Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Überleben

Als Wildhüter in Afrika

Tief im südlichen Afrika, inmitten berauschender Landschaften, wo Geparden ihm den Kopf putzen, Erdmännchen sich in seiner Achillessehne verbeißen und er einem Spitzmaulnashorn zu Fuß begegnet, erlebt Sebastian Hilpert Abenteuer, die er sich nie hätte vorstellen können. Zwölf Jahre war er Soldat und hatte sich am Ende so weit von sich selbst entfernt, dass er in eine Depression stürzte. Der Weg der seelischen Heilung führt ihn zu verwaisten Raubkatzen in der Kalahari und weiter auf eine Nashorn-Auffangstation in Südafrika, wo der Rhino War, der Krieg um die letzten Nashörner, erbarmungslos wütet. Als Volontär kümmert er sich um verwaiste und verletzte Tiere, zieht Karakale und Nashörner mit der Flasche auf und lernt die Härte der Natur wie auch die Skrupellosigkeit der Wilderer aus erster Hand kennen. Später reist er als Fotograf durch die beeindruckende Weite Namibias und arbeitet als Wildhüter in einem Wildtierreservat.
Ein Buch voller Engagement und Abenteuer in nahezu unberührter Natur und zugleich eine Geschichte des inneren Wachstums, die uns an die Verantwortung erinnert, die wir tragen: gegenüber den Lebewesen dieser Erde und uns selbst.

Portrait

Sebastian Hilpert lebt in Würzburg als Fotograf. Vor mehr als drei Jahren entdeckte er auf einer Wildtierauffangstation in Namibia seine Begeisterung für Wildtiere. Seitdem bereist er regelmäßig das Land und engagiert sich für den Artenschutz. Wenn er hier nicht gerade versucht, wilde Tiere mit der Kamera einzufangen, Nashornbabys mit der Flasche aufzuziehen oder Wilderer zu verjagen, dann schreibt er auf animalperson.org über seine Abenteuer.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3
  • Artikelbild-4
  • Artikelbild-5
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 397
Erscheinungsdatum 29.04.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-04121-7
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 21,7/13,9/3,7 cm
Gewicht 538 g
Abbildungen 2 farbige Bildteile
Auflage 1. Auflage 2019
Verkaufsrang 2408
Buch (Paperback)
Buch (Paperback)
18,00
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Schutz der Wildtiere vor Wilderei

Ruth Roßmeisl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Ein spannendes , ehrliches Buch, das über den Rhino War in Afrika berichtet: Sebastian Hilpert sucht seine "sinnvolle" Bestimmung nach Unzufriedenheit im Job als Volontär, Fotograf und Wildhüter in Namibia und Südafrika. Sehr lebendig und faszinierend schildert er seine Erlebnisse , er wächst mit jeder seiner Afrika- Einsätze mehr , findet seine Bestimmung und engagiert sich leidenschaftlich für den Schutz der Wildtiere. Ein wahnsinnig engagiertes, intensives Buch, das im Gedächtnis bleibt und das unmißverständlich daran erinnert, Verantwortung für uns selbst und die bedrohten Lebewesen dieser Erde zu übernehmen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Erfahrungen, die lesenswert sind
von einer Kundin/einem Kunden aus Overath am 07.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Begonnen hatte alles mit einer beruflichen Depression - Volunteer in Afrika als Neuanfang. Was mich fasziniert hat, ist die anfängliche Euphorie des Autors als Volunteer in Afrika Gutes zu tun. Mit jedem neuen Afrika Besuch beginnt bei dem Autor das Umdenken, das kritische Hinterfragen der Situationen von Naturreservaten inklusi... Begonnen hatte alles mit einer beruflichen Depression - Volunteer in Afrika als Neuanfang. Was mich fasziniert hat, ist die anfängliche Euphorie des Autors als Volunteer in Afrika Gutes zu tun. Mit jedem neuen Afrika Besuch beginnt bei dem Autor das Umdenken, das kritische Hinterfragen der Situationen von Naturreservaten inklusive des Volunteer Booms in Afrika. Ein tolles Buch, das mich nachdenklich und kritisch zurück gelassen hat.

Ein atemberaubendes Erlebnis!
von Blubb0butterfly am 14.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Langsam schiebt sich der tiefrote Feuerball über die Kante des Horizontes. In atemberaubend kräftigen Farben leuchtet der Himmel im Osten, von dunklem Blau über Lila zu Rotorange. Scharf zeichnen sich davor die Silhouette der Schirmakazien ab. Die Strahlen der aufgehenden Sonne durchbrechen die Lücken im Geäst und beleuchten pun... Langsam schiebt sich der tiefrote Feuerball über die Kante des Horizontes. In atemberaubend kräftigen Farben leuchtet der Himmel im Osten, von dunklem Blau über Lila zu Rotorange. Scharf zeichnen sich davor die Silhouette der Schirmakazien ab. Die Strahlen der aufgehenden Sonne durchbrechen die Lücken im Geäst und beleuchten punktuell die Landschaft um uns herum. Tief atme ich die trockene, noch eiskalte namibische Morgenluft ein. Eine Bewegung über mir. Ich blicke auf, entdecke am wolkenlosen Morgenhimmel einen Raubadler. Scheinbar entspannt zieht er seine weiten Kreise, dann geht er von einer Sekunde auf die andere in den Sturzflug. Eckdaten eBook 373 Seiten Untertitel: Als Wildhüter in Afrika Bastei Entertainment Verlag 2019 ISBN: 978-3-7325-7221-2 Cover Wow, ich bin neidisch und sehr neugierig! Inhalt Tief im südlichen Afrika, inmitten berauschender Landschaften, wo Geparden ihm den Kopf putzen, Erdmännchen sich in seiner Achillessehne verbeißen und er einem Spitzmaulnashorn zu Fuß begegnet, erlebt Sebastian Hilpert Abenteuer, die er sich nie hätte vorstellen können. Zwölf Jahre war er Soldat und hatte sich am Ende so weit von sich selbst entfernt, dass er in eine Depression stürzte. Der Weg der seelischen Heilung führt ihn zu verwaisten Raubkatzen in der Kalahari und weiter auf eine Nashorn-Auffangstation in Südafrika, wo der Rhino War, der Krieg um die letzten Nashörner, erbarmungslos wütet. Als Volontär kümmert er sich um verwaiste und verletzte Tiere, zieht Karakale und Nashörner mit der Flasche auf und lernt die Härte der Natur wie auch die Skrupellosigkeit der Wilderer aus erster Hand kennen. Später reist er als Fotograf durch die beeindruckende Weite Namibias und arbeitet als Wildhüter in einem Wildtierreservat. Ein Buch voller Engagement und Abenteuer in nahezu unberührter Natur und zugleich eine Geschichte des inneren Wachstums, die uns an die Verantwortung erinnert, die wir tragen: gegenüber den Lebewesen dieser Erde und uns selbst. Autor Sebastian Hilpert, 33 Jahre alt, lebt in Würzburg als Fotograf. Vor drei Jahren hat er das aufregende Leben auf einer Wildtierauffangstation in Namibia für sich entdeckt. Seitdem engagiert er sich Sebastian jedes Jahr für mehrere Monate vor Ort. Meinung Als ich den Klappentext und das Cover gesehen hatte, wusste ich, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen möchte. Ich bin beim Lesen so fasziniert von all den Beschreibungen und Erzählungen über Natur und Tiere gewesen, dass sich das Buch super schnell lesen ließ. Außerdem hat es meine Reiselust entfacht. Tatsächlich steht Afrika auch auf meiner Reisewunschliste. ^^ Bei all den Erzählungen, die allesamt wunderschön und nicht wie von dieser Welt klingen, bedenkt der Autor auch die unschönen Seiten Afrikas, wie zum Beispiel die Wilderei. Es liegt in unserer Verantwortung, die Natur und die Tierwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Denn es wäre ein immenser Verlust, wenn es die atemberaubende Landschaft und die einzigartigen Tiere Afrikas und generell der Welt nicht mehr geben würde. Das Buch ließ sich wie ein Reisetagebuch lesen, bei dem man selbst dabei war. So bewegend und anschaulich hat der Autor seine Selbstfindungsreise in das weite Afrika beschrieben. Mich haben vor allem die Fotos völlig in den Bann gezogen. Sie sind einfach großartig geworden und ich kann es einfach immer noch nicht fassen, dass der Autor den Tieren so nah war! Dabei muss man immer noch bedenken, dass es wilde Tiere sind! Ganz schön gefährlich, aber auch einzigartig. Wirklich toll! von