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Die Wildrosentöchter

Roman

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Klappenbroschur

Ein Roman so verführerisch wie der Duft wilder Rosen ...

Als ihre große Liebe Lorenzo stirbt, glaubt Cassandra, nie mehr glücklich werden zu können. In ihrer Trauer widmet sie sich voll Hingabe den Weinreben und Rosenstöcken auf dem toskanischen Gut, das ihr Mann hinterlassen hat. Doch dann findet sie einen auf das Jahr 1944 datierten Liebesbrief. Fasziniert beginnt Cassandra Nachforschungen anzustellen, die in die Vergangenheit ihrer Familie führen. Als ihr Großvater jede Auskunft verweigert, bekommt sie Hilfe von Enea, dem ernsten, aber attraktiven Chorleiter des Dorfes. Und während die Rosen auf dem Gut zu blühen beginnen, kommen die beiden einer tragischen Liebesgeschichte auf die Spur ...

Portrait
Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren. Bereits seit ihrer Kindheit liebt sie es, Geschichten zu erzählen. »Die Wildrosentöchter« ist nach »Die Zitronenschwestern« und »Die Blütenmädchen« der dritte Roman der Bestsellerautorin. Ihr neuer Roman spielt in einem kleinen toskanischen Dorf und erzählt von Familie, Zusammenhalt, Liebe und einem Familiengeheimnis, das auch einen Neuanfang bedeuten kann.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 11.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10476-6
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18,8/12,4/3,8 cm
Gewicht 405 g
Übersetzer Ingrid Ickler
Buch (Klappenbroschur)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Geheimnisvolle Liebesbriefe führen Cassandra in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie. Große Gefühle in der Hitze der Toskana. Wunderbar!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Die Spannung hat gefehlt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 30.06.2019

(Weitere Rezensionen findest du auf unserem Blog "UnsereundandereWelten" auf Instagram) Inhalt Die Geschichte spielt auf einem toskanischen Gut. Die Protagonistin Cassandra ist seit einem Jahr Witwe und trauert noch immer. Eines Tages entdeckt sie im Garten eine kleine Kiste mit einem Brief aus dem Jahr 1944. Was hat es dami... (Weitere Rezensionen findest du auf unserem Blog "UnsereundandereWelten" auf Instagram) Inhalt Die Geschichte spielt auf einem toskanischen Gut. Die Protagonistin Cassandra ist seit einem Jahr Witwe und trauert noch immer. Eines Tages entdeckt sie im Garten eine kleine Kiste mit einem Brief aus dem Jahr 1944. Was hat es damit auf sich? Während Cassandra sich auf die Suche nach Antworten macht, lernt sie den Chorleiter Enea kennen. Die Handlung kommt schnell ins Rollen und der Klappentext nimmt nicht zu viel vorweg. Mir ist es schwer gefallen, mich in die Protagonistin als Witwe hinein zu versetzen; allerdings fand ich Enea dafür umso besser beschrieben. Als spannender, frecher, aber durchaus attraktiver & offener Mann kann ich Cassandras Handlungen und Gefühle sehr gut nachvollziehen, ebenso die Gefühle gegenüber ihrer Tochter. Daher hätte ich mir aber auch gewünscht, dass sich die Trauer der Vergangenheit nicht so sehr durch das ganze Buch zieht. Insgesamt hat mir viel Spannung gefehlt. Ich habe das Buch zwar flüssig durchgelesen, aber dennoch fehlte mir ein Spannungsbogen und mehr Geheimnisse. Ein Höhepunkt hat mir wirklich gefehlt, außerdem war die Handlung dann teilweise doch sehr vorhersehbar. Was mir dagegen sehr gut gefallen hat war das Ende. Es taucht nochmal eine Person auf, die das Familienglück zusammenfügt und das hat das Ende wirklich gerettet. Schreibstil & Weitere Kritik Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war aus Sicht der Protagonistin geschrieben, sodass ich ihre Gefühle echt gut nachvollziehen konnte. Außerdem ließ sich das Buch an einem Stück durchlesen, da der Stil sehr einfach war und trotz fehlender Spannung immer irgendetwas passiert ist. Allerdings habe ich den Bezug zum Titel nicht verstanden. Fazit: Das Buch war okay. Es war nicht schlecht, weil ich es gut weglesen konnte und die Idee toll war. Außerdem hat mir das Ende sehr gefallen. Aber es war auch nicht herausragend, da mir die Spannung gefehlt hat.

Die Wildrosentöchter
von Lese-katze92 am 07.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seit dem Tod ihres Mannes Lorenzo muss Cassandra alleine für sich und ihre Tochter Aurora sorgen. Der Verlust schmerzt beide noch immer sehr. Aurora hat sich seit jenem Tag sehr zurückgezogen und spricht kaum noch mit Fremden. Oft ist Cassandra auch deshalb der Verzweiflung nahe. Hätte sie nicht die Unterstützung ihrer Schwieger... Seit dem Tod ihres Mannes Lorenzo muss Cassandra alleine für sich und ihre Tochter Aurora sorgen. Der Verlust schmerzt beide noch immer sehr. Aurora hat sich seit jenem Tag sehr zurückgezogen und spricht kaum noch mit Fremden. Oft ist Cassandra auch deshalb der Verzweiflung nahe. Hätte sie nicht die Unterstützung ihrer Schwiegermutter Mercedes, wäre sie wohl aufgeschmissen. Nicht zuletzt sorgt Mercedes auch dafür, dass ihre Enkelin Aurora den örtlichen Chor besuchen darf, obwohl diese kein einziges Wort singt. Als eines Tages der charismatische Chorleiter Enea die Leitung der Gesangstruppe übernimmt, ist damit nicht nur Ärger vorprogrammiert. Gemeinsam stoßen er und Anita auf ein tragisches Geheimnis, welches jahrzehntelang unter einem alten Weinstock im Garten ihres Hauses schlummerte und plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Welches schreckliche Geheimnis lauerte so lange unter der kühlen Erde des Fanilienanwesens und was hat Cassandra damit zu tun? Wird es ihr gemeinsam mit Enea gelingen dahinter zu kommen und werden sie und Aurora jemals wieder glücklich sein können? Insgesamt ist Valentina Cebeni ein spannender und gefühlvoller Roman gelungen, welcher mich bestens unterhalten konnte. Der Handlung spielt in zwei Zeitepochen und ist somit von Rückblenden in die Vergangenheit durchzogen, welche nicht nur sehr geheimnisvoll sondern zugleich auch teilweise sehr aufschlussreich waren. Dennoch haben mich die vielen Zweifel und Missverständnisse zwischen den Protagonisten manches Mal genervt den Kopf schütteln lassen. Zwar hat mir die Handlung insgesamt recht gut gefallen, dennoch wirkten manche Abschnitte auf mich zu "gewollt". Man begleitet Cassandra durch die Phasen der Trauer um ihren Mann, ihre Tochter hingegen ist einerseits sehr in sich gekehrt und scheint ihren Vater zu vermissen, auf der anderen Seite empfand ich ihr Verhalten als unverständlich und wenig nachvollziehbar. So kommt es ihrerseitsnzu Handlungen im Bezug auf ihre Mutter und Enea, deren Sinn sich mir nicht erschließen möchte. Zudem wirken diese sehr konstruiert und auch irgendwie realitätsfern. Wie kann ein junges Mädchen, welches um seinen Vater trauert, so schnell auf die Idee kommen, ihre Mutter unbedingt mit dem Chorleiter verkuppeln zu wollen?! Ich konnte hierfür leider nur sehr wenig Verständnis aufbringen, weshalb ich dies auch in meiner Bewertung berücksichtigt habe. Sonst waren der Schreibstil und die Kapitellängen angenehm und flüssig. Auch die Beschreibungen der Landschaft konnten mich für sich gewinnen. Die einzelnen Protagonisten jedoch waren in ihrem Verhalten mal mehr und mal weniger authentisch, was jedoch die Gesamtheit der Handlung nicht zu sehr verschlechterte. Auch erschien mir die Handlung stellenweise leider ein wenig langatmig, weshalb ich gefühlt ewig gebraucht habe, um dieses Buch zu beenden. Einzig die angeführten Punkte schmälerten mein Lesevergnügen, dennoch ist "Die Wildrosentöchter" ein unterhaltsames und gefühlvolles Buch, welches sich für nette Lesestunden zwischendurch eignet. Die Covergestaltung verspricht durch ihre hellen Farben ein eher fröhliches Buch, wobei der erste Eindruck hier leicht irreführen könnte, ist die Handlung doch stellenweise sehr tragisch und auch düster.

Eine Reise in die Zukunft und die Vergangenheit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 10.04.2019

Die in Rom geborene Autorin nimmt uns mit in die Toskana. In einem alten Weingut ist vor einem Jahr die tiefe Trauer eingezogen, als Lorenzo viel zu jung starb und seine Frau Cassandra, seine Tochter Aurora und seine Mutter Mercedes hinterließ. Lange blockierte dieser Verlust das Leben der jungen Witwe – aber das Schicksal wollt... Die in Rom geborene Autorin nimmt uns mit in die Toskana. In einem alten Weingut ist vor einem Jahr die tiefe Trauer eingezogen, als Lorenzo viel zu jung starb und seine Frau Cassandra, seine Tochter Aurora und seine Mutter Mercedes hinterließ. Lange blockierte dieser Verlust das Leben der jungen Witwe – aber das Schicksal wollte es, dass Cassandra unter einer alten Weinrebe, der direkt mit einem alten Rosenstock verbunden war, eine geheimnisvolle Schatulle findet, in dieser Zeit auch den charismatischen Chorleiter Enea kennenlernt und eine weitere Überraschung aus der Vergangenheit bekommt... Spannend baut Valentina Cebeni eine Geschichte zwischen zwei Ebenen auf – zwei, nein eigentlich drei Liebesgeschichten, die mich von Anfang an unerwartet gefesselt haben. Warum unerwartet? Weil ich nach dem ersten Roman der Autorin „Die Zitronenschwestern“ nicht glauben konnte, dass mich der Roman und auch der Erzählstil dieses Mal so begeistern konnten! Valentina Cebeni ist es gelungen, die einzelnen Ebenen spannend aufzuarbeiten und ineinander zu verweben, ohne dass man gleich das Ende erahnen kann. Sie hat die einzelnen Personen so gekonnt herausgearbeitet, dass man die Stimmungen fast spüren konnte: „Das war´s dann mit meinem Apfelkuchen. Im ersten Moment ärgerte ich mich, dass ich mir umsonst so viel Mühe gemacht hatte, aber als Aurora mich nach dem Apfelduft in der Küche fragte, flunkerte ich und erklärte, ich hätte für ihre Großmutter Apfelkompott gekocht. 'Soll ich zu Hause bleiben?' flüsterte Aurora mir ins Ohr, die meine zwiespältigen Gefühle offenbar spürte... (S. 207/208) Mir gefällt die Gewichtung, welche sich im Lauf der Geschichte verändert – geht es zu Anfangs vor allem um die Hinterbliebenen und wie das erste Jahr in Trauer sie blockierte, nimmt zur Mitte hin die Veränderung immer mehr Raum ein und abschließend bekommen wir ein wirklich spannendes Finale – mit Happy End... aber lasst euch überraschen! Es ist nicht unbedingt wie erwartet... Flüssig lässt sich der Roman lesen – auch nach einer Lesepause nimmt mich die Geschichte gleich wieder mit und lässt Bilder vor meinem inneren Auge entstehen, Situationen spüren oder Gerüche wie den obigen Apfelkuchenduft aufnehmen. Passend dazu macht das Buchcover die ganze Sache „rund“. Ein unterhaltsamer Roman, den ich sehr gerne gelesen habe, der mich unterhalten und mitgenommen hat und welchen ich wirklich mit Daumen hoch weiterempfehlen möchte.