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Leben wird aus Mut gemacht

Wie eine 84-jährige Frau mich inspirierte, ein Jahr voller Herausforderungen zu leben

Es gibt Menschen, die das Leben zerdenken, und es gibt welche, die es einfach angehen. Die Weltenbummlerin Anika Landsteiner gehört definitiv zur zweiten Gruppe. Seit Langem trägt sie eine Liste mit besonderen Wünschen in sich, die sie sich irgendwann einmal erfüllen möchte. Doch immer wieder zögert sie, denn Wünsche sind oft mit Herausforderungen verbunden. Wie stellt man sich seiner Familiengeschichte? Was passiert, wenn man als Ehrenamt eine Brieffreundschaft mit einem zum Tode verurteilen Menschen führt? Wohin führt eine spontane Reise allein mit dem eigenen Vater? Wie fühlt es sich an, in einem Ashram zu schweigen und zu meditieren? Als Emma, eine alte Frau, Anika spontan ihr bewegtes Leben erzählt, ist sie so beeindruckt, dass der Moment gekommen ist. Aus sieben Wünschen entstehen sieben inspirierende Geschichten. Wie man seine ganz persönliche Bucket-List aufstellt und wie man es schafft, die Abenteuer zu meistern, die einem das Leben stellt, zeigt Anika in ihrem Buch. Für alle, die das Leben spüren wollen - aber noch nicht wissen, wie sie es anstellen sollen.

Portrait
Anika Landsteiner absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin, ehe sie sich dem Schreiben zuwandte. Seit 2010 schreibt sie für verschiedene Online- und Printmedien wie Jolie, ze.tt, welt.de und Qiio. Außerdem hat sie zwei Jahre das renommierte Münchner Stadtmagazin MUCBOOK geleitet und den Reiseblog Ani denkt entwickelt. Ihr erstes Buch „Gehen, um zu bleiben" erschien 2017, ihr Debütroman "Mein Italienisches Vater" 2018. Zudem moderiert Anika Landsteiner den Podcast ÜberFrauen, in dem sie weibliche Gäste interviewt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-17825-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,3/12,3/2,5 cm
Gewicht 278 g
Verkaufsrang 92726
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ich liebe es!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Künzell am 23.11.2019

Inhalt: Eine Freundschaft in sieben Abenteuern. Obwohl Anika Landsteiner viel in der Welt herumgekommen ist, trägt sie eine Liste mit außergewöhnlichen Wünschen in sich, für die ihr der Mut fehlt. Als Emma, eine 84-jährige Frau, Anika spontan ihr bewegtes Leben erzählt, ist sie so beeindruckt, dass der Moment gekommen ist.Wohin... Inhalt: Eine Freundschaft in sieben Abenteuern. Obwohl Anika Landsteiner viel in der Welt herumgekommen ist, trägt sie eine Liste mit außergewöhnlichen Wünschen in sich, für die ihr der Mut fehlt. Als Emma, eine 84-jährige Frau, Anika spontan ihr bewegtes Leben erzählt, ist sie so beeindruckt, dass der Moment gekommen ist.Wohin führt eine Reise allein mit dem eigenen Vater? Was passiert, wenn man als Ehrenamt eine Brieffreundschaft mit einem zum Tode verurteilen Menschen führt? Rezension: Ich habe dem Buch 4,5/5 gegeben.Aus dem einfachen Grund,da es mich in gewisser Weise sehr berührt hat.Als ich fertig mit dem Buch war,musste ich mich erstmal eine Weile hinsetzen und meine Gedanken sammeln.Sowas passiert mir nicht oft,doch dieses Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Ich musste an meine beiden Omas denken,was mich sehr berührt hat Jedenfall hat mir das Buch richtig gut gefallen.Der Schreibstil war angenehm,sodass man gut durch die Geschichte gekommen ist.Die Story war echt sehr interessant.Zu sehen was aus einem kleinen Gespräch alles geworden ist.Eine Freundschaft fürs Leben.Die Reise von Anika mitzubegleiten hat mir echt super viel Spaß gemacht.Ich habe in diesem Buch auch sehr viel Neues erfahren von Dingen von denen ich nicht mal wusste das sie existieren Alles in allem eine tolles Buch

Mutig, klug, einfach lesenswert!
von Lesendes Federvieh aus München am 08.10.2019

Durch die Freundschaft mit der 84-jährigen Emma, die ihr ihre turbulente Lebensgeschichte erzählt, wagt es Anika Landsteiner sieben Wünsche in die Tat umzusetzen, für die ihr bisher der Mut gefehlt haben. Dabei nimmt sie den Leser mit zu diesem ganz besonderen Abenteuer. "Leben wird aus Mut gemacht" ist mittlerweile das drit... Durch die Freundschaft mit der 84-jährigen Emma, die ihr ihre turbulente Lebensgeschichte erzählt, wagt es Anika Landsteiner sieben Wünsche in die Tat umzusetzen, für die ihr bisher der Mut gefehlt haben. Dabei nimmt sie den Leser mit zu diesem ganz besonderen Abenteuer. "Leben wird aus Mut gemacht" ist mittlerweile das dritte Buch von Anika Landsteiner, das ich gelesen habe und ich bin wieder total begeistert. Von dieser mutigen Autorin, die Dinge anpackt und den Leser mit ihren klugen Überlegungen zum Nachdenken anregt. Schonungslos offen lässt sie den Leser in sieben Abenteuern an ihrem Leben und ihren Gedanken teilhaben, dazu gehört eine große Portion Courage, die ich toll finde. Dabei schafft sie es mit Leichtigkeit durch ihren klaren, präzisen und prägnanten Schreibstil alles genau auf den Punkt zu bringen. Man beginnt automatisch nachzuforschen und zu prüfen: "Wie ist das denn bei mir? Habe ich vielleicht nicht doch auch Ängste, die ich beiseitegeschoben habe?." Im einen oder anderen Kapitel habe ich da durchaus Übereinstimmungen gefunden. Sehr gut gefallen hat mir auch der Wechsel immer mal wieder in Emmas Lebensgeschichte, das Nachfragen von Anika Landsteiner wie es denn bei Emma war, um deren Antworten in ihre Argumente und ihre Sichtweise einzubeziehen. Wobei ich mich durchaus ebenso angesprochen fühlte, sozusagen als dritte stille Informationsquelle. Die Antworten, die ich mir selbst gegeben habe, waren für mich total interessant. Das Nachdenken hat mir sehr gut getan, denn wann hinterfragt man denn schon persönliche Dinge. Es ist ein Buch, das man nicht einfach "so dahin liest", nein man wird automatisch dazu gebracht sich über sich selbst Gedanken zu machen und zwar auf so angenehme Weise, dass es richtig Spaß macht im eigenen Ich zu graben. Für mich ergibt sich daraus ganz klar "Niemals stehen bleiben, sondern anpacken". Fazit: Mutig, klug, einfach lesenswert!

Ein Lebensbericht über ein Jahr voller sieben Herausforderungen für die Autorin - und Herausforderungen sind für jeden etwas anderes.
von jam am 06.09.2019

Unten angekommen, klatschte die Inderin laut in die Hände, und ich zuckte zusammen. Sie drehte sich um und sagte zu mir: „Geschafft. Alles ist schwierig, bis man es einfach macht.“ Seite 151 Die 84jährige Emma kontaktierte die Autorin, um jemandem ihr Leben erzählen, alle Teile und nicht nur die einzelnen Fragmente, vo... Unten angekommen, klatschte die Inderin laut in die Hände, und ich zuckte zusammen. Sie drehte sich um und sagte zu mir: „Geschafft. Alles ist schwierig, bis man es einfach macht.“ Seite 151 Die 84jährige Emma kontaktierte die Autorin, um jemandem ihr Leben erzählen, alle Teile und nicht nur die einzelnen Fragmente, von denen manche ein wenig wussten. Inspiriert durch ihre Lebensgeschichte beschloss Anika, sich ein Jahr lang ihren persönlichen Herausforderungen zu stellen und in sieben Geschichten darüber zu berichten. Anika Landstein ist bekannt für ihren Reiseblog und ihren Podcast ÜberFrauen. Ich persönlich kannte sie noch nicht und war gespannt auf dieses Buch! Was ich mir erwartete, war mehr über das Leben von Emma zu erfahren, die Beweggründe der Autorin, sich auf ihre eigenen Abenteuer zu begeben, eine Beschreibung, warum es genau jene sein sollten –und am Schluss ein wenig von dem Gefühl, es jetzt selbst auch anpacken zu wollen. Einen Kick, eine Motivation… Zuerst sei gesagt, auch wir erfahren nur Eckpfeiler von Emmas Leben, da habe ich mir etwas mehr erhofft und erwartet, denn sie ist sicherlich eine bemerkenswerte Frau! Auch warum es genau jene sieben Aufgaben wurden, war mir bis zum Ende hin nicht ganz klar. Die ersten drei Herausforderungen waren, die Familiengeschichte erforschen, eine Reise nur für mich (also ohne viele Fotos und bloggen) und dem Tod ins Auge blicken… Das waren große Herausforderungen für mich zu lesen, da ich mir einerseits eben mehr von Emmas Leben erwartet habe – und andererseits mit den Aufgaben an sich nicht viel anfangen konnte. Irgendwie wirkten sie mir zu groß und zu klein in einem. Um das kurz zu erklären: Eine Reise ohne großartiges Teilen – das ist für mich jede. Die Reise führte zum Burning Man – organisatorisch und finanziell ein Ding der Unmöglichkeit, wohl nicht nur für mich. Nach diesen Abschnitten war ich kurz davor, das Buch abzubrechen – und bin froh, es nicht getan zu haben! Denn das war der Moment, an dem ich das Buch bewusst aus der Hand legte und mich fragte, was das Wort „Herausforderung“ für mich bedeutet. Warum etwas für einen Menschen selbstverständlich und für den anderen schwierig ist. Und musste dabei für mich feststellen, dass es eher die mentalen Herausforderungen sind, die mich reizen - und das jeder Mensch seine eigene Geschichte hat, die ihm manches einfach und manches schwierig gestalten. Die vierte Herausforderung, der sich Anika stellt, war eine Woche Schweigen im Ashram – und dieser Abschnitt hat mich regelrecht gefesselt! Von da weg hatte ich mich auf der eine Seite damit abgefunden, dass Emma eine Randfigur bleiben wird – und die Herausforderungen, denen sich die Autorin stellte, waren welche, die ich besser nachvollziehen konnte als die ersten. Und ihre Erkenntnisse daraus für mich dadurch auch verständlich und hilfreich. Und so habe ich die zweite Hälfte des Buches dann doch noch genießen können, auch wenn es ganz anders war als erwartet! Am Ende des Buches erwartet den Leser noch ein Mutmach-Manifest, das mir sehr gut gefallen hat! Fazit: Ein Lebensbericht über ein Jahr voller sieben Herausforderungen für die Autorin - und Herausforderungen sind für jeden etwas anderes.