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Mord auf Portugiesisch

Inspektor Valente und Polizeischwein Raquel ermitteln

Die saustarke Krimireihe aus Portugal Band 1


Charmant, pfiffig und einfach sauspannend!

Ein kleines Dorf in Portugal: Wie jedes Jahr an Weihnachten soll Fernando, ältester Sohn der Familie und Dorfpolizist, ein Schwein schlachten. Doch diesmal bringt er es nicht fertig, denn die liebenswerte Raquel ist ihm viel zu sehr ans Herz gewachsen. Und so befördert er sie kurzerhand zum ersten Polizeischwein Portugals – zum Entsetzen des ganzen Reviers. Aber dann stürzt eine Frau beim Angeln von den Klippen. Ein Unfall oder doch ein Mord? Fernando will den Fall unbedingt lösen und Raquels Fähigkeiten unter Beweis stellen – denn nur mit einem Ermittlungserfolg darf das Schwein im Polizeidienst bleiben. Sonst droht doch die Schlachtbank ...

Portrait
Heidi van Elderen, 1980 am Niederrhein geboren, ist Weltenbummlerin und freiberufliche Journalistin, hat ihren Lebensunterhalt aber auch schon als Apfelpflückerin und Aushilfsköchin verdient. Sie lebte in Nordschweden, dann vier Jahre lang im portugiesischen Alentejo, wo auch ihr Krimidebüt »Mord auf Portugiesisch« spielt. Heute wohnt die Autorin mit ihrem Mann und den zwei Töchtern in Neuseeland.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 10.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10306-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,8 cm
Gewicht 395 g
Abbildungen 1 schwarz-weiße Abbildungen
Verkaufsrang 71493
Buch (Taschenbuch)
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Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Um sein Schwen vor der Schlachtbank zu retten, befördert der Kommissar es kurzerhand in den Polizeidienst. Nun muss es nur noch seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Saustark!!!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein Riesen-Krimispaß: Der portugiesische Inspektor Valente mag seine Fußball spielende, gut gelaunte Sau nicht schlachten... sie wird stattdessen Polizeischwein. Für Ribeiro-Fans.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannend und humorvoll
von Christina Amberg am 15.02.2020

Mein Eindruck: Durch Zufall habe ich dieses Buch entdeckt und als ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, was es mit dem Schwein auf sich hat. Zudem spielt es in Portugal und ich bin seit ein paar Jahren ein großer Portugalfan, da konnte ich einfach nicht mehr widerstehen. Fernando, ein Dorf... Mein Eindruck: Durch Zufall habe ich dieses Buch entdeckt und als ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, was es mit dem Schwein auf sich hat. Zudem spielt es in Portugal und ich bin seit ein paar Jahren ein großer Portugalfan, da konnte ich einfach nicht mehr widerstehen. Fernando, ein Dorfpolizist im Alentejo (Portugal) bringt es nicht übers Herz sein Schwein Raquel zu schlachten, zum Leidwesen seiner Familie. Kurzerhand rekrutiert er das Schwein zum Polizeischwein. Aber was braucht ein Schwein, außer Glück, um diese Position zu bekommen? Ganz einfach: Schwein beweist seine Stressressistenz auf der Schlachtbank damit, dass es keinen Ton von sich gibt und schaut dabei noch zuckersüß aus der Wäsche. Vergessen wir auch nicht den Vorteil, dass so ein Schwein besser riecht und weniger haart, als ein Hund. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er lässt sich leicht und flüssig lesen und ich kam recht zügig durch das Buch. Durch den Humor, der mich immer wieder schmunzeln oder sogar laut auflachen ließ und der tollen bildlichen Darstellung habe ich den Auftakt der Reihe in vollen Zügen genossen. Und btw. ich habe dieses zuckersüße Schwein so richtig ins Herz geschlossen. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich einige Orte, die hier in dem Buch erwähnt werden, kenne und auch schon gesehen hane. Aber auch wenn ich nicht dort gewesen wäre, sind die örtlichen Begebenheiten so beschrieben, dass man sie sich sehr gut vorstellen und die Sonne und den Strand als Leser genießen kann. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz und auch wenn ich schon eine Ahnung hatte, wurde diese durch plötzliche Wendungen immer wieder in Frage gestellt. Fernando war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn er mir ein wenig leidgetan hat. Ständig war er auf der Flucht vor Luzia und die Frau, die er liebte, war verheiratet. Eine verzwickte Situation. Dazu noch eine Zwillingsschwester, die seine Chefin und meistens auch ziemlich schlecht gelaunt war. Fernandos Art und auch seine Art und Weise, wie er versucht den Fall zu lösen, machte ihn nur noch sympathischer und ich finde, er ähnelt ein wenig dem Inspektor Columbo, der auch ein wenig trottelig daherkommt. Mafalda, Fernandos Großmutter, ist hier mein absoluter Lieblingscharakter. Ich mag ihre frische Art und Weise und auch, wie sie zu ihrem Enkel steht. Ich hoffe, sie ist im nächsten Band auch von der Partie. Bei Teresa hat mir leider ein wenig was gefehlt. Auch wenn der Leser hier einiges an Infos bekommt, war sie mir doch irgendwie zu weit weg und nicht ganz so greifbar, wie der Rest. Aber generell kann ich sagen, dass mir die Darstellung der Charaktere sonst gut gefallen hat. Fazit: Ein Krimi, der nicht nur durch Spannung hervorsticht, sondern auch Humor und eine schöne landschaftliche Kulisse zu bieten hat. Ich freue mich schon auf Band 2 und kann eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen.

Mal ein anderes Ermittlertier
von Kunde am 11.12.2019

Fernando Valente soll, wie jedes Jahr zu Weihnachten, ein Schwein schlachten. Ausgerechnet Raquel, die er mit der Hand aufgezogen hat! Als Dorfpolizist beschließt er deshalb, daß Raquel Polizeischwein wird. Seine Kollegen sind wenig begeistert. Als eine Frau von den Klippen stürzt, müssen Fernando und Raquel nun beweisen, ob es ... Fernando Valente soll, wie jedes Jahr zu Weihnachten, ein Schwein schlachten. Ausgerechnet Raquel, die er mit der Hand aufgezogen hat! Als Dorfpolizist beschließt er deshalb, daß Raquel Polizeischwein wird. Seine Kollegen sind wenig begeistert. Als eine Frau von den Klippen stürzt, müssen Fernando und Raquel nun beweisen, ob es ein Unfall oder doch Mord war. Für Raquel steht ihre Karriere auf dem Spiel. Doch sie kann auf Fernando und seine Tricks zählen. Heidi van Elderen hatte für ihr Buch "Mord auf portugiesisch" eine saugute Idee: Es ermittelt ein ausgewachsenes Schwein! Raquel ist einfach knuddelig. Ihre Art sorgt für eine gute Portion Humor. Denn ihre Ausbildung ist nicht einfach und Fernando zieht wirklich alle Register, um ihr zu helfen. Hier sind klar alle Sympathiepunkte an die zwei vergeben. Die Autorin schafft eine wunderbare Atmosphäre, die Portugal von seiner landschaftlich schönen Seite darstellt. Hier bekommt wirklich Lust, dieses Land einmal zu besuchen. Ebenso lernt man hier alte Traditionen kennen, die mir völlig neu waren. Da es sich hier um einen Krimi handelt, geschieht natürlich ein Mord. Dieser ist aber nicht blutrünstig, sondern dem Buch angemessen, eher ruhig. Trotzdem jedoch spannend und diese Spannung bleibt der Handlung auch bis zum Schluß erhalten. Natürlich haben die Charaktere auch hier ein Privatleben. Dieses nimmt nicht überaus viel Platz in der Handlung ein, ist aber höchst interessant und verspricht schon jetzt eine interessante Fortsetzung der Serie rund um Fernando und Raquel!

Mord auf Portugiesisch – ein sau-spannend witziger Krimi voller spritziger Ideen
von Steffling am 28.08.2019

Was kann passieren, wenn das Schwein eines gewöhnlichen Dorfpolizisten im portugiesischen Alentejo nicht wie traditionell üblich auf dem all weihnachtlichen Essenstisch landet? Es wird kurzerhand einfach zum ersten Polizeischwein Portugals befördert! Die sehr sympathische Schweinedame mit dem Namen Raquel tut sich zwar mit d... Was kann passieren, wenn das Schwein eines gewöhnlichen Dorfpolizisten im portugiesischen Alentejo nicht wie traditionell üblich auf dem all weihnachtlichen Essenstisch landet? Es wird kurzerhand einfach zum ersten Polizeischwein Portugals befördert! Die sehr sympathische Schweinedame mit dem Namen Raquel tut sich zwar mit dem eigens für sie konzipierten Schweinetraining noch etwas schwer, aber besticht durch ihren unbeschreiblichen Charme und ihre Liebenswürdigkeit. Und als die erste Leiche gefunden wird, ist sie es, die ihr Herrchen Fernando Valente nicht daran zweifeln lässt, dass es alles andere als ein Selbstmord war. Gemeinsam und auf spannende Weise machen sich die Beiden daran, den Fall aufzuklären und führen die Leserschaft durch viele Schauplätze des bezaubernde Alentejo mit seinen schmucken blau- weißen Häusern, den malerischen Steilküsten und den mystischen Korkeichenwäldern. Fesselnd, mit viel Humor und einer Fülle origineller Einfälle erzählt die Autorin Heidi van Elderen, die selbst einige Jahre in Portugal gelebt hat, auf spielerisch leichte Weise und gut recherchiert den ersten Fall des portugiesischen Dorfpolizisten Fernando Valente und seiner Schweinedame Raquel. Besonders hat mir gefallen, dass der Krimi auch auf Umweltthemen aufmerksam macht- wie die portugiesische Forstwirtschaft mit der Zerstörung riesiger Korkeichenwälder, die leider auch nicht vor dem schönen Alentejo Halt macht. Verschiedene Geschichtenstränge mit einer tollen Sprache verweben sich im Buch und geben dem Krimi sein ganz besonderes Flair. Mit viel Liebe zu Details und skurrilen Charakteren und Szenen spürt man wie viel Herzblut in diesem Buch steckt. Der Star des Buches ist natürlich die Schweinedame, die sich am liebsten hinter den Ohren kraulen lässt. Mein Fazit: Chapeau! Es sollte viel mehr Krimis dieser Art geben und ich hoffe sehr bald mehr von der bezaubernden Schweinedame Raquel und ihrem sehr sympatischen Inspektor zu lesen.