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Ikigai - Das 12-Wochen-Programm für Glück und Gesundheit

Japanische Weisheit und französische Lebensfreude vereint in einem liebevoll gestalteten Buch mit täglichen Übungen

Caroline de Surany

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Beschreibung


Die Magie im Alltag entdecken

Ikigai ist der japanische Begriff für das persönliche Geheimnis des Glücks, das man durch gründliche und ehrliche Selbsterforschung findet. In leichtem Ton verbindet die Pariserin Caroline de Surany elegant die wichtigsten Begriffe der japanischen Philosophie mit fantasievollen Herausforderungen und originellen Aufgaben - und vereint so japanische Weisheit mit französischer Lebensfreude. Herausgekommen ist ein liebevoll gestaltetes Buch mit täglichen Übungen, Spielen, Anekdoten, Inspirationen und Anregungen zum Nachdenken, das im Alltag Magie entstehen lässt; oder im Sinne des Ikigai: Zwölf Wochen lang (oder länger) einen wunderbaren Grund liefert, morgens aufzustehen.

Ausstattung: mit. ca.30 farbigen Illustrationen

Caroline de Surany ist Autorin, Journalistin, erfolgreiche Bloggerin und Coach in Paris. Sie ist eine überzeugte Anhängerin des Wabi-sabi, der japanischen Kunst, die kleinen Dinge des alltäglichen Lebens wahrzunehmen und ihre imperfekte Schönheit zu entdecken..
Gabriele Hoffmann arbeitet als freie Redakteurin und Autorin. Ihre Themenschwerpunkte sind Gesundheit und alternative Heilmethoden. Sie begleitet mit ihren Publikationen Heilpraktiker, Mediziner, Therapeuten und interessierte Laien, die nach neuen Heilmethoden forschen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 08.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-424-15358-3
Verlag Irisiana
Maße (L/B/H) 21,1/15,7/2,2 cm
Gewicht 481 g
Originaltitel Mon programme Ikigai - 12 semaines pour trouver le secret de votre bonheur
Abbildungen mit. ca.30 farbigen Illustrationen
Übersetzer Gabriele Hoffmann
Verkaufsrang 95061

Kundenbewertungen

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Perfekt für unsere Generation
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 16.08.2019

In Zeiten, in denen es immer mehr um Selbstfindung, Gesundheit und Work-Life-Balance geht, hat Caroline de Surany mit "Ikigai" einen Nerv getroffen. In einen Zwölf-Wochen-Programm lernt der Leser des Sachbuchs, wie er sich selbst findet, sich von Materiellem lossagt oder auch, wie man mitten in der Arbeitswoche Urlaubsgefühl e... In Zeiten, in denen es immer mehr um Selbstfindung, Gesundheit und Work-Life-Balance geht, hat Caroline de Surany mit "Ikigai" einen Nerv getroffen. In einen Zwölf-Wochen-Programm lernt der Leser des Sachbuchs, wie er sich selbst findet, sich von Materiellem lossagt oder auch, wie man mitten in der Arbeitswoche Urlaubsgefühl entstehen lassen kann. In zwölf Kapiteln werden dem Leser Aufgaben gestellt und Tipps gegeben, um die jeweiligen Ziele für die Woche zu erreichen. Das Buch bietet viele Beispiele, Übungen und leicht erfüllbare Aufgaben, die es möglich machen, seine Ziele auch wirklich zu erreichen. Leider hatte ich noch keine zwölf Wochen Zeit, um das Buch zu lesen und alle Aufgaben mitzunehmen - deshalb würde ich als einzigen Kritikpunkt anbringen, dass man sich auch wirklich mit viel Zeit und voll und ganz auf das Buch und das Programm konzentrieren muss, um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

Glück, Gesundheit und ein Lebensziel in zwölf Wochen
von MissGoWest am 11.08.2019

Caroline de Surany spricht in ihrem Selbsthilferatgeber „Ikigai – Das 12-Wochen-Programm für Glück und Gesundheit“ über ihren oft schwierigen Werdegang zur Autorin und zum Coach: „Ich war […] nie wirklich stolz auf mich: Ich war ungeschickt und in der Schule einfach nicht beliebt. Vor allem konzentrierte ich mich viel zu sehr au... Caroline de Surany spricht in ihrem Selbsthilferatgeber „Ikigai – Das 12-Wochen-Programm für Glück und Gesundheit“ über ihren oft schwierigen Werdegang zur Autorin und zum Coach: „Ich war […] nie wirklich stolz auf mich: Ich war ungeschickt und in der Schule einfach nicht beliebt. Vor allem konzentrierte ich mich viel zu sehr auf das, was ich nicht konnte, wofür meine Gaben nicht ausreichten, und tadelte mich endlos für meine Unfähigkeit. […] Ja, man kann sagen, dass ich mich hasste. Ich war mein schlimmster Feind. Deshalb begann ich, mich für das Thema Persönlichkeitsentwicklung zu interessieren.“ (S. 130) Das Ergebnis ist u. a. das vorliegende Buch, das hilft, in zwölf Kapiteln/Wochen bestimmte Lebensbereiche/-probleme mit „Zeit zum Nachdenken“ (Gedankenanstöße) und „Wir spielen ein bisschen“ (praktische Übungen) sowie einem passenden japanischen Lebenskonzept genauer zu untersuchen und nach Möglichkeit/Notwendigkeit zu optimieren. Das alles hat zum Ziel, das eigene Ikigai zu entwickeln, wobei Ikigai im Buch wie folgt definiert wird: „[… E]twas, wofür es sich lohnt, morgens aufzustehen. Etwas, das dem Leben einen Sinn gibt und es erfüllt.“ (S. 5) Durch den Einschub der japanischen Lebenskonzepte wie beispielsweise Kufu im Kapitel über Minimalismus oder Reiki im Kapitel über Selbstheilung/-akzeptanz hebt sich das Buch deutlich von ähnlichen Selbsthilfebüchern ab. Hier liegt für mich der Mehrwert, da die einzelnen Anliegen/Aufgaben durch die Verknüpfung mit der japanischen Kultur und Tradition einprägsamer präsentiert werden. Besonders ansprechend finde ich dabei die Illustrationen von Julie Céré. LeserInnen, die sich jedoch primär für die japanischen Lebenskonzepte interessieren, sollten eher zu „Japonismus – Die Kunst, zufrieden zu sein“ von Erin Niimi Longhurst greifen, da hier der Fokus tatsächlich auf Japan liegt. Ich habe mich in vielen der zwölf „Problemfelder“ nicht wieder gefunden, habe aber auch nicht die schwierige Persönlichkeitsfindung der Autorin hinter mir. Bei vielen der Kapitel bin ich bereits am angestrebten Entwicklungsgrad angekommen, aber das ist etwas Positives. Sehr gut finde ich am Ende jedes Kapitels weiterführende Literaturempfehlungen, um sich gegebenenfalls tiefer in die Materie einlesen zu können. Alles in allem ist „Ikigai“ ein buntes, optisch ansprechendes, gut strukturiertes Lebenshilfebuch, das Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung und Zielorientiertheit bieten kann. Zudem ist alles leicht verständlich und motivierend. Selbst wenn nicht jedes Kapitel für jede(n) LeserIn wichtig ist, profitiert man dennoch vom positiven Ton des Buches.

Pure Lebensfreude, die aus den Seiten sprudelt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 14.07.2019

Zugegeben: Ich bin noch nicht am Ende des 12-Wochen-Programms angekommen, doch das Buch hat mich bis hierher schon so überzeugt, dass ich ohne schlechtes Gewissen bereits eine Meinung dazu abgeben kann. Ich sauge momentan alles, was mit Lebensfreude, Minimalismus, Glück, Achtsamkeit, Langsamkeit, Lebenszielen usw. zu tun hat,... Zugegeben: Ich bin noch nicht am Ende des 12-Wochen-Programms angekommen, doch das Buch hat mich bis hierher schon so überzeugt, dass ich ohne schlechtes Gewissen bereits eine Meinung dazu abgeben kann. Ich sauge momentan alles, was mit Lebensfreude, Minimalismus, Glück, Achtsamkeit, Langsamkeit, Lebenszielen usw. zu tun hat, wie ein Schwamm auf und da kam "Ikigai" gerade richtig. Anders als die anderen Bücher, die ich sonst bereits zu diesen Themen gelesen habe, umfasst es wirklich ein komplettes Spektrum all jener Themen, die ich gerade aufgelistet habe. Nun könnte man behaupten, dass es dann sicherlich recht oberflächlich bleibt und wenn man sich die einleitenden Texte in den jeweiligen Kapiteln so anschaut, dann mag das auch stimmen, aber dennoch ist das kein Manko dieses Buchs. Denn was die theoretische Tiefe vermisst, machen die praktischen Übungen wieder wett - und letztendlich ist es doch die Praxis, nicht die Theorie, die zählt! Caroline de Surany schafft es mit ihren Übungen für das jeweilige Kapitel, dass man sich nicht direkt überfordert fühlt angesichts des "Berges" an Aufgaben bzw. des damit verbundenen Aufwandes. Denn sie hat ihr Buch bewusst für Berufstätige geschrieben, setzt den Fokus also auf kleinen, gut in den Alltag zu integrierenden Aufgaben, die mal eher was mit Denkarbeit, mal doch sehr praktisch sind. Das Gute daran ist auch, dass man sich die Aufgaben je nach anstehenden Terminen und dementsprechend mehr oder weniger Zeit aussuchen kann. Das wirklich beste an "Ikigai" (und vielen anderen Büchern zu dieser Thematik) ist aber, dass es schon beim Lesen einfach immer Freude macht, immer ein positives Gefühl auslöst und so motivierend geschrieben ist, dass man direkt loslegen möchte. Und trotzdem ist es irgendwie simpel, authentisch, zurückgenommen - eben total japanisch! Ich glaube, dass wenn man sich wirklich auf "Ikigai" einlässt und die Aufgaben meistert, man viel für den eigenen Alltag mitnehmen kann, gerade auch im Hinblick auf Routinen und neue Perspektiven auf die Dinge. Ich für mich merke jedenfalls bereits eine Veränderung und möchte an diesen positiven Gefühlen auch nach der Lektüre noch weiter festhalten, einfach weil es sich so gut anfühlt - zur Not hänge ich an das 12-Wochen-Programm eben nochmal ein neues 12-Wochen-Programm dran! ;-)

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