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Ich hatte gehofft, wir können fliegen

Die Geschichte einer tragischen Flucht im Frühling 1989

Ostberlin im Frühjahr 1989: Ein junges Paar will fliehen. Der Ingenieur Winfried Freudenberg und seine Frau, eine Chemikerin, fassen einen abenteuerlichen Plan – in einem selbst gebauten Ballon wollen sie über die Mauer in den Westen fliegen. In einer kalten Neumondnacht brechen sie auf. Am nächsten Morgen findet die Westberliner Polizei in einem Villengarten die Leiche des Mannes. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Von der Frau fehlt jede Spur. Die Ermittlungsbehörden auf beiden Seiten der Mauer stehen vor einem Rätsel. Was ist in jener Nacht geschehen?

25 Jahre später wird die Autorin Caroline Labusch von einem Freund auf diesen wahren Fall aufmerksam gemacht. Gemeinsam begeben sie sich auf die Spuren des letzten Berliner Mauertoten. Dabei stoßen sie auf die bewegende Liebesgeschichte eines ungleichen Paars.

Das Buch enthält zahlreiche Farbfotografien.

Portrait
Nach ihrem Studium der Soziologie, Bildenden Kunst und Fotografie arbeitete Caroline Labusch viele Jahre als Drehbuchautorin, Konzepterin und Evaluatorin für TV-Produktionen. Heute lebt sie als freie Autorin und Künstlerin in Berlin. Die aufwendigen Recherchen zum Fall des letzten Mauertoten Winfried Freudenberg begannen im Rahmen einer Theaterproduktion des !KF Berlin, die 2016 mit dem »RBB Kulturradio« für ein preisgekröntes Hörspiel adaptiert wurde.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 13.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10411-7
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3 cm
Gewicht 429 g
Verkaufsrang 50131
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

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Eindrucksvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.06.2019

Wow. Irre Story. Und total knackig erzählt, weil irgendwie subjektiv und authentisch, nicht so historisierend. Die Autorin hat echt mit allen Verwandten und Bekannten gesprochen und auch total akribisch die ganzen Stasiakten und Polizeiakten ausgwertet und so viel erfahren, dass sie richtig tief in die Materie einsteigen konnte.... Wow. Irre Story. Und total knackig erzählt, weil irgendwie subjektiv und authentisch, nicht so historisierend. Die Autorin hat echt mit allen Verwandten und Bekannten gesprochen und auch total akribisch die ganzen Stasiakten und Polizeiakten ausgwertet und so viel erfahren, dass sie richtig tief in die Materie einsteigen konnte. War auch extrem spannend zu lesen. Habe es gekauft, weil im Stern ein längerer Artikel drüber war und es nicht bereut.