verließ. Heute ist sie mit dem Autor und Künstler Dan Koon verheiratet. Die beiden leben mit ihren drei Hunden in einem Wald außerhalb von Halmstad. Ihr erster Roman »Die Sekte – Es gibt kein Entkommen« wurde in Schweden mit dem Crimetime Specsavers Award für das beste Debüt ausgezeichnet und für den CWA Dagger Award 2019 nominiert. Aktuell wird ihre Reihe für das Fernsehen verfilmt. Neben dem Schreiben hält Mariette Vorträge über die Gefahren von Sekten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0725-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/5 cm
Gewicht 485 g
Originaltitel Sekten på Dimön (Fog Island 1)
Übersetzer Stefanie Werner
Verkaufsrang 2598

Weitere Bände von Sofia Bauman

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Buchhändler-Empfehlungen

Scientology läßt grüßen

Ursula Schirmer, Thalia-Buchhandlung Hamm

Eine nicht ganz gängige Thematik wird in diesem Romanauftakt zur "Sekten-Reihe" zum Mittelpunkt eines äußerst spannenden Thrillers. Wie schnell ein "normaler" Mensch auf die Köder einer Sekte hereinfallen kann erscheint dem Leser beängstigend. Wirklich gute Krimiunterhaltung mit realen Bezügen! Auch die beiden Nachfolgebände lassen spannendes Lesevergnügen erwarten.

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ich bin leider überhaupt nicht reingekommen. Eine bestimmt sehr spannende Geschichte, deren Anfang mich nicht fesseln konnte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
21
5
4
0
3

N. A. Die Sekte Band 1
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2020

4 Sterne weil noch 2 Bücher folgen. Und Luft nach oben gibt es immer. Band 1 fand ich wirklich gut unterhaltsam geschrieben. Schlimm wenn man jemanden so hörig ist. Freu mich auf den nächsten Band.

Das war mal gar nicht meins ... einfach nur langatmig
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 22.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Schwedischen von Stefanie Werner Originaltitel: Sekten på Dimön (Fog Island 1) Originalverlag: Mörkersdottir Förlag, Rättvik 2015 Taschenbuch, Broschur, 608 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-7341-0725-2 Erschienen am  15. Juli 2019 Eine junge Frau in den Fängen einer gefährlichen Sekte – ... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Schwedischen von Stefanie Werner Originaltitel: Sekten på Dimön (Fog Island 1) Originalverlag: Mörkersdottir Förlag, Rättvik 2015 Taschenbuch, Broschur, 608 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-7341-0725-2 Erschienen am  15. Juli 2019 Eine junge Frau in den Fängen einer gefährlichen Sekte – »Nervenzerreißende Spannung ist garantiert.« Aftonbladet Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen … Zur Autorin Mariette Lindstein war fünfundzwanzig Jahre lang Mitglied bei Scientology. Sie arbeitete unter anderem im Hauptquartier der Kirche in Los Angeles, bis sie die Gemeinschaft 2004 verließ. Heute ist sie mit dem Autor und Künstler Dan Koon verheiratet. Die beiden leben mit ihren drei Hunden in einem Wald außerhalb von Halmstad. Ihr erster Roman »Die Sekte – Es gibt kein Entkommen« wurde in Schweden mit dem Crimetime Specsavers Award für das beste Debüt ausgezeichnet und für den CWA Dagger Award 2019 nominiert. Aktuell wird ihre Reihe für das Fernsehen verfilmt. Neben dem Schreiben hält Mariette Vorträge über die Gefahren von Sekten. Meine Meinung Ich bin schon lange um diese Reihe herumgeschlichen. Nun war ich überzeugt, es lesen zu wollen, da es mir empfohlen worden war. Man lernt hier Sofia kennen, die einen Neuanfang starten möchte und aufgrund eines Vortrags in eine Gruppe eintritt, die bestimmte Thesen vertritt. Kopf dieser Gruppe ist Franz Oswold. Ich habe Sofia von Anfang an als naiv empfunden, da es sichtbar war, dass das etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Sie musste ihr Smartphone abgeben, somit den Kontakt zur Außenwelt. Und auch die Behandlung dort hätte ihr zu denken geben müssen. Aber das ist wahrscheinlich der Sog der Sektenzugehörigkeit. Aber auch abgesehen von den teilweise logischen Fehlern konnte mich das Buch leider gar nicht begeistern und fesseln. Es hat über 600 Seiten und es hätten mit Sicherheit 400 Seiten gereicht, um die Story zu vermitteln. Es war an einigen Stellen sehr langatmig, so dass es wirklich schwer war, am Ball zu bleiben. Die letzten 200 Seiten wurden dann noch etwas spannender, dies konnte meine Meinung zum Buch dann aber auch nicht mehr wirklich verbessern. Alles in allem kann ich hier keine Leseempfehlung aussprechen. Mir hat der Auftakt dieser Reihe leider gar nicht zusgesagt, daher werde ich sie natürlich auch nicht weiter lesen. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. 3 von 5 Sterne Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zur Autorin: ©Blanvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Lächerlich
von Michael Sterzik aus Wallenhorst am 29.06.2020

Personenkulte – Sekten gibt es schon seit Jahrhunderten. Eine der bekanntesten und zugleich der umstrittensten ist Scientology, deren Netz und Mitglieder sich überall in der Welt etabliert haben. Es ist eine „neue“ religiöse Vereinigung, die das Ziel hat, dass Leben aller zu verbessern, mithilfe von systematischen umprogrammiere... Personenkulte – Sekten gibt es schon seit Jahrhunderten. Eine der bekanntesten und zugleich der umstrittensten ist Scientology, deren Netz und Mitglieder sich überall in der Welt etabliert haben. Es ist eine „neue“ religiöse Vereinigung, die das Ziel hat, dass Leben aller zu verbessern, mithilfe von systematischen umprogrammierenden Eingriffe in der Psyche der Mitglieder. Also Pseudowissenschaft mit religiösem Charakter, dessen Ziel es ist nicht nur die Persönlichkeit zu verbessern, sondern auch an Macht, Geld und Einfluss zu gewinnen. Die schwedische Autorin Mariette Lindstein war selbst 25 Jahre Mitglied dieser sektenähnlichen Vereinigung Scientology. Ihre Erlebnisse und Eindrücke hat sie nun in ihre Buchreihe „Die Sekte“ verarbeitet. Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen … (Verlagsinfo) „Die Sekte – Es gibt kein Entkommen“ ist der erste Teil einer Reihe und soll laut der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“ Nervenzerreisende Spannung garantieren. Ich weiß nicht welches Buch, dass Nachrichtenblatt meint, aber der Titel „Die Sekte – Es gibt kein Entkommen“ ist so spannend wie das „Sandmännchen“ für Erwachsene Zuschauer. Die Story ist weder spannend, noch unterhaltsam, weder originell, noch abwechslungsreich. Eine Ansammlung von logischen Fehlern, von klassischen Handlungselementen – wenn jemand das Stichwort „Sekte“ beschreiben möchte. Hinzu noch zum allergrößten Teil so etwas von unrealistisch abdriftend beschrieben, dass es einen ärgert. Ein Beispiel ist die Charakterisierung des Anführers und Oberhauptes Franz Oswald. Absolut unrealistisch und überzeichnet, dass eine große Gruppe von Menschen auf dieser Insel einzig und alleine EINEM Mann folgt. Nein – keiner Gruppe – nur dieser Franz Oswald besitzt so viel Charisma und ein Talent professionell zu manipulieren, dass alle nach seiner Rattenfänger-Pfeife tanzen?! Zweites Beispiel: Monatelanger Druck und psychologische Folterspielchen, sowie Schlafentzug und körperliche Bestrafung der Mitglieder – und niemand aus deren Reihen erhebt sich, niemand revolutioniert in diesem längeren Zeitraum? Keiner möchte fliehen? Keiner gibt Widerworte? Nur die Hauptfigur „Sofia Bauman“ beginnt die Thesen von Franz Oswald anzuzweifeln? Die ganze Story ist völlig unrealistisch und spielt mit einer kindgerechten Dramatik die billig – zum Sonderpreis eingepflegt ist. Die Charaktere sind so eindimensional, wie ich es selten wahrgenommen habe – Gut – Böse …das war es auch schon. Hätte man nicht besser die Story aus der Perspektive von zwei Figuren erzählen können – Sofia Baumann und Franz Oswald? Stil, Ausdruck und Sprache sind einfach schlecht. Die Dialoge in sich so simpel und einfach dargestellt, die man aus Groschenromanen kennt. Wiederholungen – Übertreibungen – logische Fehler sind das Grundgerüst dieser Story. Überhaupt verfügt die Storyline, über so viele überflüssigen Informationen und Beschreibungen, dass jegliche Atmosphäre, die die Autorin gerne platziert hätte, gar nicht möglich ist. Die Autorin setzt sich auch nicht mit der Thematik einer "Sektenähnlichen" Vereinigung auseinander. Weder mit deren Struktur, noch mit deren Motiven. Alles insgesamt zu oberflächlich. Fazit „Die Sekte – Es gibt kein Entkommen“ ist mitunter, dass schlechteste was ich die letzten zehn Jahre gelesen habe. Wenn das ein Debüt sein sollte – ist es allzu amateurhaft gescheitert. Es ist kein Talent zu erkennen – keine Qualität – keine originelle Idee. Ein verunglückter Roman – der beispielhaft und mahnend dafür steht – wie man Spannung nicht erzeugen kann. Michael Sterzik


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