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Ein Tor zu eurer Welt

Wie ich als Autist meine Gefühle lieben lernte - Mit einem Vorwort von Tony Attwood

"Ein Tor zu eurer Welt" ist das erste Buch eines Autisten, der erzählt, wie er den Zugang zu seinen Gefühlen findet. Diese Autobiografie ist für alle Leser von Axel Brauns “Buntschatten und Fledermäuse” und Daniel Tammet “Elf ist freundlich und Fünf ist laut”, mit einem Vorwort des Autismus-Experten Tony Attwood

Menschen mit Asperger-Syndrom können Gefühle nicht deuten und vermitteln. Das macht sie zu Außenseitern und oft zu Gefangenen ihrer eigenen Wahrnehmungswelt. Aaron Wahl kennt diesen Zustand. Doch er kämpft gegen die Isolation an. Als er bei einem Emotionstraining erfährt, wie sich Angst, Freude und Trauer anfühlen, ist das für ihn ein lebensverändernder Durchbruch. Aaron schafft es, den Tod seiner geliebten Großeltern zu verarbeiten und eine Brücke zu seinen Mitmenschen zu schlagen. Er lernt die bunte Seite des Lebens kennen.

Aaron Wahl, Jahrgang 1990, wurde mit Anfang 20 für dauerhaft arbeitsunfähig erklärt. Seit seiner Asperger-Diagnose kämpft er sich zurück ins Arbeitsleben. Er gründete das Projekt “PEM Autismus”, das sich zum Ziel setzt, Stärken und Fähigkeiten von Autisten zu fördern. Innerhalb weniger Monate erfuhr das Projekt internationale Resonanz.

Diese Autobiografie ist die mutmachende Geschichte eines jungen Mannes mit Autismus, der sich nach Jahren des Leidens Zugang zu einer Welt erkämpft, die er fast aufgegeben hatte – der Welt des Glücks. Mit einem Vorwort des Autismus- und Asperger-Experten Prof. Dr. Tony Attwood.
Portrait
Aaron Wahl, geboren 1990, wurde mit Anfang 20 für dauerhaft arbeitsunfähig erklärt. Seit seiner Asperger-Diagnose kämpft er sich zurück ins Arbeitsleben. Er gründete das Projekt “PEM Autismus”, das sich zum Ziel setzt, Stärken und Fähigkeiten von Autisten zu fördern. Innerhalb weniger Monate erfuhr das Projekt internationale Resonanz.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-79032-8
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/2,5 cm
Gewicht 275 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 78771
Buch (Paperback)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein wichtiges Buch zum Thema Asperger-Autismus im leichteren Spektrum und gleichzeitig eine interessante Autobiographie! Knallharte Fakten, Erlebnisse und auch Gefühle werden geschildert und regen zum Nachdenken an. Für Interessierte und Betroffene!

Kundenbewertungen

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Authentisch und absolut lesenswert!
von Buecherseele79 am 13.01.2020

Aaron Wahl kommt zu früh auf die Welt und hat ab da schon Probleme „normal“ ins Leben zu starten. Sein „Anders sein“ bleibt natürlich nicht unerkannt, seine Eltern wissen nicht weiter, seine ältere Schwester ist irgendwann genervt dass Aaron soviel Aufmerksamkeit und Fürsorge auf sich zieht. Bis zur „richtigen“ Diagnose ist es... Aaron Wahl kommt zu früh auf die Welt und hat ab da schon Probleme „normal“ ins Leben zu starten. Sein „Anders sein“ bleibt natürlich nicht unerkannt, seine Eltern wissen nicht weiter, seine ältere Schwester ist irgendwann genervt dass Aaron soviel Aufmerksamkeit und Fürsorge auf sich zieht. Bis zur „richtigen“ Diagnose ist es ein langer Weg der vor allem für Aaron sehr beschwerlich ist. Aaron Wahl erzählt hier, in seinem Buch, seine Erlebnisse als Autist mit der Diagnose „Asperger – Autismus“. Aaron Wahl erzählt gerne, manchmal sehr ausführlich, manchmal zu genau, aber trotzdem liebenswert und ohne Umschweife. Ich persönlich fand dieses Buch, die Ansichten, das Erlebte interessant, schockierend und ja, von Gesellschaft und Gesundheitssystem oft abwertend und intolerant. Was ich an Aaron in erster Linie bewundert habe – viele Menschen agieren in seinem Leben, jeder meint es noch Anfangs gut, nett und freundlich und dann kippt die Stimmung. Oft nimmt man Aaron nicht als volles Mitglied der Gesellschaft an weil er eben nicht so „tickt“ wie der Rest. Trotzdem und gerade deswegen gibt er aber nicht auf, wobei er manchmal ordentlich am Boden lag und ich persönlich alles hingeworfen hätte. Veränderungen, auch im familiären Umfeld, haben mich sehr oft sprachlos zurückgelassen, auf der einen Seite war klar dass man überfordert ist, auf der anderen Seite hätte man mehr auf Aaron eingehen müssen. Der Aufbau des Buches ist sehr gut umgesetzt und gibt einen guten Einblick in das System der Gesellschaft, der Gesundheit aber auch was „PEM“ ist. Wie dieses Projekt, diese Möglichkeit ihm gelehrt hat mit Gefühlen, gerade den eigenen, umgehen zu lernen, mehr aus sich herauszukommen, eigene wichtige Schritte zu gehen. Jedes neue Kapitel beginnt mit einem Gefühl, was es ihn ihm auslöst, für ihn bedeutet, wo aber auch die Probleme liegen bei Autisten im Allgemeinen, aber auch bei ihm. Alleine hier ist das Gemeinschaftsgefühl sehr groß denn neben Aaron mit dem Asperger Autismus setzt sich auch der Leser ,mit den Gefühlen und was sie in einem hervorrufen, auseinander. Was ist Asperger? Wie wirkt es sich auf die einzelne Person aus? Welche Möglichkeiten hat das System der Gesellschaft und der Gesundheit um hier Patienten einen guten Rahmen zu ermöglichen? Wie werden diese Menschen in unserer Mitte wahrgenommen? Und was ist genau Autismus? - hier kann Aaron natürlich „nur“ von seiner Erkrankung reden, aber ich bin mir sicher dass man dieses Erlebnis auf viele Autisten in unserer Gesellschaft ummünzen kann. Entweder werden sie gemieden, in eigene Werkstätten gesteckt und man möchte mit ihnen nicht sonderlich viel Kontakt haben oder man hält sie in Dingen wie Mathematik und Informatik für hochintelligent und setzt sie hier ein, ohne genau darauf zu achten was sie an Wissen, Gefühlen und eigene Meinung mitbringen. Aaron Wahl prangert vieles an, zeigt viele Missstände auf und erklärt die Situationen an seinem Fall. Ich liebe Aaron seine direkte Art, seine Möglichkeit immer ehrlich zu sein, weil das eben sein Denken ist und er viele Dinge in der Gesellschaft nicht versteht, nicht auszuführen weiß und man selbst als Leser da steht und einfach denkt – ja, der Kerl hat doch Recht! Man überdenkt viel eigenes an Gefühlen, Argumentationen, an Vorurteile und geht zusammen mit Aaron durch seine Welt und findet mit ihm den Zugang zu unserer Welt. Für viele mag Aaron Wahl autistisch sein, für mich ist Aaron Wahl in erster Linie authentisch. Ich empfehle dieses Buch an jeden weiter da es uns die Welt zeigt in der Autisten leben und es immer Möglichkeiten gibt aufeinander zuzugehen und gemeinsam etwas zu ändern.

Asperger-Autismus im leichten Spektrum – sehr oft unerkannt und falsch gedeutet
von Dr. M. am 05.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Aaron Wahl wurde nach langen Jahren des Leidens Asperger-Autismus im leichteren Spektrum diagnostiziert. Er litt weniger unter seinem Autismus als viel mehr unter der Reaktion seiner Mitmenschen und dem völligen Unverständnis in seiner Familie. Autistisches Verhalten ist nicht krankhaft oder falsch, sondern einfach nur anders... Aaron Wahl wurde nach langen Jahren des Leidens Asperger-Autismus im leichteren Spektrum diagnostiziert. Er litt weniger unter seinem Autismus als viel mehr unter der Reaktion seiner Mitmenschen und dem völligen Unverständnis in seiner Familie. Autistisches Verhalten ist nicht krankhaft oder falsch, sondern einfach nur anders als bei Menschen im "neurotypischen Bereich", wie es so schön in der Fachsprache heißt. Den Unterschied formuliert Aarons Therapeutin in diesem Buch so: "Neurotypische Menschen manipulieren, sie sind schnell beleidigt, wenn jemand die Wahrheit sagt, sie können oft nicht mit Kritik umgehen oder verstellen sich aus dem Anspruch dazuzugehören. … Bei Personen im neurotypischen Bereich ist die oberste Priorität Gemeinsamkeit. Da werden gewisse Dinge zum Beispiel gedacht, aber nicht gesagt, wenn dadurch Gemeinsamkeit gefährdet werden könnte. Bei Menschen im Autismusspektrum ist die oberste Priorität hingegen Ehrlichkeit. Im Prinzip eine wunderbare Tugend, die zu einem Gefühl von Offenheit führen kann. Andererseits führt schonungslose Ehrlichkeit bei neurotypischen Menschen oft zur Infragestellung des Gemeinsamkeitsgefühls, wodurch Probleme entstehen." Neurotypische Menschen bilden die Mehrheit in einer Gesellschaft. Man schätzt den Anteil von Asperger-Autisten auf unter ein Prozent. Darunter sind dann wohl auch die schweren Fälle. Allerdings gibt es wohl auch eine recht große Zahl von unentdeckten Autisten im leichteren Spektrum, die gelernt haben, mit ihrer Andersartigkeit gut umzugehen und sie mehr oder weniger zu verstecken. Sie gelten vielleicht als Sonderlinge oder Einzelgänger und wissen oft gar nichts von ihrer tatsächlichen Besonderheit. Im Unterschied zu den auffälligen Autisten (zu denen wohl Aaron gehört) besitzen solche Menschen eine recht hohe Impulskontrolle. Für solche Menschen kann dieses Buch eine Offenbarung sein, weil es ihnen erklärt, was eigentlich mit ihnen los ist. Im Gegensatz zu neurotypischen Menschen fehlt Asperger-Autisten die Fähigkeit Umgebungsreize zu filtern. Das führt zu einer schnellen Überlastung ihres Nervensystems. In den schweren Fällen des Asperger-Spektrums führt das zu Wutausbrüchen oder anderen Aggressionen. Oft fangen solche Menschen dann Schaukelbewegungen an – eine Methode der Selbstberuhigung. Bei den leichteren Fällen des Asperger-Spektrums mit hoher Impulskontrolle kommt es dagegen nur zu einem Unwohlsein. Solche Menschen ziehen sich einfach zurück, weil es ihnen so besser geht. Dass solche Menschen keine Gefühle empfinden können, ist ein Mythos. Das genaue Gegenteil ist wahr. Davon berichtet übrigens auch dieses Buch. Gerade weil solche Menschen eine besonders hohe Empathie auszeichnet, kommen sie oft in Schwierigkeiten. Sie fühlen, was andere empfinden und versuchen ihnen zu helfen, stoßen dabei aber auf Widerstand, weil die Menschen, denen sie helfen möchten, ihren Zustand nicht offenlegen wollen. Das wieder verwirrt und verunsichert einen Asperger-Autisten. Er beginnt an sich zu zweifeln. Passiert das oft genug, kommt eine Spirale des Abkapselns in Gang. Asperger-Autisten im leichten Spektrum sind unfähig, etwas zu tun, was ihnen unlogisch erscheint. Auch damit bekommen sie schnell Probleme. Eine Freundin von Aaron erklärt das im Buch sehr schön. Für Menschen wie Aaron erscheint das Verhalten der anderen Menschen unlogisch zu sein. Tatsächlich ist es das aus guten Gründen auch. Aaron konnte also das Verhalten seiner Mitmenschen weder verstehen, noch sich so verhalten wie sie. Darin besteht der ganze Konflikt. Was kann man nun aus diesem Buch lernen, und für wen ist es eigentlich gedacht? Leider verwirrt der Titel, weil der Text nicht liefert, was er verspricht. Eigentlich ist das Buch zunächst einmal eine Autobiografie von Aaron. Sie wirft ein schlechtes Licht auf die Psychotherapie und ihr komplettes Versagen in diesem Fall. Autismus ist keine Krankheit. Er wird allerdings von Psychotherapeuten oft nicht erkannt und mit psychischen Erkrankungen verwechselt. Eine dieser Koryphäen bezeichnete Aaron als hoffnungslosen Fall, den man eigentlich nur noch bis zum Lebensende irgendwo verwaltet wegstecken sollte. Am Ende seines psychotherapeutischen Leidenswegs, bei dem auch Aarons Familie eine unrühmliche Rolle spielte, kam er zum Erfinder der PEM-Methode. Bei ihr geht es allerdings in erster Linie um das Erzeugen von Gefühlen bei Schauspielern. Gewissermaßen sofort und durch den eigenen Körper. Insbesondere kann man mit dieser Methode eine schnelle Tiefenentspannung erreichen. Man findet im Netz allerlei Videomaterial, das jedoch in Wirklichkeit nichts preisgibt. Leider tut das auch das Buch nicht. Berichte von Autisten, die es angeblich in Hamburg probiert haben, sind eher ablehnend. Ich hätte zu gerne gewusst, was mit Aaron wirklich mit der PEM-Methode passiert ist und wie dies funktioniert. Wie Aaron also seine Gefühle lieben lernte, habe ich nicht wirklich verstanden. Und auch nicht, warum er damit eigentlich früher ein Problem hatte. Verstanden habe ich lediglich, dass er offenbar gelernt hat, entspannter und angstfreier zu sein. Das Buch kann für Menschen ein Augenöffner sein, die entweder in einer ähnlichen Situation wie Aaron sind oder gar nicht wissen, dass sie zu den Asperger-Autisten gehören. Eigentlich müsste man es von hinten nach vorne lesen, denn die wirklichen Offenbarungen stehen erst am Ende. Bis dahin folgt man erst einmal Aarons schwerem Weg. Das Leben ist oft genug eine Aneinanderreihung von Zufällen. Leider unterstützten die Zufälle in Aarons Leben sehr lange seine immer weitere Abkapselung. Jedenfalls bis zu einer ebenso zufälligen Wende, die ein motivierter Freiwilliger in seine betreute Wohneinheit brachte. Dieser junge Mann fuhr Aaron nach Münster in eine Klinik, wo man ihn zwar auch falsch einschätzte, aber liebevoll betreute. Dort beschloss er, seinem Leben eine Wende zu geben. Aarons Geschichte zu lesen, macht entweder wütend oder betroffen, weil sie zeigt, dass noch nicht einmal nahe Verwandte in der Lage sind, die richtigen Schlüsse zu ziehen. In Aarons Fall haben seine Eltern erheblich dazu beigetragen, dass er in die Mühle lustloser Psychotherapeuten gelangte, die sein Leben fast zerstört hätten. Vielleicht hilft dieses Buch, Asperger-Autismus im leichten Spektrum besser zu verstehen oder überhaupt erst einmal zu erkennen. Erst wenn neurotypische Menschen begreifen, dass man Autisten weder heilen, noch therapieren kann, sondern dass es sich einfach um Menschen handelt, die eine andere Wahrnehmung und eine andere Steuerung haben, kann es ein konfliktarmes Zusammenleben zwischen solchen Autisten und ihnen geben. Ich fand es schade, dass man in diesem Buch eigentlich nichts über die angeblich hilfreiche PEM-Methode lernt. Meine Bewertung bezieht sich deshalb nur auf den Erkenntnisgewinn, den dieses Buch für erkannte und unerkannte Asperger-Autisten im leichten Spektrum haben kann.

So wichtig
von Faltine am 02.05.2019

Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön, es sind angenehme Farben und irgendwie passt es auch gut zum Thema. Toll finde ich auch, dass die Klappen passend gestaltet wurden. Am Anfang gibt es ein Inhaltsverzeichnis, da es verschiedene Abschnitte gibt. Die Kapitel darin haben eine gute Länge. Der Einstieg fiel mir hier s... Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön, es sind angenehme Farben und irgendwie passt es auch gut zum Thema. Toll finde ich auch, dass die Klappen passend gestaltet wurden. Am Anfang gibt es ein Inhaltsverzeichnis, da es verschiedene Abschnitte gibt. Die Kapitel darin haben eine gute Länge. Der Einstieg fiel mir hier sehr leicht, auch wenn es eigentlich das erste Mal ist, dass ich mich näher mit dem Thema Autismus beschäftigt habe. Aaron Wahl hat eine sehr interessante und fesselnde Art zu erzählen und das spiegelt sich auch in seinem Schreibstil wider. Es ist auf der einen Seite ernst, auf der anderen gibt es aber auch ein bisschen Humor und diese Mischung hilft dabei, das Buch nicht ganz so trocken wirken zu lassen. Ich musste das Buch auch in einem Rutsch lesen, da alles sehr intensiv ist und ich habe durch Aaron noch mal ein ganz anderes Bild auf das Asperger-Syndrom bekommen. Er hat mich stark zum Nachdenken gebracht und mir mehr Verständnis eingebläut, aber ohne dabei auf den Tisch zu hauen. Ich bewundere ihn sehr für seine Stärke und das er den Mut hatte sich so in die Öffentlichkeit zu stellen – das kann auch nicht jeder. Ich finde, dass dies ein unglaublich wichtiges Buch ist, das man vielleicht sogar in Schulen lesen sollte, um auch schon die Jüngeren für dieses Thema zu sensibilisieren.