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Ein Sommer am Gardasee

Roman

La dolce vita am schönsten See Italiens!

Es ist ein Schock: Barbara hat gerade ihr Brautkleid ausgesucht, als sie ihren Verlobten mit einer anderen beobachtet.
Um sich von ihrem Kummer abzulenken, fährt sie an den Gardasee, wo sie den rätselhaften Christian Wagner kennenlernt.
Er fasziniert sie vom ersten Augenblick an, doch der Mann, der ihr deutlich seine Zuneigung zeigt, hat ein Geheimnis.
Ist Barbaras Glück vorbei, ehe es richtig beginnt?
Portrait
Johanna Nellon begeistert ihre Leserinnen mit romantischen Liebesgeschichten vor den schönsten Kulissen. Sie lebt im Rheinland, ist aber gern auf Reisen und liebt die bayerischen Seen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 31.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28972-4
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12/2,7 cm
Gewicht 267 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 75043
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Gleicht eher einem Reiseprospekt als einem Liebesroman
von katikatharinenhof am 14.06.2019

Barbara hat wohl den schlimmsten Moment ihres Lebens, denn ausgerechnet an dem Tag, an dem sie sich ihren Traum in Weiß aussucht, sieht sie ihren Verlobten mit einer anderen turteln. Der Schmerz sitzt tief und Barbara zieht die Reißleine, flüchtet an den Gardasee, um zu vergessen. in Bella Italia warten nicht nur die Schönheit... Barbara hat wohl den schlimmsten Moment ihres Lebens, denn ausgerechnet an dem Tag, an dem sie sich ihren Traum in Weiß aussucht, sieht sie ihren Verlobten mit einer anderen turteln. Der Schmerz sitzt tief und Barbara zieht die Reißleine, flüchtet an den Gardasee, um zu vergessen. in Bella Italia warten nicht nur die Schönheit der Umgebung, sondern auch ein charmanter Mann auf sie, damit ihr wundes Herz wieder geheilt wird... Ich liebe die Gegend am Gardasee, streife gerne durch die Gässchen und lasse mich vom Flair der Orte verzaubern. Ich kann verstehen, dass sich Barbara sofort wohl fühlt und sich von ihrem Kummer erholt. Über allem liegt der leichte Duft von Zitronen, die Sonne scheint und die Welt ist perfekt...und genau das ist der springende Punkt in diesem Roman. Die Landschaftsbeschreibungen wirken auf mich eher wie das überaus eifrige Loben in einem Reiseprospekt, die Vorzüge der Gegend werden angepriesen, als ginge es darum, eine Reise in den Süden unbedingt an den Mann/die Frau zu bringen. Ich habe es zwar gerne, wenn mich die bildhaften Beschreibungen der Umgebung direkt an die Handlungsorte katapultieren, aber hier wäre eindeutig weniger mehr gewesen. Dazu kommt, dass die Liebesgeschichte recht hanebüchen wirkt und ich mich manchmal frage, ob das ein Schreibneuling und nicht eine gestandene Autorin wie Johanna Nellon verfasst hat. Sehen, Herzklopfen, knutschen - fertig. Die Figuren wirken dümmlich und weit hinter der Zeit zurück, denn es ist dem Roman nicht wirklich anzumerken, dass seine Handlung im 21.Jahrhundert angesiedelt ist. Das Auftreten der weiblichen Protagonisten vermittelt zumindest eine gewisse Rückständigkeit im Denken und Handeln, was Beziehung und Beruf betrifft. Das lässt den Roman vorsintflutlich und recht konservativ erscheinen. Das ist nicht wirklich das, was ich in einem Sommer-Liebesroman lesen möchte. Dafür gibt es dann wieder Spannungsmomente, wo in meinen Augen keine hingehören. Die Erzählung wird einfach schnell und vollkommen emotionslos abgespult, es fehlt mir an Schmetterligen im Bauch, eine mitreißende Geschichte mit tollen Darstellern suche ich vergebens, ein Feuerwerk der Gefühle ist ebenfalls nicht vorhanden und nur bunte Bildchen mit mediterranem Flair versprühen ist mir einfach zu wenig.

Eindrücklich
von J. Kaiser am 08.06.2019

Barbara ist seit einiger Zeit mit Sven zusammen. Während der Beziehung hat er sie schon zwei Mal betrogen und ihr versichert, es käme nie wieder vor. Eines Tages macht er ihr einen Heiratsantrag. Als Barbara gerade ein Hochzeitskleid aussucht, sieht sie ihn durch das Schaufenster mit einer anderen. Sie ist am Boden zerstört und ... Barbara ist seit einiger Zeit mit Sven zusammen. Während der Beziehung hat er sie schon zwei Mal betrogen und ihr versichert, es käme nie wieder vor. Eines Tages macht er ihr einen Heiratsantrag. Als Barbara gerade ein Hochzeitskleid aussucht, sieht sie ihn durch das Schaufenster mit einer anderen. Sie ist am Boden zerstört und endgültig fertig mit ihm. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven in der dritten Person geschrieben. Der Plot hat mir gefallen, allerdings muss ich sagen, dass ich mir teilweise vorkam, wie beim Geschichtsunterricht. Die Dialoge bei den Ausflügen von Barbara und Christian drehten sich nur um Sehenswürdigkeiten. Teilweise fand ich die das Buch ein bisschen schnulzig. Christian hat viel zu schnell von Liebe gesprochen. Nachdem sich die beiden nur wenige Male gesehen hatten, verhielt er sich so, als wären sie schon eine Ewigkeit zusammen. Gern hätte ich noch ein bisschen mehr über die beiden Hauptfiguren erfahren. Barbaras Freundin Annette mochte ich auch, über sie läuft nebenher ihre eigene Geschichte, auch sie lernt jemanden kennen.

Nur ein Groschenroman...
von Dreamworx aus Berlin am 08.06.2019

Die Apothekerin Barbara plant die bevorstehende Hochzeit mit ihrem Verlobten Sven und sucht gerade das passende Brautoutfit für den großen Tag, als sie ihren Zukünftigen mit einer anderen turteln sieht. Da Sven sie schon zuvor mehrmals hintergangen hat, reicht es Barbara jetzt. Enttäuscht und verletzt beschließt sie, sich eine A... Die Apothekerin Barbara plant die bevorstehende Hochzeit mit ihrem Verlobten Sven und sucht gerade das passende Brautoutfit für den großen Tag, als sie ihren Zukünftigen mit einer anderen turteln sieht. Da Sven sie schon zuvor mehrmals hintergangen hat, reicht es Barbara jetzt. Enttäuscht und verletzt beschließt sie, sich eine Auszeit am Gardasee zu gönnen, um auf andere Gedanken zu kommen. Dort trifft sie auf Christian Wagner, mit dem sie sich gleich gut versteht, die Chemie zwischen den beiden stimmt von Beginn an, es knistert. Aber Barbara ist vorsichtig, denn Christians Verhalten ist oftmals merkwürdig und lässt sie misstrauisch werden. Welches Geheimnis versteckt Christian vor ihr? Wird Barbara doch noch das Glück am Gardasee finden? Johanna Nellon hat mit „Ein Sommer am Gardasee“ einen seichten Liebes- und Unterhaltungsroman der unteren Mittelklasse vorgelegt. Der Schreibstil ist flüssig, aber eher schlicht gehalten und gleicht mit den Formulierungen und den Dialogen eher einem von diesen Romanheftchen, die man an jedem Kiosk bekommt. Obwohl die Autorin auf unterschiedliche Erzählperspektiven setzt, kann sie damit weder Spannung erzeugen noch dem Leser die nötigen Gefühle vermitteln, die ihre Protagonisten durchleben. Der Leser ist zwar dabei, aber nie mittendrin. Während sich die Autorin viel Mühe gibt mit dem Hintergrundsetting, dass dem Leser eine wunderschöne und pittoreske Szenerie am Gardasee vor das innere Auge zaubert, vermag sie mit ihrer recht platten Liebesgeschichte leider gar nicht zu überzeugen. Viel zu vorhersehbar und mit viel zu viel Zucker übergossen, verdreht man beim Lesen leider immer wieder die Augen, weil es alles einfach zu schnell und zu unrealistisch erscheint. Die zusätzlich eingearbeiteten Spannungsmomente wirkten völlig unpassend und machen die Geschichte noch unglaubwürdiger. Die Charaktere wirken recht blass und besitzen kaum Ausstrahlung, was sie nicht zu Sympathieträgern macht. Der Leser ist bei der Lektüre leider zum Statisten verdammt, kann sich nicht in sie hineinversetzten, da fehlt es einfach an Wärme und Gefühl. Barbara ist eine Frau, die gerade einen schweren Schlag zu verdauen hat. Wenn man sich aber vor Augen führt, was sie mit ihrem Verlobten schon im Vorfeld erlebt hat, dann kann man sich nur wundern, warum sie ihn sogar heiraten will. Sich so schnell in einen anderen Mann zu verlieben, ist geradezu unglaubwürdig. Christian ist auch von recht einfachem Gemüt, er scheint es recht eilig zu haben, Barbara für sich zu gewinnen. Annette ist Barbaras Freundin, die anscheinend auch von dem Virus infiziert ist, ohne Mann nichts wert zu sein. Traurig, dass man in der heutigen Zeit solche Protagonisten wählt, wo Frauen heutzutage immer noch um ein festes und gleichwertiges Standbein in Beruf und in der Gesellschaft kämpfen müssen. „Ein Sommer am Gardasee“ ist rundum ein Trivialroman, der zwar auch irgendwie seine Leseberechtigung verdient, allerdings sollte man als Leser nicht zu viel erwarten. Gute Unterhaltung sieht anders aus, hier fehlt es an allem, deshalb gibt es auch keine Empfehlung.