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Gedenke mein

Kriminalroman

Ein Gina-Angelucci-Krimi Band 1

Inge Löhnig

(56)
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Beschreibung


Cold Cases - Verbrechen schlafen nicht

Gina Angelucci, die Partnerin des Münchner Kommissars Dühnfort, arbeitet in der Abteilung für Cold Cases in München: Sie löst Mordfälle, die seit Jahren nicht geklärt werden konnten. Auf die Bitte einer Mutter nimmt sie die Ermittlungen zu einem tragischen Fall wieder auf. Vor zehn Jahren verschwand die kleine Marie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Der Vater von Marie hat Selbstmord begangen. Hat er seiner Tochter etwas angetan? Gina ahnt, dass ihre Kollegen damals die falschen Fragen stellten. Warum sollte der Vater das Mädchen töten? Oder ist Marie noch am Leben? Gina folgt einer Spur, die zu unendlichem Leid führt …

Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-06069-9
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,8 cm
Gewicht 467 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 20879

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Buchhändler-Empfehlungen

Fesselnd!

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Ich habe ohnehin was übrig für Cold-Case-Krimis und diesen habe ich regelrecht verschlungen. Löhnigs Schreibstil hat mich das Buch nicht weglegen lassen. "Unbamherzig" wird nicht lange auf sich warten lassen!

Wenn es um Kinder geht, habe ich nicht nur eine Gänsehaut- da sehe ich aus wie ein Igel....

Barbara Albrecht, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Cold Cases Fälle sind wohl für alle Beteiligten die am schwersten zu ertragenden. Mit ihnen verknüpfen sich so viele Hoffnung und genau so viele Enttäuschungen. Als Gina Angelucci und ihr Team den Bitten einer Mutter folgen, nach ihrer entführten Tochter zu suchen, setzen sie eine Lawine in Gang, an deren Ende alles anders ist, als es vorab schien. Der Täter, der sich zehn Jahre sicher glaubte, wird überführt, aber die Ermittlungsergebnisse sind nicht das , was man sich insgeheim gewünscht hätte. Das Buch ist also nicht nur spannend . sondern auch emotional und berührend. Krimi mit 3 Sternen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnd und spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kranenburg am 26.09.2020

Diesen Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Es ist sehr spannend aufbebaut und man hofft von Anfang an auf ein gutes Ende. Die Personen werden sehr genau beschrieben, so das man schon bestimmte Vorstellungen hat. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, sodas man dieses Buch schnell zu Ende lesen kann. Die Hoff... Diesen Buch fesselt einen von der ersten Seite an. Es ist sehr spannend aufbebaut und man hofft von Anfang an auf ein gutes Ende. Die Personen werden sehr genau beschrieben, so das man schon bestimmte Vorstellungen hat. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen, sodas man dieses Buch schnell zu Ende lesen kann. Die Hoffnung der Mutter wird sehr gut wiedergegeben und man leidet immer wieder mit. Auch die Spannung bleibt bis zuletzt, da immer wieder neue Erkenntnisse dazu kommen. Die Geschichte um den Mord vor 10 Jahren wird auch immer wieder interessant dagestellt, immer werden wieder neue Fakten ausgegraben. Auch die private Seite um die Kommissarin wird gut erzählt, die Schwangerschaft hindert sie nicht und man möchte am liebsten auch einen Kaffee trinken wenn die Lust wieder mal zu groß wird. Das Umfeld wird gut beschrieben, besonders der Stadtkern von München. Die Wohnung der Kommissarin und ihres künfigen Ehemannes, den Biergarten und die Wege und Gassen. Zuerst ist es nur ein Fall der Kommisarin, die beharrlich den Fall weiter verfolgen möchte, obwohl dieser bereits vor 10 Jahren abgeschlossen wurde. Der Glaube der Mutter ist so stark, das ihre Tochter noch lebt, das Gina ernsthafte Zweifel kommen, die sich dann auch nach und nach bestätigen. Bekannte und Freunde werden wieder befragt und langsam verdichtet sich der Verdacht, das es vielleicht doch noch Hoffnung gibt. Auch wird gut beschrieben wie ein Unschuldiger, vorschnell wieder in Verdacht gerät und als Mörder abgestempelt wird. Bis zuletzt verfolgt man einer falschen Spur, bis durch Zufall ein zweiter Fall dazu kommt. Gemeinsam mit ihrem zukünftige Ehemann wird der Fall nun durch DNA in eine andere Richtung weitergeführt. Das Ende wird dann noch mal dramatisch erzählt und plausibel aufgeklärt. Auch die letzten Seiten , die ins Private gehen , Hochzeit und was trägt die Braut fand ich als Abschluß sehr gut. Schade das das Buch damit zu Ende war, gerne hätte ich noch weiter gelesen. Nun freue ich mich schon auf den nächste Krimi von Inge Löhnig, diesen kann ich nur wärmstens weiter empfehlen.

Sehr spannend!
von Ramona Nicklaus am 20.04.2020

Endlich wieder ein Buch von Inge Löhnig! Ich weiß gar nicht, warum ich schon so lange keinen Krimi mehr von ihr gelesen habe. Ich bin aber froh, dass ich das kürzlich endlich mal wieder geändert habe. Hinter Gedenke mein steckt ein Cold Case. Also ein Fall, der seit Jahren nicht gelöst werden konnte. Diese Thematik faszinier... Endlich wieder ein Buch von Inge Löhnig! Ich weiß gar nicht, warum ich schon so lange keinen Krimi mehr von ihr gelesen habe. Ich bin aber froh, dass ich das kürzlich endlich mal wieder geändert habe. Hinter Gedenke mein steckt ein Cold Case. Also ein Fall, der seit Jahren nicht gelöst werden konnte. Diese Thematik fasziniert mich ja immer besonders. Die frische Herangehensweise, oder Hinweise werden neu interpretiert. Inge Löhnig hat einen hochspannenden Cold Case gestrickt, bei dem natürlich erst mal alles aussichtslos erscheint. Aber sie beweist, dass sie ein Händchen für knifflige Fälle hat und spinnt mit so viel Leidenschaft einen spannenden Krimi, dass ich innerhalb weniger Stunden durch die Seiten flog. Auch die private Geschichte zwischen Tino und Gina wird weiterverfolgt. Das gefällt mir persönlich auch sehr gut, so zwischen dem vielen Leid. Und es zeigt, dass auch Ermittler*innen ein Leben haben (können). Da bin ich ebenfalls neugierig, wie es bei den beiden weitergeht. Ich habe Gedenke mein mit der gleichen Begeisterung verschlungen, wie schon vor Jahren Inge Löhnigs andere Krimis, zum Beispiel Der Sünde Sold, oder In weißer Stille. Ich mag Gina Angelucci als Hauptfigur sehr gerne und bin schon auf ihre nächsten Fälle sehr gespannt. Eine klare Empfehlung für alle Krimiliebhaber*innen!

„Ich haben fertig.“ Ciao bella Gina.
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 13.01.2020

Vor 6 Monaten habe ich UNBARMHERZIG von Inge Löhnig zufällig in die Hände bekommen und war begeistert. In dieser Hochstimmung begann ich nun, ihren Krimi-Vorgänger GEDENKE MEIN zu lesen. Meine Stimmung drehte sich bereits während des Lesens extrem ins Gegenteil. Inge Löhnig findet in Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cas... Vor 6 Monaten habe ich UNBARMHERZIG von Inge Löhnig zufällig in die Hände bekommen und war begeistert. In dieser Hochstimmung begann ich nun, ihren Krimi-Vorgänger GEDENKE MEIN zu lesen. Meine Stimmung drehte sich bereits während des Lesens extrem ins Gegenteil. Inge Löhnig findet in Gina Angelucci, Spezialistin für Cold Cases bei der Münchner Kripo ihre Projektionsfläche für eine frustrierte Polizeibeamtin in einer Männerwelt. Anscheinend sind alle Männer um sie herum entweder total blöd oder inkompetent und schätzen ihre beruflichen Erfolge nicht in dem von ihr erwarteten Ausmaß. Genüsslich wird das Klischee von der Leberkässemmel auf dem Schreibtisch und dem Kripokollegen, mit dem vor sich hertragengenden Bierbauch bedient. Aber natürlich gibt es eine Ausnahme, den Tino, ihren Lover, der für Nachwuchs sogt, sie unentwegt küsst und ihr Bäuchlein streichelt. Auch er ist bei der Kripo, kurze Wege für die Verliebten, wie praktisch in dieser hektischen Welt in München. Tino, ein Anhänger der Pränataldiagnostik, als hätte er etwas geahnt. Hochzeit in Venedig, aber nicht in einer Suite, sondern in einer kleinen Klitsche, wie süß. Lässt man den Entführungsfall weg, „Gedenke Mein“ von Inge Löhnig wäre eine ideale Vorlage für eine Liebesschmonzette à la Rosamunde Pilcher oder Katie Fforde. Gina Angelucci hält sich bei der Kripo für unentbehrlich und unersetzbar, dass sie es nicht für notwendig erachtet, der gesetzlichen Meldepflicht der Schwangerschaft an ihren Dienstgeber nachzukommen. Vor zehn Jahren wurde ein 7jähriges Mädchen entführt. Ihre Mutter hat sofort den Vater als Schuldigen ausgemacht, der hat - so scheint es - Selbstmord begangen, das Mädchen bleibt verschwunden. Gina Angelucci beginnt zu ermitteln. Nach der Hälfte des Romans wird ein Verdächtiger angedeutet. 150 Seiten vor dem Ende kann er nicht die richtige Fährte sein. Dieser verurteilte Pädophile – wie sich später herausstellt weder pädophil, noch zu Recht verurteilt - war nicht der Täter. Die Suche nach dem Täter (Ginas Fall) und der Tod eines jungen Mädchens und dessen totes Kind (Tinos Fall) ergeben zusammen gesehen eine neue Spur. Nochmals – wie praktisch. Bei aller Kritik – eines muss man Inge Löhnig zu Gute halten – gegen Ende des Krimis hält sie die Spannung hoch und bannt den Leser. Wir merken uns, dass ein vermeintlich Pädophiler solange unschuldig ist, bis seine Schuld „zweifelsfrei“ nachgewiesen wird. Letzten Endes habe ich mit den zwei Büchern Gina Angelucci 1 und 2 die Autorin Inge Löhnig „abgehackt.“ In München sagte man in Anlehnung an Giovanni Trapattoni den Extrainer der Bayern: „Ich haben fertig.“ Ciao bella Gina.


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