Der Fluch des Hauses Foskett

M.R.C. Kasasian

(19)
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Beschreibung

Sidney Grice ist zurück, und seine Laune ist nicht besser geworden!

Die Stimmung in der Gower Street 125 ist mies. Seit Sidney Grice durch seine Ermittlungen einen unschuldigen Mann an den Galgen gebracht hat, laufen die Geschäfte schlecht. Der scharfsinnigste Detektiv des viktorianischen England liegt stundenlang apathisch in der Badewanne. Selbst zum Einsetzen seines Glasauges fehlt ihm die Kraft. March Middleton, Sidneys Patentochter, langweilt sich zu Tode ...

Bis zu dem Tag, an dem ein Mitglied des bizarren Clubs »Finaler Sterbefallverein« sein Leben aushaucht – mitten in Sidneys Wohnzimmer. Immerhin haben Sidney und March endlich wieder etwas zu tun. Und das nicht zu knapp, denn es bleibt nicht bei dieser einen Leiche. Die Ermittlungen führen das ungleiche Paar von London bis nach Kew in ein unheimliches Herrenhaus, dessen Eigentümerin, die enigmatische Baroness Foskett, eine alte Bekannte Sidneys ist.

Dies ist Band 2 der historischen Krimireihe mit Sidney Grice. Weitere kuriose Fälle gibt es hier:

Band 1 - Mord in der Mangle Street
Band 3 - Tod in der Villa Saturn
Band 4 - Die Geheimnisse der Gaslight Lane

"Es ist eine fantastisch morbide großstädtische Szenerie, die M.R.C. Kasasian erschafft. Die Fantasie dieses Autors blüht wirklich in den schillerndsten Farben des Elends." taz

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 05.02.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00560-8
Reihe Gower Street Detective
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4,3 cm
Gewicht 429 g
Originaltitel The Curse of the House of Foskett
Auflage 1
Übersetzer Alexander Weber, Johannes Sabinski
Verkaufsrang 43591

Buchhändler-Empfehlungen

Satz mit X...

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

... Das war eher nix. Ich fand den 1. Band schon nur lala und in diesem verstärkt sich das Gefühl nur noch. In diesem Band fand ich die Auflösung zu vorhersehbar, ich hatte schon ziemlich früh einen Verdacht und der bestätigte sich dann auch. Die Art und Weise, wie aufgelöst wurde, war dann schon wieder gut und hatte auch einen Plottwist, der mich überrascht hat. Aber nur einer von diversen Punkten reicht halt nicht zum begeistern. Die Nebengeschichte um Marchs ehemaligem Verlobten kommt nicht zum Punkt und die Charaktere werden auch nicht sympathischer... Zwar gibt es eine gewisse Gewöhnung an Eigenheiten der Figuren, die das nervige etwas wegnehmen. Oder vielleicht wurde auch einfach besser übersetzt, wie der Punkt, dass Sidney auf einmal nur noch Vegetarier ist und kein Veganer mehr (er isst Eier). Trotzdem bleibt das Verhältnis der Charaktere unglaubwürdig. Mag es im ersten Band noch durchgehen, weil es der erste Band ist und man noch fremdelt, so glaube ich nicht, dass sich March auf Dauer so von ihrem Patenonkel behandeln lassen würde. (Vor allem, wenn angedeutet wird, dass sie sich so langsam anfangen zu mögen.) Ich bin eigentlich ein großer Fan von (britischem) schwarzen Humor, aber in dem Fall ist es mir einfach zuviel.

Auch der zweite Band ist lesenswert!

Ulrike Dappert-Pohl, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Manchmal möchte man gerne einen Krimi lesen, sieht sich aber den Härten zum Beispiel einer schwedischen Ermittlung nicht gewachsen. ;) Die Krimis der Reihe Gower Street Detectives erfreuen mit viktorianischem Setting, einer klassischen Struktur, gutgelaunten, liebenswerten Charakteren und einer interessanten und spannenden Handlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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4
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4
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spannender geheimnisvoller und packender Kriminalroman
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 29.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Fluch des Hauses Foskett von M.R.C. Kasasian Die Stimmung in der Gower Street 125 ist mies. Seit Sidney Grice durch seine Ermittlungen einen unschuldigen Mann an den Galgen gebracht hat, laufen die Geschäfte schlecht. Der scharfsinnigste Detektiv des viktorianischen England liegt stundenlang apathisch in der Badewanne. Selb... Der Fluch des Hauses Foskett von M.R.C. Kasasian Die Stimmung in der Gower Street 125 ist mies. Seit Sidney Grice durch seine Ermittlungen einen unschuldigen Mann an den Galgen gebracht hat, laufen die Geschäfte schlecht. Der scharfsinnigste Detektiv des viktorianischen England liegt stundenlang apathisch in der Badewanne. Selbst zum Einsetzen seines Glasauges fehlt ihm die Kraft. March Middleton, Sidneys Patentochter, langweilt sich zu Tode ... Bis zu dem Tag, an dem ein Mitglied des bizarren Clubs »Finaler Sterbefallverein« sein Leben aushaucht – mitten in Sidneys Wohnzimmer. Immerhin haben Sidney und March endlich wieder etwas zu tun. Und das nicht zu knapp, denn es bleibt nicht bei dieser einen Leiche. Die Ermittlungen führen das ungleiche Paar von London bis nach Kew in ein unheimliches Herrenhaus, dessen Eigentümerin, die enigmatische Baroness Foskett, eine alte Bekannte Sidneys ist. Mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, geheimnisvoller und packender Kriminalroman. Der Schreibstil ist flüssig und der Leser wird durch anschauungsvolle Beschreibungen in die damalige Zeit versetzt. Man folgt beiden Detektiven in das historische London zur Befragung möglicher tatverdächtiger Personen. Die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch, dadurch sind mehrere Stellen langatmig. Der Fall an sich ist voll unerwarteter Wendungen und immer komplex. Für mich sind Sidney und March sympathische starke Charaktere, sie machen die Geschichte zu etwas Besonderem.

Ein Krimi im "Sherlock Holmes Stil"
von mesu am 25.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Krimi erinnert doch sehr an Sherlock Holmes. Ein sehr "eigener" Ermittler der total fokussiert und weltvergessen seine Fälle löst. Doch Sidney Grice ist leider unsympatisch, ungehobelt und auch ziemlich beleidigend. Er brüskiert jeden, ob Verdächtiger, Zeuge und auch sein Mündel die liebenswerte March Middleton behandel... Dieser Krimi erinnert doch sehr an Sherlock Holmes. Ein sehr "eigener" Ermittler der total fokussiert und weltvergessen seine Fälle löst. Doch Sidney Grice ist leider unsympatisch, ungehobelt und auch ziemlich beleidigend. Er brüskiert jeden, ob Verdächtiger, Zeuge und auch sein Mündel die liebenswerte March Middleton behandelt er nicht gut. Und überall wo er sich befindet, ist garantiert eine Leiche in der Nähe. Verschiedene Verbrechen, ein merkwürdiger Club:" Der finale Sterbeverein"... diese vielfältigen Ermittlungen erfordern sein ganzes Können. Aber diese eigentlich spannende Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Da ist mir das "Original" Sherlock Holmes doch lieber.

Der zweite Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 14.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach "Mord in der Manglestreet" ist dies nun also der zweite Fall um den persönlichen - auf keinen Fall privaten! - Ermittler Sydney Grice und sein Mündel March Middleton, aus deren Sicht auch diese Geschichte rückblickend in Form von Memoiren erzählt wird. Man kann dieses Buch sicherlich auch ohne Kenntnis des ersten Teiles les... Nach "Mord in der Manglestreet" ist dies nun also der zweite Fall um den persönlichen - auf keinen Fall privaten! - Ermittler Sydney Grice und sein Mündel March Middleton, aus deren Sicht auch diese Geschichte rückblickend in Form von Memoiren erzählt wird. Man kann dieses Buch sicherlich auch ohne Kenntnis des ersten Teiles lesen, allerdings fehlen dann die Einblicke in die Vergangenheit von March, ihre Erinnerungen an Edward - die hier weitergeführt werden - und an die Geschichte des Zusammenlebens mit Sidney Grice, diesen mürrischen, exzentrischen Ermittler mit Glasauge und Erfinder von mal mehr, mal weniger praktischen Dinge. Der jedoch trotz allem das Herz auf dem rechten Fleck hat. Dieser Fall ist für Grice sehr persönlich. Er wird von dem Apotheker Horatio Green gebeten, die Mitglieder eines Sterbevereins zu überwachen und eventuelle Todesfälle zu untersuchen. Doch dass Mister Green schon bei diesem ersten Treffen verstirbt, damit hat keiner gerechnet. Und dann auch noch ermordet. Und er bleibt nicht das einzige Opfer. Der Titel spielt auf die Familie Foskett an, bei denen Grice als Jugendlicher viel Zeit verbracht hat und er ist Lady Foskett immer noch einen Gefallen schuldig. Auch dieser Fall hat eine äußerst interessante Auflösung zu bieten und konnte mich gut unterhalten.

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