Mordsfreunde

Kriminalroman

Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi Band 2

Nele Neuhaus

(11)
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Beschreibung


Der zweite Fall für Bodenstein und Kirchhoff - jetzt in der ungekürzten Originalfassung mit einem Nachwort von Nele Neuhaus

Ein Tierpfleger des Opel-Zoos im Taunus macht eine grausige Entdeckung: im Elefantengehege liegt eine menschliche Hand. Die dazu gehörige Leiche finden Kommissar Oliver von Bodenstein und seine Kollegin Pia Kirchhoff von der Hofheimer Kripo in einer frisch gemähten Wiese gegenüber dem Zoogelände. Der Tote war ein Lehrer und vehementer Umweltschützer, der wegen seines Charismas von vielen Schülern glühend verehrt wurde - und von einigen Einwohnern der Stadt ebenso sehr gehasst. Doch liegt hier das Motiv für einen Mord?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 27.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29178-9
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,5 cm
Gewicht 354 g
Auflage 1. Auflage, Erweiterte Ausgabe
Verkaufsrang 5541

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Menschlichkeit wird groß geschrieben

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Wie üblich ist es nicht in erster Linie das Aufklären des Falls, das mich bei einem Teil einer Krimireihe interessiert, sondern wie die Figuren entwickelt werden. Dass es also sehr lang braucht, um den letzendlichen Täter zu finden, nachdem so mancher Verdächtiger mit ziemlich viel Stichhaltigkeit überführt hätte werden können, nur um dann auf den letzten Metern ziemlich überstürzt den wahren Täter zu offenbaren, dessen Motive im Dialog der Figuren zusammengefasst werden, anstatt dass man sie von ihm hört, wirkt also etwas holprig. Dafür hat Nele Neuhaus aber offensichtliches Interesse an ihren Figuren. Gerade die zweite Folge einer Reihe ist ja immer recht zentral dafür, den weiteren Weg zu bahnen - ab da zeigt sich, welche Figuren sich halten und welche vertieft werden. Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff sind beide sympathisch, respektieren einander, ohne einander schon zu nah zu stehen und schauen mit unterschiedlicher Perspektive auf das Leben und auf viele der Menschen um sie herum. Dieses Interesse weitet sie auch auf die Figuren aus, die vermutlich nur für diesen Fall da sind, und erlaubt ihnen mit einiger Empathie mehr als nur Punkte auf der Karte zum gelösten Fall zu sein. Das klingt potenziell, als seien Neuhaus' Bücher gemächliche Krimis, die sich in Selbstfindung baden - sind sie nicht, nur schreibt Neuhaus mit weniger Wums-Notwendigkeit als etwa Klaus-Peter Wolf und erlaubt ihren Charakteren somit mehr Charakter.

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Grandioser zweiter Band der Bodenstein/Kirchhoff-Reihe
von Cornelia aus Garbsen am 09.05.2021

Mordsfreunde ist der zweite Band um die Ermittler Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Mir gefällt, wie die Autorin Nele Neuhaus ihren Charakteren immer mehr Feinschliff verpasst, in dem sie mich an deren Leben teilhaben lässt. Auch die weiteren Akteure sind sehr gut charakterisiert und ich kann mir in kürzester Zeit ein Bil... Mordsfreunde ist der zweite Band um die Ermittler Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Mir gefällt, wie die Autorin Nele Neuhaus ihren Charakteren immer mehr Feinschliff verpasst, in dem sie mich an deren Leben teilhaben lässt. Auch die weiteren Akteure sind sehr gut charakterisiert und ich kann mir in kürzester Zeit ein Bild von ihnen machen. Überraschend war für mich, dass Pia blond ist. In meiner Vorstellung hatte sie kurzes, glattes dunkles Haar. - Aber das sind nur Äußerlichkeiten. Nele Neuhaus gelingt es in Mordsfreunde den ganzen Ort auf Trab zu halten. Nachdem die Leiche des Umweltaktivisten und Lehrers Hans-Ulrich Pauly gefunden wurde, ist bald der halbe Ort verdächtig. Die einen himmelten Pauly an, die anderen sahen ihn am liebsten von hinten - und das möglichst ganz weit weg. Doch für wen reicht das Empfinden um einen Mord zu begehen? Es wird kein Hehl daraus gemacht, wenn man ihn nicht mochte, aber mehr wollen die Bewohner dann auch nicht preisgeben. "Und er hat es noch im Tod fertiggebracht, gegen mein Hausverbot zu verstoßen", Sander lächelte mit bitterer Belustigung. "Zumindest ... teilweise." - Seite 25 Die Kriminalgeschichte wird in einem flüssigen Schreibstil erzählt. Während des Lesens bemerke ich, wie ich förmlich in einen Sog gerate. Ich möchte immer mehr erfahren und es fällt mir schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Gegend, in dem das Geschehen stattfindet, kann ich mir gut vorstellen. Obwohl ich selbst nie dort war, habe ich das Gefühl, alles zu kennen, so bildlich ist die Szenerie beschrieben. Die Charaktere sowie die Geschichte wirken real, als würden die Ermittlungen gerade tatsächlich stattfinden. Das ist vor allem dann für mich spürbar, wenn die Charaktere mal "nicht so rund laufen", also auch ihre Macken und ihre uncharmante Art durchblicken lassen. Wenn Nele Neuhaus mich mit ihrer Reihe nicht schon voll erwischt hätte, spätestens seit Mordsfreunde wäre ich dabei. Fazit Mordsfreunde ist für alle, die an einer komplexen Handlung und zahlreichen vielschichtigen Charakteren Freude haben.

Nele Neuhaus, Mordsfreunde
von einer Kundin/einem Kunden aus Troisdorf am 08.11.2020

Ich bin ein Fan dieser Taunus-Krimis. Dieser Band fügt sich gut ein. Die Geschichten der beiden Ermittler(innen) sind gut durchdacht und exzellent gerschrieben.

Spannend, unterhaltsam und voller Wendungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuental am 15.10.2020

Wieder einmal zeigt die Autorin, dass sie die Leserschaft durch unvorhergesehene Irrungen, Wirrungen und Wendungen bannen kann. Ein toller Krimi, der bis zur letzten Seite die Spannung hält.


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