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Effi liest

Eine Romantische Komödie

Anna Moretti

(40)
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Beschreibung

Berlin, 1894. Alles beginnt mit einem Buch, das die achtzehnjährige Elena Sophie von Burow, genannt Effi, zufällig entdeckt. Der Inhalt ist so skandalös, dass Effi aus ihrem vornehmen Pensionat fliegt, noch bevor sie die erste Seite gelesen hat. Sofort reist ihre Tante an, denn es ist wohl höchste Zeit, Effi in die Gesellschaft einzuführen und einen Ehekandidaten zu finden. Effi hingegen sucht Antworten auf ihre Fragen. Ob der junge und sehr sympathische Arzt Maximilian von Waldau Effi weiterhelfen kann?

Eine romantische Komödie aus der prüdesten Epoche der deutschen Geschichte.

Ein wunderbares Lesevergnügen für alle Fans von Jane Austen und "Der Trotzkopf".

Anna Moretti lebt in Süddeutschland, wo sie als Journalistin arbeitet. Schon in ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich intensiv mit dem Leben von Frauen um die Jahrhundertwende. Wenn sie einen Wunsch frei hätte, würde sie gern eine Weile in dieser Zeit leben. Aber nicht als Frau, dafür ist ihr die damalige Kleidung viel zu unbequem. Lieber als Katze, die alles beobachten kann.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783732571994
Verlag Lübbe
Dateigröße 4265 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Ursula Kallipke, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine erfrischende, turbulente Geschichte um die junge Ella, auch "Effi" genannt, die ihre liebe Not mit den Konventionen ihrer Zeit hat. Zu wild, ungehorsam, neugierig und impulsiv für die Schulen der besseren Gesellschaft. Und dann ist da auch noch dieses neue Gefühl.....

Trotz des Covers keine reine Liebesgeschichte, aber gerade deswegen umso lesenswerter!

G. Pugliese, Thalia-Buchhandlung Bonn

Elena Sophie von Burow (Effi) ist jung, hübsch, wissbegierig, dickköpfig und für das ausgehende 19. Jahrhundert und das Mädchenpensionat, welches sie besucht, ein Quentchen zu rebellisch. Als Effi bei einem Ausflug ein Buch findet, dessen Inhalt für die damalige Zeit als skandalös und für Frauen als gänzlich ungeeignet betrachtet wird, und man sie ertappt, noch bevor sie mehr als ein paar Passagen lesen kann, wird sie prompt der Schule verwiesen und in den nächsten Zug nach Berlin gesetzt. Auf der Heimfahrt begegnet sie dem jungen und äußerst attraktiven Arzt Max von Waldau, der uns am Ende jedes Kapitels mit einem Brief an seinen jüngeren Bruder nicht nur historisch korrekt den damaligen Stand der Medizin nahebringt, sondern auch verrät, in welch emotionales Gefühlschaos ihn die junge Dame stürzt. Doch zurück zu Effi: Obwohl ihr Vater und ihre eilends herbeigerufene Tante sie nun in die Gesellschaft einführen und am liebsten schnellstmöglich verheiraten würden, kann Effi sie davon überzeugen, sie bei dem Bestreben zu unterstützen, mit einer damals noch erforderlichen Sondergenehmigung die Universität zu besuchen... dafür muss sie aber vorab Latein lernen und mit ihrer Tante den einen oder anderen Ball besuchen. Effi hat sich allerdings in den Kopf gesetzt, das Buch zu finden und zu lesen, welches für ihre „unehrenhafte Entlassung“ verantwortlich war und gerät dadurch immer wieder in prekäre Situationen. Und um das Ganze noch schlimmer zu machen, taucht der junge Arzt wieder auf, der nun auch ein wissenschaftliches Interesse an Effi entwickelt, die in seiner Anwesenheit zufälligerweise immer zu niesen beginnt…. wofür sein Berliner Mentor sowie dessen Kollege Sigmund Freud aus heutiger Sicht recht abenteuerliche Erklärungen (und Lösungen) parat haben. Anna Moretti hat mit dieser laut Verlag „romantischen Komödie“ einen höchst amüsanten und dabei gut recherchierten Gesellschaftsroman geschrieben, der uns deutlich vor Augen führt, welch schweren Stand Frauen zu dieser Zeit in allen gesellschaftlichen Bereichen hatten und wie schwierig es war, sich zu emanzipieren. Die Autorin schwingt dabei aber nicht die moralische Keule, sondern überzeugt mit einem leichten, lockeren und augenzwinkernden Schreibstil. Mir hat dieser Roman wirklich gut gefallen, eben weil er KEINE reine Liebesgeschichte ist. Einen kleinen Punktabzug gibt es für das meinem Empfinden nach zu verspielte, mädchenhafte Cover und das leicht überhastete Ende der Geschichte. Trotzdem gibt es von mir ein klare Lese-Empfehlung! :-)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
26
11
3
0
0

Genial und charmant
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Habe dieses Buch sehr genossen, konnte es nicht aus der Hand legen. Leider fand ich, dass Max ein wenig zu lang auf dem falschen Dampfer war, das war schon anstrengend.

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 22.07.2020
Bewertet: anderes Format

1894: Das 20. Jh. rückt immer näher, doch noch immer sind die Frauen erschreckend unaufgeklärt. Ella kann sich jedoch mit ihrer Rolle als zukünftige Ehefrau nicht abfinden und rebelliert... Eine wundervolle Liebeskomödie - auch für Fans von Jane Austen und Lucy Maud Montgomery!

Komödie ja, Romantik...steht eher weniger im Fokus....
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 26.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eine romantische Komödie...eigentlich nicht so mein Genre, dennoch hat mich eine begeisterte Meinung und der interessante Klappentext überzeugen können dem Buch eine Chance zu geben ;) Der Schreibstil ist der Epoche angepasst, dennoch angenehm, leicht und flüssig zu lesen. E... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Eine romantische Komödie...eigentlich nicht so mein Genre, dennoch hat mich eine begeisterte Meinung und der interessante Klappentext überzeugen können dem Buch eine Chance zu geben ;) Der Schreibstil ist der Epoche angepasst, dennoch angenehm, leicht und flüssig zu lesen. Erzählt wird abwechslungsweise aus zwei Perspektiven, nämlich in der ICH- Form von Elena und aus der Sicht von Max in Briefform an seinen Bruder. Die Kapitel von Elena begannen übrigens immer mit verschiedenen Zitaten aus der jeweiligen Epoche, dies und auch die oben schon genannte Schilderungsform fand ich sehr originell und abwechslungsreich. Elena war mir auf Anhieb sympathisch und erinnerte mich von ihrer Art her stark an Ilse aus " Der Trotzkopf". Auch Max mochte ich ganz gerne, obwohl er im Verlauf der Geschichte ab und an wieder ein paar Sympathiepunkte einbüsste....Die angeteaserte Romantik steht gar nicht so im Fokus, was mich persönlich jetzt überhaupt nicht störte, allerdings nicht allen Erwartungen gerecht werden wird.... Die Autorin hat historisch gut recherchiert, diese Aspekte fand ich sehr interessant und faszinierend vor allem auch der hohe medizinische Anteil ( ich bin Pflegefachfrau....;) ) Ebenfalls mochte ich die humorvolle, charmante Erzählweise, welche mich mehrere Male zum schmunzeln oder lachen brachte. Mir gefiel diese Kombination aus Unterhaltung& Wissensvermittlung und ebenso der ganze Aufbau der Geschichte wirklich ausserordentlich gut. Gegen Ende ging es mir allerdings fast ein bisschen zu schnell im Gegensatz zu einem für mich etwas langgezogenem Mittelteil, etwas mehr Balance hätte nicht geschadet. Alles in allem fühlte ich mich aber sehr gut unterhalten ;) 4 Sterne


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