Die Quellen von Malun - Blutgöttin

Roman

Malun-Reihe Band 1

Daniela Winterfeld

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Beschreibung


Das Wasser auf Ruann versiegt, und die Dürre verurteilt die Völker zu Hunger und Durst. Um sich die letzten Ressourcen zu sichern, führt das Großreich Sapion erbitterte Kriege gegen seine Nachbarreiche. Die Politikertochter Feyla, der Offizier Dorgen, die Sklavin Alia und der Soldat Tailin sind alle auf verschiedene Weise von dem Krieg betroffen. Jeder versucht für sich einen Ausweg aus der hoffnungslosen Situation zu finden. Aber noch wissen die Vier nicht, dass ihre Schicksale miteinander verbunden sind und die Gründe für das Verschwinden des Wassers in einer Verschwörung von ungeahnten Ausmaßen liegen ...


Daniela Winterfeld wurde 1978 in Rheda-Wiedenbrück geboren. Sie ist in Westfalen auf einem Bauernhof aufgewachsen und begann bereits in ihrer Jugend mit dem Schreiben. Später studierte sie Literaturwissenschaften mit den Nebenfächern Geschichte und Psychologie. Inzwischen lebt die Autorin mit Mann und Kindern in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 592
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20948-4
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/4,3 cm
Gewicht 585 g
Auflage 1. Auflage 2019

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Buchhändler-Empfehlungen

Leia Strickert, Thalia-Buchhandlung Hamm

Fantasy, ganz nach meinem Geschmack. Vielfältig gestaltete, einzigartige Charaktere, eine toll konstruierte fiktive Welt und eine Handlung, die düsterer und mysteriöser kaum sein könnte. Einfach perfekt!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine Welt, in der das Grauen regiert, fesselnd erzählt aus den Perspektiven der 4 sehr unterschiedlichen Held(inn)en, das verspricht für die folgenden Teile hochspannende Unterhaltung! Toll auch die detaillierte Ausarbeitung, die gutes Kopfkino ermöglicht. Macht süchtig!

Kundenbewertungen

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Komplex, rau und gewaltig!
von Wortklecks am 10.06.2021

Es gibt viele Worte, die mir für die Geschichte von Daniela Winterfeld einfallen. Allen voran liegt mir »gewaltig« auf der Zunge, dicht gefolgt von blutrünstig, vielschichtig, komplex, rau, Gewalt und Sex. Diese vermischen sich auf vielfältige Weise. Oft geht das eine nicht ohne das andere. Die einzelnen Charaktere haben eine... Es gibt viele Worte, die mir für die Geschichte von Daniela Winterfeld einfallen. Allen voran liegt mir »gewaltig« auf der Zunge, dicht gefolgt von blutrünstig, vielschichtig, komplex, rau, Gewalt und Sex. Diese vermischen sich auf vielfältige Weise. Oft geht das eine nicht ohne das andere. Die einzelnen Charaktere haben eine großartige Tiefe mitbekommen und mich beeindruckt. Obwohl sie sich so von ihrer Stellung unterscheiden, versuchen sie alle dasselbe: Aus diesem Leben, diesem Krieg zu entfliehen. Jeder ist auf seine Art gefangen. Ich bin ziemlich überwältigt von der Geschichte und dem Schreibstil von Daniela Winterfeld. Sie hat hier einen Auftakt geschrieben, der nicht nur unter die Haut geht, sondern auch den Wunsch nach mehr in mir hervorgerufen hat. Die Autorin hat einen gewaltigen Wortschatz, kann bildhaft und eindrucksvoll beschreiben. Sie zeigt Grenzüberschreitungen, kleine Momente des Glücks und eine Welt voller Blutdurst und Macht. Fazit: »Blutgöttin – Die Quellen von Malun« gehört zu meinen Highlights aus diesem Jahr! Es ist vielschichtig, spannend, blutig, gewaltsam und voller Gier. Daniela Winterfeld hat eine komplexe Welt erschaffen, die rauer kaum sein könnte und die doch so voller Leidenschaft steckt. Ihre Charaktere kämpfen alle für ein besseres Leben, für die Liebe und eine Zukunft. Dabei setzen sie alles aufs Spiel.

Ein starker Auftakt in eine düstere Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 23.05.2021

Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des Erzählens nicht „leicht“ ist. Sie wirkt düster und passt so auch sehr gut zum Cover. Die Beschreibungen der Umgebung und der Nat... Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des Erzählens nicht „leicht“ ist. Sie wirkt düster und passt so auch sehr gut zum Cover. Die Beschreibungen der Umgebung und der Natur finde ich nicht gerade „schön“, sie wirken aber echt. Ich finde sie unheimlich detailliert und gut beschrieben, ich konnte mir alles sehr gut visuell vorstellen. Insgesamt gefällt mir das Wortbuilding unheimlich gut. Die Geschichte spielt zu an verschiedenen Orten und durch die Ortswechsel bekommt man einen sehr guten Einblick über die Welt. Es ist interessant zu sehen wie die verschiedenen Charaktere leben bzw. lernen zu überleben. Sowohl die kleine Gruppe von Protagonisten, sowie sämtliche Nebencharaktere finde ich unglaublich interessant und vielschichtig. Das fängt schon im Prolog an. In diesem liest man über den Blutsohn und die Blutgöttin. Im Laufe dieses Prologs habe ich meine Meinung über den Blutsohn Sapionas mehrmals geändert. Ist er böse oder vielleicht doch gut? Als die Geschichte richtig losgeht, lernt man die Sklavin Alia, die Soldaten Dorgan und Tailin und die junge Feyla aus wohlhabendem Zuhause kennen. Jeder von ihnen ist anders als es von anderen erwartet wird. Alia versteckt ihre eigentlich blonden Haare, Dorgan sein für einen Soldaten unüblich gutes Herz, Tailin seine Gefühle einem Freund gegenüber und Feyla ihre Intelligenz. Sie alle haben so unterschiedliche Facetten, sodass ich die jeweiligen Abschnitte unglaublich gerne gelesen habe. Jeder von ihnen macht sich auf einen Kampf bereit. Jeder von ihnen setzt alles aufs Spiel um zu überleben und um eine Hoffnung am Leben zu erhalten. Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein gerechteres Leben. In dieser Geschichte wird nichts beschönigt. Schlimme Sachen passieren immer wieder und haben mich immer wieder sprachlos zurückgelassen. Trotz der ganzen Angst, der Zerstörung und dem Tod gibt es aber auch Gründe zur Hoffnung. Hoffnung durch Familie, Freunde und Liebe. Ich habe am Ende mit einem großen Kampf, vielleicht einer Schlacht gerechnet. Diese kam nicht. Und zuerst hat mich das enttäuscht. Das Buch hat mich aber von der ersten Sekunde an so sehr gefesselt, dass ich das im Nachhinein gar nicht mehr so schade fand. Für mich ist dieser erste Band ein absolut großartiger Auftakt der Trilogie „Die Quellen von Malun“. Es ist unfassbar gut gemachte Fantasy, die nichts für empfindliche LeserInnen ist .

Nichts für schwache Nerven, aber absolut Lohnswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Quickborn am 23.05.2021

Blutgöttin ist eine Geschichte die vor Grausamkeit und Gewalt nur so trieft, und doch zieht sich ein kleiner Funken Licht durch das Buch, der dem Ganzen das Gewisse etwas gibt. Wahnsinn gepaart mit Göttlichkeit, anders kann man dieses Buch fast nicht beschreiben. Daniela Winterfeld hat eine unfassbar grausame Welt, voll mit H... Blutgöttin ist eine Geschichte die vor Grausamkeit und Gewalt nur so trieft, und doch zieht sich ein kleiner Funken Licht durch das Buch, der dem Ganzen das Gewisse etwas gibt. Wahnsinn gepaart mit Göttlichkeit, anders kann man dieses Buch fast nicht beschreiben. Daniela Winterfeld hat eine unfassbar grausame Welt, voll mit Hass und Machtgier geschaffen. Eine Welt die dem Untergang geweiht ist! Wer Probleme damit hat, das Frauen wirklich keine Rechte haben und dreiviertel der Menschen (Sklaven) schlechter behandelt werden, als nur vorstellbar, der sollte vielleicht zuerst die Leseprobe lesen bevor er sich das Buch kauft. Anhand dieser bekommt man einen guten Eindruck, wie die Geschichte weiter gehen wird. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, ich war absolut fasziniert von der Idee und der Schonungslosigkeit mit der die Autorin Dinge beschreibt. Meine Gefühlslage wechselte zwischen bangen und aufgeregt sein weil ich nicht einschätzen konnte, was als nächstes passieren wird. Trotz dessen gibt es ein paar Handlungen, die sehr vorhersehbar sind, was ich aber nicht schlimm fand. Das gibt einem beim Lesen, zumindest ein bisschen das Gefühl vorbereitet zu sein, auf das was kommen könnte. Die Geschichte wird aus mehreren, absolut verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass eigentlich für jeden Leser etwas dabei ist. Da es den Rahmen der Rezension sprengen würde werde ich jetzt nicht auf alle Charaktere eingehen. Zu meinen liebsten Charakteren zählt Alia. Sie ist mutig, klug und herzlich. Sie versucht ihr Leben und das ihrer Schwester zu retten, ohne dabei zu große Risiken einzugehen, sondern macht alles durchdacht und ruhig. Selbst als ihr die Zeit davon läuft. Es fiel mir zwar hin und wieder schwer der Logik mit den Sonnen, Tag- und Nachtwechsel, sowie die Götter zu verstehen, aber das wird mit der Zeit besser. Wichtige Details wiederholen sich zum Glück immer wieder. Ein Spannungsgeladenes Buch, das nichts für schwache Nerven ist. High Fantasy mal anders, eine ganz klare Leseempfehlung für jeden der sich was traut.

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