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Geht's dir gut oder hast du Kinder in der Schule?

Was der Schulwahnsinn mit uns und unseren Kindern macht und wie wir ihn überleben – Eine Mutter erzählt

Anke Willers

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Beschreibung



Vom Ernst des Lebens, der keinen Spaß versteht

Wer heute sein Kind einschult, wird als Mutter gleich miteingeschult. Weil Lehrer im Unterricht vieles nur anreißen und dann die Eltern in die Pflicht nehmen. So wird der Schulerfolg eines Kindes auch zum Erfolg der Eltern: Stimmen die Noten, haben sie alles richtig gemacht. Wenn nicht, kommen die Selbstzweifel. Und die Angst: Wird das Kind später mithalten können?

Auch Anke Willers, berufstätige Mutter von zwei Mädchen, ging es so. Anschaulich erzählt sie von der Schulzeit ihrer Töchter und wie sie seit Jahren als Hilfslehrerin überlebt. Im Austausch mit renommierten Experten beschreibt sie, warum Schule heute so kompliziert ist, wie man sich ein Stück Gelassenheit zurückholt und bei all dem nicht den Humor verliert.

Anke Willers ist Journalistin und Buchautorin. Viele Jahre lang war sie Textchefin der Zeitschrift ›ELTERN‹ und hat dort als Kolumnistin über ihren Familienalltag geschrieben. Heute ist sie leitende Redakteurin bei ›ELTERNfamily‹. Sie ist verheiratet, hat zwei Töchter im Teenageralter und pendelt zwischen München und Hamburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 08.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-60511-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/2,2 cm
Gewicht 287 g
Verkaufsrang 52767

Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ein sehr persönlicher Einblick in die Sicht der Autorin auf das deutsche Schulsystem. Wer sich hier wiederfindet, wird viel Freude am Lesen haben. Doch ist Schule nicht überall gleich und steht und fällt mit dem Zusammenspiel von Lehrern, Schülern und Elternhaus.

Carmen Hodosi, Thalia-Buchhandlung Nordhorn

Der Titel ist hier Programm. Eltern von schulpflichtigen Kindern sollten dieses Buch gelesen haben. Um sich selber und den Kindern den Druck raus zu nehmen und zu merken ich bin damit nicht alleine, oder um einfach mal wieder zu Leben und Schule nicht zum Mittelpunkt zu machen.

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Der schulische Wahnsinn zwischen zwei Buchdeckeln aus elterlicher Sicht.
von nil_liest am 01.02.2020

Anke Willers ist genau die richtig solch ein Buch zu schreiben, weil sie Erfahrungen mit dem schulischen Werdegang von zwei Kindern in München hat und auch als Redakteurin der Zeitschrift ElternFamily genügend objektiven journalistischen Ehrgeiz alle Facetten zu beleuchten und auch Sorgen anderer Eltern Gehör schenkt. Diese Misc... Anke Willers ist genau die richtig solch ein Buch zu schreiben, weil sie Erfahrungen mit dem schulischen Werdegang von zwei Kindern in München hat und auch als Redakteurin der Zeitschrift ElternFamily genügend objektiven journalistischen Ehrgeiz alle Facetten zu beleuchten und auch Sorgen anderer Eltern Gehör schenkt. Diese Mischung aus sehr persönlichem Bericht und ihrer journalistischen Schreibe macht das Buch kurzweilig zu lesen. Ich fühlte mich abgeholt, konnte sogar über die ein und andere Stelle herzhaft lachen und gehe nun etwas gelassener mit den schulischen Ereignisse meiner Kinder um und versuche sie (natürlich) nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen ohne es zu Übertreiben. Der rote Faden des Sachbuchs ‚Geht’s dir gut oder hast du Kinder in der Schule?‘ sind die schulischen Werdegänge der beiden Töchter. Aber nicht nur der persönliche Wahnsinn wird erzählt. Anke Willers lässt allerlei Themen einfließen, wie mögliche Diagnosen (AD(H)S, Dyskalkulie etc), Schulformen, die Eltern-Kindbeziehung, neurobiologische Lernprozesse, Medienkonsum, psychologische Sicht auf die Erwartungshaltung der bildungsbewussten Mittelschicht und vieles mehr. Besonders loben möchte ich die Autorin für ihren Perspektivwechsel auf das Ganze auch aus der Lehrerperspektive. Nicht nur werden Eltern zu Hilfslehrer, nein, auch Lehrer werden zu „Erziehern“. Da die beiden Kinder in München zur Schule gingen, ist das Buch besonders für bayrische Eltern eine Bereicherung. Der Übergangswahnsinn erscheint mir zwar auch bei uns in Hessen immer perfidere Züge anzunehmen, aber (zum Glück!) ist dies nicht für alle Eltern unserer Republik so dramatisch. Fazit: Sehr persönlich mit einer geballten Ladung Wissen. Eine kurzweilige Lektüre für alle die Kinder in der Schule haben und eine Schieflage erleben oder bald Schulkinder haben werde und sich mental präparieren möchten. PS: Ein Hoch auf die modernen Grundschulen mit ihren flexiblen altersgemischten Stufen und Fördermöglichkeiten! Ich schätze es nach dem Buch noch mehr als ich es eh schon tat!


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